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  #61  
Alt 20-05-2017, 21:29
Hupsi Hupsi ist offline
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Beiträge: 872
Bei uns hat bei Bauchkrämpfen auch Schüssler Salz Nr.7 geholfen.
__________________
LG, Hupsi


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  #62  
Alt 22-05-2017, 13:55
royal20 royal20 ist offline
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Registriert seit: Apr 2017
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Beiträge: 4
Hallo Sternchen,
genau diese Symptome außer erbrechen und dieser Bakterien hat mein Hund auch seit etwa einem Jahr. Anfangs dachten wir an Futtermittelunverträglichkeit und Magenschleimhautentzündung und vieles andere. Nach Bioresonanzaustestungen, versuchter Ausschlußdiät und ich weiß nicht noch was (es war immer wieder für eine Zeit etwas besser) wurde jetzt eine leichte Erhöhung der Bauchspeicheldrüsenwerte festgestellt. Wir hatten nie mit Durchfall oder Erbrechen zu kämpfen sondern "nur" mit augenscheinlichen Bauchschmerzen und denselben Problemen wie dein Hund. Unser Hund bekommt jetzt seit etwa 3 Monaten Pankreasenzyme zu den Mahlzeiten und fettarme Nahrung. Es ist zwischenzeitlich sehr viel besser aber wenn er so einen Rückfall hat bekommt er beim Tierarzt eine homöopathische Spritze mit Eigenblut.
Vielleicht hilft dir dies ja eventuell und die Tierheilpraktikerin kann die Bauchspeicheldrüse mit in ihre Gedanken einbeziehen. Unser Hund bekommt zur Zeit auch Dosenfutter Strauß von Vet Concept. Hier noch ein Link http://www.barfers.de/barf_info_star..._pankreas.html
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  #63  
Alt 22-05-2017, 16:53
Benutzerbild von Hauptstadtpudel
Hauptstadtpudel Hauptstadtpudel ist offline
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Beiträge: 189
Nur noch ein paar Gedanken zu deinem Fall - ich habe einen Hund der allergisch auf einige Fleischsorten, Laktose und Phthalsäurester (Weichmacher in Futter und Kunststoffen) ist.

Symptome sehr ähnlich wie bei deinem Hund.

Durch Bioresonanz (Empfehlung hier aus dem Forum, da sind leider nicht alle Anbieter gleich gut) sind wir nach und nach den Auslösern auf die Spur gekommen. Immer wieder lasse ich testen (10 Proben für ca.30 Euro).
Sie haben noch nie falsch gelegen (teste ab & zu auch Sachen, von denen ich weiß, dass er darauf in der Vergangenheit mit Unverträglichkeiten reagiert hat).

Wenn du umstellst (natürlich mit einem Futter, von dem du ausgehst, dass er es verträgt), solltest du viel länger dabei bleiben, als bisher (so habe ich zumindest hier den Eindruck gewonnen).
Mindestens 8 Wochen.
Ein Hund kann auf ein Protein bis zu sechs Wochen nach den Aufnahme mit Unverträglichkeiten reagieren.
Mach dir jetzt erstmal keine Sorgen um eine Unterversorgung mit Nährstoffen, seinem entzündeten Magen und Darm zu heilen ist wirklich entscheidend wichtiger!

Seine vergrößerte Milz könnte ein Hinweis auf Allergien sein (die Milz ist die "Polizei des Körpers" und hat bei einem Allergiker vermeintlich viel zu tun) - zumindest hat man mir das über Milz meines Hundes gesagt.

Und es kann dauern bis es entscheidend besser wird.
Versuch Geduld zu haben - Rückschläge gehören leider dazu (meiner hat jetzt eine Gastritis - Magenschleimhautentzündung - nachdem zwei Jahre lang Ruhe war).

Versuche weitestgehend auf Chemie zu verzichten (ich habe Flöhe erfolgreich mit Flohpuder am Hund behandelt).
Denn es ist natürlich so, dass der Allergiker anfälliger für alle möglichen Erkrankungen ist .

Ich war in einer ähnlichen Situation wie du, mein Hund hatte auch einen "Befall" - allerdings mit dem Helicobacter (befällt die Magenschleimhaut). Auch der kommt bei Hunden vor, ohne dass er Probleme macht.
Aber mein Hund hatte da ja nun deutlich Probleme - also bekam er das volle Programm (2 Antibiotika und einen Protonenpumpenhemmer).

Der Heli war weg, aber auch der Verdauungstrakt meines Hundes komplett durcheinander. Es hat dann wieder ewig gedauert, bis sich die Magensäureproduktion wieder eingependelt hatte.
Inzwischen ist er wieder positiv getestet (denn der Heli lauert überall) und nun mache ich die Tripletherapie nicht noch mal - das kann man doch nicht ständig wiederholen, da macht man mehr kaputt als heile.
Lieber schaue ich nach Alternativen und versuche einfach, ihn stabil zu machen, dass er den Heli selbst in Schach halten kann.

Bei uns ist Stress ein Thema, das geht beim Hund natürlich auch auf den Magen.
Wenn ihr jetzt in den Urlaub fahrt (ist für die meisten Hunde leider nicht so toll, wie für uns Zweibeiner), dann versuche ihm das so stressfrei wie möglich zu machen (wenn ihr Rituale zuhause habt, dann diese im Urlaub auf jeden Fall beibehalten).

Es ist ein anstrengender Zustand, auch für dich.
Ich habe nach langer Zeit der Suche nach Besserung (viele Nächte mit unterbrochenem und schlechtem Schlaf) geträumt, dass mein Bolle neben mir ertrinkt und ich nichts tun kann, das war furchtbar und ein Ausdruck meiner Hilflosigkeit.

Ich drücke deinem Hund und dir ganz fest die Daumen, dass bald Licht am Ende des Tunnels zu sehen sein wird!
Nicht aufgeben!
__________________
Liebe Grüße von Katja mit Bolle
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  #64  
Alt 22-05-2017, 19:24
Benutzerbild von Birgit99
Birgit99 Birgit99 ist offline
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Beiträge: 156
Zitat:
Zitat von Hauptstadtpudel Beitrag anzeigen
Nur noch ein paar Gedanken zu deinem Fall - ich habe einen Hund der allergisch auf einige Fleischsorten, Laktose und Phthalsäurester (Weichmacher in Futter und Kunststoffen) ist.

Symptome sehr ähnlich wie bei deinem Hund.

Durch Bioresonanz (Empfehlung hier aus dem Forum, da sind leider nicht alle Anbieter gleich gut) sind wir nach und nach den Auslösern auf die Spur gekommen. Immer wieder lasse ich testen (10 Proben für ca.30 Euro).
Sie haben noch nie falsch gelegen (teste ab & zu auch Sachen, von denen ich weiß, dass er darauf in der Vergangenheit mit Unverträglichkeiten reagiert hat).

Wenn du umstellst (natürlich mit einem Futter, von dem du ausgehst, dass er es verträgt), solltest du viel länger dabei bleiben, als bisher (so habe ich zumindest hier den Eindruck gewonnen).
Mindestens 8 Wochen.
Ein Hund kann auf ein Protein bis zu sechs Wochen nach den Aufnahme mit Unverträglichkeiten reagieren.
Mach dir jetzt erstmal keine Sorgen um eine Unterversorgung mit Nährstoffen, seinem entzündeten Magen und Darm zu heilen ist wirklich entscheidend wichtiger!

Seine vergrößerte Milz könnte ein Hinweis auf Allergien sein (die Milz ist die "Polizei des Körpers" und hat bei einem Allergiker vermeintlich viel zu tun) - zumindest hat man mir das über Milz meines Hundes gesagt.

Und es kann dauern bis es entscheidend besser wird.
Versuch Geduld zu haben - Rückschläge gehören leider dazu (meiner hat jetzt eine Gastritis - Magenschleimhautentzündung - nachdem zwei Jahre lang Ruhe war).

Versuche weitestgehend auf Chemie zu verzichten (ich habe Flöhe erfolgreich mit Flohpuder am Hund behandelt).
Denn es ist natürlich so, dass der Allergiker anfälliger für alle möglichen Erkrankungen ist .

Ich war in einer ähnlichen Situation wie du, mein Hund hatte auch einen "Befall" - allerdings mit dem Helicobacter (befällt die Magenschleimhaut). Auch der kommt bei Hunden vor, ohne dass er Probleme macht.
Aber mein Hund hatte da ja nun deutlich Probleme - also bekam er das volle Programm (2 Antibiotika und einen Protonenpumpenhemmer).

Der Heli war weg, aber auch der Verdauungstrakt meines Hundes komplett durcheinander. Es hat dann wieder ewig gedauert, bis sich die Magensäureproduktion wieder eingependelt hatte.
Inzwischen ist er wieder positiv getestet (denn der Heli lauert überall) und nun mache ich die Tripletherapie nicht noch mal - das kann man doch nicht ständig wiederholen, da macht man mehr kaputt als heile.
Lieber schaue ich nach Alternativen und versuche einfach, ihn stabil zu machen, dass er den Heli selbst in Schach halten kann.

Bei uns ist Stress ein Thema, das geht beim Hund natürlich auch auf den Magen.
Wenn ihr jetzt in den Urlaub fahrt (ist für die meisten Hunde leider nicht so toll, wie für uns Zweibeiner), dann versuche ihm das so stressfrei wie möglich zu machen (wenn ihr Rituale zuhause habt, dann diese im Urlaub auf jeden Fall beibehalten).

Es ist ein anstrengender Zustand, auch für dich.
Ich habe nach langer Zeit der Suche nach Besserung (viele Nächte mit unterbrochenem und schlechtem Schlaf) geträumt, dass mein Bolle neben mir ertrinkt und ich nichts tun kann, das war furchtbar und ein Ausdruck meiner Hilflosigkeit.

Ich drücke deinem Hund und dir ganz fest die Daumen, dass bald Licht am Ende des Tunnels zu sehen sein wird!
Nicht aufgeben!



Den Heliobacter haben wir mit der Bioresonanz bekämpft und wegbekommen.
Gruß Birgit
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