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an die nicht-barfer

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    Frieda ... es ist vermutlich wie mit meinem Gartenbambus ... den kann ich irgendswie nicht im Topf glücklich machen ... und hab´s erstmal aufgegeben.

    Ich denke schon, daß es zur seelischen Belastung werden kann, wenn der Hund nicht "mitmacht". Vielleicht verträgt Aki Rohes wirklich nicht. Das gibt es nunmal.

    Wie gesagt, ich würde (bei langer Inakzeptanz aus welchen Gründen auch immer) kochen und da dann mit Getreide (Anteil erhöhen), aber bis auf die Tatsache, daß ich weiß, was im Napf ist, ist´s natürlich nicht ganz so weit weg von Dose oder Tüte.

    Nimm´s wie gesagt nicht so eng. Frauchen geht es gut, wenn es dem Hund gutgeht und umgekehrt. Das zählt schon sehr.

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      Zitat von Bullebu Beitrag anzeigen
      Sandra, mir geht es auch gegen jegliche Ansicht, ich finde es total beschissen, aber was soll ich tun?

      Alles ausprobiert... Nix vertragen oder nicht gefressen. Und naja irgendwann wird die Mäkelei auch so, dass es eben nicht mehr ausgewogen ist.

      Und Nein, ich lasse meinen Hund nicht ewig hungern, das finde ich sinnlos.
      Frieda, ich hab hier nen Mäkelhund, der mich zur Verzweiflung bringt. Und als ich mit Gewalt versucht habe zu barfen (ich finde es immer noch supertoll) hat mein Hund entweder gekotzt, die Haut ist explodiert oder wir hatten DF ohne Ende.

      Hungerkuren brachten nur dem TA was (der mich strafend angeschaut hat, weil ich den Hund hungern ließ) und einen total übersäuerten Hundemagen mit Erbrechen.

      Deswegen - es wird das gefüttert, was der Hund verträgt. Und wenn das bei Dir TroFu ist - so what. Ich bin mir sicher, dass hie und da noch was anderes im Topf landet bei Dir (ob als Leckerli oder sonst irgendwie )

      Bei uns ist es Mischkost (Trofu als Leckerlis/Frühstück morgens, abends holistische Dosen, was gekochtes, Barf). Meinem Hund gehts damit prima.

      Natürlich wäre mir eines Barf lieber - aber wenn es der Hund nicht verträgt oder es nicht passt (es gibt Hunde, die mögen kein rohes Fleisch) dann muss es eben anders gehen.

      Mach Dir keinen Kopf. Du machst schon das richtige für Aky

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        Ja, letztlich ist es eben mein Innerstes, was sich gegen Trofu sträubt...

        Interessiert den Hund nur leider nicht.

        Ich hoffe das wie hier irgendwann noch einen anderen Weg finden...
        Liebe Grüße von Frieda mit Aky an meiner Seite und Vasco für immer im Herzen.
        Wenn du einsam bist, dann suche jemanden, der noch einsamer ist. Ihr werdet einander trösten, miteinander aufbrechen und die Welt verändern.

        Kommentar


          Zitat von Aileen Beitrag anzeigen
          Zudem dachte ich, waren wir beim hochwertigen Trofu und nicht einem herkömmlichen?
          Da gibt es vermutlich keine wirklich großen Unterschiede. Ich denke, es ist ziemlich egal, ob man nun Supermarktfutter gibt, die Sorten, die üblicherweise als hochwertig gelten oder welches vom TA. In all den Fällen besteht der Fleischanteil mit großer Wahrscheinlichkeit nicht aus dem, was man landläufig in einen Kochtopf werfen würde, um es für den Hund zu kochen.

          Schon aus betriebswirtschaftlicher Sicht macht es auch keinen Sinn, Muskelfleisch, Pansen oder Leber zu verarbeiten, wenn man stattdessen Federmehl oder Hornmehl einsetzen kann. Das hat mit 85 % Rohprotein z. B. schöne Analysewerte, um ein Futter mit 23 % Rp zu kreieren und ist z. B. in China für nur 400 $ pro Tonne zu haben. Was eine Tonne Fleisch oder Pansen kostet, wissen wir ja... Und da der Gesetzgeber zulässt, dass man auch solche Tiermehle als "Geflügelfleischmehl" oder sogar "Hähnchenfleisch" deklariert, gibt es auch keinen triftigen Grund, das Zeug nicht einzusetzen. Und an den Analysedaten kann man es auch nicht auf den ersten Blick erkennen.

          Und in allen normalen Trockenfuttersorten sind irgendwelche Zusatzstoffe enthalten. Sie mögen nicht alle synthetisch sein, aber da sind immer irgendwelche Aromastoffe, Konservierungsstoffe, Antioxidantien und Farbstoffe drin. Ein Hund würde pures Tiermehl gemischt mit Reis doch gar nicht fressen... und ein Tierhalter würde graue Kugeln nicht in den Napf werfen. Und ohne Konservierung würden die Kugeln nicht 2 Jahre halten.

          Mit herkömmlichem TroFu meine ich also JEDES TroFu, abgesehen von wenigen offen deklarierten Sorten, die richtiges Trockenfleisch und erkennbare pflanzliche Zutaten enthalten.
          Liebe Grüße,
          Nadine mit CKCS Alastair & RR Bayo sowie Seelenhund Neo im Herzen

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            Frieda, weiß Aki ja nicht, was Du WIRKLICH denkst.

            Vielleicht würde es Deinem "Gewissen" ja helfen, wenn Du z.B. 2 mal die Woche was einfach gehaltenes, aber hochverdauliches Gekochtes anbietest ... so habe ich auch länger gefüttert. Ich hatte zu Trofuzeiten gleich ein besseres Gefühl damit. Mein Hund liebte aber auch sein Trofu, von daher habe ich mir auch nichts "kapputt" gemacht damit. Für mich war es ein Kompromiss, mit dem es uns eigentlich ganz gut ging.

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              Eine wirklich sehr interessante Diskussion. Wobei ich mich aber doch frage ob gute und gesunde Ernährung von Hunden sich am Preis für das Futter messen läßt? Ist Barfen mit Bio Fleisch aus möglichst artgerechter Haltung wirklich das allerbeste? Oder ein Futter aus der Dose das pro 800g mehr als 3€ kostet?
              Wo ist da die Grenze? der Hund bekommt Bio und der Besitzer lebt von Aldi? Was macht gutes gesundes Futter den aus? Das es besonders teuer ist? Ich habe da echt Zweifel dran. Ich kenne Hunde die mit ihren Familien in Häusern wohnen die mehr als 400.000€ gekostet haben. Also der Finanzielle Rahmen für teures Futter wäre da.
              Die Hunde bekommen aber das Futter von Aldi und sind gesund. Dann kenne ich auch Hunde die mit ihren Besitzern in einfachen Wohnungen leben und wo die Besitzer ungefähr mit dem Hartz IV Satz wirtschaften müßen und für ihre Hunde wirklich das meiste Geld ausgeben um gutes Fleisch und Co zu kaufen. Aber den Hunden geht es nicht gut damit.
              Ist Barfen wirklich da non plus Ultra? Ich glaube das inzwischen nicht mehr Seit 14 Jahren beschäftige ich mich mit der Hunde Ernährung. Und komme immer mehr zu dem Schluss des es mit Barfen nicht immer und unter allen Umständen gut ist. Hunde sind Individuen so das sehr oft die Empfehlungen nicht passen.
              Ein gutes Beispiel ist mein Hund, der frißt nicht mehr als maximal 400g Gesamtfutter Menge am Tag(Fleisch, Gemüse und Knochen). Damit kann ich seinen Bedarf an Vitaminen und Mineralien nicht decken. Mehr frißt er aber nicht, eher weniger. Er wiegt 25Kg und frißt laut Empfehlungen von allem einfach zu wenig. Mir bleibt nichts anderes als die fehlenden Sachen mit Pulvern zu ergänzen.
              Eine Zeit lang habe ich es einfach als gegeben hingenommen das er halt so ein Ernergiespar Modell ist. Das Ende war ein krasser Zink Mangel da er auch nicht die Menge an Knochen fressen kann die er bräuchte. Er wäre vielleicht mit einem Fertigfutter besser bedient. Mag er aber nicht. Ich glaube inzwischen nicht mehr das ein Hund mit Discounter Futter schlechter versorgt ist. Ich glaube inzwischen auch nicht mehr das ein guter Hundealter daran zu erkennen ist wie viel Geld er für das Futter ausgibt. So lange der Hund das gewählte Futter verträgt und Gesund ist, ist es völlig egal was Jemand füttert. Andere Dinge im Hunde Leben sind da durchaus wichtiger.
              Und Jemanden an zumachen weil er die Futterkosten senken will finde ich sehr daneben. Es soll auch Menschen geben die noch nie was von Barfen gehört haben und es gibt Menschen die es einfach nicht wollen. Sind die nun die schlechteren Hundehalter? Ich glaube da gibt es andere Kriterien die einen Menschen als ungeeignet erscheinen lassen. Aber nicht das Futter.
              LG
              danih+dasSammyTier
              Gruß
              Daniela+SammyTier

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                Diese Diskussion ist ein weites Feld und es gibt keine pauschale Lösung/Ansage.

                So toll das Internet ist, so schwer macht es auch vieles und was einem alles als " barfen" über den Weg läuft, ist haarsträubend.

                Da wird zu wenig Fett gefüttert und gleichzeitig hat man eine Kohlehydratphobie, Folge: kranke Hunde, Schuld? Barfen
                Da werden keine Innereien gefüttert, weil die ja " so belastet sind", Folge: Wichtige Vitamine etc fehlen mit den unterschiedlichsten Auswirkungen, Schuld? Barfen
                Manche wissen nicht, dass Barfen nicht gleich darmsanieren ist, wobei aber eine Darmsanierung in einigen ( vielen Fällen) dringend angesagt wäre, Hund nicht gesund, Schuld? Barfen
                Da füttert man nur Fleisch ohne jegliches Grünzeug/Kräuter/Öl, weil der Wolf das ja auch nicht macht, Folge: zu einseitige Fütterung mit Mangelerscheinungen, Schuld? Barfen

                Dies Liste ließe sich noch recht weit fortführen, Fazit: Barfen ist schlecht oder wird halt von meinem nicht vertragen, wobei es sicher auch Hunde gibt, die es halt einfach nicht vertragen warum auch immer.

                Ganz sicher kann man den guten Hundehalter nicht am Geld festmachen, das er fürs Futter ausgibt und ich finde auch, dass die Kirche im Dorf bleiben sollte, aber ich werf mal ein, was für den Menschen als unbestrittener Ernährungsratschlag gilt:
                So viel wie machbar frische, möglichst wenig behandelte Lebensmittel, klar nicht zwingend roh, aber selbst hier immer ein roher Anteil.
                Alle stark verarbeiteten Lebensmittel in möglichst geringer Menge verzehren und der gesamte krankheitserregende Teil wird aus Stoffen der starken Verarbeitung ( Benzpyrene, Nitritpökelsalze, Acrylamid etc etc) hergeleitet.

                Und so ganz pauschal würde ich das auf alle Lebewesen übertragen, warum dann nicht auf den Hund?

                Ob er nun und aus welchen Gründen auch immer roh oder gekocht frißt, sei dahingestellt, aber mit einem Billigsttrockenfutter erfülle ich halt zu 100% das Thema " stark verarbeitetes Lebensmittel" und mit selbst zubereiten nicht, so einfach ist das für mich.
                Dass ich deswegen keinen verurteile, der so füttert, weil mir das schlichtweg absolut nicht zusteht, ist für mich aber auch selbstverständlich und auch nicht, dass ich daran einen schlechten oder guten Hundehalter festmache und dass auch Billigtrofu-Hunde gesund alt werden, ist unbestritten, Helmut Schmidt wurde auch steinalt, ich würde denken, gute Gene und andere Faktoren ( Liebe, Zuwendung, wenig Stress, Spaß und positive Emotionen) , die evt Mängel ausgleichen,

                aber meiner Überzeugung nach ist ein Lebensmittel im möglichst wenig verarbeiteten Zustand einfach gesünder, ohne daraus eine Religion machen zu wollen. Heute traf ich einen Beagle, der sich figürlich super entwickelt hatte und der Grund? Sie hatte von Trofu auf Dosenfutter umgestellt. Hat mich gefreut.


                GHrüßchen
                Hanna

                Du warst als Hund der beste Mensch,
                den man zum Freund haben konnte.

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                  Aky bekommt nun seit vielen Jahren gekocht. Roh geht nicht. Aber er frisst es gern.

                  ABER bio für den Hund kann ich mir nicht leisten. Mein Freund war gestern wieder schockiert, was ich jeden Monat für den Hund ausgebe. Ich habe für den einen Hund Futterkosten von 50-60 Euro im Monat, plus Versicherung, Leckerlies,... Und verdiene nicht sonderlich viel. Irgendwo ist da dann doch eine Grenze.
                  Liebe Grüße von Frieda mit Aky an meiner Seite und Vasco für immer im Herzen.
                  Wenn du einsam bist, dann suche jemanden, der noch einsamer ist. Ihr werdet einander trösten, miteinander aufbrechen und die Welt verändern.

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                    ich koche auch selbst. nicht immer, aber manchmal, wenn ich Zeit habe, schon. Sonst die Faustregel: TroFU gibts gar nicht, der Rest wird aufgelockert. Leckerlis möglichst gesund (backe ab und an mal). Ich bin generell keiner dieser Ernährungsfanatiker. Ich mache, was sich gut anfühlt.
                    Immer mal anders.

                    Ich gebe ca. 60 Euro im Monat aus.

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