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Angst vorm Füttern von Hühnerklein

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    Angst vorm Füttern von Hühnerklein

    Hallo,
    ich hab da nochmal eine Frage.
    Ich habe heute im Supermarkt TK Hühnerklein günstig gekauft u. wollte es eigentlich auch dann aufgetaut füttern.
    Nun überkam mich irgendwie die nackte Panik, als ich den Hals usw. gesehen habe u. habs lieber gleich wieder in die Truhe gepackt
    Da ich gerade erst dabei bin . umzustellen, hab ich noch nicht soviele Einkaufsmöglichkeiten rausgekriegt,wo man was nicht zu teuer kauft. Bisher habe ich Rindergulasch u. Leber gefüttert, wird natürlich auf Dauer etwas teuer.
    Mein hund hat noch nie einen Knochen gekriegt, u. ich hab Angst, das sie gerade so bei Hühnchenhälsen u. Flügel ,ähem....vielleicht erstickt o. ähnliches???!!!!
    Und wie sieht das mit Kaninchenkram so aus?Kenne da einen Hofladen, der die auch schlachtet, wo ich dann vielleicht auchmal "Abfälle" kriegen könnte. Dort kann ich mir in 2 Wochen auch was von frisch geschlachteten Rindern holen, aber bis dahin????
    Welchen Knochen kann ich denn als erstes mal so fütern?
    Bin da irgendwie ziemlich ängstlich.
    Hoffe, nicht zu nerven
    Grüße Claudia

    #2
    Hallo,
    Häppys erste Knochen waren auch Hühnerklein, ging prima.
    Kaninchen ist auch toll.
    Für den Übergang vielleicht noch TK-Fleisch im Fressnapf kaufen, das geht ganz gut.
    „Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch." (Matthäus 7,12) . . . . . . . . . sigpic[/URL]

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      #3
      Hallo Claudia,

      wir haben damals mit Hühnerklein angefangen, also Hälse, Flügel, Karkassen...war kein Problem bei uns.
      Aber ich kann mich auch noch an das Gefühl erinnern, als ich das erste mal Hühnerknochen gegeben habe (ich dachte u.a. "wie erklär ich das dem Tierarzt???")
      Also, bei uns gab es bis heute keine Probleme.
      Du kannst außerdem noch Rinderbrustbein und Rippen geben.
      Kaninchen gibts bei uns nicht, weil ich keine Quelle dafür habe, aber andere füttern das auch.

      Vielleicht meldet sich noch jemand und kann Dir auch noch ein wenig Mut machen, von mir ein "toi, toi, toi" und "nur Mut", Du schaffst das schon!

      Viele Grüße,

      Aleks
      Viele Grüße,

      Aleks :boldblue:

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        #4
        Hallo Claudia,

        ich habe bei meinen beiden mit Hühnerflügeln angefangen, da ist viel Fleisch und Haut um die Knochen rum und die Verletzungsgefahr erschien mir deshalb geringer für den Anfang.

        Mittlerweile gibts auch Hühnerrücken, Putenhälse und Rinderbrustbein und Ochsenschwanz. Alles ohne Probleme!

        Das einzige, wovon ich nicht so überzeugt bin, sind die Knochen der Putenflügel. Sie sind ziemlich scharfkantig an den Bruchstellen.

        Nur Mut, das klappt schon!
        Lieben Gruß!

        Alexa mit den Langnasen Kenya, Higgins und Inara

        Kommentar


          #5
          Hallo Claudia,

          an Hühnerklein habe ich mich auch noch nicht rangetraut. Aber Lammrippen hat meine Hündin super vertragen. Da waren keine Knochensplitter im Kot und sie hat auch nichts davon erbrochen. Vielleicht fängst Du erstmal damit an? Obwohl ich hier in den Foren oft gelesen habe, daß gerade Hühnerhälse relativ weich sein sollen.

          Viele, späte Grüße
          Birgit + Roxy
          mit Yoshi neben mir und Roxy für immer im Herzen

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            #6
            Hi Claudia,
            wenn Du Angst hast, dass es mit den Knochen nicht klappt, kannst Du für den Anfang das Hühnerklein auch dorchwolfen. Dann kann sich Dein Hund schon mal ans Verdauen von Knochen gewöhnen. Wir haben mit durchgewolften Karkassen angefangen, danach gab es Rinderkehlköpfe und Hühnerhälse, kein Problem. Mittlerweiler haben wir uns zu ungewolften Karkassen, Flügeln und Lammrippen sowie Lammwirbelsäule und Beinen "hochgearbeitet" .
            Ich hatte auch echt bedenken, Hühnerknochen zu füttern und schneide bei Hähnchenschenkeln auch immer noch die Knochen raus, aber ansonsten bin ich bei Luckys Knochenmahlzeiten jetzt ganz entspannt und freue mich nur zu sehen wie es ihm schmeckt.
            Viele Grüße,
            Angie
            - Manche Leute machen zwanzig Jahre lang die gleichen Fehler und nennen es dann "Erfahrung" -

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              #7
              Hallo Claudia!

              Oh ja, das kenne ich! Als ich das erstem Mal gesehen habe, wie Hühnerklein aussieht, habe ich alles gekocht und dann mühsam abgepult *g*
              Und ich fand das ziemlich doof. Irgendwann habe ich mir die Knochen dann genauer angeguckt und festgestellt, dass die zwar recht spitz wirken, aber ja biegsam sind. Und dann habe ich das einfach mal unter genauster Beobachtung verfüttert!
              Ging prima, keine Probleme. Meine beiden kriegen auch ohne Probs Hähnchenschenkel. Einige raten davon ab, ich finde die gut, weil soviel Fleisch dran ist. Und dier Knochen sind auch nicht sooo hart.
              Viele Grüße von Diana, Jackie und Justin
              (und den Chaoten-Kaninchen Joey und Josefine)

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                #8
                Hühnerklein

                Tausend Dank für die schnellen Antworten. Ich hab gedacht , dass das eine etwas " dumme" Frage ist, weil ich ja schon mehrmals gelesen habe, das Hähnchenflügel u. so oft gefüttert werden. Bloß, man ist wahrscheinlich am Anfang etwas überängstlich, weil diese Fütterung eben ganz anders ist, als man bisher "gelernt" hat. Muß zudem auch noch meinen Mann davon überzeugen, dass ich unseren Hund nicht vorzeitig in Jenseits schaffen will!!
                Das mit dem Wolfen ist eine Superidee, muss mir nur noch einen Fleischwolf beschaffen, aber das ist bei meiner Verwandtschaft das kleinste Problem.
                Ich komme mir im Moment wie ein Mensch aus dem Mittelalter vor, der den ganzen Tag damit beschäftigt ist , genießbares Essen( in diesem Fall Futter ) zu beschaffen.
                Hab noch eine Frage, aber leider keine Zeit mehr, kommt bestimt noch etwas später.
                Ich werde mal berichten, wenn mein Hund seinen ersten Knochen überlebt hat!!!!
                Liebe Grüße Claudia

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                  #9
                  Hallo ,
                  ich hatte am Anfang die gleichen Problemem.Bin eigentlich immer noch Anfängerin und oft auch Zweiflerin.Zuerst
                  konnte ich gar nicht hinsehen wie meine Laica (Golden Retriever) ihre ersten Hühnerflüge und-hälse "knackte".Mein Blick
                  ging oft zur Pinnwand wo die Öffnungszeiten unseres Tierarztes hängen.Aber es ging erstaunlich gut.Zuerst hat Laica die Hälse nur gelutscht (es sah irgendwie albern aus).
                  Aber ganz schnell hatte sie den Dreh raus und heute würde sie wohl nichts "Fertiges" mehr anrühren.Ich füttere Flügel von Pute und Hähnchen,Hühnerkarkassen,Ochsenschwanz
                  Geflügelhälse usw..Probleme habe ich auch Rinderbrustbein oder z.B Lammrippen zu bekommen.
                  Nur Mut und schreib wenn du unsicher bist.

                  Liebe Grüsse von Ute und Laica

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                    #10
                    Hi Claudia

                    Ich habe diese Woche meinen beiden mal Kaninchen gegönnt. Kam zwar aus der TK und es waren die 4 Beine und der Rücken drin. Sie haben es ruckizucki verputzt und es ist ihnen bestens bekommen. Laß' Dich nicht von den Beinknochen irritieren, dass schaffen die Hundis mit links!
                    Gruß Elke mit den Minitüten Pixel, Ni T. & Kyko
                    und dem Timor-Bub und Shari-Schneckchen im Herzen
                    Mail ->

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                      #11
                      Re: Angst vorm Füttern von Hühnerklein

                      Original geschrieben von Claudia+Binny ich hab Angst, das sie gerade so bei Hühnchenhälsen u. Flügel ,ähem....vielleicht erstickt o. ähnliches???!!!!
                      Hallo Claudia,

                      ich erinnere mich gerade an meine erste Barfmahlzeit (nein, nicht meine, sondern die meines Hundes ) und es war ein Hühnerflügel. Ich habe mir auch erst von jemandem versichern lassen, dass das geht und ich stand auch daneben voller Angst. Mein Hund biss 2-3 mal auf den Flügel und schwups, war er weg. Ohne Probleme.
                      Ich habe immer erst den Gemüsebrei gefüttert, damit der Magen "ausgepolstert" ist.
                      Ich rate dir aber, den Hund nicht so dabei anzustarren, das mögen die eigentlich gar nicht und es verleitet sie zu noch hastigerem Fressen. Also eher unauffällig beobachten

                      Liebe Grüße
                      Susanne
                      Herzliche Grüße
                      Susanne mit Diego, Mowgli, Angel und Waldemar

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                        #12
                        Zöger!

                        Ob ich's nicht doch erst mal mit dem Fleischwolf,habe einen ergattert, versuche?????
                        Habe übrigens auch eine Goldie-Hündin, viele Grüße von Binny an Laica, die schon weiter ist mit ihren Fressgewohnheiten.
                        Eine schlaflose Nacht von Claudia

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                          #13
                          Keine Angst bei Hühnerhälsen!
                          Meine Gunda - Österreichisches Pinschermädchen, 18 Monate alt - habe ich im August vollständig auf BARF umgestellt; wir hatten nie Probleme mit Durchfall oder sonstigem. Ich geb's zu: anfangs habe ich sie nach dem Fressen schon sehr genau angeschaut, wie sie reagiert. Besonders die spitzen Knochen bei Hühnerrücken haben mir Angst eingejagt. Aber: soviele Hunde fressen rohe Knochen ohne Probleme, warum soll's meine nicht können? Außerdem: was hätten die Hunde auf Bauernhöfen früher gemacht - die Leute hatten keine Zeit, dem Hund speziell was herzurichten.
                          Alles Gute
                          Renate und Gunda

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                            #14
                            Hallo, hallo, Chlaudia,

                            auch ich kann dich bestens verstehen. Mir gehts beim Verfüttern von Hühnerflügeln auch immer noch so, dass ich, während ich den Flügel festhalt, damit Michi ihn nicht in zwei Rießenstücken fast komplett runterwürgt, darüber nachdenk, wie ichs meiner TÄ erklären soll, dass ich ihm so was gefährliches gegeben hab, obwohl ich doch von ihr gewarnt wurde. Aber bisher ist noch nix passiert.
                            Übrigens: wie groß ist dein Hundi überhaupt? Weil vor kurzem hier jemand geschrieben hat, daß seine Chiuwawa-Dame Probleme beim Verdauen eines Flügelchens hatte. Mir leuchtete dabei schon ein, dass es wohl auch auf das Größenverhältnis Hund-Knochen ankommt.
                            Hm, zum Thema Ochsenschwanz wollt ich noch was loswerden: sind das eigentlich so runde, hohle Knochenstücke, die man da gibt? Weil mir meine TÄ erzählt hat, dass sie einmal einen Hund von so einem "Knochenkringel" befreien musste, in den er beim fressen mit seinem Unterkiefer geraten ist. Das Unterkiefer steckte richtig in dem Knochenring drin und war schon richtig angeschwollen und innen war alles blau. Sie hat dann einen benachbarten Handwerker darum gebeten, mit ihr zusammen den Knochen aufzusägen. So was kommt zwar bestimmt nicht oft vor, aber ich denk mir, man sollte es halt wissen, dass so was auch passieren kann.
                            Hm, Claudia, ich wollt dir jetzt keinen Schrecken einjagen. Aber ich bild mir ein, je mehr man die Risiken kennt und sie dann auch meiden kann, wenn man das möchte, desdo sicherer fühlt man sich- geht mir zumindest so.
                            Dann mal viel Spaß beim Barfen und dem Hundi beim Genießen zusehen,
                            Katrin

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                              #15
                              Hi Katrin

                              Diese "Knochenkringel" sind Markknochen und damit sollte man wirklich vorsichtig sein. Es ist wohl schon oft vorgekommen, dass Hunde diese Knochen im Kiefer hängen hatten.

                              Übrignes: "Chihuahua" geschrieben!
                              Gruß Elke mit den Minitüten Pixel, Ni T. & Kyko
                              und dem Timor-Bub und Shari-Schneckchen im Herzen
                              Mail ->

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