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Analdrüsen

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    Analdrüsen

    Bei unserer Labradormischlingshündin (4,5 Jahre) ist nach der Kastration wegen einer Gebärmutterentzündung eine erhöhte Funktion der Analdrüsen zu beobachten. Theoretisch könnte man diese Morgens und Abends ausdrücken lassen, da dauernd etwas heraus kommt. Medikamentöse Behandlung mit zwei verschiedenen homöophatischen Mitteln brachte auch keinen Erfolg.
    Vor der Kastration reichte ein Ausdrücken alle 2-3 Monate aus.

    Sollte jemand ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder einen Rat hat, so wären wir um eine Antwort glücklich!

    Gruß, Tom


    thomas_f_fischer@yahoo.de

    #2
    Hallo Tom

    Was für homöopathische Mittel wurden benutzt und wer hat sie "verschrieben"?
    Viele Grüsse
    Silvia

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      #3
      Hallo Tom,

      Ausdrücken sollte man Analdrüsen nur, wenn sie verstopft sind, prall gefüllt UND sich nicht mehr selbst entleeren.
      man diese Morgens und Abends ausdrücken lassen, da dauernd etwas heraus kommt
      Natürlich kommt immer was heraus, das Sekret bildet sich ja auch ständig nach. Aber ich hoffe, Du drückst nicht ständig dran herum ?? Liegt vielleicht ein Abszess oder eine Entzündung vor?

      Was fütterst Du denn?

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        #4
        Behandelt wurde erst mit Causticum D12 Tabletten gegen die Entzündung. Das war aber schon vor der Kastration. Da waren die Drüsen auch nur zwei mal im Abstand von ca. 5 Monaten entzündet und damit verstopft. Die Tierärztin hat sie dann ausgedrückt, wir selber haben nicht gedrückt.
        Das Causticum hat dann wohl auch geholfen.

        Nach der Kastration entleerten sich die Drüsen selber und gedrückt wurde überhaupt nicht, aber die Menge des Sekretes ist zu hoch, da es aus dem After läuft. Dagegen haben wir dann Asafoetida D4 Tropfen ausprobiert, was aber keinen Erfolg erziehlte.

        Zur Zeit probieren wir Silicea D6 Tabletten.

        Die Mittel wurden von der Tierärztin verschrieben.

        Die Sorte des Futters ist schon immer gleich, wir mischen Trocken- und Nassfutter aus dem Lidl-Supermarkt (aus Kostengründen).
        Hat die Hündin immer sehr gut vertragen.


        Gruß, Tom

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          #5
          Hallo Tom,

          arbeitet Deine TA klassisch homöopathisch? Wenn nicht, würde ich, anstatt ein hom. Mittel nach dem anderen auszuprobieren, eine entsprechend klassisch homöopathisch arbeitende HP aufsuchen. Auch hom. Mittel können "Nebenwirkungen" haben und den Zustand verschlechtern anstatt zu bessern.

          Ein deutliches Zeichen der schlechten Situation ist die Verschlechterung nach der Kastration. Die Mittel unterdrücken eine Heilung.

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