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Mogens Eliasen / Fütterung

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    Mogens Eliasen / Fütterung

    Hallo,

    kann mir jemand etwas sagen über Mogens Eliasen?
    Mich interessiert u.a. sein Rat, max. 1X täglich zu füttern
    Ich wüsste gern mehr darüber.
    Ich barfe mit meinen beiden Hunden ( Beagle-Mix und
    Chihuahua ) und momentan bekommen sie 2 Mahlzeiten.



    Danke!

    Gruß, Cooper

    #2
    auf dem GH-treff gabs ein seminar mit mogens eliasen - seeehr interessant

    die nahrung (frisch, kein fefu !!) bleibt beim hund ca. 24h im magen und wird dort fast vollständig zersetzt. danach wandert es relativ schnell durch den darm, wo die nährstoffe herausgefiltert werden. wird ein hund 2x täglich (also ca. alle 12h) gefüttert, wird praktisch das halb verdaute futter in den darm geschoben. dh der hundemagen hat nie ruhe (leerer magen = fasten) und das futter kann nie vollständig verwertet werden. wird der hund 1x täglich oder seltener (alle 2-3 tage) gefüttert, hat der magen immer ruhephasen und das futter wird vollständig verwertet (auf dauer ca. 5-10% weniger futterbedarf).

    beim menschen bleibt die nahrung 4-5 stunden im magen, dh wenn man abends etwas isst, hat der magen seine arbeit irgendwann in der nacht getan. von da ab bis zum frühstück ist er leer, fastet und kann sich erholen. das englische "breakfast" - das fasten brechen - drückt es sehr deutlich aus. der mensch fastet also immer irgendwann mal, auch wenn ihm das nicht bewusst ist.

    wichtig ist, das man die futterportionen langsam vergrößert, dh wenn du jetzt 14 portionen / woche fütterst, dann gibts in der 2. woche nur noch 12 portionen mit entsprechend mehr menge pro portion (3. woche / 10 portionen, 4. woche / 8 portionen, usw.).

    man sollte aber auch aufpassen, wie der hund das ganze verträgt. selbst mogens sagt, das es hunde gibt, die wegen krankheit, gewohnheit oder einfach so diese fütterung nicht vertragen. meiner wird seit einem halben jahr so gefüttert und kommt damit prima zurecht
    grüßle
    Susanne

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      #3
      Oh danke Susanne für Deine prompte Antwort!
      Kann ich im Internet etwas nachlesen, oder gibt es ein
      Buch von ihm?
      Habe mal gegooglet, aber nichts Genaues gefunden.
      Hast Du seine Hompage-Adresse?

      Ich frage mich gerade, wie ich das meinen extrem verfressenen Fellnasen klar machen soll...

      LG, Cooper

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        #4
        k9joy.com

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          #5
          Hallo,

          da soll doch auch ein e-buch auf Deutsch rauskommen, irgendwann

          Mogens emfiehlt generell auch eine ungleichmäßige Fütterung, also nicht zu bestimmten Uhrzeiten, damit der Hund und somit seine Verdauungssaftproduktion nicht drauf konditioniert werden (Folge neben dem punkt Fütterungszeit auf der Matte stehenden Hund auch eventuell Schleim erbrechen, wenn es mal ausnahmsweise nichts gibt), also zB den einen Tag mal morgens füttern, den andern erst abends. Den einen Tag mal nix, den andern vollfressen lassen.



          @Sofawolf : 24h ? Ich hab gedacht, 12h ? Deckt sich auch mit meiner Beobachtung, dass nach abendlicher Fütterung von zu grob geraspelten Karotten diese vormittags drauf hinten wieder mit rauskommen...


          LG v Alex + Kessiehund
          "ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen." Jesus

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            #6
            @ alex

            das buch soll - angeblich - im januar oder februar fertig sein. naja, bin super gespannt drauf, aber die lange wartezeit ist schon ärgerlich

            das mit dem unregelmäßigen füttern muss ich auch mal wieder etwas ernster nehmen. gestern gabs sparflamme (erst heute mittag wegen speziallübungen in der huschu ) und die köters haben abends noch terz gemacht - echt nervig

            24h hab ich mir zumindestens am seminar notiert und mit strupps verdauung haut das eigentlich ganz gut hin. meistens macht er 1,5 tage nach der letzten fütterung (alle 2 tage) einen haufen.
            grüßle
            Susanne

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              #7
              Guten Morgen,

              ich weis gar nicht mehr wo meine Notizen sind, bin daher auf mein Gedächtnis angewiesen...das stimmt nicht immer....

              kommt bestimmt auch drauf an, was es zu fressen gab, Knochen kackt Kessie auch noch den ganzen evntl den nächsten Tag....nur alle 2 Tage ein Hufen, das wär praktisch, Kessie ist ein Vielkackhund und umzugsbedingt landet da jetzt öfter was aufm Bürgersteig...

              Tsja, ich müsst das mit den Fastentagen mal wieder bisl kontinuierlicher aufleben lassen, das Viech hat Speckiebauchi wies Frauchen gekriegt über die Festtage...

              LG v Alex + Kessie
              "ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen." Jesus

              Kommentar


                #8
                Mogens

                Hallo Cooper,

                im Gegensatz zur menschlichen Verdauung, findet beim Hund die Hauptverdauung im Magen statt. Und je länger Nahrung dort verweilt ( aufgrund Portionsgröße), desto besser wird sie "ausgeschlachtet" ( verwertet). Kleinere Portionen sind also für den Hund weniger effektiv.

                Dann ist es so, daß die Magenmuskulatur ( deren Erschlaffung in Zusammenhang mit erschlafften Bändern die Hauptursache für Magendrehung ist) durch die Abwechslung zwischen Vollfüllung und vollständiger Leerung trainiert wird und ( in Sektionen nachgewiesen) um ein Vielfaches stärker als bei "normal" gefütterten Hunden.

                Für den Hund ist ein bis zum Anschlag voller Bauch eine maximale Befriedigung, die normalerweise auf einen guten Jagderfolg in der Natur selbstverständlich ist.
                Mit unsren kleinen dauernden Portionen erfährt er diese nie.

                Und deshalb kennen die meisten auch keine zufriednen Fastenhunde, da durch die kleinen Portionen quasi nie mal "das Ende der Stange" erreicht wird, diese viel schneller durchwandern, es also nie ein "satt und zufrieden" gibt, nach dem man freiwillig fastet.

                Mogens empfiehlt nicht nur einmal am Tag, sondern er empfiehlt einmal die Woche einen all-you-can-eat-Tag, danach oder davor ein bis 2 Fastentage ( minimum einen) und den rest einfach mal größere mal kleinere Portionen.

                Wenn einmal die Woche 48 Stunden gefastet wird ( entspricht einem vollen Fastentag), dann erst haben die Verdauungsorgane des Hundes auch mal Pause, was sonst halt nie der Fall ist.

                noch Fragen? her damit

                Ghrüßchen
                Hanna
                GHrüßchen
                Hanna

                Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.

                Kommentar


                  #9
                  Wenn man von Straßenhunden ausgeht, haben die doch oft auch mehrere kleine Portionen, die Reste, die sie finden ergeben doch sicher nicht oft eine komplette Magenfüllung. Von Wölfen und Füchsen weiß man auch, daß sie auch bei Hunger Kleintiere usw. fressen, auch kein voller Magen nachher, denn so viele Mäuse auf einmal kriegen die auch nicht....Die Idee, einen erwachsenen Hund nur einmal am Tag zu füttern, ist so neu nun auch nicht.
                  Wer will, kann das ja so machen und gucken, ob der Hund es verträgt.
                  Ich mach es bestimmt nicht. Jago, mein früherer Hund, hat aus eigenem Entschluß besonders im Sommer oder bei Stress mal einen Tag nicht gefressen, war für mich OK. Aber bei Barrie jetzt wäre zB ein Ding der Unmöglichkeit, der sucht sich dann draußen was er schlucken kann.....
                  Ilona

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                    #10
                    Hi Ilona,

                    ich möcht Dich nicht überzeugen, zu Deinem "Müllschlucker-Argument" nur anmerken, dass gerade das sich bei uns gelegt hat, weil es eben seit Mogens bei uns endlich mal "Satt-Tage" gibt und nicht mehr auf "Dauer-Sparflamme" gefahren wird.

                    Ansonsten ist dem post von Hanna nichts mehr hinzuzufügen.
                    Liebe Grüße

                    Claudia

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                      #11
                      Re: Mogens

                      Original geschrieben von Hanna
                      Hallo Cooper,

                      im Gegensatz zur menschlichen Verdauung, findet beim Hund die Hauptverdauung im Magen statt. Und je länger Nahrung dort verweilt ( aufgrund Portionsgröße), desto besser wird sie "ausgeschlachtet" ( verwertet). Kleinere Portionen sind also für den Hund weniger effektiv.

                      Dann ist es so, daß die Magenmuskulatur ( deren Erschlaffung in Zusammenhang mit erschlafften Bändern die Hauptursache für Magendrehung ist) durch die Abwechslung zwischen Vollfüllung und vollständiger Leerung trainiert wird und ( in Sektionen nachgewiesen) um ein Vielfaches stärker als bei "normal" gefütterten Hunden.

                      Für den Hund ist ein bis zum Anschlag voller Bauch eine maximale Befriedigung, die normalerweise auf einen guten Jagderfolg in der Natur selbstverständlich ist.
                      Mit unsren kleinen dauernden Portionen erfährt er diese nie.

                      Und deshalb kennen die meisten auch keine zufriednen Fastenhunde, da durch die kleinen Portionen quasi nie mal "das Ende der Stange" erreicht wird, diese viel schneller durchwandern, es also nie ein "satt und zufrieden" gibt, nach dem man freiwillig fastet.

                      Mogens empfiehlt nicht nur einmal am Tag, sondern er empfiehlt einmal die Woche einen all-you-can-eat-Tag, danach oder davor ein bis 2 Fastentage ( minimum einen) und den rest einfach mal größere mal kleinere Portionen.

                      Wenn einmal die Woche 48 Stunden gefastet wird ( entspricht einem vollen Fastentag), dann erst haben die Verdauungsorgane des Hundes auch mal Pause, was sonst halt nie der Fall ist.

                      noch Fragen? her damit

                      Ghrüßchen
                      Hanna
                      Hallo Hanna,

                      ich hätte da noch eine Frage.
                      Josh ist im Moment ein absoluter Mäkelfritze, daher bin ich jetzt mal angefangen, mich ein wenig mit dieser Art der Fütterung auseinanderzusetzen. Deine Erklärungen dazu sind klasse, danke!
                      Nun ist Josh aber erst 6 1/2 Monate. Wie sieht es da aus? Darf er überhaupt schon so gefüttert werden? Im Grunde genommen macht er es momentan von ganz alleine, da er immer wieder Mahlzeiten komplett ausfallen lässt, doch mache ich mir schon Sorgen, ob das wirklich so gut ist in dem Alter. Weißt du was dazu?
                      Viele Grüße
                      Mela

                      Was Anstand, Feinfühligkeit, Treue und Sensibilität anbelangt, kann der Mensch vom Hund nur lernen.
                      (Stefan Wittlin)

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                        #12
                        Wölfen

                        [i]Von Wölfen und Füchsen weiß man auch, daß sie auch bei Hunger Kleintiere usw. fressen, auch kein voller Magen nachher, denn so viele Mäuse auf einmal kriegen die auch nicht....[/B]
                        Hi

                        Mogens Vortrag fing mit dem Speiseplan eines Wolfes an:

                        1. Tag: eine Maus
                        2. Tag ein paar Beeren
                        3. Tag: nix
                        4. Tag: ein kaninchen
                        5. Tag: nix
                        6. Tag: Reh erlegt: Fleisch, Leber, Blut etc satt
                        7. Tag : weiter vom Reh
                        8. Tag: evt weiter Reste vom Reh und Knochen
                        9. Tag : nix
                        10. Tag nix
                        11. Tag: paar Beeren
                        usw.

                        Er zeigte auf, daß es eben keine Selbstverständlichkeit und derhalben nicht in der Progammierung drin ist, jeden Tag das volle Programm ( einen vollen Napf) zu haben, ganz im Gegenteil.

                        Und deshalb proklamiert auch nicht eine einmal-am Tag-Fütterung, sondern das ist erstmal ein Schritt in seine Richtung, aber nicht das Ziel.

                        Intressant waren Hintergründe wie Folgender:
                        en Mensch, der fastet, kann in der Fastenzeit keine schnellen ( externen) Zuckerreserven zur Verfügung stellen, das heißt, er ist in allem etwas langsamer und wäre auch nicht fähig, Sprints und ähnliches, was man für eine erfolgreiche Jagd braucht, durchzuführen.
                        Kann ich bestätigen. Mein Kreislauf brannte auf Sparflamme und es gingen allenfalls Ausdauersportarten wie Joggen und Schwimmen etc

                        Braucht der Mensch auch nicht, denn für den nächsten Apfel braucht es keinen Sprint.

                        Der Hund ( Jäger) dagegen kann aus seinem Körperfett blitzartig Zuckerreserven freisetzen, die ihn auch nach Fastenzeiten zu einer erfolgreichen Jagd befähigen.


                        Genial durchdacht, muß ich da sagen und faszinierend. Denn gejagt wird, wenn man Hunger hat und nicht, wenn man satt ist.

                        Und dann ist es auch so, daß sich die Portionen in den Jahreszeiten ändern.
                        Es also in den warmen Zeiten viele, auch kleinere Mahlzeiten gibt ( viele Jung- und Kleintiere) und in der kalten Zeit weniger und größere Portionen, aber das geht dann sehr ins Detail. Aber war intressant.

                        Insgesamt ein für meinen Hund sehr überzeugendes Konzept, mit dem sich eigentlich unsre gesamte Mäkelei ( bis auf Knochen leider) erledigt hat.

                        Ghrüßchen
                        hanna
                        GHrüßchen
                        Hanna

                        Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.

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                          #13
                          Junghund

                          Hallo Mela

                          da hatte ich gehofft, daß der Typ endlich sein Buch rausbringt, denn die Welpen- und Junghundfrage brennt hier vielen unter den Nägeln.
                          Mein Hund fing seine Mäkelei ca mit 5 Monaten an, es wurde mit barf zwar besser, aber eigentlich eher deswegen, weil ich jetzt wußte: wenn sie schon mal was frißt, isses wenigstens etwas Vernünftiges.

                          Und wie oben geschrieben, erledigte sich das Mäkelthema so fast ganz ( knochenfaul is sie immernoch) erst seit wir auf Mogens umgestellt haben.

                          Hm, wenn ich zurückdenke, hat mein Hund jede 2. Portion quasi stehenlassen trotz aller meiner Mühe oder eben nur ein paar Bissen rausgepickt. Insgesamt denk ich heute ( ohne einen fachlichen Hintergrund zu haben), hätte es auch keinen Unterschied gemacht, wenn ich gleich weniger und andre Portionen gefüttert hätte, denn ob ichs hinterher rauswerfe oder garnicht erst hinstelle, wo ist der Unterschied?

                          Also bevor ich sonstwelche Aktionen zur Geschmacksanregung unternehme, würde ich persönlich tatsächlich anfangen, seltener und ( langsam an!) größere Portionen zu füttern.

                          Bzw eben mal auch nur zwei Hühnerälse ( also kleinere und größere Portionen im Wechsel). Wichtig ist, sich langsam ranzutasten und nicht von heut auf morgen einen all-you-can-eat-Tag einzuführen, damit sich die magenmuskulatur dehnen kann.

                          Wobei ich sagen muß, daß ich vor lauter Freude, wenn sie dann mal fraß, schon immer dann geschaut habe, daß sie soviel fressen kann, wie sie mag. Also wir eigentlich den AYCE-Tag schon früher unbewußt praktiziert haben. Daher war unsre Umstellung auch recht flott.
                          Nur empfehlen muß ich natürlich alles schonend und langsam

                          Ghrüßchen
                          hanna
                          GHrüßchen
                          Hanna

                          Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.

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                            #14
                            also da ich ja schon lange keine geregelten arbeitszeiten/tage habe , gibts eh nichts geregeltes. allerdings habe ich mich nie getraut so extrem viel zu füttern.
                            seit dem 1. mogensfred habe ich dann aber auch noch extremer gefüttert. "erlegte beute" satt gibts bei uns immer bei Lieferung auch etwa in der aufteilung wie wolfs speiseplan, danach erstmal fasten. ansonsten füttere ich wies kommt mal richtig viel mal weniger, mal nur gemüse & co.
                            allerdings gibts dazwischen immer mal als leckerlie/belohnung Trockenfleisch und Äpfel/Möhren usw.

                            meinen hunden bekommts prima und sogar meine verfressene Sheela kaut seitdem viel besser und lässt am 2./3. tag sogar mal die knochen halb liegen

                            ausserdem schraube ich gerade die gesamtmenge runter weil sogar happy das erste mal in ihrem leben dicker wird

                            Kommentar


                              #15
                              Original geschrieben von Hanna
                              da hatte ich gehofft, daß der Typ endlich sein Buch rausbringt, denn die Welpen- und Junghundfrage brennt hier vielen unter den Nägeln.
                              es braucht zwar etwas geduld, aber wenn man mogens anmailt, bekommt man immer eine antwort

                              Die Umstellung get am besten when man sie in kleinen Stufen macht. Am 12 Monaten solten 3-4 Mahlzeiten pro Woche ausreichen - das übrige bleibt Matematik....

                              Du kannst jedoch sofort auf einmal pro Tag umstellen. Selbe Mengen pro tag - bloß dobbelte Portionen. Dies is am einfachsten wenn man mit der Zeit ganz faul ist, so daß der Hund nimmer weiß wann Futter gegeben wird.... am besten, natürlich, as Belohnung für schöne Leistungen!
                              letzte meldung vom 15.12.:

                              Das Buch is sicher unterwegs - I have die erste "rohe" Fassung bekommen und die Übersetzerin hat mit dem Feinkorrektur angefangen. Hoffentlich werden wir alles klar haben, im Januar oder Februar.
                              lasse ist knapp 8 monate alt und bekommt 1x täglich futter bzw. die hälfte im napf und den rest als leckerlie zum trainieren.
                              grüßle
                              Susanne

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