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alter kranker hund barfen

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    alter kranker hund barfen

    hallo barfler
    ich möchte nun endlich von gelegentlich frisch auf ganz barf umstellen,beim bernersennen sehe ich keine probleme,jedoch wage ich mich nicht so recht ans frisch bei meinem 12jahre alten mittelgroßenmix(münsterländer,collie,spitz und ich weiß nicht was noch alles)ran,er ist seit einem jahr sehr krank,hat gute und schlechte tage an denen er ohne schmerztabletten kaum hochkommt,er hat einen milztumor,mehere lipome,epilepsie,schlimme arthrose in den vorderläufen und ein schwaches herz weswegen sein tumor nicht mehr operiert werden kann,kann ich es wagen meinen senior auch auf ganz frisch umzutellen??was sollte ich bevorzugt geben und was lieber nicht(knochen????)es wäre schön wenn da jemand über erfahrungen berichten könnte,liebe grüße ines mit glenn und checky

    #2
    Hallo Ines,
    bei dem kranken Hund müsstest Du das ein oder andere beachten, aber es ist nicht unmöglich, ihn roh zu füttern, im Gegenteil.
    Du solltest erstmal bei der Rohfütterung vollständig auf Getreide verzichten, das leider in fast allen TroFu-Sorten drin ist.
    Ich würde mit leichtverdaulichen Sachen beginnen: Huhn, weiche Knochen (Hühnerkarkassen, -hälse, Kalbsrippen) und dann langsam andere Sachen dazunehmen. Ein Vorteil der Rohfütterung ist ja auch, dass das Futter schnell verdaut wird, und so die Organe nicht so belastet sind.
    Da hinzu dann leicht verdauliche Gemüse.
    Für die Arthrose noch Zusätze wie Grünlipp und MSM.
    Auch Innereien wie Herz und Leber und Pansen nicht vergessen. Hier ist es ein Plan, der mir bei meinen Anfängen sehr geholfe´n hat: http://surf.agri.ch/dierauer/Futterplan.html Alte Hunde sollten allerdings mehr Gemüse als da steht und weniger Fleisch bekommen, aber für den Bernersennen ist der Plan sicher hilfreich.
    So, das von mir für den Anfang, es melden sich sicher noch mehr.

    Alles Gute,
    „Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch." (Matthäus 7,12) . . . . . . . . . sigpic[/URL]

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      #3
      ich würde die gerade bei einem kranken hund zu einer ernährungsumstellung raten! fütterung sollte unbedingt getreidefrei sein! meine viecher haben auch so das ein oder andere problemchen und das barfen hat da sehr positive auswirkungen!! bei epilepsie sollte auch taurinversorgung reichlicher sein!
      grüssle von claudia & omi im herzen, herrn krümel, miss möppel, froillein nele, herr pixel & monsieur oscar & das federvieh

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        #4
        Taurin

        Hi

        Taurin ist viel im Herzen drin.

        Ansonsten würd ich ohne Knochen anfangen und erstmal schaun, was der Organsimus zu Rohfleisch sagt.
        Und erst dann, wenn schon länger stabil mit der Verdauung mit weichen Knochen ( am besten Jungtierknochen und keine Röhrknochen) vorsichtig anfangen.
        Das Calcium kann problemlos über Ca-citrat ( Swanies Shop) oder gemörserter Eierschale ( 1 TL enthält ca 1800mg Ca) zugeführt werden.
        Brauchen tut Dein Hund ca 50mg pro kg Körpergewicht /Tag.

        Und ich würd auch nicht lauter verschiedens Fleisch gleich zu Anfang füttern, sondern mal mit einer Sorte anfangen, Dasselbe bei Gemüse.
        Dann siehst Du auch gleich, worauf er wie reagiert.

        Grundsätzlich wäre meine Antwort auf Deine Frage auch: es ist nie zu spät, und Du kannst ja jederzeit, sollten irgendwelche zu schlimmern Entgiftungserscheinungen auftreten, Deine Fütterung ändern.

        Grüßchen
        hanna
        GHrüßchen
        Hanna

        Du warst als Hund der beste Mensch,
        den man zum Freund haben konnte.

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