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Abschied- wo und was dann....

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    Abschied- wo und was dann....

    Hallo zusammen,

    wo soll ich anfangen, es fällt mir sehr schwer......
    also, da ich nun sicher weiß, dass es für meinen Rick keine Heilung gibt und ich ihn einschläfern lassen muss, muss ich noch entscheiden wo und was dann.

    Ich fand den Gedanken schrecklich ihn in der Praxis einschläfern zu lassen und dann einfach dort zu lassen.
    Eine Einzeleinäscherung kostet 300 €. Keiner will verstehen warum zu der hohen TA-Rechnung die nun kommen wird, nun auch noch das sein muss. Dann das Argument, wie soll der dorthin, zur Einäscherung usw.(ich wollte das der TA zu uns nach Hause kommt) mein Rick ist halt nunmal groß und schwer. Es wäre heute nicht mehr so, das die Tiere, die beim Arzt bleiben dann zu irgendwas verarbeitet werden. Andere Tierbesitzer sagten mir sie hätten das gemacht und es wäre i.O. gewesen.
    Aber es ist doch sehr unwürdig für einen Freund....
    Vielleicht kann uns ja jemand einen Rat geben wie mein Rick und ich diesen schweren Gang am besten bewältigen. Auch muss ich noch entscheiden wann..... mein TA drängt dazu, aber ich sehe noch nicht, dass Rick gehen will. Wie ihr schon erwähnt habt und auch Frau Petra Stein es gesagt hat, man merkt wohl wenn ein Tier nicht mehr möchte.

    Grüße
    Elli mit Rick

    #2
    Hallo Elli,
    es tut mir sehr leid für Rick und Dich. Das ist immer eine schwere Entscheidung und Du machst es Dir sicher nicht leicht.
    Du solltest auf dein Herz hören, es sagt Dir, WANN Rick gehen will und es sagt Dir jetzt schon, WIE er gehen will.
    Vielleicht gibt es bei Euch in der Nähe einen Tierfriedhof, wo Du immer zu ihm kannst.
    Ich kann Dir nur raten, höre auf Dein Herz, sonst wird es für Dich immer schlimm sein. Egal, was andere sagen.

    Alles Gute für Euch!
    „Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch." (Matthäus 7,12) . . . . . . . . . sigpic[/URL]

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      #3
      Hallo Elli,

      das ist so eine schwere Entscheidung und ich denke an Euch, ganz ganz doll.
      Ich habe am 28. September meine Normi verloren- sie war etwas Besonderes, mein Schatz und ich dachte, ich schaffe es nicht ohne sie zu sein... es war so schwer, aber in meinem Herzen ist sie immer immer bei mir und bei Contessa und Carlsson, der kurz nach ihrem Tod gekommen ist.

      Ich möchte Dir einfach sagen, daß Normi gehen wollte, genau an diesem Tag- sie hat es mir so deutlich gezeigt und ich glaube genau deshalb ist sie friedlich in meinem Arm mit Contessa auf meinem Schoß neben ihr und der ganzen Familie drumherum eingeschlafen- mit so unheimlich viel Würde und so unsagbar sanft.

      Verlaß Dich auf Deinen Hund, er wird Dir sagen, wann es so weit ist.
      Normi wollte, obwohl wir es wußten, daß es kommen wird, dann doch plötzlich gehen- und so starb sie beim Tierarzt, aber eben mit allen, die sie so geliebt haben. Nur mein Mann war ausnahmsweise genau an dem Tag gerade nicht da- und ich sage Dir, sie hat gewußt, er hätte es nicht geschafft dabei zu sein...

      Wir haben sie beerdigt, im Garten meiner Schwiegereltern, mitten in der Wiese, zusammen mit der ganzen Familie und Contessa, so kann ich immer zu ihr hin und die Hunde spielen neben ihr, wenn wir da sind. Das ist so wichtig für mich.
      Normi ist übrigens die Maus auf dem Avatar neben meinem Namen.

      Ich wünsche Euch ganz ganz viel Kraft und Eurem Rick einen sanften Übergang zur Regenbogenbrücke, an der er spielen und toben kann und nicht mehr leiden muß.
      Auch er wird ein heller Stern am Himmel.

      Traurige Grüße von Steffi mit Contessa und Carlsson und Normi in unseren Herzen
      Liebe Grüße von Steffi mit den Zauberwesen Contessa und Carlsson und Normi in unseren Herzen

      ..." Du kannst Dir keinen bessren Kameraden wünschen, der Dich im Glück und Unglück nimmer läßt allein.
      Willst du die Schritte in zum Paradiese lenken- bedenk: dort werden auch die Tiere sein.

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        #4
        Re: Abschied- wo und was dann....

        Original geschrieben von Elli+Rick
        also, da ich nun sicher weiß, dass es für meinen Rick keine Heilung gibt und ich ihn einschläfern lassen muss, muss ich noch entscheiden wo und was dann.
        Ich kann Dich sehr gut verstehen. Irgendeiner Tierkörperbeseitigung würde ich ihn auf keinen Fall überlassen wollen.

        Ich werde wohl über kurz oder lang vor derselben Entscheidung stehen, denn Shendra geht es immer schlechter.

        Bei uns gibt es eine Tierbestatterin. Ich habe mich dort schon vor einiger Zeit erkundigt, und es kostet alles in allem für einen Rottweiler 250 Euro.

        Die Besitzerin holt entweder das Tier ab, wo immer man möchte, oder man kann es hinbringen. Das werde ich dann tun. Die Frau fährt alle paar Wochen nach Holland, lässt die Tiere dort verbrennen und bringt entweder eine Urne mit zurück, die man selbst beerdigen kann, oder die Asche wird direkt dort auf einer Streuobstwiese verstreut.

        Ich denke, das ist das letzte, was man tun kann, wenn man nicht die Möglichkeit hat, seinen Hund im eigenen Garten zu begraben. Mir reicht es schon dass die Möglichkeit besteht, dass mein Hund sonst im Tiermehl landen könnte. NIE würde ich das zulassen, und wenn ich für eine lange Zeit auf alles verzichten müsste.

        Fühl Dich mal lieb gedrückt ... ich wünsche Dir viel Kraft, dass Du im richtigen Moment die richtige Entscheidung treffen kannst.
        Grüße von Christiane mit Skadi, Joaninha, Bruscha und Gato!

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          #5
          hallo elli

          es ist immer eine schwere zeit wenn ein treuer gefährte von uns geht,ich mußte mich letztes jahr als mein senior checky schwer krank war auch mit dem danach auseinandersetzen,neben den einzeleinäscherungen,für mich auch unbezahlbar,gibt es hier die möglichkeit der verbrennung mit anderen tieren zusammen,die tiere werden gefroren gesammelt und dann gemeinsam verbrannt,kostet 80€,das wär meine wahl gewesen,frag doch nochmal auf deinem tierfriedhof nach,ich hoffe es klingt jetzt in deiner situation nicht zu nüchtern,zum einschläfern möchte ich kurz von meiner arbeit berichten,vielleicht hilfts ja bei einer entscheidung,ich arbeite als schwester auf einer station mit krebskranken menschen die auch zum sterben herkommen,ich hab es in all den jahren noch nie erlebt das einer um erlösung gebeten hat,so groß die schmerzen auch waren,bis zum letzten atemzug wurde um jede minute leben gekämpft und ich denke es ist bei den tieren nicht anders,nun ich weiß nicht was dein hund hat,denk aber noch mal drüber nach

          mitfühlende grüße von ines mit glenn und ckecky

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            #6
            Hallo Elli,
            vor dieser schweren Entscheidung steht jeder Hundebesitzer ein- oder mehrmals in seinem Leben.
            Ich möchte dir kurz schreiben, wie wir unserer Cleo in die "andere Welt" geholfen haben.
            Unser Tierarzt kam zu uns nach Hause. (Eine kalt geflieste Tierarztpraxis kam für mich nicht in Frage).
            Cleo entschlief ganz sanft und friedlich in den Armen ihres Herrchens.
            Wir hatten dann noch ca. 1 Stunde Zeit, um uns von ihr zu verabschieden.
            Danach kam der Tierbestatter und nahm sie, mit ihrer Decke und ihrem Lieblingsspielzeug, in einem Sarg mit. (Kein Holzsarg, sondern aus ganz festem Karton).
            Cleo wurde in den Niederlanden eingeäschert und die Urne wurde uns nach ca. 2 Wochen vom Bestatter übergeben.
            Kosten damals insgesamt 350.-DM
            Ich wollte die Urne dann auf unserem Grundstück vergraben.
            Bis heute, es sind jetzt 4,5 Jahre her, brachte ich es nicht fertig.
            Cleo`s Urne steht neben ihrem Bild auf einem Regal und dort wird sie auch bleiben.
            Ich wünsche dir viel Kraft für deine Entscheidung und laß dich nicht von irgendwelchen Leuten beeinflussen.
            Viele Menschen finden es nämlich unmöglich, so einen "Aufwand" für einen Hund zu betreiben.
            Vertraue auf dein Gefühl!

            Ganz liebe Grüße
            Andrea mit Yara
            Herzlichst, Andrea mit Lotte und Max
            Unvergessen meine wehrhaften Berry`s, meine sanfte Cleo, meine stolze Yara, mein Hundekind Ronja Räubertochter und mein kleiner Herr Frodo

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              #7
              Hallo Elli!


              Es tut mir sehr leid, dass Du diesen Schritt gehen musst...

              Ich kann sehr gut verstehen, wie es Dir nun geht, vor vielen Jahren erging es mir so mit meinem heiß und innig geliebten Pferd, das mich neun Jahre lang (es wurde 25 Jahre alt) begleitet hat.
              Von einem Tag auf den anderen wurde es schwer krank und ich musste binnen Stunden eine Entscheidung fällen, die mir niemand abnehmen konnte...
              Ich habe mich zu dem entschlossen, was für dieses Pferd das richtige war, nämlich es von seinen Leiden erlösen zu lassen. Unendlich schwer waren anschliessend die nagenden Zweifel und auch noch die Vorwürfe einiger Mitmenschen.

              Leider kann man ein Pferd nicht einfach so im Garten begraben und es machte mich fassungslos, dass ich das tote Tier in eine sogenannte Tierkörper-Beseitigungs-Anstalt geben musste.

              Glücklicherweise gibt es ja für Haustiere mittlerweile andere Möglichkeiten, dem langjährigen und geliebten Partner einen würdevollen Abschied zu bereiten. Lass die anderen doch reden, von wegen, weshalb man für ein Tier solch einen Aufwand betreibt, es ist ganz allein Deine Entscheidung, ob Du ihn im Garten begräbst, auf einem Tierfriedhof oder ihn einäschern lässt.

              Was eine Einzeleinäscherung kostet, kann ich nicht sagen, es ist bestimmt auch günstiger, wenn man sein Tier nicht abholen lässt, sondern selbst in ein Tier-Krematorium bringt.
              Ich hab mal gegoogelt und folgenden Link gefunden, dort sind einige Adressen, vielleicht ist etwas in Deiner Nähe?
              http://www.nordsternchens-katzen.de/...rematorien.htm
              oder auch hier:
              http://www.cremare.de/

              Ich habe mir schon so viele Gedanken über das "danach" gemacht, und was für mich auf keinen Fall in Frage kommen würde, dass ich meinen Hund irgendjemandem mitgebe und ich nicht weiß, was mit ihm passiert.

              Du kennst Deinen Hund bestimmt sehr gut und wirst merken, wann er gehen will, lass Dich also nicht vom TA drängen.

              Lass Rick entscheiden, wann es soweit sein soll...


              Mitfühlende Grüße
              Susi + Gizmo
              Viele Grüße - Susi mit der Prinzessin und dem Plüschkroko...
              ....und Büffelchen Gizmo (16.10.1996-08.03.2009) für immer im Herzen !

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                #8
                Hallo!
                Ich hab mich im letzten Jahr mit dem Gedanken auseinander gesetzt, daß Rio wohl nicht ewig bei mir bleiben wird. Ihr ging es zu der Zeit sehr schlecht, sie konnte nur noch wenig laufen und war insgesamt nicht mehr die Rio, die ich kannte.
                Zum Glück hatten wir die Möglichkeit, sie mit Schmerzmitteln und Physiotherapie weitestgehend Schmerzfrei zu bekommen und im Moment geht es ihr fantastisch.
                In der damaligen Situation wurde mir klar, daß ich Rio keinesfalls einfach beim Tierarzt lassen kann. Ich brauche einen Platz, an den ich gehen kann, um zu trauern oder später vielleicht, um mich zu erinnern. Ursprünglich wollte ich sie gerne im Garten meiner Eltern begraben. Dort ist sie aufgewachsen und wir haben eine Ecke, die recht verwildert und zugewachsen ist- dort sollte sie liegen dürfen.
                Mittlerweile haben wir Familienrat gehalten und Rio bekommt einen Platz auf ihrer Lieblingswiese im Revier meines Vaters, in der Nähe eines Baches, in dem sie immer schwimmen geht.

                Ich glaube nicht, daß Jemand, der keinen Hund hat oder einfach nicht so eng mit ihm zuammenlebt, nachvollziehen kann, was man für sein Tier empfindet. Niemand würde auf die Idee kommen, daß man einen Menschen möglichst billig beerdigt, weil vorher seine Krankheit viel Geld gekostet hat. Nur bei unseren Tieren, die uns jahrelang begleitet haben, müssen wir uns dafür rechtfertigen, daß wir einen Platz zum Erinnern haben wollen.
                Ich wünsche Dir die Kraft dazu, genau das zu tun, was DIR ein gutes Gefühl gibt und Dir beim Trauern hilft- ein Tier zu verlieren ist schon schwer genug. Und ich wünsche Dir noch glückliche Tage mit Rick, ganz gleich, wie viele es sein werden.
                Viele Grüße,
                Eva & Rio
                Grüßlis, Eva

                Everything will be ok at the End. If it's not ok, it's not the End

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                  #9
                  Hallo Elli
                  ich weiß nicht so recht, was ich sagen soll.
                  Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft für diese schwere Zeit.
                  Ich weiß, dass das jetzt vielleicht ein falscher Zeitpunkt ist. Aber ich kann dir sagen, dass heutzutage die tiere, die beim TA verbleiben, NUR mit anderen haustieren (Katzen, hunde, etc) verbrannt werden und dann auch NIE in irgendwelchen futtermittel oder sonstigen sachen auftauchen.

                  Dennoch, auch ich würde meine hündin nich beim TA lassen. Für mich steht fest, sie geht auf einen tierfriedhof, wenn es mal soweit ist...dort habe ich einen Ort an den ich gehen kann, wenn ich trauern muss oder mich einfach nur an sie erinnern will.

                  fühl dich umarmt,
                  lg verena

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                    #10
                    He Elli, ist ja furchtbar.......kannst du das Geld aufbringen?

                    Also ich würde mit einem TA deines Vertauens sprechen und ihn bitten nachhause zu kommen für den Fall, werde ich auch bei meinem Alten machen wenn es so weit kommen sollte (meine TA hat versprochen, dass sie zu mir nachhause kommt, dafür werde ich sie jeden Tag in meine Nachtgebete einschliessen)........

                    So wie es aussieht kannst du ihn nicht selber begraben? Dann mach das mit der Einäscherung und wenns auch Geld kostet, darüber kann man immer noch reden....

                    Aber lass ihn bloss NICHT beim TA, dass solltest du nicht tun, egal welcher Meinung andere Leute sind!

                    Grüße Andrea
                    und wenn dus finanziell nicht schaffst, dann finden wir eine Lösung!
                    Tu deinem Leib Gutes, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.
                    Indisches Sprichwort

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                      #11
                      Original geschrieben von Andrea
                      He Elli, ist ja furchtbar.......kannst du das Geld aufbringen?


                      Grüße Andrea
                      und wenn dus finanziell nicht schaffst, dann finden wir eine Lösung!
                      Das denke ich auch. Daran sollte es nicht scheitern!

                      Mitfühlende Grüße

                      Tanja
                      Ciao Tanja mit dem Emmy-Tierchen und Giacco im Herzen, dem Renn-Griechen , der Knalltüte Gioia, Pümchen und Findus

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                        #12
                        Im Sommer ist mein todkranker Jago beim TA eingeschläfert worden- es blieb nichts mehr anderes übrig...aber ds ist eine andere Geschichte. Er wurde dort voneinem Tierbestattungsunternhemn aus Winnenden (BW) abgeholtk in M einzeln eingeäschert, die Asche steht bei mir zuhause. irgendwann werde ich sie m Garten begraben.
                        In BW ist es so, daß Du einen Hund auf einem privaten Grundstück begraben darfst - ging bei mir im Somer aus verschiedenen Gründen (Handwerker, Umbau usw.) zu der zeit nicht, also diese Lösung. Ich habe es trotz der hohen Kosten nicht bereut....
                        Ich mußte das alles auch ganz allein hinter mich bringen, Mann wie immer auf Geschäftsreise.....Hätte ich es nicht gemacht, hätte Jago sich entweder zu tode erbrochen oder wäre verdurstet - er konnte nichts mehr bei sich behalten....Das ist der preis, den wir für die Liebe unserer Hunde zahlen müssen.....
                        Jago

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                          #13
                          Hallo!

                          Da Rambo ja nun auch nicht mehr der Jüngste ist, haben mein LG und ich beschlossen, dass wir (wenn es denn so weit ist, und hoffentlich in weiter Ferne) ihn einäschern lassen werden und die Urne bei uns behalten.

                          Wir hier wissen alle genau wie du dich fühlst liebe Elli, es gibt so viele Menschen die dich genau verstehen.

                          Entscheide nur was DU allein für richtig hälst - kein TA, kein anderer Mensch kennt Rick so gut wie du.

                          Liebe Grüße

                          Angelica mit Rambo

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                            #14
                            Hi Elli,

                            in dieser schweren Zeit wünsche ich Dir viel Kraft und Ruhe. Schau in die Augen von Rick und Du wirst sehen, wann es Zeit ist. Falls Du es nicht weisst, ist es noch nicht Zeit.
                            Und höre auf Dein Herz.

                            Mitfühlende Grüsse

                            Marianne + 3 Schwarze

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                              #15
                              Vielen Dank

                              Hallo ihr Lieben,
                              erstmal will ich mich ganz doll bei Euch bedanken. Eure Antworten haben mich bestärkt.
                              Ihr habt Recht, ich würde es auf ewig bereuen wenn ich ihn einfach beim TA lassen würde. Das hat niemand verdient. Unsere
                              Hunde sind unserem Handeln und Tun einfach ausgeliefert und das macht die Sache auch so schlimm für mich. Ich muss für ihn entscheiden. Er kann sich nicht wehren. Und dabei ist er immer so tapfer......
                              Es ist wirklich ganz lieb, dass ihr mir wegen dem Geld Eure Hilfe angeboten habt. Sowas gibt es doch eigentlich gar nicht mehr.
                              Werde mir das Geld von einer Freundin borgen. Sie hat es mir angeboten.
                              Ich bewundere Euch, da ihr Euch wieder Hunde/Tiere genommen habt, obwohl ihr schon so ein Erlebniss auf die eine oder andere Art gehabt habt. Ich möchte keinen Hund mehr. So sehr ich Tiere liebe und ich immer heulen könnte wenn eines schlecht behandelt wird, nochmal will ich sowas nicht mitmachen. Wirklich, Hut ab vor Euch.
                              Rick liegt noch neben mir. Eure Antworten haben mich auch darin bestärkt. Habe mit dem TA gesprochen, das ich ihm jetzt noch nicht so einfach das Leben nehmen kann, wo er doch noch gar nicht will. Er hat gesagt es wird ganz schnell gehen, das es ihm schlecht geht und dann soll ich kommen oder er kommt.
                              Nachts ist Rick jetzt immer sehr unruhig. Schnauft ganz schnell und hechelt auch oft. Ein Freund sagt seine Hündin, sie ist schon sehr alt und sie rechnen auch jeden Tag damit, macht das jetzt auch. Er glaubt die Hunde merken wenn es zu Ende geht und haben Angst vor der Nacht. Ich weiß nicht....
                              Aber unter Tags kommt er noch mit in den Garten, frisst (seine Lieblingsbeschäftigung) und passt auf mich und meine kleine Tochter auf. Das er ansonsten noch so fit aussieht, kommt aber 100pro von der Futterumstellung. Echt ich glaube ganz fest daran, dass es ihm sehr gut getan hat, auch wenn sich seine Verdauung noch nicht so ganz damit abgefunden hat (Er puupt ganz schrecklich..... )

                              Nein, nochmal will ich so eine Entscheidung nicht treffen müssen.

                              Es ist schön, dass ich hier Leute gefunden habe, die mich verstehen. In meiner Familie ist das leider nicht so. Aber nun ja, man kann nicht alles haben.
                              So nun musstet ihr Euch einiges "anhören"

                              Danke nochmal
                              lG
                              Elli und Rick

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