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Ewiges Thema Getreide

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    #16
    Zitat von Maren v.A. Beitrag anzeigen
    Ok, danke, dann habe ich ihr bisher definitiv zu viel gegeben. Logisch finde ich den Vergleich mit dem Fleisch und Gemüse allerdings nicht, ich habe bisher alle Lebensmittel im Rohzustand abgewogen. Wenn ich den Reis mit Wasser koche, kommen ja keine weiteren Kalorien hinzu, von daher wäre es doch sinnvoller, vom Gewicht des rohen Getreides auszugehen, oder?
    ...

    Danke und viele Grüße
    Maren
    Nein, wäre es nicht.
    Denn dann müßtest Du zum direkten Vergleich ja erstmal dem Fleisch das Wasser entziehen.
    Also: Vergleich mit Wasser: Fleisch roh und Reis gekocht
    oder: Vergleich ohne Wasser: Trockenfleisch und Reis ungekocht
    Liebe Grüße,
    Birgit mit Paul, Charly und Chico an der Seite und immer im Herzen mein liebes Mäuschen Mandy, die sanfte, ruhige JoJo, die schöne Lisa und mein kluges Pünktchen

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      #17
      Ich rechne Getreide immer im Trockenzustand. Das Gewicht kann so dermaßen variieren, je nachdem wieviel Wasser man zufügt... Wenn ich Nudeln oder Reis koche und die über Nacht dann in dem Wasser stehen lasse, nehmen die nochmal das Doppelte auf von dem, was eh schon drn ist nach dem Kochvorgang. 500g gekochte Nudeln pro Woche für nen 30kg-Hund? Das sind maximal 150g im Rohzustand, also 20g am Tag, das ist doch ein Witz. Unsere Hunde, beide ca. 30kg, ein Mali und ein DSH, bekommen beide mind. 50g Getreide (Trockengewicht) täglich. Mit weniger Getreide müsste ich denen so viel Fleisch und Fett reinpfeifen, damit sie die Figur halten, das geht gar nicht.
      Es grüßt Andrea mit dem verrückten Iloxx
      First they ignore you, then they ridicule you, then they fight you - then you win. (Mahatma Gandhi)

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        #18
        Zitat von Maren v.A. Beitrag anzeigen
        Das einzige getrocknete Gemüse, was ich ihr gebe, sind Algen. Ich hatte die Angabe von 5 g Algen pro Tag gelesen. Ist das dann auf frische Algen bezogen? Die bekomme ich hier nicht. Wieviel g getrocknete Algen wären das in etwa? Ich müßte sie vielleicht im Wasser einweichen und danach das Gewicht bestimmen.

        Maren, welche Algen gibst du denn? Für die Jod- u/o Calciumversorgung?

        Da würde ich die Menge abhängig vom Jod- bzw. Calciumbedarf und der Menge an Jod und Calcium in den Algen machen, also bezogen auf das Gewicht deiner Hündin.

        Ascophyllum nodosum wäre z.B. für Jod, Lithothanium Calcareum für Calcium.

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          #19
          Nein, mit den Algen sind getrocknete Algen gemeint, das sind ja Zusätze, die es im natürlichen Nahrungsspektrum der Hunde gar nicht gibt.

          Ansonsten muss man immer gucken, wie der Hund das Futter in der Natur vorfindet. Frisches Fleisch, frisches Grünzeug, frische Beeren..... Getreide ist eigentlich gar nicht vorgesehen und sollte nur einen kleinen Anteil ausmachen. Da würde ein wildlebender Beutefresser ja auch nur das fressen, was ein Beutetier im Magen hat..... und das wären rohe Getreidekörner und das auch nur zur Erntezeit.

          Beim TroFu wird ja immer bemängelt, wenn Trocken- unf Frischgewichtsanteile zusammengewürdelt werden.

          Wenn man beim Reis mit dem Trockengewicht rechnet, müsste man auch beim Fleisch mit dem Trockengeicht rechnen (durch 4 teilen) und dann 70% Trockenfleisch und 10% trockner Reis...... das wären auch Winzmengen.

          Also, wenn ich z.B. 400g Frischfleisch gebe, wären es 100g Trockenfleisch. Und da der Fleischanteil bei der Fütterung mit Getreide 70% ausmacht, entsprechen diese 100g 70%. 10% wären dann gut 14g Trockenreis...... und 28g (20%) getrocknetes Gemüse.

          Nur um zu verdeutlichen, wie gering der Getreideanteil in einer Barf-Ration ist, u eine Vorstellung zu haben, in welcher Größenordnung man sich da bewegt.

          Und auch, wenn man mit 20% Getreide rechnen würde, wäre man immer noch bei kleinen Mengen......


          Bei der Festlegung der Futtermenge geht man ja auch vom Frischgewicht aus.
          Wenn man z.B. 5kg Futtermenge in der Woche hat, gibt man ja auch nicht 4kg Frisches und 1kg Trockenfleisch oder Trockenfutter......
          LG, Anne mit Buster aka Harry und Schwiegermutters Lombard

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            #20
            Interessant finde ich das der Hund immer wieder mit dem Wolf verglichen wird oder gesagt wird, was der Hund in der Natur zum fressen finden würde. Der Hund ist kein Wolf und auch nicht Natur. Hunde sind gezüchtet also Menschen gemacht. Hunde die frei leben, leben fast ausschließlich in der Nähe von Menschen und fressen was Mensch hinterlassen hat. Jagdlich haben sie nix drauf. Dieser mega Hype ums Getreide passt wirklich nicht. Hunde können sehr gut mit Getreide umgehen und sogar sehr gut mit recht getreidelastigem Futter leben. Der Hund ist kein Wolf. Das kommt aber offensichtlich bei den Meisten nicht wirklich an. Da ich ständig versuche das Futter von meinem Hund zu optimieren, lese ich halt viel unter anderem hier im Forum. Aber ich muß ganz ehrlich sagen das ich mit den Empfehlungen von hier nicht mehr konform gehe. Hunde sind nun mal keine Wölfe. Und ich bin auch nicht mehr davon überzeugt das man mit einer Barf Ration wirklich alle Nährstoffe abdecken kann. Erstens können wir kein komplettes Beutetier füttern und zweitens sind Hunde nun mal keine Wölfe. Mit einer täglichen Knochenration kann man den Zink Bedarf nicht decken und auch das Kalzium-Phosphor Verhältnis ist nicht ausgeglichen mit Fleisch, Knochen und Gemüse. Mir kommen immer mehr Zweifel an dieser Art der Ernährung. Fertigfutter traue ich aber auch nicht. Für mich steht fest das ich ein allround Suplement dazu gebe. Schon auch aus dem Grund das mein Hund die empfohlenen Futtermengen niemals fressen würde.
            Gruß
            Daniela+SammyTier

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              #21
              Sach mal, hast du Langeweile?
              Oder warum kochst du hier lauter alte Threads auf?
              LG Geli
              Mit Herzerweicher Bruno
              und Herzerfrischer Yoshi

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                #22
                Zitat von danih Beitrag anzeigen
                Interessant finde ich das der Hund immer wieder mit dem Wolf verglichen wird oder gesagt wird, was der Hund in der Natur zum fressen finden würde. Der Hund ist kein Wolf und auch nicht Natur. Hunde sind gezüchtet also Menschen gemacht. Hunde die frei leben, leben fast ausschließlich in der Nähe von Menschen und fressen was Mensch hinterlassen hat. Jagdlich haben sie nix drauf. Dieser mega Hype ums Getreide passt wirklich nicht. Hunde können sehr gut mit Getreide umgehen und sogar sehr gut mit recht getreidelastigem Futter leben. Der Hund ist kein Wolf. Das kommt aber offensichtlich bei den Meisten nicht wirklich an. Da ich ständig versuche das Futter von meinem Hund zu optimieren, lese ich halt viel unter anderem hier im Forum. Aber ich muß ganz ehrlich sagen das ich mit den Empfehlungen von hier nicht mehr konform gehe. Hunde sind nun mal keine Wölfe. Und ich bin auch nicht mehr davon überzeugt das man mit einer Barf Ration wirklich alle Nährstoffe abdecken kann. Erstens können wir kein komplettes Beutetier füttern und zweitens sind Hunde nun mal keine Wölfe. Mit einer täglichen Knochenration kann man den Zink Bedarf nicht decken und auch das Kalzium-Phosphor Verhältnis ist nicht ausgeglichen mit Fleisch, Knochen und Gemüse. Mir kommen immer mehr Zweifel an dieser Art der Ernährung. Fertigfutter traue ich aber auch nicht. Für mich steht fest das ich ein allround Suplement dazu gebe. Schon auch aus dem Grund das mein Hund die empfohlenen Futtermengen niemals fressen würde.
                Wobei der Mensch ja auch - manchmal sogar besser - ohne Getreide zurecht kommt.
                Gruß
                Claudia mit Binny im Herzen, 24.06.1995 - 02.12.2008

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                  #23
                  Hi

                  zum Thema Getreide empfehle ich das Buch " Getreide zweischneidiges Schwert der Menschheit", für den Menschen nur sehr begrenzt gesund, der Hund kann aber " sehr gut damit umgehen"?

                  Hm, Futter optimieren, ich füttere seit knapp 16 Jahren wie Swanie das empfiehlt, sie selbst sagt immer sie habe das nicht erfunden, das hätte die Natur schon gemacht, sie setzte das lediglich in hier machbar für unsere Hausgenossen um. Ich hatte nie den Eindruck, ich müßte etwas wirklich ausgereiftes optimieren bis auf kleine Einzelheiten wie das Thema Gemüse, denn das sollte ja vorverdaut sein oder Fleisch wg Milchsäurebakterien in Sauerkrautsaft einlegen oder auch eingraben und ähnliche nette Experimente Anyway, sie hat im Mai den 16. Geburtstag und ist der älteste " jüngste" Hund im Dorf

                  Das Ca-Ph-Verhältnis ist seit 2006, als die Ca-Bedarfswerte um fast die Hälfte nach unten korrigiert wurden, ziemlich ins Unwichtige gerutscht, es sei denn ich stelle ein Fertigfutter her, aber Aussage des NRC `s damals " Füttern Sie bedarfsgerecht Kalzium, das genügt".

                  Zum Thema Zink ist Dein Ratschlag, viel Getreide zu füttern, etwas widersprüchlich, ich zitiere gerade einmal:

                  "Die Verwertung von Zink kann durch Phytinsäure, im Zusammenspiel mit hohen Calciummengen beeinträchtigt werden, genauso aber auch bei zu hohen Calcium plus Kupfermengen. Gerade bei jungen Hunden kann daher ein Zuviel an Getreide und Sojaschrot zu Mangelerscheinungen führen."

                  schön zusammengefaßt auf der http://www.hundohneleine.de/hunde/spurenelement.html
                  zu finden.

                  Fleisch, Leber, Knochen, Ei, alles Zinkquellen, die Swanie empfiehlt.

                  Übrigens gehen eine nicht intakte Darmflora und Zinkverwertungsstörungen Hand in Hand, womit wir wieder bei der Darmsanierung bzw wichtigen intakten Darmflora wären.

                  Gegen ein gutes Supplement spricht sicher nichts, wenn Deine Ration Mängel aufweist oder der Hund etwas nicht verwerten kann oder zu wenig davon bekommt, aber als obligat und unbedingt nötig würde ich des pauschal nicht bezeichnen.




                  GHrüßchen
                  Hanna

                  We ought to be living as if Jesus died yesterday, rose this morning and is coming back this afternoon. crc

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                    #24
                    Zitat von Claudia+Binny Beitrag anzeigen

                    Wobei der Mensch ja auch - manchmal sogar besser - ohne Getreide zurecht kommt.
                    Das hat nun zwar nichts mit Getreide zu tun, sondern mit Kohlenhydraten, ist aber hochspannend. Gerade lese ich über die Einwohner von Okinawa. Extrem langlebige Menschen, extrem gesund. Es ist so, als alterten ihre Körper langsamer, weshalb sie von vielen Altersleiden weit länger verschont bleiben als wir hierzulande.
                    Was essen sie?
                    Ich zitiere: "eine extrem fett- und proteinarme Kost. Ganze 85 Prozent der Kalorien kommen traditionell von Kohlenhydraten, vor allem in Gestalt der dort beliebten Süßkartoffel. So viel zum derzeit verbreiteten Carb-Bashing."
                    (Bas Kast, Wissenschaftsautor auf Zeit online von heute).
                    Liebe Grüße von Katharina und Merle mit Benno und Paddy im Himmel

                    Science is real

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                      #25
                      Hi

                      noch nicht so lange her habe ich mich durch den ganzen Wälzer "Dr Jacobsweg" geackert, ein Buch basierend auf der Studienlage von 1400 Studien. Auch er bringt immer wieder die weltweit langlebigsten Gesellschaften ins Spiel und da eben die Bewohner von Okinawa. Sein Fazit ist, dass nicht die Kohlehydrate per se das Problem sind, sondern zum einen die Kombinationen, mit denen sie verzehrt werden, ganz schlecht z.B. mit tierischen Produkten und zum anderen natürlich auch die Verarbeitung und welche Art der KH`s gegessen werden. Es werden dort sehr wenig tierische Produkte verzehrt, sehr vollwertige Kohlehydrate, kaum oder keine Industriekost und vor allem keine Züchtungen, wie wir sie hier haben. Und es werden wesentlich mehr Mineralien verzehrt, ein ganz wichtiger Aspekt.
                      Der heutige europäische und amerikanische Weizen ist definitiv nicht gut für den Menschen, genau wie die europäischen und amerikanische Kuhmilch aufgrund der industriellen Hochleistungszucht, da wäre der Griff zu alten Sorten eine Möglichkeit, an afrikanische Kuhmilch, die weitaus verträglicher ist, kommen wir hier leider nicht ran.

                      Man muß bei dieser Debatte also differenzieren.
                      Wir haben unter der erwachsenen Bevölkerung einen geschätzten Anteil von 20-30%. andere sagen 40% mit Leberverfettung und die reaktionäre Aussage meines Lieblingsquertreibers Rene Gräber wirft ein, dass das nicht zwingend aufgrund von zu viel Fett, sondern aufgrund unseres Kohlehydrat/Zuckerverzehrs basiert, wohlgemerkt, unsere leider üblichen Kohlehydrate, (Weizen)Weißmehl und Zucker, gern natürlich in Kombination mit Fetten, wie in allem leckeren Backwerk, jedem Croissant etc etc

                      https://www.naturheilt.com/Inhalt/Fettleber.htm

                      Ich selbst habe die ersten 8 Wochen 2017 ausschließlich von Naturreis, Gemüse und Hülsenfrüchten gelebt, abgeschmeckt mit BioSojasoße und etwas Zitronensaft und ich muß sagen, mein Gewicht war der Traum und die Verdauung auch.

                      Aber das schweift zu weit ab, mein Hund bekam über seine ganze Leberkrebszeit Süßkartoffel anstatt Fett, weil sie kein Fett vertrug und heute gibt's Reis mit ins Gemüse und morgens Porridge, weil ich die Leber weiterhin nicht belasten will, das machen wir jetzt im fortgeschrittenen Alter der persönlichen Situation der Leberproblematik angepaßt. Ich würde aber im Interesse der Bauchspeicheldrüse keinem gesunden Hund eine Kohlehydratmast empfehlen, sondern halte es mit Swanie, die es weder favorisiert noch verteufelt, sondern individuell angepaßt in vertretbarer Menge in ihren Plänen einsetzt.
                      GHrüßchen
                      Hanna

                      We ought to be living as if Jesus died yesterday, rose this morning and is coming back this afternoon. crc

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                        #26
                        Süßkartoffel scheint sowieso sehr wertvoll zu sein. Merles Bauchspeicheldrüse reagiert ja auch sehr schnell auf Fettbeigaben (jetzt gerade wieder), und bewährt haben sich in der Tat Süßkartoffeln. Und ja, ich denke auch, dass vor allem der Zucker ein echtes Übel unserer Zeit ist. Wie auch die industriell gefertigte Nahrung. Aber war nun der einzelne verträgt und was nicht, ist individuell höchst verschieden.
                        Nicht zu vernachlässigen: die Menge. Wir essen meist viel zu viel. Und da werden dann selbst gesunde Lebensmittel zu einem Problem, wenn wir mehr essen, als uns gut tut.
                        Liebe Grüße von Katharina und Merle mit Benno und Paddy im Himmel

                        Science is real

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                          #27
                          Ja, die Süßkartoffel hat vor allem das Solaninproblem nicht und für die Hunde meiner Meinung nach deshalb relevant, weil sie einen besseren glykämischen Index als die normale Kartoffel hat, was mir sagt, dass die Bauchspeicheldrüse eben nicht so heftig belastet wird wie mit einem Lebensmittel, das den Blutzucker schneller ansteigen läßt. Das meine Philosophie bzw Fazit, auf der anderen Seite haben beide Kartoffeln Vorteile, die normale Kartoffel mehr Folsäure und mehr Phosphor, wobei ich letzteres beim Hund halt schon in Fleisch und Knochen habe und ich füttere ja auch ausreichend Leber und Niere für die Folsäure. Wer Folsäure zusätzlich dem Hund geben will, hole sich auf dem Markt beim Geflügelstand Hühnerfüße, die haben auch reichlich, denn wir können ja nicht in Unmengen Innereien verfüttern.

                          Ich merke jedenfalls selbst beim Essen, dass mir Kartoffeln und Reis besser tun als das leckere Getreide, denn leider bin ich ja ein " Schbätzlesschwob" und ein absoluter Pastajunkie, aber die werden aktuell aus Figurgründen weggelassen und ich hoffe, ich gewöhne mich etwas dran und brauche nach Kurende etwas weniger davon *hoff*
                          GHrüßchen
                          Hanna

                          We ought to be living as if Jesus died yesterday, rose this morning and is coming back this afternoon. crc

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