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Aufbewahrung Futtermittel

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    Aufbewahrung Futtermittel

    Hallo!

    Habe schon öfters mal hier gelesen dass manche von Euch die
    Futtermittel in einem im Garten vergrabenen Tontopf oder so
    aufbewahren.
    Könntet Ihr mir da Erfahrungstipps weitergeben(Tontopf??,wie tief
    verbuddeln??wohin???usw.

    Danke schon´mal

    Nicole und "Lena"

    #2
    Buddeln

    Hi Nicole

    kann Dir den großen Thread dazu ausm Mitgliederbereich, in dem sogar einer gezeichnet hat, leider nicht hier reinkopieren, aber wenigstens sagen, was ich weiß.

    Vergraben sollte man irgendwo nicht weit weg von Baum oder Busch, weiß nicht, ob wegen Schatten.

    Es sollte nicht direkt an der Oberfläche sein, also etwas tiefer sein, je nach Vermögen.

    Dann sollte das Fleisch nicht direkt aufm Boden liegen, sondern eine Schicht Steine, Zweige, Stroh oder was Du halt hast, dann eine Schicht Fleisch, wieder ne Zwischenschicht und wieder Fleisch usw. Letzte Schicht sollte kein Fleisch sein und dann mit Erde abdecken.
    Damit Dir niemand rangeht, kannst du ein Brett oder was andres drauftun, bei mir wars ein großer Terracottatopf.

    Leber und Geflügel hab ich keins vergraben, am besten sind Muskelfleisch, fleischige Knochen und Knochen. Meine frißt überhaupt keine frischen Knochen, nur, wenn sie vergraben oder anders älter sind.

    Zum Teil warn die Stücke 3 Wochen und länger drin und schmeckten immernoch.

    Ghrüßchen
    hanna
    GHrüßchen
    Hanna

    Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.

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      #3
      Hey,

      Im Ernst? ha ha ha ha ...Ihr vergrabt das Fressen Eurer Hunde?? Ich dachte immer der Hund vergräbt es ...!
      Dafür habt Ihr Zeit??

      Nee, wirklich ...hab`mich jetzt durch Eure Beiträge irgendwie in die Bronzezeit zurückversetzt gefühlt ( scherz! nicht böse sein!)
      besitzt Ihr keine TK-Truhe/Fach oder Gefrier - Schrank ??
      Warum diese Mühe?

      _______________
      vergnügliche Grüsse,
      Thyra und Ihre 4 - Beiner -Dali und Dicker

      ...für die ich bestimmt nicht anfang`das Fressen im Garten zu verbuddeln

      Kommentar


        #4
        Buddeln

        Hi Thyra

        ich kann dein Gelächter voll verstehen, wir lachen selbst auch drüber und freun uns, daß wir relativ nachbarfrei wohnen.
        Die würden uns sonst für irgendwelche woodoos halten mit Ritualen mit vergrabenen Hühnerköpfen etc.

        Aber im Ernst, es kam so auf bei der näheren Bechäftigung mit der Frage nach dem idealsten Futter.

        Grundstzlich hatten wir in der Wlpenschule gelernt, wenn Du keine Kater in Deinem oder andrem Rasen haben willst, laß am besten nicht buddeln. War mir einleuchtend und ich wollte auch nicht, daß es Ärger gibt, wenn Hundi mal bei Ommas oder sonstwo ist.
        Also Hundi buddelt einfach grundsätzlich nicht.

        Und dann kam die Bechäftigung mit Nährstoffen etc im Fleisch und wie geht was kaputt. Egentlich eine logische Überlegung, wenn man sich eh damit beschäftigt, warum kein Trofu oder überhaupt barf.

        Tja und dann die Frage, wie geht am wenigsten kaputt bzw ist es am besten für Hundi. Und da ist vergrabenes ( kannste wochenlang drinlassen, im richtigen Mlieu, bei uns wars meist so eine Woche) Fleisch dem eingefrorenen eindeutig überlegen.

        Ca 1/3 Verlust hast Du beim Einfrieren auch.
        Und vergraben bedeutet, daß das Fleisch ( Msklefleisch am besten geeignet, weniger Leber und andre Innereien) lediglich schon durch Bakterienarbeit vorverdaut wird und z.T. auch wesentlich verträglicher.
        gerstern erzählte mir eine erstaunte Freundin, daß sie in einem alten Hundebuch gelesen hätte, daß Hund sogar überwiegend mit älterem Fleisch gefüttert werden sollte.

        Dem schließ ich mich jetzt nicht an, aber hier ist ein Fori, dessen Hunde die Möglichkeit haben, ihren Speiseplan selbst zusammenzustellen, sprich selbst ver- und wieder ausgraben. Und sie schrieb, daß ihre Hunde max. 2x die Woche Frischfleisch fressen, der Rest ist ausgegrabenes , gereiftes Fleisch.

        bei Knochen ist es noch extremer, meine rührt frische garnicht an, entweder an der Luft oder ín der Erde sollten sie gereift sein. Wobei in der Erde durch die Bodenbakterien, irgendwas mit "Chelat" oder so ( bin kein Chemiker) passiert, aber auf jeden Fall wird Knochen besser verdaulich.

        Früher war es völlig normal, einzugraben oder wenigestens draußen ( luftig)stehen zu lassen. ist wohl auch eine Frage der Ressourcen. Zumindest brauchts keinen Strom.

        Ich hasb trotzdem die Truhe voll, aber im Moment eher, weils draußen so kalt und alles gefroren ist.

        Im Frühling gehts Gebuddle wieder los. Ach ja, ich verbuddle dann, wenn der Hund auch draußen fressen kann, denn für die Nase ist das teilweise kein Vergnügen, das muß´ich noch anfügen.

        Grüßchen
        hanna
        GHrüßchen
        Hanna

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          #5
          brüll

          okok
          ich habe nicht mehr nach der Rechtschreibung geschaut und mich grad totgelacht:

          es muß heißen : "Grundsätzlich", "Welpenschule", keine "Krater" (Kater haben wir trotzdem, grins), "eigentlich", "Muskelfleisch" und "haben".

          Ich hoff, ich hab jetzt alles verbessert

          Ghrüßchen
          hanna
          GHrüßchen
          Hanna

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