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Gemüsefütterung

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    Gemüsefütterung

    Hallo allerseits !

    Die Sache mit der Rohfütterung von Gemüse leuchtet mir nicht so recht ein. Ich dachte immer - wenn man vom Wolf ausgeht - daß zuerst der Magen (mit pflanzlichem Inhalt) verspeist wurde - also das "Gemüse" zumindest leicht "anverdaut" war. Und ihr schreibt ja auch, daß man das rohe Gemüse pürieren soll, damit der Hund es überhaupt verdauen kann! Wäre leicht andünsten da nicht besser - sprich für den Hund besser zu verwerten ?? *dummfrag*

    #2
    Hallo,
    genau das habe ich mich auch schon gefragt. Nur püriert ist vielleicht nicht genug? Und selbst wenn z.B. ein Wolf ein Reh direkt nach seiner Mahlzeit (Gras und Blätter) reißt, ist doch das ganze Gras schon mit der Magensäure und evtl. Enzymen (?) des Rehs in Kontakt gekommen. Ist also nicht bloß kleingekaut.

    Ich mach es meistens so, daß ich Gemüse kleinhäcksele und koche (vor allem Möhren) und z.B. Äpfel und Birnen püriere und roh unters Futter mische (Obst würde meine Hündin draußen auch roh fressen).
    Den Salat häcksele ich auch klein, aber ob ich den überbrühen soll oder nicht, da bin ich mir noch nicht sicher.

    Viele Grüße
    Birgit + Roxy
    mit Yoshi neben mir und Roxy für immer im Herzen

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      #3
      Danke für die schnellen Antworten.
      Was mich auch stört , daß man den Hunden das Gemüse "unterjubeln" muß. Instinktiv würden sie es also nicht fressen!? Frage mich warum sie es dann brauchen?

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        #4
        Gemüse unterjubeln??

        Hallo zusammen,

        also zu dem Unterjubeln kann ich nur für meine beiden sprechen und die fressen ihr Gemüse auch ohne Fleisch und das mit großem Appetit. Klar kann man ein paar leckere Sachen druntermischen die sie gerne mögen (Hüttenkäse, Buttermilch, Quark), aber ich hab damit keine Probleme. Sie suchen sich auch nicht die Fleischbrocken raus und lassen das Gemüse stehen. Nein, es wird alles ratzekahl verputzt und die Näpfe sehen manchmal wie nicht benutzt aus.
        Liebe Grüße Carmen & das Chaotenteam Chicco (Labi), Hunter & Chaser (Aussies) & Haflinger Monty & für immer mit Redy im Herzen
        schreib mir Ich bin dick und rund und habe nicht nur einen Hund.

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          #5
          Hallo,

          also ich muss meinen Hunden in keinster Weise das gemüse unterjubeln. Ganz im Gegenteil.
          Die fressen es auch ohne Fleisch, oder sonst was und suchen sich auch draussen gerne Gras und Wurzeln.
          Also nix mit unterjubeln.

          Und falls Du darauf hinaus möchtest, dass es halt doch alles nicht so artgerecht ist, wie die rohen Fütterer füttern und Fefu besser findest , also, da habe ich schon von sooooooooo Vielen gehört,
          dass sie etwas unters Fefu geben müssen ( Quark, usw.), damit die Hunde das auch fressen.
          Wenn meine Empfindung nicht zu trifft, dann sorry!

          LG,
          Yvonne

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            #6
            Hallo Yvonne,

            ich hab letztens im Tierladen sogar so "Appetit-Sauce" gesehen. Das soll man übers FeFu geben, damit die Hunde es lieber und mehr essen.....

            Als Paulchen noch mit FeFu ernährt wurde, hätte ich sowas auch gebrauchen können.....aber da wusste ich es ja noch nicht besser .


            Zum Gemüse "drunterjubeln" kann ich nur sagen: Paulchen würde das Gemüse auch nicht ohne Fleisch essen, d.h. wenn kein Fleisch mehr im Napf ist, bleiben auch die Gemüsereste liegen.
            Bei unserem Vielfraß Veivel siehts ganz anders aus. Dem bräuchte ich das nicht unters Fleisch mischen, der leckt den Napf auch blitzeblank und anschliessend noch Paulchens Gemüserest!!!
            LG

            Nadine mit Paulchen und Veivel

            www.chihuahua-paulchen.de

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              #7
              Hallo Nadine,

              bei dem Lockstoffen im Fefu sollte man meinen, die Hunde würde es alle mit Vergnügen fressen. Scheint wohl doch nicht so. Müssen sie halt an ihren Rezepturen arbeiten

              Nein, ich bin mir sicher meine Hunde würden jedes fefu auch so fressen, denn die essen echt ALLES! :o)

              LG,
              Yvonne

              Kommentar


                #8
                Hallo, Yvonne und ihr anderen,

                also, eins beschaeftigt mich von wegen der Gemuesefuetterung auch schon laenger. Weil es heisst doch, dass 50% des Gemueses gruen sein soll, also Salate, Spinat, Mangold etc. Aber es ist doch so, fuer den Menschen jedenfalls, dass gerade Salate sehr schwer verdaulich sind, ich weiß allerdings nicht, woran genau das liegt. Und dazu kommt doch noch, dass die Salate, erst recht im Winter, wo sie aus dem Treibhaus kommen, arg mit Nitrat oder so was belastet sind, so sehr, dass manche sagen, man solle das Salatessen lieber bleiben lassen, als diese Nitratbomben zu sich zu nehmen. Jedenfalls fuettere ich aus diesen Gruenden gar keinen Salat, es gibt bei uns Bio-Mangold, Bio-Spinat und Petersilie, im Sommer taet ich dann Loewenzahn oder andre Kraeuter nehmen. Wie seht denn ihr das mit den Salaten? Und muesste man die nicht zwecks besserer verdaulichkeit zumindest anduensten? Aber dann gehen die Vitamine wohl alle floeten dabei.
                Und noch was ganz anderes an die Yvonne. Ich hab grad in deiner tollen Homepage gestoebert. Mich haett nun interessiert, auch wenns voellig offtopic ist, weil du schreibst, dass ihr Staffs auch zuechtet. Zuechtet ihr denn auch im Moment, keine Ahnung, vielleicht geht das ja trotz des Verbots mit irgendeiner Sondererlaubnis irgentwie, oder wie ist das? Mich taet das nur interessieren, weil bei uns im TH zwei Staffs und ein Bullterrier sitzen, die nicht raus können, weil es hier in Bayern so gut wie unmoeglich ist, eine Haltungsgenehmigung von der Gemeinde fuer diese Rassen zu kriegen. Jetzt taet mich halt interessieren, wie das in anderen Bundeslaendern aussieht, ob man da ueberhaupt eine Genehmigung von der Gemeinde braucht oder wie. Ich dachte, woanders waers aehnlich, aber genaues weiss ich nicht.
                Viele Gruesse,
                Katrin

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                  #9
                  Hallo Katrin,

                  also erst mal zum Salat
                  Ich füttere recht wenig Salat. Ich kaufe mehr Spinat und so was. Da meine Hunde leichte braune Beläge an den Zähnen haben und es vermutet wurde, dass es vielleicht am Salat liegen könnte, lasse ich den jetzt meist weg , oder besser, ich schränke ihn ein.
                  Mit Deinem Gemüse in grün liegst Du auch schon richtig.

                  Dann zum OT:

                  nein, wir dürfen keine AmStaffs mehr in Deutschland züchten. Am 5.11. ist die Verhandlung gegen das Bundesgesetz und da wird sich dann entscheiden, ob "unsere" Rassen in Deutschland wieder gezüchtet werden dürfen.
                  In Bayern gibt es ja schon länger ein Verbot von AmStaff und StaffBull. Bullies durfte man ja noch züchten. Ist aber ja durch das Bundesgesetz auch verboten.
                  In Niedersachsen ist es so, dass man "unsere" Rassen auch aus dem Tierheim adoptieren kann, wenn man gewisse Auflagen ( polizeiliches Führungszeugnis, Wesentest des Hundes, Sachkundenachweis des Halters, usw.) erfüllt. Dann darf man Hunde aus dem Tierschutz adoptieren. Aber nicht von prvat kaufen, auch nicht aus dem Ausland, denn der Handel und der Import dieser Rassen ist auch verboten.
                  Wir können jetzt nur für den 5.11. die Daumen drücken, damit alles gut geht!

                  LG,
                  Yvonne

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                    #10
                    Hallo, Yvonne

                    dankeschön fuer die superschnelle Antwort. Bloss haett ich jetzt noch eine Frage: weil wenn ihr da Erfolg habt und tatsaechlich wieder Staffs in Deutschland gezuechtet werden duerfen, wo ich persoenlich sowieso nix dagegen haette, dann muesste sich doch auch ganz grundsaetzlich was aendern. Dann muessen doch die Hunde auch wieder verkauft und ohne zu grosse Auflagen, wie auch z.B. diese ueberdimensionierten Haftpflichgebuehren, gehalten und auch aus dem Tierschutz ohne zu grossen Trara wieder freigegeben werden koennen. Sonst wird wieder gezuechtet, aber die vielen Staffs und Bullies bleiben weiter im Tierschutz sitzen und alle neu gezuechteten, die aus irgendeinem Grund wieder abgegeben werden und im Tierschutz landen, kommen hinzu. Im Prinzip muesste doch damit Schluss gemacht werden, diese Rassen so zu stigmatisieren, damit diese Hunde ueberhaupt eine vernuenftige Chance kriegen.
                    Vielleicht magst du mir ein bisschen was dazu schreiben, wie das geplant ist und was verhandelt werden soll oder wo man da drueber was nachlesen kann, das waer sehr nett.
                    Viele liebe Gruesse,
                    Katrin

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                      #11
                      Nochmal hallo allemaal

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                        #12
                        Hallo Katrin,

                        ja liebe Ktarin, da hast Du meinen Wunden Punkt getroffen.
                        Ehrlich gesagt habe ich auch Angst, dass gleich wieder wild drauf los gezüchtet wird, obwohl noch so viele Hunde in den Tierheimem sitzen.
                        Ich kann die Züchter gut verstehen, die wieder ihre geliebte Rasse züchten möchten, gar keine Frage, ich sehe mich ja selber.
                        Aber es muss doch erst mal was gegen diese Massen an Hunden in den Tierheimen gemacht werden.
                        Wenn wieder gezüchtet werden darf ( was ich wirklich hoffe), dann sollten alle Züchter so vernünftig sein und noch ein paar Jahre warten, biss vielleicht wieder mehr Hunde aus den Heimem raus sind.

                        Die übel hohen "Kampfhundesteuern" gab es auch schon lange bevor das Bundesgestz kam. Dagegen wird schon lange auf kleiner Ebene gekämft. Daran wird sich ohne Klage in den einzelnen Orten wohl nichts ändern.
                        Aber man könnte wieder ohne Auflagen die Hunde aus den Tierheimen holen und ich hoffe, dass sich die Tierheimleute die neuen Besitzer gut aussuchen.
                        Eine sehr informative Seite ist: www.hund-und-halter.de
                        Und wenn Du noch Fragen hast, dann schreibe mir doch privat
                        info@heartandsoul.de

                        Ist halt schon ziemlich OT

                        LG,
                        Yvonne

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                          #13
                          Nochmal hallo allemaaal,

                          Nee Nee, das mit der artgerechten Fütterung finde ich Klasse - habe vor einiger Zeit auch schon darauf umgestellt (vom selber Futter kochen, nicht Fefu) hatte nur Bedenken, ob das rohe Gemüse mit seinen Inhaltsstoffen den Hunden überhaupt zugute kommt ?! Weil ich mir wie oben gesagt nicht vorstellen kann, daß ein Hund in "freier Wildbahn "*g* rohes Gemuse z.B. vom Feld fressen würde. Das gekaute und anverdaute Grünzeug aus den Mägen von erlegten Tieren wird a) besser schmecken und b) besser zu verdauen gewesen sein.
                          Deshalb meine Fragen. *unsicher bin*

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                            #14
                            Ich habe auch schon öfter die Hälfte der Gemüsepampe (Möhren, Salat, Obst, Beeren, alles zusammen und kleingehäckselt) kurz gekocht und dann mit der anderen rohen Hälfte wieder vermischt. Dann hat der Hund seine Ballaststoffe und Vitamine - sprich: das rohe Zeugs - und einen aufgeschlossenen Teil Pflanzliches.
                            Ist meiner Hündin gut bekommen, riecht nur beim Kochen etwas komisch...

                            Gruß
                            Birgit + Roxy
                            mit Yoshi neben mir und Roxy für immer im Herzen

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                              #15
                              Hallo,

                              ich mische auch. Teils nur püriert und teils kurz gekoch, püriert
                              Ich glaube, da kann man nichts falsch machen.

                              Und wenn dann noch ab und an der Inhalt eines Pansens auf dem Rasen verteilt wird, hmm, lecker

                              LG,
                              yvonne

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