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Besonderheiten beim Barfen von Zwerghunderassen

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    Besonderheiten beim Barfen von Zwerghunderassen

    Hallo!
    Hätte mal eine Frage an Besitzer von Zwerghunderassen: Ist beim Barfen von Zwergen alles gleich wie bei gr. Rassen außer der Futtermenge eben oder muss man da irgendwas beachten? Zwerghunderassen sollen angeblich ja leicht eine Unterzuckerung bekommen und daher mehrmals täglich gefüttert werden. Wenn jetzt die Futtermenge für einen Chihuahua noch auf 3x täglich aufgeteilt wird, ist das ja pro Mahlzeit nur ein Fingerhut voll.
    Ich selbst besitze nur Riesenrassen, meine Tochter einen Chihuahua der jetzt auf BARF umgestellt werden soll. Er ist etwas übergewichtig und sollte abnehmen. Man sagt ja, dass Zwerge im Verhältnis zum Körpergewicht mehr Futter benötigen als Riesen. Wie soll sie die Futtermenge berechnen? Vom jetzigen Gewicht oder vom Sollgewicht und wie viele %?
    Danke für Eure Bemühungen...

    #2
    Schaut mal hier vorbei:

    https://www.chihuahua.de/forum/index...ard&boardID=75

    Schönes Wochenende
    Hannah
    Hannah mit Struppi, Emma, Mika und den 6 Miezen
    For a balanced life you need a dog to adore you and a cat to ignore you.

    Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch. (E. Kästner)

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      #3
      Bei meiner Zwergpinscherhündin gibt es zwei Aspekte die eventuell interessant sind:
      1. sie hat ja schon weniger Zähne als normal-grosse Hunde und diese sind nicht so richtig stabil. Das heisst, wenn sie Knochen kaut, dann brechen die Zähne auseinander, sie hat schon zwei grosse Backenzähne so verloren bevor sie 4 Jahre wurde. Bei Füttern von Knochen sollte man also sehr genau darauf achten, dass es weiche Knochen sind. Oder aber (das was ich inzwischen tue) entsprechende Ca-Rationen mit Calciumcitrat oder Knochenmehl oder ähnlichem ersetzen.
      2. die Mengen - bei Fleisch und Gemüse kriegt man das meiner Meinung nach noch gut hin. Bei Zusätzen ist es wichtig, sie sorgfältig zu dosieren. Ich bin allerdings zu faul jeden Tag ml oder Mikrogramm abzumessen. Daher gebe ich Zusätzer eher ein pber den anderen Tag. Also heute Kräutermix, morgen Öl, übermorgen CaCitrat zum Beispiel
      Petra und Sir Brutus tief im Herzen und Minimausi auf dem Schoss
      Terrier sind die beste Medizin -- Pinscher sind aber auch nicht schlecht
      Und: ich bin seit Mai 2011 kein Admin mehr, bitte jemand anderen fragen

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        #4

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          #5
          Zitat von brutusfunk Beitrag anzeigen
          Bei meiner Zwergpinscherhündin gibt es zwei Aspekte die eventuell interessant sind:
          1. sie hat ja schon weniger Zähne als normal-grosse Hunde und diese sind nicht so richtig stabil. Das heisst, wenn sie Knochen kaut, dann brechen die Zähne auseinander, sie hat schon zwei grosse Backenzähne so verloren bevor sie 4 Jahre wurde. Bei Füttern von Knochen sollte man also sehr genau darauf achten, dass es weiche Knochen sind. Oder aber (das was ich inzwischen tue) entsprechende Ca-Rationen mit Calciumcitrat oder Knochenmehl oder ähnlichem ersetzen.
          2. die Mengen - bei Fleisch und Gemüse kriegt man das meiner Meinung nach noch gut hin. Bei Zusätzen ist es wichtig, sie sorgfältig zu dosieren. Ich bin allerdings zu faul jeden Tag ml oder Mikrogramm abzumessen. Daher gebe ich Zusätzer eher ein pber den anderen Tag. Also heute Kräutermix, morgen Öl, übermorgen CaCitrat zum Beispiel
          Ja huch
          Also... Spike (derweil 13 Jahre, 5,5kg Papillon) wurde ja die ersten Jahre gebarft und jetzt hauptsächlich TroFu und ab und an Putenhälse etc.
          Ihm ist noch nie ein Zahn gesplittert oder ähnliches. Er frisst 1x am Tag, gelegentlich Leckerlies zwischendrin. War auch noch nie unterzuckert und gibt aber nach wie vor Vollgas draussen (va mit dem Frisbee)
          Bei Chihuahuas hab ich keine Ahnung, würde ihm halt dann beim Gassi ab und an ein Leckerli zustecken.
          Hoppe hoppe Reiter am 24ten da schreit er

          LG
          Karo und die Activity-Bande
          Joker, Thika, Spike, Ronja & Pepsi
          mit Merlin im Herzen
          und den Mai, Tai, Tequila & Sunrise

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            #6
            Das Problem der Unterzuckerung besteht nur bei einem Gewicht unter 1,5 kg.

            Zum Rest kann ich nix sagen, da meine Zwerge nicht gebarft werden.
            Grüße von Manuela und den Mädels

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              #7
              Zitat von wembley Beitrag anzeigen
              Das Problem der Unterzuckerung besteht nur bei einem Gewicht unter 1,5 kg.

              Zum Rest kann ich nix sagen, da meine Zwerge nicht gebarft werden.
              OK... Qualzuchten...
              Hoppe hoppe Reiter am 24ten da schreit er

              LG
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                #8
                Genau. Teacup-Sch...
                Grüße von Manuela und den Mädels

                Kommentar


                  #9
                  Zitat von Karomerlin Beitrag anzeigen
                  Ja huch
                  Also... Spike (derweil 13 Jahre, 5,5kg Papillon) wurde ja die ersten Jahre gebarft und jetzt hauptsächlich TroFu und ab und an Putenhälse etc.
                  Ihm ist noch nie ein Zahn gesplittert oder ähnliches. Er frisst 1x am Tag, gelegentlich Leckerlies zwischendrin. War auch noch nie unterzuckert....
                  Agathe ist mit 3.5kg noch,als deutlich kleiner als Dein Rüde. putenhälse wären für ihre Zähne schon zu hart. Hühnerhälse und -flügel gehen einigermassen. Aber nach zwei Zähnen geh ich da kein Risiko mehr ein. Die Chi Hua Huas, die ich kenne, werden alle nciht gebarft, daher kann ich da keine anderen Dinge berichten, was Zähne und Knochen angeht. Die Chis in meinem Umfeld sind alle pber 2 kg und haben das Unterzuckerungsthema bisher nicht gehabt.
                  Petra und Sir Brutus tief im Herzen und Minimausi auf dem Schoss
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                    #10
                    Zitat von brutusfunk Beitrag anzeigen
                    Agathe ist mit 3.5kg noch,als deutlich kleiner als Dein Rüde. putenhälse wären für ihre Zähne schon zu hart. Hühnerhälse und -flügel gehen einigermassen. Aber nach zwei Zähnen geh ich da kein Risiko mehr ein. Die Chi Hua Huas, die ich kenne, werden alle nciht gebarft, daher kann ich da keine anderen Dinge berichten, was Zähne und Knochen angeht. Die Chis in meinem Umfeld sind alle pber 2 kg und haben das Unterzuckerungsthema bisher nicht gehabt.
                    Würde ich auch nimmer riskieren!!!
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                      #11
                      Cleo, 3kg schwerer Papillon, wird seit 5 Jahren gebarft und hat noch alle Zähne, obwohl sie regelmässig Hühnerhälse und Kalbsbrustbein bekommt. Wenn ich davon absehen müsste, würde ich Hühnerhälse gewolft geben...ich versuche, möglichst viel natürlich und so wenig wie möglich künstliche Zusätze zu geben.
                      Liebe Grüsse Dorothee

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                        #12
                        Zitat von Tweed Beitrag anzeigen
                        Cleo, 3kg schwerer Papillon, wird seit 5 Jahren gebarft und hat noch alle Zähne, obwohl sie regelmässig Hühnerhälse und Kalbsbrustbein bekommt. Wenn ich davon absehen müsste, würde ich Hühnerhälse gewolft geben...ich versuche, möglichst viel natürlich und so wenig wie möglich künstliche Zusätze zu geben.
                        Eine hübsche
                        Papillons sind unzerstörbar hihi
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                          #13
                          Ginger (7kg) hat auch ein Stück Zahn an einen Putenhals verloren. Sie bekommt jetzt als Knochen hauptsächlich Lammrippen (und Lachskopf macht bei ihrauch hellen, harten Kot).
                          Liebe Grüße
                          Kay

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                            #14
                            Zitat von kayliz Beitrag anzeigen
                            Ginger (7kg) hat auch ein Stück Zahn an einen Putenhals verloren.
                            Sicher, dass sich dein Hund am Putenhals den Zahn abgebrochen hat?
                            Ich denke eher, der Hund hatte schon vor dem Putenhals einen Haarriss vom Spielen mit Stock oder anderem Spielzeug am Zahn. Und am Putenhals ist der Zahn dann abgebrochen.

                            Steffen

                            Nein, ich bin kein Hundeflüsterer. Ich rede in normaler Lautstärke mit ihnen.

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                              #15
                              Meine Becky, Chihuahua, 4 kg, wurde über 12 Jahre gebarft, und sie hat sogar Putenhalsstücke verdrückt. Als sie jünger war, sogar ein Stück Ochsenschwanz.

                              Meine CHI-Mädels 2,5 und 2,9 kg, werden selbstverständlich auch gebarft. Sie bekommen Hühnerhälse, die ich mit der Küchenschere in Stücke schneide, weil Amy mal einen kleinen Hühnerhals ganz geschluckt hat. Hühnerflügel lasse ich durch den Fleischwolf.

                              Ich habe weniger Bedenken wegen den Zähnen, sondern eher, dass sie aus lauter Gier zu große Stücke schlucken.
                              Liebe Grüße Christine mit Otto, Amy und Josi
                              und mit Fuzzy, Ronja, Jupp - und
                              meinem Seelenhund Becky 💕 im Herzen

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