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Futterumstellung bei Bauchspeicheldrüsenentzündung???

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    Futterumstellung bei Bauchspeicheldrüsenentzündung???

    Meine kleine Böxerhündin(8Monate) hat seit 4Wochen eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, mit kotzen, Durchfall, das ganze Programm. Nun habe ich spezielles Trofu (Hills Diät)angefangen und sie hat es relativ gut vertragen. Leider ist es gestern wieder losgegangen, die Werte haben sich wieder verschlechtert. Ich denke es liegt am Trofu. Sie bekommt Tabletten um den Säuregehalt etwas zu hemmen und auch Tropfen gegen den Brechreiz. Ich weiß leider nimmer was ich füttern soll. Hab auch schon darüber nachgedacht, ob ich nicht besser auch mit dem barfen anfange. Aber ich weiß nicht wie ich damit anfangen soll, muß erst die Krankheit ausgeheilt sein oder sollte ich jetzt gleich damit anfangen? Wie sollte diese Umstellung erfolgen, gleichzeitig Trofu und Fleisch oder nur eines, wenn dann wie?

    Grüße Berta

    #2
    Tip

    Hallo Berta

    bis sich Buchspeicheldrüsen-Erfahrene bei dir melden, von mir schonmal der Tip mit der Suchwortfunktion.

    Gib mal ein, was Dich intressiert (z.B. Bauchspeicheldrüse, Futterumstellung, Futterplan etc etc), da hast Du schonmal was zum Stöbern.

    Oder/und such Dir die Leute raus, die persönliche Efahrungen damit haben und frag konkret nochmal hier nach ihnen. Dann kann einer von uns sie persönlich anmailen. Denn ich empfehle eine Umstellung quasi "unter Anleitung" von jemand zu machen, der dasselbe Problem hinter sich hat und da gibts einige hier.
    Es kommt sehr drauf an, wie geschädigt die BSP ist, davon hängt dann die neue Fütterung ab.

    Aber freiweg meine Meinung aus unzähligen gelesenen Berichten:

    Du kannst nix Bessres versuchen, als zu barfen.

    MfG
    Hanna
    GHrüßchen
    Hanna

    Du warst als Hund der beste Mensch,
    den man zum Freund haben konnte.

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      #3
      Hallo Berta
      Erst mal gute Besserung deiner Kleinen!

      Was meint denn dein TA, was die Ursache der Bauchspeicheldrüsenentzündung ist? Wie hat er bisher behandelt? Im akuten Fall wäre ein Nahrungsentzug von 3 bis 5 Tagen angezeigt, natürlich mit entsprechender "Ernährung" über Infusionen.

      Zur Fütterung. Ich würde nichts herumprobieren. Das heisst, entweder fütterst du das Hill's-Trockenfutter oder du versuchst es mit rohem Futter. Wichtig bei einer Bauchspeicheldrüsendiät ist, dass du fettarm fütterst. Für den Anfang würde sich zum Beispiel Huhn gut eignen.
      Viele Grüsse von TRIX mit Sesto im Herzen und Camaro

      Kommentar


        #4
        Hallo Berta,

        unsere Maxi hatte vor zwei Jahren auch eine Bauchspeicheldrüsenentzündung. Sie durfte die ersten drei Tage keine Nahrung zu sich nehmen, sie bekam Infusionen und zuhause stündlich 10 ml einer Elektrolytlösung von uns eingeflösst.
        Nach diesen drei Tagen bekam sie 3 Teelöffel von einem Diät-Nassfutter wieder für zwei Tage, danach erfolgte eine langsame Steigerung der Menge.Anschließend wurde sie auf das Trofu von Hills umgestellt. Das würde ich heute allerdings nicht mehr tun.

        Wichtig ist, dass Deine Kleine hochverdauliches Futter bekommt, was die Verdauung und die Bauchspeicheldrüse nicht zusätzlich belastet.

        Versuch es doch mal mit gekochtem Hühnchen und ein wenig gedünsteten Möhren. Wenn sie das gut verträgt, würde ich die nächsten paar Tage Hühnchen füttern. Es ist auch nicht schlimm, wenn sie für eine Woche oder so ziemlich einseitig ernährt wird. Wichtig ist, dass man seinem Hund hochverdauliche Nahrung anbietet, und das ist Fleisch in jedem Fall.

        Falls sich ihr Zustand bessert, kannst Du ja nach einer gewissen Zeit vorsichtig mal Rindfleisch probieren.

        Auf Dauer kann ich Dir nur empfehlen, Deinen Hund auf Rohfütterung umzustellen. Für Hunde, die Probleme mit der Bauchspeicheldrüse haben, ist die Trofu Fütterung eigentlich überhaupt nicht geeignet, das jedes Trofu Getreide enthält.
        Und die Bauchspeicheldrüse eines Hundes hat massive Probleme mit der Aufspaltung des Getreides und arbeitet eigentlich immer auf "Hochtouren". Trotzdem kann sie nicht genügend Enzyme bilden, um den extrem hohen Getreideanteil im Trofu aufzuspalten. Daher erhöhr sie ständig ihre Leistung, allerdings immer ohne Erfolg. Irgendwann kommt es dann zu diesen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, die in den letzten Jahren extrem zugenommen haben.

        Seit der Umstellung unserer Hunde auf Rohfütterung im letzten Jahr sind alle Probleme verschwunden, es ging ihnen noch nie so gut wie jetzt. Und das, obwohl sie alle schon im "Rentenalter" sind.

        Ich an Deiner Stelle würde auf jeden Fall noch heute eine TA-Termin ausmachen und Deine Kleine nochmal vorstellen.

        Ich drücke Euch die Daumen.

        Vielel Grüsse

        Ruth
        Zuletzt geändert von schnueffelchen; 02.04.2004, 10:51.
        Gruß
        Ruth und die Monsterbande:wolfgang:

        Egal, wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich.

        Kommentar


          #5
          Hallo!

          Auf Dauer kann ich Dir nur empfehlen, Deinen Hund auf Rohfütterung umzustellen. Für Hunde, die Probleme mit der Bauchspeicheldrüse haben, ist die Trofu Fütterung eigentlich überhaupt nicht geeignet, das jedes Trofu Getreide enthält.
          Da kann ich nur zustimmen!

          Meine Hündin hatte jahrelang Probleme mit der BSD. 2 schwere BSD-Infektionen im letzten Jahr waren dann die "Krönung". Bis vor knapp 1 Jahr bekam sie auch TroFu.
          Nachdem diese schweren Krankheitsschübe unter Kontrolle waren, habe ich auf Frischkost umgestellt. Erst gekocht, später dann roh. Den Getreideanteil halte ich niedrig.

          Der TA prophezeite mir die übelsten Mangelerscheinungen und riet dazu lebenslang BSD-Diät von Hills zu geben. Darauf hab ich natürich wieder mal nicht gehört...

          Und was soll ich sagen! Meiner Hündin geht es seit dieser Futterumstellung auf Frischkost bestens! Sie hatte seit dieser Zeit keinerlei Kotz- oder Durchfallausbrüche mehr.

          Mein Futterplan nimmt auf die früheren Anfälligkeiten für BSD-Probleme auch keinerlei Rücksicht. Ich füttere ganz normal, also auch mal schwerer Verdauliches oder auch mal Getreide (eher weniger). Sie kommt bestens damit zurecht und erstmals in ihrem Leben SCHMECKT ihr das Futter!
          Lieben Gruß!

          Alexa mit den Langnasen Kenya, Higgins und Inara

          Kommentar


            #6
            Erstmal möchte ich Euch danken, für Eure Hilfe und Tipps. Ich werde anfang nächster Woche nochmal zum Tierarzt gehen, er hat ab Mitte nächster Woche Urlaub. Dann werde ich zu einem anderen TA gehen und mir noch eine zweite Meinung einholen.
            Ich bekomme die Werte meiner Kleinen, von meinem TA, diese nehme ich dann mit zum den anderen. Das dieser nicht nochmal Blut und Kot untersuchen muß. Heute Nacht hat sie schon wieder gewürgt, aber es kam nix. Durchfall hat sie im Moment nicht. Ich hoffe das der andere TA mir mehr sagen kann wie mein jetziger.

            Vielen Dank Euch allen
            Grüße Berta

            Kommentar


              #7
              Ok Berta, wenn du den Mut hast, gibt ihr folgende Kombination:

              Gekochte Kartoffen breiig, Fleisch gekocht gewolft, dazu ein bis zwei Teelöffel Butter, 3x Täglich eine Omniflora N, pürierte Ananas ein paar Esslöffel am Tag, sowie 3-5 x täglich 3-5 Tropfen Vitamin K1.......

              Andrea
              Tu deinem Leib Gutes, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.
              Indisches Sprichwort

              Kommentar


                #8
                Hallo Berta,

                ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: am besten kein TroFu mehr! Du wirst sehen, der Zustand Deines Hundes bessert sich fast augenblicklich, sobald er kein Getreide mehr erhält! Ruth hat die Zusammenhänge sehr gut erklärt, ein BSP-kranker Hund sollte auf jeden Fall getreidefrei ernährt werden.

                Ich habe da leider auch Erfahrungen machen müssen; meine Hündin leidet seit 3,5 Jahren an einer Pankreasinsuffizienz (die nötigen Verdauungsenzyme werden kaum oder gar nicht gebildet) mit zeitweisen akuten Entzündungszuständen.
                Auch ich habe jahrelang TroFu gefüttert, mit dem Ergebnis, dass Julia fast durchgehend eine akute Entzündung der BSP hatte.
                Kurz vor der Umstellung auf die rohe Ernährung bekam sie auch dieses Spezialfutter von Hill's - erst ging es, dann kam der Rückfall. Heftiger als je zuvor, mit lebensbedrohlich schlechten Werten. Und ich hab gehandelt und sofort auf roh umgestellt. Hatte zwar Angst, weil es für mich damals ein "Risiko" darstellte, aber mit Hilfe eines Mitgliedes hier habe ich es gewagt. Und seitdem niemals bereut! Im Gegenteil, Julia geht es einfach superklasse, und selbst wenn sich mal ein Rückfall ankündigt, hab ich das im Nu' im Griff (wie Andrea schrieb, K1 und pürierte Ananas! Und Fleisch wolfen, mageres Fleisch nehmen).
                "Omniflora N" soll ein gutes Mittel sein - hab's bisher noch nicht gebraucht, da ich seit der Umstellung auf roh kaum noch Probleme bei Julchen sehe....

                @Andrea: Butter? Ich weiß, sie ist sehr gut verdaulich, aber ich würde allgemein möglichst ganz auf Fett in einer akuten Phase einer BSP-Entzündung verzichten.....sind nur meine Erfahrungen...
                Und dann mit hochwertigen Ölen (minimale Mengen!) langsam aufbauen.
                Wenn die BSP wieder normal funktioniert, kann auch wieder "normal" gefüttert werden - natürlich getreidefrei, denn sonst könnte sich evt. eine Entzündung wiederholen....

                Liebe Grüße und gute Besserung für Deine Hündin
                Nicole

                P.S. Warst Du mittlerweile bei dem anderen TA? Gibt's neue Werte?
                Earl und Julchen für immer im Herzen!

                Kommentar


                  #9
                  Unsere heute 7,5jährige Hündin hatte mit 1/2 Jahr eine Fremdkörper Darm OP und daraus resultierend eine anschließende Bauchspeicheldrüsenentzündung.
                  Entgegen eurer Erfahrung hat sie ca 2 Jahre lang nur Tro-fu L & R (Euk) vertragen. Auf jegliche anderen Mittel, sei es ein Stck Würstchen, Fleisch - roh oder gekocht, Dose L & R oder auch nur hartes Brot reagierte sie mit fürchterlichem Durchfall. Auch wenn die Mengen noch so klein waren.
                  2 Jahre haben wir die strenge Diät durchgehalten, dann haben wir langsam begonnen, Blä-ma unterzumischen. Auf Pansen und Fleisch reagierte sie immernoch negativ.
                  Heute frißt sie zu 90 % roh, zur Sicherheit bekommt sie aber ca 2x die Woche immernoch eine Hand voll L & R.
                  LG Astrid www.vom-highlander.de
                  Man lebt ruhiger, wenn: - man nicht alles sagt, was man weiß, - nicht alles glaubt, was man hört und - über den Rest einfach nur lächelt.

                  Kommentar


                    #10
                    Ich danke Euch allen sehr für Eure Hilfe, ihr geht es seit 2Tagen mal wieder besser, momentan verträgt sie das Hills Trofu sehr gut, wir warten mal diese Woche ab, wenn es schlechter wird, gehen wir sofort zu einem anderen TA. Wir haben schon die Werte der Kleinen bereitgelegt. Ich hoffe natürlich das es jetzt wieder bergauf geht und sie wieder richtig gesund wird. Wir werden am 19. zur Kotuntersuchung gehen, um die Enzyme zu testen. Nun habe ich auch Angst gekommen, was das Hills angeht, weil es bei Nicole plötzlich so einen schlimmen Rückfall gab. Ich werde Euch auf dem laufenden halten. Vielen Dank nochmal.

                    Liebe Grüße Berta

                    Kommentar


                      #11
                      @Berta

                      alles Gute Für Dich und Deinen Hund und erzähl, wie`s Euch ergeht

                      Grüßchen
                      hanna
                      GHrüßchen
                      Hanna

                      Du warst als Hund der beste Mensch,
                      den man zum Freund haben konnte.

                      Kommentar


                        #12
                        Original geschrieben von NicoleG.
                        Und ich hab gehandelt und sofort auf roh umgestellt. Hatte zwar Angst, weil es für mich damals ein "Risiko" darstellte, aber mit Hilfe eines Mitgliedes hier habe ich es gewagt.
                        Wie hast Du umgestellt, von einem Tag auf den anderen? Ich denke das muß langsam umgestellt werden? Wie hast Du das gemacht?

                        Gruß Berta

                        Kommentar


                          #13
                          Hallo Berta,

                          mir blieb einfach nichts anderes übrig, da sie KEIN Futter mehr vertragen hat, deshalb hab ich's sofort gemacht. Und schlimmer konnte es ja gar nicht mehr werden....ich hab mit meiner TÄ gesprochen, sie war auch meiner Meinung, dass es so nicht mehr weitergeht und hat mich ermuntert es zu probieren. Ehrlich gesagt wollte ich nur von ihr die Bestätigung, dass mit Julia dadurch nicht etwa noch "Schlimmeres" passiert (anfang ist man da ja leider noch sehr verunsichert - die Werbung hat einen noch fest im Griff...).
                          Dann hab ich meinen "Hilferuf" hier im Forum veröffentlicht, und es meldeten sich andere Betroffene, die mir schnell und sehr, sehr, sehr geholfen haben (danke nochmal, Renè!), so dass ich, auch mit Hilfe von vielen Links, viel lernen konnte.

                          Man riet mir zu einer Ausschlussdiät, weil bei Julia zusätzlich noch der Verdacht einer Getreideunverträglichkeit bzw. -allergie bestand (bis auf einige wenige Sorten verträgt sie es nicht, wobei ich mir mittlerweile nicht ganz sicher bin, ob es wirklich eine Allergie ist oder es nicht doch an Getreide im Allgemeinen liegt; man sollte ja bei BSP-Erkrankungen sowieso auf Getreide verzichten, daher bekommt sie es auch gar nicht mehr).

                          Angefangen bin ich mit gekochtem Reis mit Thunfisch (aus der Dose, in Eigensaft, unter fließendem Wasser abgespült) - schnell bekam ich heraus, dass Reis Sofortreaktionen wie Schuppen, Juckreiz o.Ä. bei ihr verursachte, also weg damit. Weiter ging's mit magerem Muskelfleisch vom Rind - sehr gute Verträglichkeit und bester Kot seit Jahren! Endlich wieder fest, dunkel, geringe Menge. Dann hab ich Geflügel genommen - erst das Muskelfleisch, später Hälse (die hab ich gewolft, da Knochen schwer verdaulich sein können für Hunde mit BSP-Erkrankungen). Jede einzelne Komponente hab ich ca. 7-10 Tage lang gefüttert, bevor die nächste dazukam. So konnte ich, auch durch Führen eines Futtertagebuches (jeder noch so kleine Krümel wurde notiert, nebst ihren Reaktionen), nach einigen Wochen sagen, was sie verträgt und was nicht.

                          Da Deine Hündin "nur" eine BSP-Entzündung hat, die ja höchstwahrscheinlich wieder verschwinden wird, brauchst Du diese Art der Ausschlussdiät wahrscheinlich nicht durchzuführen, denn die BSP wird ja nach überstandener Entzündung wieder "normal" funktionieren. Das ist bei meiner Julia nicht so; sie hat eine Insuffizienz, was bedeutet, dass die BSP nur noch geringe Mengen oder keine Verdauungsenzyme herstellen kann. Deswegen gebe ich ihr auch zusätzliche Enzyme (das musst Du auch nicht!) zum Futter. Und selten hat sie einen akuten Entzündungszustand, den ich, wie im Moment gerade, schnell wieder in den Griff bekomme. Ich kann Dir wirklich nur die Gabe von K1 (Kanavit-Tropfen von Medphano) empfehlen sowie die Gabe von frischer, pürierter Ananas.....auch im Zentek/Meyer wird darauf hingewiesen, dass die entzündete BSP dringend K1 braucht.

                          Schau mal hier, das steht einiges zum Thema Ernährung bei BSP-Erkrankungen: http://www.gesundehunde.com/forum/sh...threadid=10213

                          Empfehlen würde ich Dir, solange die Entzündung akut ist, kein oder wenig Grünzeug/Gemüse zu geben. Vielleicht ein wenig gekochte Möhren, wenn sie die verträgt (aber getrennt vom Fleisch geben). Ansonsten würde ich ihr einfach mal ein bißchen rohes Fleisch anbieten. Wichtig ist, dass das Fleisch mager ist. Keine Knorpel oder Knochen während einer akuten Entzündung geben!

                          So, ist wiedermal ein bißchen länger geworden; wenn Du noch Fragen hast, stell' sie ruhig!

                          Liebe Grüße und nochmal alles Gute für Deine Hündin,
                          Nicole
                          Earl und Julchen für immer im Herzen!

                          Kommentar


                            #14
                            Du hast das mit der Ananas geschrieben, wieviel soll man den davon geben, ich kann das nicht so abschätzen. Wo bekomme ich eine Futteraufstellung, die direkt für meinen Hund zugeschnitten ist. Wieviel Fleisch und Gemüse ich geben soll.

                            Gruß Berta

                            Kommentar


                              #15
                              Ich habe mir nochmal Gedanken übers barfen gemacht, man muß doch sicher noch irgendwelche Zusätze füttern, welche wären das? Ich habe was gelesen von Seealgen und Kräutern. Wie sieht es aus mit Vitaminen? Wieviele und wie oft muß man das Füttern, hab Angst das ich was falsch mache.

                              Gruß Berta

                              Kommentar

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