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Umstellung auf Rohfutter

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    Umstellung auf Rohfutter

    Hallo!
    Wir haben 2 Labis, eine Hündin, 1 und einen Rüden, 4. Schon seit einiger Zeit lese ich hier mit und dachte an eine Futterumstellung. Seit ich das Buch "Hilfe mein Hund ist unerziehbar" lese, bringe ich es kaum noch fertig, Trofu in den Napf zu füllen.
    Igitt.
    Die erste Packung Frischfleisch haben die beiden gleich mit Verpackung gefressen- sie können sich doch immer noch länger machen, als man vermutet...
    Nun habe ich angefangen Frischfleisch zu füttern, obwohl ich mich noch für ziemlich ahnungslos halte. Aber schlimmer als mit dem Trofu kann es kaum werden. Und dabei haben beide happy dog noch gut vertragen! Mein TA, den ich sonst für sehr patent halte, schüttelt den Kopf- das verunsichert mich schon.
    Immerhin sind sie jetzt äußerlich gesund.
    Aber ich werde es versuchen und dann selbst entscheiden.
    Einige Fragen habe ich bis jetzt nicht geklärt:

    Ab und zu max. 1-2 im Jahr kann es sein, daß die beiden in eine Hundepension gehen. Dort gibt es nur Trofu. Soll ich für solche Gelegenheiten weiter Trofu geben, um sie nicht zu entwöhnen? Ich dachte an solid gold.

    Zur Zeit füttere ich Pansen, Kehle und Blättermagen roh mit Reis, Öl, gehacktem Löwenzahn, Karotte und Hüttenkäse, Eierschale.
    Nun habe ich Nudeln, Zucchini, Karotte kurz gekocht , mit Kräutern gemischt, püriert und in Portionen eingefroren.
    Ich bin unsicher: Gemüse roh oder gekocht? Können Hunde rohes Gemüse aufschließen? Getreide ja oder nein? (Beide haben keine Allergie).

    Flockenmischung oder selber zubereitet? Mir geht es nicht um die Zubereitung, das macht Spaß, aber ich bin immer unsicher, ob es auf Dauer für die Hunde ausgewogen ist.
    Was können Hunde besser verdauen?

    Brauche ich weitere Zusätze?
    Besondere Öle, Kräutermischungen oder soetwas?

    Das Äußere ist ja nicht alleine maßgeblich- denn dann hätte ich bei happy dog bleiben können, bis jetzt sahen sie auch gesund und glänzend aus und rochen gut.

    Gibt es Bestandteile, die man unbedingt kombinieren sollte?

    Sollte ich zu Anfang eher bei einigen Fleischsorten bleiben?

    Woran erkennt Ihr, ob fasten den Hunden bekommt? Meine lassen sofort die Ohren hängen, aber das meint Ihr wohl nicht...

    Ach ja: Die Freundin, von der ich das Buch von Vera Biber bekam, hat keine Allergie, wie vermutet (er kratzte sich wie wild), sondern Milben. Gibt es gute Behandlungstipps?

    Viele Grüße
    Kirstin

    #2
    Freundin oder Hund mit Allergie...

    Natürlich ging es um die Gesundheit des Hundes, nicht der Freundin...sorry
    Kirstin

    Kommentar


      #3
      Hi Kirsten

      Was hat der Hund denn für Milben??
      Gruß Elke mit den Minitüten Pixel, Ni T. & Kyko
      und dem Timor-Bub und Shari-Schneckchen im Herzen
      Mail ->

      Kommentar


        #4
        Umstellen

        Hi Kirstin

        also ich wäre dafür, daß man im Gästebereich die Suchwortfunktion einführt, das würde viel erleichtern.
        Schmöker Dich mal durch die alten Threads, da beantworten sich viele Deiner Fragen.

        Bei Deiner Aufzählung fehlte mir Muskelfleisch, einmal die Woche Leber und Knochen.

        Für den Anfang sind Jungtierknochen wie Kalbsrippen oder-brustbein, Lammknochen und Hühnerhälse sehr geeignet.

        Am besten ist es, verschiedene Sorten ( also im Wechsel Pansen, Muskelfleisch, 1x Leber, Kopf-, Kron-, Saumfleisch, Schlund , ....einfach alles) sowohl von einem Tier als auch verschiedene Tiere zu geben. Das hängt von Deinen Quellen ab.

        Bei uns ist es z.B. hauptsächlich Rind und Gans, wer Jäger oder Schäfer kennt, noch besser.

        Gemüse geb ich roh püriert, meist mit den obligaten Zusätzen: das sind im Wechsel hochwertige Öle ( ideal sind abwechselnd Swanieöl, Hanf-,Weizenkeim-, Lein-, Distel- und Fischöl, müssen ja nicht alle sein, in Swanies Öl ist z.B. Fischöl drin), Heilerde, Eierschale wenn keine Knochen gefüttert werden, und bei uns noch ab und an Swanies Kräutermix wegen der Algen. Dann hat sichs bei uns schon mit Zusätzen.

        Du siehst, man kann es sehr einfach betreiben, das kommt auf den Hund an.

        Unbedingte Zusätze sind Öle und Kalzium ( bei ohne knochen), der Rest ist fakultativ.

        Vitamine kriegen sie übers Gemüse, allenfalls K1 ist hier stark favorisiert, da es wohl die Aufnahme von vielen andren Vitaminen und Mineralstoffen begünstigt, aber lies selbst Vitamin-k1.de

        2-3x die Woche fütter ich ein Ei, kann auch weniger.

        Heilerde fütter ich, weil Erde mit ihren wertvollen Inhaltstoffen in der freien Natur automatisch mitaufgenommen werden und ich das ersetzen will. Sie bindet außerdem Giftstoffe und transportiert sie wieder mit raus. ( auch für Mensch ganz toll nach z.B. fettem Essen).

        Gedreide ist Philosophiesache, ich füttere keins.

        Wenn, dann möglichst getrennt von der Fleischmahlzeit wegen der unterschiedlichen Verdauungszeiten.

        Alte Sorten wie Hirse, Amaranth, Quinoa, Kamut etc sind normalem Weizen vorzuziehen, weniger Kleber und wertvollere Inhaltsstoffe.

        Für die Zahn- ( und Muskell)pflege sind rohe fleischige Knochen das Beste, wenn der Hund sich sein Fressen also möglichst oft erarbeiten muß.

        Trockenfutter würd ich nicht dauernd füttern, obwohl ich das Pensionsargument verstehe, brrrr, vorher würd ich erstmal einen Kopfstand machen und alle andre Möglichkeiten versuchen ( befreudete Barfer z.B. die man im weltbesten Forum kennenglernt hat;-) ).

        Viele Grüße
        hanna
        GHrüßchen
        Hanna

        Nutze die Talente, die du hast, die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen H.v. Dyke

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          #5
          Hallo,

          @ Hanna,
          die Suchwortfunktion gibt es auch im Gästebereich, allerdings werden dann nur Beiträge aus diesem Bereich angezeigt, und das reicht manchmal für spezielle Fragen nicht.

          @ Kirstin

          Leider verunsichern TÄ sehr oft.
          Laß Dich nicht entmutigen. Sie haben oftmals nicht das umfassende Wissen über natürliche Hundeernährung (was ich in gewisser Weise sogar in Schutz nehme, weil sie alle gesundheitlichen Probleme bei allen Tierarten anreißen müssen) und treffen in ihren Praxen sicher oftmals auch Hundehalter, die Fleisch und Knochen füttern, aber keinerlei Grundkenntnisse haben.

          Deine Mischung hört sich schon mal gut an, allerdings fehlt Muskelfleisch.

          Ob Gemüse roh oder gedünstet:
          Wichtig istüriert!
          Die Zellstrukturen müssen durchs Pürieren zerstört werden, da dem Hund die Enzyme fehlen, ganze Gemüsestücke aufzuschlüsseln und zu verwerten (uns Menschen auch, aber wir kauen).
          Wenn Dein Hund das Gemüse roh frißt und so verwertet, daß Du nicht alle Fasern im Kot wiederfindest, ist Rohem der Vorzug zu geben.
          Manche Hunde akzeptieren angedünstetes Gemüse besser und verwerten es besser.

          Zu Flocken:
          Ich habe längere Zeit getreidefrei gefüttert, bin trotz Spondylose meiner Hündin zu Getreide zurückgekehrt, weil sie aktiver ist, wenn sie es bekommt.
          Ich nehme 6-Kornflocken aus dem Reformhaus, die allerdings gekocht werden müssen.

          Bezüglich Milben kann ich Dir nichts sagen. Wäre wichtit, welche?
          Grundsätzlich sollte ein gesundes Immunsystem einem Milbenbefall ausschließen.

          Kommentar


            #6
            Ernährungsumstellung

            Liebe Kirstin,

            " Hundepension - Dort gibt es nur Trofu. Soll ich für solche Gelegenheiten weiter Trofu geben, um sie nicht zu entwöhnen? Ich dachte an solid gold. "
            TroFu ist für mein Verständnis das Letzte, was ich geben würde; stattdessen würde ich versuchen, alles so zu arrangieren, dass die Hundi mit mir sein können.

            " Zur Zeit füttere ich Pansen, Kehle und Blättermagen roh "
            hier fehlt mir das hochverdauliche Eiweiss ( Muskelfleisch )

            " mit Reis, Öl, gehacktem Löwenzahn, Karotte und Hüttenkäse, Eierschale. "
            in welchem Zustand gibst Du die Zutaten?
            Reis > supergar? + Öl > welches ? + Löwenzahn > Jungtriebe, roh ? + Karotte > roh oder gekocht ? + Hüttenkäse > kenn ich nicht + Eierschale > roh oder getrocknet ( jeweils superfein pulverisiert ) ?

            " Nun habe ich Nudeln, Zucchini, Karotte kurz gekocht , mit Kräutern gemischt, püriert und in Portionen eingefroren. "
            Warum eingefroren ?

            " Gemüse roh oder gekocht? Können Hunde rohes Gemüse aufschließen? "
            Das ist unterschiedlich; manches Gemüse ist roh problemlos für Hunde.

            " Getreide ja oder nein? (Beide haben keine Allergie). "
            Ich füttere Getreide und deren Gräser; allerdings nicht in Unmengen.

            " Flockenmischung oder selber zubereitet? "
            Ich halte nichts von Flockenmischungen, da die einzelnen Ingredenzien unterschiedlich gehändelt werden wollen.
            Daher gibt es bei mir entweder Dies oder Das und immer supergar.

            " Was können Hunde besser verdauen? "
            In welcher Hinsicht ? - bezüglich Flockenmischung oder Einzelgaben an Getreide ?

            " Brauche ich weitere Zusätze? "
            Wenn Deine Tiere ' in der Mitte ' sind, so kommst Du sicher mit den saisonalen Gaben der Natur zurecht.

            " Besondere Öle, Kräutermischungen oder soetwas? "
            Ich gebe ganz, ganz selten mal einen Schuss Öl mit ans Futter - lieber füttere ich zu gegebener Zeit, wie jetzt, wo die Sämereien aktuell sind, Samen : bspw. Sonnenblumenkerne, Walnuss, Sesam, Hanfsaat > es kommt der Winter, wo es um Energiespeicher geht.
            (Wild)- Kräuter gebe ich, wie sie saisonal aktuell sind.

            " Gibt es Bestandteile, die man unbedingt kombinieren sollte? "
            Die Frage verstehe ich nicht ganz .

            " Sollte ich zu Anfang eher bei einigen Fleischsorten bleiben? "
            Ich vertrete die Vielfalt, wobei die Quelle für mich entscheidend, da die 'Informationen' weitergegeben werden.

            " Woran erkennt Ihr, ob fasten den Hunden bekommt? "
            Fasten ist NICHT Hungern!
            Korrekt fasten bedeutet Wohlgefühl & Leistungssteigerung ( gemäss meiner persönlichen Erfahrung über viereinhalb Wochen ).
            Meine Fellnasen ( Hund & Katz ) haben gern ihr tägliches Futter ;-)

            " Die Freundin ...hat keine Allergie, sondern Milben. Gibt es gute Behandlungstipps? "
            Sie möge sich einmal hinsichtlich Niemprodukten informieren ( gern auch Neem geschrieben ) und natürlich an Harmonisierung des Verdauungstraktes denken; Parasiten doggen gern an, wenn das Immunsystem geschwächt ist.

            Licht & Liebe sendet
            Anette

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              #7
              Hallo!
              Vielen Dank für Eure Tipps!
              Meine Hunde fressen das Rohfleisch und Co. mit Genuß. Der Rüde, ein Labimix nimmt allerdings eher ab, obwohl ich mich an die angegebenen Mengen halte und noch immer einen Aufschlag gebe.
              Der TA meinte schon zu Trofuzeiten, der Hund wäre ok. Ich bin da nicht so sicher. Er ist sichtbar glänzend und gesund, hat auch nach der Futterumstellung normalen Kot- aber wo läßt der Kerl den ganzen Kram? Unsere Hündin würde bei den Mengen aufgehen wie ein Hefekuchen.
              Gibt es Erkrankungen oder Mangelerscheinungen, die so ein Bild verursachen- dann hätte ich mal einen Anhaltspunkt, den man überprüfen könnte, anstatt immer nur zu sagen : Er ist irgendwie so dünn.

              Wieviel Eierschale gibt man denn und wie oft, wenn man keine Knochen füttert? Bin da etwas ängstlich, weil die Hündin so schlingt.


              In einem Artikel über Frischfleischfütterung ,von einem TA verfaßt, wird die Meinung vertreten, Hunde sollten immer etwas zu fressen stehen haben. Er hätte ein Rudel Hunde und verfressene Neuzugänge würden nur am Anfang zunehmen, bis sie lernen, daß diese Futtergier sinnlos ist. Was habt Ihr für Erfahrungen?

              Meine Hündin würde dem Rüden alles wegfressen, der ißt nur bis er satt ist, während sie diesen Begriff im wahrsten Sinne anders füllt, nämlich, wenn sie alles nur sichtbare verdrückt hat...


              Der Hund, von dem ich berichtete, hat Sacorptes Milben. Bevor die Besitzerin zum TA ging, war sie bei einer bekannten Hamburger Tierheilpraktikerin, die eine Fehldiagnose stellte und den Hund auf eine Futterallergie behandelte.
              In Deutschland soll es nur ein Mittel gegen diese Räudemilbe geben, daß für Tierärzte zugelassen ist. Gibt es auch naturheilkundliche Mittel?
              Diese Viecher sollen schon bei flüchtigem Kontakt übertragbar sein...

              Es tröstet nur gering, daß der Mensch ein Fehlwirt sein soll, auf dem die Tierchen sich nicht vermehren.

              Kratzende Grüße
              Kirstin

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                #8
                Hi Kirstin!

                Sind Labbis nicht auch solche Exemplare wie mein Cocker, dass sie nämlich kein Sättigungsgefühl haben? Also meinem könnte ich auf gar keinen Fall ständig Futter zur Verfügung stellen, denn der würde fressen, bis er tot umfällt.
                Zur Menge: Mein Kleiner frisst z. B. einen halben Kilo pro Tag!! Ich war auch schon total verunsichert, weil ich das doch für eine wahnsinnige Menge halte, und hab hier im Forum gefragt. Ich hab unter anderem eine Antwort gekriegt, dass jemand einen Hund kennt, der bis zu seinem 5. Lebensjahr auch sehr viel gefressen hat, danach hat sich das eingependelt.
                Kalzium füttere ich gekauftes, da bei uns sehr wenige Eier verbraucht werden - und es hat den Vorteil, dass auf der Packung drauf steht, wie viel man füttern soll. Mein Hund frisst keine Knochen, daher bin ich auf das Zeug aus der Dose angewiesen.
                Von wegen Gemüse: Alles, was ich roh essen kann, kriegt auch mein Hund roh. Grüne Bohnen, Blumenkohl, Kartoffeln etc. dagegen gibt's bei uns auch für den Hund nur gekocht.
                Hüttenkäse gibt's bei uns auch einmal in der Woche, und zwar am Getreidetag. Hüttenkäse ist eine gute Eiweißquelle, enthält Kalcium und enthält nicht so viel Fett wie anderer Käse. Quark kannst du z. B. auch nehmen.

                @ Anette: Bisher hat auch mein Hund den Luxus gehabt, nie in einer Tierpension sein zu müssen, aber die Lebensumstände sind halt nicht bei allen gleich. Ich halte es schon für vernünftig, wenn's denn sein muss, dass man einem Hund in so einem Fall halt ab und zu hochwertiges Fertigfutter gibt, damit dann die Umstellung nicht so krass ist.

                lg
                Susi

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                  #9
                  Wieviel Eierschale gibt man denn und wie oft, wenn man keine Knochen füttert? Bin da etwas ängstlich, weil die Hündin so schlingt.

                  Ein Hund braucht 100mg Ca pro Kg Körpergewicht / Tag.
                  Ein TL gemörserte Eierschale enthält ca 1800 mg Ca.

                  Macht also bei meinem 12kg Hund 1200mg Ca / Tag, was ich in Form eines ca 3/4 TL an knochenfreien Tagen verabreiche.
                  OK?

                  Auf Christas Seite www.Strolchis-Seite.de sind ganz toll die einzelnen Fleisch- und Knochenarten mit Gehalt erklärt.

                  Und Rindsknochen z.B. haben einen dermaßen hohen Ca-gehalt, daß ( wenn der Hund sie frißt) 2-3x pro Woche ausreicht und auch an knochenfreien Tagen nicht sofort Ca zugefüttert werden muß.

                  Die Ration sollte über einen Zeitraum von 4 Wochen alles enthalten, nicht jeden Tag oder jede Mahlzeit, das ist eine Erfindung der Futtermittelindustrie


                  Rohfleisch kann ich übrigens nicht den ganzen Tag stehenlassen und ich kann mir auch nicht vorstellen, daß das einer tut, wegen Gestank und Fliegen, so eine Aussage ( " immer was stehen haben") kann nur von einem Trofu -Fütterer kommen.

                  Meine Hündin ist auch zu dünn und sie kriegt, wann sie will, will aber nur einmal am Tag. werde allerdings demnächst mal in klass. hom. behandlung gehen, nachdem ich eeeendlich eine gute Adresse habe ( von Elkes Liste).

                  Viele Grüße
                  hanna
                  GHrüßchen
                  Hanna

                  Nutze die Talente, die du hast, die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen H.v. Dyke

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