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unsichtbarer Zaun?!?!

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    unsichtbarer Zaun?!?!

    Hallo,
    eine Bekannte bat mich gestern, mich mal zu erkundigen, ob jemand gute erfahrungen mit einem sogenannten "unsichtbarem zaun" hat?
    Ich selber kenne mich überhaupt nicht damit aus, weiß nicht mal, wie sowas funktionieren soll. Kann mir das evtl. jemand sagen?
    Und ist so ein Zaun sinnvoll?
    Der Hund meiner Bekannten ist wohl schon mehrfach abgehauen, auch über deren Zaun. Und nun wollte sie es damit versuchen, denn sie meint, reine positive Verstärkung bringt bei Anton nichts.
    Vielleicht kennt sich hier jemand aus???

    Lieben Gruß, Verena

    #2
    Hallo!

    Dahinter steckt genau dasselbe Prinzip wie beim Teletakt.

    Sobald der Hund über die Grenze (die man selbst auswählen/eingeben kann) tritt, wird durch einen Empfänger beim Hund ein Stromschlag ausgelöst, weshalb sich der Hund nicht mehr traut über diese Grenze zu gehen.

    Gehört sofort verboten, wie so vieles andere Schwachsinnige an Hundezubhör auch!

    Wieso erhöht deine Bekannte nicht einfach den Zaun?

    Liebe Grüße

    Angelica mit Rambolein

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      #3
      frag mich nicht, keine Ahnung...zu teuer ??
      Sie sagt, er würde aber auch durchs Tor, was zwar eigentlich immer zu ist, aber wegen der Kinder kann es schon mal passieren, dass es auf ist. Und in so einem Fall hört er nicht, man kann rufen wie man will.
      Naja und er wäre das letzte mal fast vorm Auto gelandet.
      Ich werde ihr ausrichten, wie so ein Ding arbeiten. Ich hoffe, das sie sich dagegen entscheidet.

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        #4
        nunja.. entschuldigung, aber in solch einem Fall frage ich mich manchmal wieso die ihren Hund nicht einfach beaufsichtigen. Die Lösung wär ganz einfach.
        Liebe Grüsse
        Roxi + Yussi + Diara

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          #5
          Unsere Kleine ist auch immer über den Zaun, dann haben wir ihn erhöht, sie ist trotzdem wieder drüber. Nun haben wir oben auf dem Zaun eine Abschrägung gegen innen angebracht und seither kommt sie nicht mehr drüber. Wir haben alles selber gemacht mit Holzlatten, Vierkanthölzer usw. Damit das Tor nicht offen bleibt, kann man eine Feder anbringen, die das Tor zuzieht, kostet auch nicht die Welt und haben wir auch gemacht. Man muss alles aber ziemlich präzise einstellen, damit die Feder das Tor auch "in die Falle" zieht. Gibt halt ziemlich Arbeit, das alles.
          LG Marianna

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            #6
            Wie gesagt, ich werde ihr berichten, und kann nur hoffen, dass sie sich beeinflussen lässt.
            Ich hatte schon vermutet, dass es sich um irgendwas mit Strom handeln muss, denn als sie sagte "reine positive Verstärkung" war mir mehr oder minder klar, wie sowas gehen soll.

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              #7
              Hallo Ihr Lieben!
              Ich glaube irgendwo gelesen zu haben, dass diese Stromschläge verboten sind. Tierquälerei - meine Nachbarin dürfte dies jedenfalls nicht sein. Man findet immer eine andere Lösung, wie wäre es sich ordentlich mit dem Hund zu beschäftigen, damit er nicht aus Langeweile einen Weg in die Freiheit sucht??
              Liebe Grüße Kerstin

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                #8
                Hallo!

                @ kerstin

                Teletakt ist nicht verboten - auf manchen Hundeplätzen wird rumgetaktet (und damit den Hunden Stromschläge verteilt), dass sich manche Hunde vor lauter Angst anpinkeln.

                Es handelt sich hier nicht um einen wirklichen Zaun der unter Strom steht, sondern um ein Teletakt-Halsband, bei dem man eine Entfernung eingeben kann, bei dem es auslöst (deshalb "unsichtbarer Zaun").

                Liebe Grüße

                Angelica mit Rambolein

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                  #9
                  Original geschrieben von Angelica
                  Teletakt ist nicht verboten
                  Bei uns in CH sind sie es zum Glück!
                  LG Marianna

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                    #10
                    Bei uns in NRW auch, glaub ich.
                    schöne Grüße von Meike, Sadie, Finn, Kasi + Tashi
                    Tag für Tag ein guter Tag.

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                      #11
                      wireless fence

                      Hi Ihrs

                      ein Freund von uns hat 3 Jahre in USA gelebt und dort sind die wireless fences völlig normal, da dort teilweise keine Zäune um die Grundstücke gebaut werden dürfen.

                      Das Prinzip ist , daß irgendwie auf der Grundstücksgrenze was verlegt wird ( Kabel? keine Ahnung) und der Hund einen "Empfänger" oder sowas am Halsband hat, und kommt er in die Nähe der Grenze wird ein warnendes Kribbeln ausgelöst ( oder wars ein leiser Ton?) und wenn er trotzdem weiterläuft, kriegt er eine gewischt.

                      Er hatte sich gewundert, daß auf einem großen Reiterhof-Anwesen mit offenem Übergang zwischen Wohnhaus und Stallungen/Reitgelände die Hunde nicht überall zwischen den Pferden rumliefen, sondern auf der Wohnhausseite frei laufend blieben.

                      Dann hat man ihm es erklärt und er sagte mir, er fände es klasse, denn die Hunde hätten alle dadurch sehr viel Freilauf und wüßten außerdem genau, wo man besser nicht hingeht.
                      Er kannte außerdem einen Bernhardiner, der fand das Kribbeln und auch den eigentlichen Stromschlag so prickelnd, daß er sich immer wieder genüßlich direkt auf die Grenze gelegt hätte ( zum Leidwesen seines Besitzers).

                      Soweit Zitat Schilderung meines Bekannten.

                      Ghrüßchen
                      hanna
                      GHrüßchen
                      Hanna

                      Du warst als Hund der beste Mensch,
                      den man zum Freund haben konnte.

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                        #12
                        Hi,
                        egal wie man solche Hilsmittel findet, beliebt sind sie meistens dort, wo man nicht bereit ist, mit dem Hund zu arbeiten, ihm sinnvolle Grenzen durch Übung, Übung Übung.... aufzuzeigen, sondern eben mal schnell was "unangenehmes" abstellen will.

                        @ Hanna,
                        von den unsichtbaren Zäunen hat mir ein amerikanischer Freund auch erzählt. Fazit bei ihm war, dass Hundi es nicht kapiert hat (frage mich, WIE er es ihm beibringen wollte -wahrscheinlich Zaun drum und fertig, dass man dem Hund klar machen muss, dass der Strom "zurück" bedeutet und nicht vor Schreck weiterlaufen, war dem Ami nicht klar) und er schnell wieder abgegeben wurde

                        Esprit

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                          #13
                          Ja das war auch mein erster gedanke! Was wenn der hund vor lauter Schreck weiter rennt anstatt zurück?
                          Naja ich habe ihr heute mal erklärt, worum es sich handelt und es stellte sich heraus, dass Anton generell NUR durch das Tor abhaut. Und das halt auch nur wenn es offen ist, da reicht ein kleiner Spalt, und er ist weg. Wenn das Tor zu ist, springt er auch nicht drüber. Nun habe ich ihr gesagt, sie solle sich eine feder einbauen, die eben das tor automatisch schließt und gut ist. Sie will es versuchen... toi toi toi

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                            #14
                            Also ich fall hier gleich vom Stuhl! Wegen so einer Kleinigkeit, die man ruckzuck erledigen kann, will man den Kleinen gezielte Stromschläge verpassen. Na super!! Ich glaub es doch einfach nicht. Am Besten sie sucht sich einen lieben Hundeliebhaber und gibt den Hund ab, ansonsten sehe ich da noch andere Probleme zukommen, die dann der Hund durch trastische Maßnahmen auszubaden hat. ndT Kerstin

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