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Leichtsinnige BARFer

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    Leichtsinnige BARFer

    Kann es sein, dass BARF momentan zu einer Modeerscheinung wird? Ich meine, es ist ja ok, dass sich viele Hundebesitzer Gedanken um die Ernährung ihres Hundes machen, aber machen sie sich wirklich Gedanken? Ich habe meinen Hund vor ca. einem Jahr "umgestellt", da er das ganze FeFu-Zeugs nicht vertrug. Mit großem Erfolg.
    ALLERDINGS habe ich mich VORHER über unsere neue Fütterungsstrategie informiert. Habe nicht planlos drauflos gebarft und hinterher Fragen gestellt, wie "Welche Knochen darf ich geben" usw. Also mitunter elementare Fragen eben.
    Mir fällt es eben auf, dass viele Leute sagen: So ok. Ich steige mal auf BARF um. Ich fang schon mal an, mal sehen...
    Kann man das so handhaben? Ist eine "planlose" Rohfütterung besser, als TroFu?
    Was meint ihr?
    Nette Grüße
    Suzanne

    #2
    Plan

    Hi Suzanne

    eigentlich kenn ich bloß das Gegenteil, die Anfänger machen sich vor lauter alles-perfekt- und ohne-mangel- machen- Wollen eher verrückt, als daß sie planlos losbarfen.
    Da wird lieber noch Trofu gefüttert, bevor man was falsch macht.

    Häufigste Frage ist nach einem Plan für den Anfang, um sich zu orientieren und wir geben dann auch liebend gern Silvias Futterplan an, der eine klasse Orientierung für jeden Hund bietet

    Völlig planlos sollte man sicher nicht rangehen, denn z.B.wenn einer nur Muskelfleisch und Filet füttern würde, ohne auf andre wichtige Bestandteile und Verhältnisse zu achten, wär das verheerend und hätte mit biologisch artgerecht roh füttern recht wenig zu tun.

    Übertrieben find ich eher die absolute Panik, etwas zu vergessen und nicht alles grammgenau zu füttern.

    Trofu ist für mich trotzdem die schlechteste Lösung, da ist mir dann doch mal ein Pansen zuviel lieber. Der richtet, denk ich, nicht so den Schaden an*ggg*

    Ghrüßchen
    hanna
    GHrüßchen
    Hanna

    Du warst als Hund der beste Mensch,
    den man zum Freund haben konnte.

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      #3
      Hallo

      Ich habe ein Jahr lang nur über BARF gelesen und mich über artgerechte Hundeernährung informiert, bis ich meinen Hund umgestellt habe. Trotzdem kamen mir viele Fragen auf, nachdem ich angefangen habe.

      Liebe Grüsse von Sarah (die ihren Hund nicht Barft, weil es im Moment in Mode ist)
      Liebe Grüsse
      Sarah

      Kommentar


        #4
        Hallo!



        Ich habe auch ein halbes Jahr lang Infos gesammelt, bevor ich umgestellt habe, und ich barfe auch noch nicht ganz, einer meiner Hunde bekommt trotzdem noch FeFu, der andere Hund wird noch gar nicht gebarft, da ich ihn noch nicht lange habe...

        Ich denke auch nicht, dass die Leute, die hier im Forum sind, sich zum Thema Barf keine Gedanken machen und einfach so drauf los füttern, aber es ist einfach so, dass immer mal wieder Fragen auftauchen, dass Unsicherheiten aufkommen...
        Viele Grüße - Susi mit der Prinzessin und dem Plüschkroko...
        ....und Büffelchen Gizmo (16.10.1996-08.03.2009) für immer im Herzen !

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          #5
          barf als eine modeerscheinung abzutun, ist, denke ich, zu einfach.
          ich glaube vielmehr, dass die besitzer von hunden (oder auch katzen), gerade auch, wenn diese gesundheitliche probleme haben, nach alternativen suchen.
          und wer dann sieht, wie positiv sich die tiere entwickeln, trägt das natürlich auch weiter.
          eigentlich tragen die tiere selber es weiter......ihr erscheinungsbild spricht für sich.......und es werden immer mehr leute zum nachdenken angeregt.......
          aber dass die leute leichtfertig umstellen, ohne sich zu informieren, glaube ich nicht, dazu ist die unsicherheit zu beginn auch einfach zu gross......
          grüssle von claudia & omi im herzen, herrn krümel, miss möppel, froillein nele, herr pixel & monsieur oscar & das federvieh

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            #6
            Hi!

            Habe nicht planlos drauflos gebarft und hinterher Fragen gestellt, wie "Welche Knochen darf ich geben" usw. Also mitunter elementare Fragen eben.
            Das sehe ich genauso. Elementare Fragen sollte man vorher klären. Dann kann man aus meiner Sicht beginnen und einen Fütterungsplan erarbeiten. Den Fütterungsplan sollte man sowieso laufend an die momentanen Anforderungen und Befindlichkeiten des Hundes anpassen. Ich bemühe mich zumindest das laufend zu machen. Und wenn man seinen Hund beobachtet sieht man - glaube ich zumindest - relativ schnell ob etwas fehlt oder zu viel ist.

            Mir fällt es eben auf, dass viele Leute sagen: So ok. Ich steige mal auf BARF um. Ich fang schon mal an, mal sehen...
            In meiner Umgebung habe ich nicht nur den Eindruck, dass einige Hundebesitzer an BARF, sondern - viel schlimmer - generell an das Thema Hundeernährung so herangehen. Da wir alles von Grillknochen über andere Tischabfällen bis hin zu ausschließlich gekochtem Huhn mit Reis gefüttert. Und wenn die Nachbarin sagt, BARF ist super, dann füttern solche Leute halt rohes "Irgendwas" (was halt der Fleischhauer hat). Buch kaufen und lesen tut wahrscheinlich weh...

            Gruß
            Richard

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              #7
              Hi,

              wir barfen seit über einem Jahr und es tauchen immer noch Fragen auf (z.B. Avocado giftig, was ist jetzt wirklich mit Schweinefleisch und Aujetzky-frei, nicht nur TK-Fleisch, sondern öfter auch frisch füttern etc.). D.h. man lernt nie aus, und warum sollte man auch. Und wenn Barf eine Modeerscheinung ist, dann bin ich froh drum, dass sie zur rechten Zeit kam, denn das ist der erste allergiefreie Sommer für den Hund seit Jahren!! :action1: Und im Zuge der Geschichte lernt man noch sooo viel (über Homöopathie, natürliche Entwurmungen), dass es schlichtweg nur bereichernd ist. Also immer her mit den Fragen!
              Liebe Grüße
              Jela mit Maxi, Fly, Emma, Lila und Martin

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                #8
                Hallo, eigentlich sollte hier jetzt eine Kopie/Quote stehen - ups, hat leider nicht geklappt! - schade!

                Bei mir ist es auch so, ich traue mich auch nicht an die Umstellung, weil ich halt nichts falsch machen will und ich das große Informationsangebot leider noch nicht Überschauen kann. Aber da wurde ja von einer "Liste" gesprochen! Hilft mir bestimmt mir einen groben aber wichtigen Einstieg zuermöglichen?! sehe ich das so richtig? Freue mich über Antwort, auch wie/wo ich die Liste finde!
                Liebe Grüße
                Sabine und Hescha

                Kommentar


                  #9
                  Mein Hund wird nun seit gut 6 Monaten roh ernährt.
                  Als ich zum ersten Mal davon gehört habe, da war das gar nichts für mich.
                  Wir sind dann wieder darauf gestoßen als Emma krank war.
                  Dann habe ich mich richtig informiert und sie dann langsam umgesetellt.
                  Für sie bedeutet das, sie hat seit 6 Monaten keinen Durchfall mehr.
                  Wenn Du sowas als Modeerscheinung abtust, na gut.
                  Liebe Grüße, Christine mit Lina und Seelenhund Emma :

                  Kommentar


                    #10
                    Hallo,

                    also wenn dann ist höchstens das Wort BARF eine Modeerscheinung, denn es gibt viele Halter und Züchter, die schon seit etlichen Jahren roh füttern.

                    Ich denke, gewissen Grundkenntnisse sollte man sich aneignen, aber es alles nicht zu verbissen sehen.
                    Hunde sind keine Wunderwesen. Abwechslungsreich muss es sein.

                    Wir machen uns um unsere Ernährung nur halb soviel Gedanken, wie über die unserer Hunde.

                    Ich will nicht sagen dass man einfach drauf los füttern sollte, aber zu viel Zweifel sind auch nicht angebracht

                    Liebe Grüsse,

                    Yvonne

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                      #11
                      Klasse, Yvonne!
                      Liebe Grüße
                      Jela mit Maxi, Fly, Emma, Lila und Martin

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                        #12
                        Liste?

                        Hallo ,

                        meintest Du mit "Liste" den Futterplan von Silvia??

                        Den findest Du hier:

                        http://surf.agri.ch/dierauer/Futterplan.html

                        Aber sage gleich dazu,

                        langsam umstellen, nicht alles auf einmal, mit einer Sorte Fleisch mal anfangen, genauso mit einer Sorte Gemüse und immer erstmal schaun, wie Hundi reagiert,
                        so kannman evt Unverträglichkeiten am besten erkennen.
                        Mit Knochen noch warten, bis Organismus umgestellt ist und gut fkt ( solang mit Eiershcale oder Ca-Citrat ausm Shop arbeiten), dann , wenn man will, mit weichen Jungtierknochen anfangen wie Kalbs- und Lammrippen oder Hühnerhälsen, falls Hundi kein Schlinger ist.


                        und wech mit der Panik, in jeder Mahlzeit müsse alles enthalten sein, ist in der Natur auch nicht so, da gibts einen Tach Innereien, dann tagelang Muskelfleisch und wam Schluß jede Menge Knochen. und dann nix mehr, bis das nächste Tier erlegt ist.

                        klar hast Du keinen Wolf, aber sooo unterschiedlich sind die Organismen nicht, immerhin sind Wolf und Hund problemlos verpaarbar ( was bei mensch und affe mit 95%iger Übereinstimmung nicht fkt)

                        mfg
                        hanna
                        GHrüßchen
                        Hanna

                        Du warst als Hund der beste Mensch,
                        den man zum Freund haben konnte.

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                          #13
                          Hallo Jela,

                          Original geschrieben von Jela
                          Klasse, Yvonne!
                          danke, danke *ganzrotwerd*

                          LG,
                          Yvonne

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                            #14
                            Hallo Yvonne !

                            Deine Gedanken wurden im Mitgliederbereich gerade ausführlich diskutiert, Lass Dich doch registrieren, dann kannst Du Dir unsere Gedanken "anlesen" unter z.B. "wie gesund ernährt ihr Euch selbst" oder "mal was generelles zum Thema barfen". ..ist ganz schön was zusammengekommen
                            LG Susanne
                            Die Legalität unserer Hühner ist gut, nur mit der Brutalität haperts.

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                              #15
                              Ich hab schon das Gefühl, dass unbedarft drauf los "gebarft" wird. Ich hab immer Angst alles verkehrt zu machen und les und frag anderen Löcher in den Bauch und muss mich selbst damit beruhigen, dass mein Essen nicht so gut kalkuliert ist, wie das meines Hundes- ABER meine Nachbarin hat einen neuen Hund. Sie weiß, dass ich barfe und eine andere Freundin von ihr auch. Neulich also: "Mein Hund frisst sein TF nicht mehr- ich geb jetzt auch selbstgekochtes"- ich: "Was denn?" Antwort: "Naja, Muskelfleisch, glaub ich heißt das- und gekochtes Gemüse. Die andere Freundin gibt auch grünen Pansen- aber das find ich eklig, das soll mein Hund nicht fressen"- Naja, bei aller Liebe, was ist DAS denn? Wird nur "sauberes" Fleisch gefüttert, was Mensch auch essen würde? Da wird nicht geschaut, was braucht der Hund- sondern was finde ich angenehm zu füttern. Und dann bleibt es wahrscheinlich beim Rindergulasch und Rinderhack? Nichts gegen sie, sie ist eine ganz liebe- aber eben etwas "unbedarft"- werde nun mal meine Barf-Broschüre verleihen...

                              Liebe Grüße,

                              Svenja
                              Arbeite so, als wenn du das Geld nicht brauchen würdest; liebe so, als wenn dich noch nie jemand verletzt hätte; tanze so, als wenn niemand zusehen würde; singe so, als wenn niemand hören würde- lebe so, als wenn das Paradies auf Erden wäre.

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