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  • Fuchs
    antwortet
    Hallo Katrin,

    wie das mit dem Schlüsselbein beim Putenhals aussieht, kann ich dir nicht sagen. Meinen Hunden habe ich den Putenhals verfüttert, ohne irgednwelche Bedenken. Putenflügel habe ich auch schon gegeben. Mein Rüde ist ein absoluter Schlinger. Ich schau einfach nicht mehr hin, wenn er frißt. Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn etwas nicht gefressen werden kann, macht er es nicht. Er hat auch schon Knochenteile wieder erbrochen. Aber statt in Panik zu verfallen, war ich einfach nur erleichtert. Das hat mir gezeigt, dass unverdauliche Knochenreste ihren Weg wieder nach draussen finden.
    Wenn du dir bei diesen Dingen noch zu unsicher bist, gib doch einfach erstmal Hühnerhälse. Da sind keine großen Knochen drin.

    Viel Glück weiterhin!

    Gruß,
    Rosa, Taps & Momo

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo wieder,

    noch eine Frage ist heute aufgetaucht. Ich hab dem Michi ein Stück von einem Putenhals aufgetaut. Der Hals selber besteht ja aus so Gliedern, aber an der Stelle, wo der Hals dann in den Körper über übergeht, da ist dann das Schlüsselbein glaub ich heißt das. Und das besteht bei der Pute aus für meine Begriffe recht harten Knochen, die beim Zerbeißen auch splittern. Kann man das auch füttern? Und wie ist das eigentlich mit Putenflügeln? Die Knochen da drin sind ja auch um einiges massiver als bei Hühnchen und splittern wohl auch. Können diese Splitter dem Hund gefährlich werden? Und ich bin immer noch verunsichert, weil der Michi so große Stücke auf einmal verschlingt. An dem Putenhals heute hat er immer rangenagt, bis er nur noch so ca. 8cm lang war, und dieses letzte Stück hat er dann im ganzen runtergeschluckt. Das war schon noch ein größerer Brocken, find ich. Machen das eure Hunde auch so?

    Viele Grüße,
    Katrin

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  • Pam
    antwortet
    Original geschrieben von Unregistered
    Aber vielleicht wird sich das mit der Frage, ob ich ihn gleich auf Frisches umstellen soll oder nicht, bald von selbst lösen: der Schlingel schaut sein Trofu scheinbar immer weniger an, aber z.B. frische Hühnerflügelchen sind toll.
    ...hihi, schlaues Hundi...

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo, hallo

    vielen Dank für eure vielen Antworten und die Links, auf den Seiten hab ich schon gestöbert, alles echt interessant. Und das mit dem nicht-noch-zusätzlich-Getreide-füttern leuchtet mir ein. Dann werd ich das weglassen. Das frische Gemüse zusätzlich fand ich auch sinnvoll, weil in dem Trofu keins drin ist, dafür aber ein Haufen wohl synthetischer Vitamine. Aber: woher weiß man das eigentlich so genau, dass Hunde Getreide nur schwer verdauen können??? Das muss doch irgentwie damit zusammenhängen, mit welchen Verdauungsenzymen oder was sie ausgestattet sind und wie ihr Verdauungstrakt aussieht, oder? Kann man darüber irgentwo was nachlesen, habt ihr da Tips? Das tät mich noch genauer interessieren.
    Ja, und dann wird der Michi das Trofu und das Frische immer möglichst getrennt kriegen. Ich hab schon vermutet, dass das besser ist. Aber vielleicht wird sich das mit der Frage, ob ich ihn gleich auf Frisches umstellen soll oder nicht, bald von selbst lösen: der Schlingel schaut sein Trofu scheinbar immer weniger an, aber z.B. frische Hühnerflügelchen sind toll. Mal abwarten, was sich da entwickelt.
    Viele Grüße,
    Katrin

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  • Fuchs
    antwortet
    Hallo Katrin,

    eins würde ich auf jeden Fall noch beachten, wenn dein Kleiner 2 Mahlzeiten hintereinander verputzt: niemals Trockenfutter und Fleisch kurz hintereinander füttern. Da bekommen die Hunde Probleme mit der verdauung. Das TroFu wird viel länger verdaut als das Frischfleisch. Man könnte es aber so machern, morgens Trofu, zwischendurch Gemüse, Hüttenkäse etc. und erst abenfs das Fleisch.

    Also, weiterhin viel Spass mit deinem Zuwachs.

    Viele Grüße
    Rosa, Taps & Momo

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  • timsha
    antwortet
    Hi Alexa und Katrin

    Es stimmt, dass in den meisten TroFus eine Menge Getreide drin ist. Daher würde ich dieses auch nicht noch zusätzlich füttern. Gemüse ist eher selten drin, müste man auf die Inhaltsliste schauen. Aber frisches Gemüse zu geben ist eigentlich nicht schädlich, nur Getreide ist absolut schwer verdaulich für einen Hundemagen und daher bitte nicht noch zusätzlich.
    Was auch gerne gefressen wird, ist Hüttenkäse, Buttermilch oder Joghurt. Das kann man gut untermischen und die meisten Hunde lieben es.

    Also: Getreide NEIN - Gemüse JA

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo Katrin!

    Zur Zeit kriegt der Michi Royal Canin für Welpen, ausserdem frisches, geriebenes Gemüse mit etwas kaltgepresstem Raps- oder Distel- oder Olivenöl und einem Schuß Sahne, eine Handvoll Flocken, als Leckerlies Käse und Putenwurst und Kauknochen. Diese Rationszusammenstellung hat mir die Tier-Ernährungsberatung der Uni München empfohlen,
    Dieser Ernährungsplan verunsichert mich etwas.

    Ich habe mehrfach gelesen, daß man Trofu, wenn überhaupt, mit Fleisch oder Milchprodukten ergänzen / aufwerten sollte, aber nicht mit Getreide oder Gemüse, da im Trofu davon sowieso schon so viel enthalten ist. Das mit dem Öl und der Sahne find ich allerdings durchaus sinnvoll!

    Nun ja, ich bin kein Fachmann, weiß also nicht, was dran ist, an dem was ich da gelesen hab, aber irgendwie erscheints mir nachvollziehbar.

    Bestimmt wissen die Profis hier genauer Bescheid!

    Würd mich selbst auch interessieren, obwohl ich mittlerweile überhaupt kein FeFu mehr gebe. Ihr habt mich hier alle voll vom Barfen überzeugt! Und meine Wuffis geben mir täglich Recht! :-)


    Liebe Grüße

    Alexa

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  • Pam
    antwortet
    Ansonsten hätt ich mir gedacht, ich frag beim Biobauern nach Hähnchenkarkassen und "hälsen, weil da keine Röhrenknochen drin sind wie bei den Flügelchen. Und eine Schäferin tät ich auch kennen, die wär um einen Abnehmer von Schafspansen vielleicht sogar froh, und einen Biobauern, der ab Hof seine Rinder schlachtet. Käme davon was in Frage? Außerdem ist mein Vater Jäger, da könnt ich manchmal was vom Wild beziehen.
    Perfekt, mit diesen Voraussetzungen zu barfen. Du kannst von allen alles nehmen und verfüttern, außer Schweinefleisch - also auch kein Wildschwein - wegen des Aujezky-Virus. Schwein nur gegart!
    Innereien kannst Du gut füttern, die Mägen auch. Leber einmal die Woche, Herzen auch. Die Mischung macht´s. Gemüse nicht vergessen.
    Mit den Rohren- und Gelenksknochen mußt Du was vorsichtig sein, die sind seeehr hart und können schlecht für die Zähne sein. Besser sind Rippen- oder Brusbeinknochen, da weicher.
    Als gute hilfreiche Seiten kann ich Dir noch diese beiden empfehlen: http://surf.agri.ch/dierauer/pflege.html und http://www.strolchis-seite.de/index-nahr.htm

    Alles Gute für Euch,

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo, Margret,

    ja, da hast du mir schon mal ein bisschen weitergeholfen, dankeschön, aber unheimlich ist mir das mit den Knochen schon immer noch. Da hätt ich noch eine große Frage: ich hab heut dem Michi eine abgesägtes Stück von einem rohen, grob ausgelösten Lammknochen, so ein Stück mit einer Gelenkkugel vorne dran, ca. 15cm lang, gegeben. Vorne am Knorpel der Kugel hat er schon was abgebissen. Ich hatte eigentlich geplant, ihn den Knochen unter Aufsicht so lange zu lassen, bis er die Kugel abgebissen hat. Das Stück Röhrenknochen, das wär dann wohl noch so 10 cm. lang, hätt ich ihm dann weggenommen. Aber kann das auch passieren, dass er das Stück dann einfach komplett runterschluckt, wenn er merkt, dass er es mit seinen Kinderzähnchen nicht kleinkriegt? Das wär wohl weniger gut. Die Hähnchenflügelchen hat er wie gesagt leicht zerkaut aber am Stück runtergeschlungen, und das ging schneller als ich schauen konnte.
    Und mal sehen, vielleicht meldet sich noch jemand, auch wegen der Umstellerei, wär schon toll. Ich hab heut mal viele viele Hühnchenhälse und drei ganze Gickerl bestellt. Karkassen sind doch quasi das Gerippe, oder? Ich werde die drei Gickerl zerlegen, die Schenkelchen und das Brustfleisch das werden die Menschen kriegen, die Flügelchen und das Gerippe mit bisschen Fleisch dran der Michi. Und die Biohühnerfrau hat erzählt, dass sie normalerweise die Gickerl, die zerlegt verkauft werden, gar nicht ausnehmen, sondern alle Innereinen komplett wegschmeißen. Ist ja ewig schade drum. Die Sachen tät ich jetzt öfter abnehme, Hühnchenleber find ich selber ja auch ganz toll . Muß man denn die Mägen eigentlich extra ausnehmen oder könnte man die auch mitsamt Inhalt verfüttern? Weiß das zufällig jemand? Und wie ist das mit Hühnchenlunge? Kann man die auch geben? Alles halt in kleineren Mengen, denk ich.
    Viele Grüße,
    Katrin

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  • Margret B.
    antwortet
    Wieder ein Neuling mit vielen Fragen

    Hallo Kathrin
    ich mag Deinen jetzigen Menuplan nicht umstossen, vielleicht können Dir andere Fories besser raten, ob Du schon jetzt umstellen sollst (ich würde es aufgrund meiner bisherigen Erfahrung tun).
    Ich möchte Dich nur beruhigen, was Geflügelknochen betrifft. Ich füttere nun schon seit drei Jahren vor allem Geflügel (Hälse, Karkassen, Innereien), dies sowohl ausgewachsenen Hunden wie auch jungen Welpen(ab 6 Wochen in Stücken). Solange Du keine gekochten oder gegrillten Knochen gibst besteht keine Gefahr. Die erhältlichen Geflügelteile stammen von Jungtieren und diese Knochen sind noch so weich, dass sie vollständig verdaut werden. In den Flügeln stecken keine dicken Röhrenknochen, diese wären in den Schenkeln zu finden. Doch auch diese sind nicht richtig verkalkt, so dass keine Gefahr besteht ausserdem finden sich diese ja nicht als Hundefutter.

    Betreffend Salmonellen kommt es auf die Bezugsquelle an. Grossverteiler oder Grosslieferanten sind ja ständig unter hygienischer Kontrolle, so dass kaum Gfahr besteht. Im übrigen ist Geflügelfleisch für Hunde genau so hygienisch zu verarbeiten wie dasjenige für Menschen. Schnell verbrauchen, von übrigen Lebensmitteln trennen etc.

    Vielleicht ist dies schon eine kleine Hilfe.

    Margret

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast erstellte das Thema Wieder ein Neuling mit vielen Fragen.

    Wieder ein Neuling mit vielen Fragen

    Hallo, hallo

    wir haben seit knapp 6 Wochen einen ca. 18 Wochen alten Münsterländer-Bordercollie-Schäfermix. Michel heißt er und schon bevor er bei uns eingezogen ist, war ich auf der Suche nach Infos zum Thema artgerechte Hundeernährung. Vor ein paar Tagen nun bin ich auf Umwegen bei euch gelandet und lese seitdem hier mit und bin ganz begeistert von der Möglichkeit, Hunde mit frischem Futter gesund und abwechslungsreich zu ernähren. Zur Zeit kriegt der Michi Royal Canin für Welpen, ausserdem frisches, geriebenes Gemüse mit etwas kaltgepresstem Raps- oder Distel- oder Olivenöl und einem Schuß Sahne, eine Handvoll Flocken, als Leckerlies Käse und Putenwurst und Kauknochen. Diese Rationszusammenstellung hat mir die Tier-Ernährungsberatung der Uni München empfohlen, die haben da irgentwie rumgerechnet, wieviel von was er kriegen soll, damit alles drin ist. Die letzten beiden Tage bekam er ausserdem jeweils zwei Hähnchenflügelchen. Ich dachte, damit kann ich für den Anfang nicht viel falsch machen. Ich wurde dann allerdings ziemlich unsicher, weil der Michi zum einen die Flügel, nachdem er sie ein bisschen matschig gekaut hat, fast im ganzen runterschluckt und er zum anderen ein halbes Knöchelchen wieder erbrochen hat. Ich hab nun heute mit meiner TÄ darüber geredet. Sie riet mir nicht grundsätzlich davon ab, rohes Hühnerfleisch zu verfüttern, weil sie sich bisher wenig über die Frischfleischfütterung an Hunde informiert hat, aber sie äußerte große Bedenken. Die Knochen könnten böse Splittern und im Rachen, Hals oder sonstwo im Verdauungskanal steckenbleiben, sie hätte da schon schlimme Fälle gehabt. Jetzt bin ich wieder arg verunsichert. Klärt mich doch bitte nochmal auf, wie ist das mit Hähnchenflügelchen und den Knochen? Außerdem hat sie Bedenken wegen der Salmonellen. Diesbezüglich hab ich gelesen, dass die aufgenommene Nahrung den Verdauungskanal des Hundes so schnell passiert, dass man sich da keine Sorgen zu machen braucht. Stimmt das so? Und welche Vorsichtsmaßnahmen haltet ihr wegen der Salmonellen ein? Müssen die Hühnchenteile, die man verfüttern will, z.B. besonders frisch sein?
    Ich hätte mir mein weiteres Vorgehen so vorgestellt, dass ich den Michi aller Vorraussicht nach bis zu seinem 7. oder 8. Lebensmonat weiter vorwiegend mit der bisherigen Rationszusammenstellung ernähre, weil ich mir mit der BARF-Ernährung einfach noch zu unsicher bin und er halt noch im Wachstum ist. Einen Teil seiner Ration hätt ich aber wenn möglich durch Frischfleisch und Knochen ersetzt und den Gemüseanteil hätt ich ein bisschen erhöht. Könnte ich das eurer Meinung nach so machen oder verträgt sich das nicht? Und sollte ich dann z.B. eine Ration durch eine Frischfleisch-Gemüseportion ersetzen, also Trofu und Frischfleisch strikt getrennt im Abstand von mehreren Stunden geben? Wobei das schwierig werden könnte, der Michi isst sehr unregelmässig, mal den ganzen Tag über gar nichts und plötzlich kurz vorm Schlafengehen zwei Portionen auf einmal. Und welches Frischfleisch bzw. welche Knochen sind für den Anfang ideal? Mein erster Hund war selig, wenn er einen Kalbsknochen bekommen hat. Käme so einer auch in Frage? Ansonsten hätt ich mir gedacht, ich frag beim Biobauern nach Hähnchenkarkassen und "hälsen, weil da keine Röhrenknochen drin sind wie bei den Flügelchen. Und eine Schäferin tät ich auch kennen, die wär um einen Abnehmer von Schafspansen vielleicht sogar froh, und einen Biobauern, der ab Hof seine Rinder schlachtet. Käme davon was in Frage? Außerdem ist mein Vater Jäger, da könnt ich manchmal was vom Wild beziehen.
    Oh, oh, bisschen lang geworden meine Fragerei. Vielleicht mag mir trotzdem jemand was schreiben. Und wer Hundebilder mag, der Michi kann unter http://cadellin.staff.spin.de/Michl bestaunt werden. Damals war er gerade 12 Wochen alt.
    Viele Grüße,
    Katrin
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