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an die nicht-barfer

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    Ich weiß ja nicht was daran "leicht machen" ist, wenn man den Hund zwei Jahre lang Rohfutter gibt obwohl er es nicht mag, ihn durchaus auch 4 Tage hungern lässt, weil er nicht fressen will...

    Das Trofu nicht toll ist, muss mir keiner sagen. Und was alles undeklariert drin sein kann auch nicht. Wichtig ist mir momentan, das für Aky Futter etwas positives ist, worauf er sich freut. Für mich macht es keinen Sinn ihn mit Gemüse zu quälen... Nur ohne Gemüse verträgt er das Fleisch nicht. Dazu frisst er nur noch Rind. Nix anderes. Alles probiert. Knochen verträgt er nicht...

    Ehrlich, Aky ist so verdammt Stressanfällig, muss ich dann aus dem Füttern Stress für ihn machen? Was haben unsere Hunde für Freuden im Leben? Ja, Futter, Spaziergänge und Nähe.

    Warum sollte ich es ihm denn dann noch schwerer machen?
    Er mag Fertigfutter. Für mich ist es auch einfacher... Klar. Aber ich würde mir immer die Zeit nehmen für Barf. Aber so wie es die letzten Monate lief...
    Liebe Grüße von Frieda mit Aky an meiner Seite und Vasco für immer im Herzen.
    Wenn du einsam bist, dann suche jemanden, der noch einsamer ist. Ihr werdet einander trösten, miteinander aufbrechen und die Welt verändern.

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      Bullebu,
      nur um das mal eben nebenbei klar zu stellen, ICH beziehe meine Beiträge nicht auf dich. Ich gehe hier immer noch auf die Beitragsstellerin ein

      Also das wollte ich nur mal so rein werfen, weil du dich hier "schnappartig" in vielen Beiträgen rechtfertigst. Ich war verwundert und zog es nun daraus, dass du auf unsere Beiträge eingehst und ich dich gar nicht meine

      Und Hunde sind eigtl nicht "Stress anfällig", dass ist, in MEINEN Augen, eine falsche Auffassung. Und wenn es doch zwei Jahre lang geklappt hat, warum plötzlich nicht weiter machen?
      Wie gesagt, in meinen Augen ist sowas immer eine falsche Auffassung seines Hundes, auch wenn man ihn Jahre lang kennt. Hunde sind nur kurzfristig "gestresst". Eher nennt man sowas eine Nervösität.
      Cane Corso "Helga"

      Kommentar


        Huhu Frieda,

        man kann in Sachen Ballaststoff das Gemüse auch ersetzen z.B. durch eine Minimenge Weizenkleie oder sowas. Dann fehlen zwar die sekundären Pflanzenstoffe, aber der "Verdauungszweck" wäre erfüllt ... oder Trockenmöhren (werden aufgrund des süßlichen Eigengeschmacks im Allgemeinen eigentlich gut akzeptiert).

        Ich sage ja nur, was ICH machen würde. Sieh´s nicht so eng ... wenn Ihr Euch mit Trofu wohler fühlt bzw. eine Auszeit braucht, dann ist das so. Ich würde mich eben nicht mit Trofu wohlfühlen, zumindest nicht auf Dauer. Das ist eben auch so. Ich hab´s als Nahrungsmittel komplett gestrichen auf meinem Einkaufszettel für die Hunde. Egal, was käme. Es ist noch keiner ohne gesundheitliche Probleme vor dem vollen Napf verhungert. Notfalls würde ich kochen, was ich früher auch aus verschiedenen Gründen gemacht habe.

        Kommentar


          Es hat ja zwei Jahre eben nicht geklappt. Am Anfang hat er es so lala gefressen und irgendwann wurde es immer weniger.

          Außerdem hatte er immer zu weichen Output, bis hin zu Durchfall. Bekam daraufhin Probleme mit den Analdrüsen...

          Für mich ist roh das einzig wahre... Wir werden es sicher nochmal mit roh oder gekocht probieren...

          Und naja nen es Nervosität, mir egal, das ist wieder so ne Wortklauberei... Mein Hund ist einfach sehr leicht aus der Ruhe zu bringen. Futter zur falschen Zeit, zu früh danach wieder Gassi,... Macht alles Durchfall.
          Liebe Grüße von Frieda mit Aky an meiner Seite und Vasco für immer im Herzen.
          Wenn du einsam bist, dann suche jemanden, der noch einsamer ist. Ihr werdet einander trösten, miteinander aufbrechen und die Welt verändern.

          Kommentar


            Vielleicht bist du selber auch einfach nur "gestresst" und zu "hibbelig", was sich natürlich sofort auf den Hund überträgt!

            Kochen würde ich schon mal gar nicht, dann kannst auch beim Trofu bleiben
            Cane Corso "Helga"

            Kommentar


              Mo-ment

              Zitat von Aileen Beitrag anzeigen
              Kochen würde ich schon mal gar nicht, dann kannst auch beim Trofu bleiben

              Hi

              das ist Ansichtssache, ich würde auf jeden Fall lieber kochen ( ohne den ganzen nicht gewünschten Zusatzkrams und mit Kontrolle darüber, was in den Napf kommt) und Kochen kann man meiner Meinung nach nicht dem ( üblicherweise, Ausnahmen mögen die Regel bestätigen) völligen Denaturieren der Zutaten wie im Trockenfutter gleichstellen.

              Aber trotzdem und grundsätzlich, man muß immer das ganze Hund-Mensch-Gespann und die ganze Situation/Lebensgeschichte betrachten und wenn trotz aller besten Bemühungen das Trockenfutter besser vertragen wird, dann gibt's halt Trockenfutter.

              Wer schaut schon wirklich rein in das Ganze, wir hier von außen schonmal gar nicht, wir haben nur ein paar Fetzen an Info und können nur Anregungen geben.
              GHrüßchen
              Hanna

              Du warst als Hund der beste Mensch,
              den man zum Freund haben konnte.

              Kommentar


                Ich denke, dass Frieda schon alles versucht haben wird. Man muss manchmal einfach einsehen, dass es Hunde gibt, für die BARF nicht das Richtige ist. Die Ernährung sollte kein Dogma und Futteraufnahme kein Kampf sein. Und jemand wie Frieda sollte sich auch nicht rechtfertigen müssen. Sie hat doch nun schon alles versucht.

                Wenn ich überlege, wie ich darunter gelitten habe, als mein Hund sein Futter nicht fraß (weil er es nicht vertrug) und wie glücklich ich war, als er endlich wieder Freude am Fressen hatte. Das war toll. Frieda wird es ähnlich gehen und wenn Aky nun einmal BARF nicht verträgt oder absolut nicht will (vielleicht weil er es nicht verträgt), dann ist das eben so.

                Man darf nicht vergessen, dass Futter nicht die einzige Komponente ist, die sich auf die Gesundheit auswirkt. Jemand, der ständig unglücklich oder gestresst ist, wird auch mit dem besten Futter nicht lang leben. Dann lieber ein Futter wählen, mit dem der Hund zufrieden ist und an Stellen, an denen es geht, das Futter halt mit ein paar guten Sachen aufpeppen. Damit ist in so einem Fall allen mehr gedient.
                Liebe Grüße,
                Nadine mit CKCS Alastair & RR Bayo sowie Seelenhund Neo im Herzen

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                  Zitat von Aileen Beitrag anzeigen
                  Kochen würde ich schon mal gar nicht, dann kannst auch beim Trofu bleiben

                  Das stimmt ja nun nicht
                  Ich würde auch auf jeden Fall kochen, wenn roh nicht vertragen oder gefressen würde. Ich würde auch aufteilungstechnisch weggehen von den 80/20, wenn es aus irgendwelchen Gründen sein müsste und dem Hund halt richtige Mahlzeiten, wie wir sie auch essen, halt nur mit Fleisch, kochen, wenn das notwendig wäre. Alles besser als tote Brocken.

                  Aber ich kann verstehen, dass man ne Auszeit braucht und einfach auch mal damit zufrieden ist, sich etwas selber zu betuppen aber auf Dauer wäre das nicht für MICH.
                  LG, Anne mit Buster aka Harry https://www.gesundehunde.com/forum/c...ies/snoopy.gif , Joris Jungspund https://www.gesundehunde.com/forum/c...gassi-pull.gif und Schwiegermutters Lombard https://www.gesundehunde.com/forum/c...ies/juggle.gif

                  Kommentar


                    Was stimmt denn daran nicht?

                    Wenn ich koche, dann gehen mir alle Mineralstoffe, Vitamine usw verloren, dann ist quasi in dem gekochtem Futter gar nischt drinnen. Dann habe ich mit Trofu, auch wenn da die falschen Sachen drinnen sind, mehr "abgedeckt".

                    Und wie gesagt, ich beziehe meine Beiträge allgemein auf dein Eingangsbeitrag bis auf eben, da habe ich auf Frieda geantwortet.

                    Und zum Thema "Stress und Nervösität", da habe ich meine Meinung auch schon zu geteilt

                    Ich habe alles gesagt.
                    Cane Corso "Helga"

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                      Zitat von Aileen Beitrag anzeigen

                      Wenn ich koche, dann gehen mir alle Mineralstoffe, Vitamine usw verloren, dann ist quasi in dem gekochtem Futter gar nischt drinnen.
                      Es gehen doch nicht ALLE Vitamine und Mineralstoffe verloren! Man kann schonend garen, z.B. auch dünsten, oder eben das Kochwasser mitfüttern. Außerdem kann man Kräutermischungen und Öle hinzufügen, um Verlorenes auszugleichen. Eine durchdachte gekochte Kost ist sicherlich nicht schlechter als Fertigfutter!
                      Es grüßt Andrea mit dem verrückten Iloxx
                      First they ignore you, then they ridicule you, then they fight you - then you win. (Mahatma Gandhi)

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                        Leiden wir alle an Vitaminmangel? Oder ißt du nur Rohkost?

                        Es sind nicht alle Vitamine hitzelabil und Mineralstoffe schon mal gar nicht. Im Gegenteil, es gibt Überlegungen, einzelne Mahlzeiten gekocht zu verfüttern, weil dann die Aufnahme der Spurenelemente besser sein soll.
                        Und zwischen roh und totkochen gibts noch eine ziemlich breite Spanne.
                        Und wenn es trotzdem nachgewiesene Mängel gäbe, könnte man diese immer noch mit einem Mineralpräperat ausgleichen. TroFu ist auch immer gekocht und dann werden meist künstliche Stoffe zugesetzt. Dann koch ich doch lieber selber
                        LG, Anne mit Buster aka Harry https://www.gesundehunde.com/forum/c...ies/snoopy.gif , Joris Jungspund https://www.gesundehunde.com/forum/c...gassi-pull.gif und Schwiegermutters Lombard https://www.gesundehunde.com/forum/c...ies/juggle.gif

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                          Es ist ein Unterschied, ob ein paar Vitamine verloren gehen (Mineralien gehen nicht verloren) oder ob man dem Hund an Stelle von Muskelfleisch, Innereien und Fett eine Masse basierend auf Hornmehl (oder anderen minderwertigen "Fleisch"quellen) gemischt mit Getreide und einigen Chemiekalien hinstellt.

                          Kochen ist ungefähr 1.000-mal besser als ein normales Trockenfutter zu geben.
                          Liebe Grüße,
                          Nadine mit CKCS Alastair & RR Bayo sowie Seelenhund Neo im Herzen

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                            Es gehen doch nicht ALLE Vitamine und Mineralstoffe verloren! Man kann schonend garen, z.B. auch dünsten, oder eben das Kochwasser mitfüttern. Außerdem kann man Kräutermischungen und Öle hinzufügen, um Verlorenes auszugleichen. Eine durchdachte gekochte Kost ist sicherlich nicht schlechter als Fertigfutter!
                            Richtig, vielleicht mal auf die "Betonung" achten
                            Denn dünsten, garen und kochen sind große Unterschiede, würde meine Oma jetzt sagen

                            Zudem dachte ich, waren wir beim hochwertigen Trofu und nicht einem herkömmlichen?
                            Jetzt sehe ich selber nicht mehr durch, wie dem auch immer sei.

                            BARF
                            Cane Corso "Helga"

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                              Auch hochwertiges TroFu wird erhitzt und enthält, bis auf wenige Ausnahmen, künstliche Zusätze
                              LG, Anne mit Buster aka Harry https://www.gesundehunde.com/forum/c...ies/snoopy.gif , Joris Jungspund https://www.gesundehunde.com/forum/c...gassi-pull.gif und Schwiegermutters Lombard https://www.gesundehunde.com/forum/c...ies/juggle.gif

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                                Sandra, mir geht es auch gegen jegliche Ansicht, ich finde es total beschissen, aber was soll ich tun?

                                Alles ausprobiert... Nix vertragen oder nicht gefressen. Und naja irgendwann wird die Mäkelei auch so, dass es eben nicht mehr ausgewogen ist.

                                Und Nein, ich lasse meinen Hund nicht ewig hungern, das finde ich sinnlos.
                                Liebe Grüße von Frieda mit Aky an meiner Seite und Vasco für immer im Herzen.
                                Wenn du einsam bist, dann suche jemanden, der noch einsamer ist. Ihr werdet einander trösten, miteinander aufbrechen und die Welt verändern.

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