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Artgerechte Beschäftigung?

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  • denny2580
    antwortet
    Zitat von Zwei Hovis Beitrag anzeigen
    Wenn ich Hundehalter sehe, die ihren Hunden gestatten, auf Hundewiesen zu buddeln, spreche ich die drauf an. Der nächste Hund zieht sich einen Kreuzbandriss zu oder bricht sich die Haxen, weil er in so einen heimtückischen Krater in der Wiese beim Toben rein tritt. Da frage ich mich manchmal schon, ob die Leute auch mal ihr Hirn einschalten, ehrlich gesagt.
    Hallo Claudia,
    haste absolut Recht-sehe ich genauso.
    Bella darf Mäuschen buddeln und sie tut es mit Leidenschaft.
    ABER: Sie buddelt auf keinem bestellten Feld, ich verstehe jeden verärgerten Landwirt, der dadurch evtl. Schäden an seinen Maschinen hat. Es wird nicht auf Wegen gebuddelt auf denen ich (genauso wie jeder andere) beim Abendspaziergang im Dunkeln mir die Haxen breche und auch nicht im Garten. Sie darf gerne im/am Wald buddeln, bei uns neben dem Haus ist eine inoffizielle "Buddelwiese" (nicht bestellt, vom Bauern erlaubt und von allen HF als solche erklärt), am Strand und und und...
    Wenn sie ein passendes Mäuseloch gefunden hat, schait sie mich an und entweder sag ich "OK-wo ist das Mäuschen?" oder "Nein-weiter". Sie darf nicht einfach so jagen-aber mit meinem Einverständnis.

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  • Shadow59
    antwortet
    Na, das ist auch noch ein Argument!


    Ich meine ja noch nichtmal Hundewiesen, die als solche genutzt werden, sondern normale Wiesen oder Felder.
    Wenn ich unterwegs bin mit dem Auto und der Hund ist mit, muß ich ihn ja mal irgendwo rauslassen können.
    Und wenn denn mal einer kommt und sieht, Hund spielt da mit dem Ball und man ist mehr oder weniger in Bewegung, dann sagt keiner was,aber wenn man da buddeln läßt...
    Meiner kackt noch nicht mal mitten auf eine Wiese, ich muß irgendwas suchen,wo Sträucher am Wegrand sind....

    Meistens gehe ich Feldwege mit ihm, wenn wir irgendwo fremd sind.

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  • Zwei Hovis
    antwortet
    Wenn ich Hundehalter sehe, die ihren Hunden gestatten, auf Hundewiesen zu buddeln, spreche ich die drauf an. Der nächste Hund zieht sich einen Kreuzbandriss zu oder bricht sich die Haxen, weil er in so einen heimtückischen Krater in der Wiese beim Toben rein tritt. Da frage ich mich manchmal schon, ob die Leute auch mal ihr Hirn einschalten, ehrlich gesagt.

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  • Shadow59
    antwortet
    Also ihr Mäuseler könnt mich ja nun beissen :

    Aber für uns HH ist es ja nun nicht so einfach, Hundewiesen zu finden.
    Die gehören meist irgendeinem Landwirt, der da gerne zweimal im Jahr mähen will, hat bestimmt schon sowieso den Horror wegen Hundescheixxe in seinem Futter und denn lassen manche ihre Hunde auch noch nach Mäusen buddeln....

    An der Nordsee habe ich mal gesehen wie da ein Touri seinen Hund nach Karnickeln im Deich buddeln ließ ...er stand da mit stolzgeschwellter Brust -das sein Hund schon halb im Deich war.....



    Als wir unseren Hund bekamen, hatte der nix anderes im Sinn als Mäuse buddeln,ich stand wie blöd daneben..... gehört hat er nix mehr und vorwärts gekommen ist man auch nicht richtig..... war irgendwie bischen einseitig.....der Spaziergang....
    er denkt da nur noch selten drüber nach, es sei denn er sichtet oberirdisch mal eine ... na denn .....

    Das wäre nur meine Meinung dazu .....

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von claudia61 Beitrag anzeigen
    hunde artgerecht füttern, hunde artgerecht beschäftigen......aber bei einer katze darüber aufregen, wenn sie sich artgerecht verhält?
    dem kann ich nicht so wirklich folgen....
    Danke.

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  • Monka
    antwortet
    Zitat von Fleckenzwerg Beitrag anzeigen
    naja, Mäuse sind "ortsbezogen" und flüchten unter die Erde. Meine Hündin hat in acht Jahren erst eine Maus erwischt.
    Wie praktisch - braucht man noch nicht mal nen Rückruf, obwohl Hund jagd.

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  • Monka
    antwortet
    Zitat von hebhalver Beitrag anzeigen
    Ach so Monka duck und weg? Wofür
    Naja, weils off topic ist.

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  • Zwei Hovis
    antwortet
    Vor der Arbeit: 45 min Schnüffelspaziergang

    Nach der Arbeit: eineinhalb Stunden großer Spaziergang mit "Programm" (Schwimmen, Ballspielen , Radfahren, Tricks üben...)

    Und dreimal die Woche Hundeplatz (an diesen Tagen wird der große Spaziergang auf 45 - 60 min gekappt). Mit dem Barolo hab ich mir einen Worcaholic eingefangen, die anderen drei waren nicht ansatzweise so verrückt danach, mit mir zusammen etwas "zu arbeiten".

    Mäuseln oder draußen jagen ist nicht, dafür gibt´s den Ball. Ich hab aber definitiv keinerlei Problem damit, wenn Katzen oder Hunde Mäuse fangen.

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  • greyekle
    antwortet
    Wenn ich unseren Spitz seiner Veranlagung nach hätte auslasten wollen, dann hätte ich wenig zu tun gehabt.

    In der Türe liegen und aufpassen - damit hätte er Tage, Wochen, Monate verbringen können und wäre glücklich damit gewesen. Hin und wieder eine Kontrollrunde und dann wieder aufpassen.

    Viele Grüße

    Elke

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  • schnellinelli
    antwortet
    Um Nelli (ihres Zeichens Jägerin vor dem Herrn) artgerecht auszulasten gehen wir viel in unterschiedlichen Gebieten spazieren, da wird geschnüffelt ohne Ende und gegraben, daß sich die Balken biegen.
    Ein paar Mal pro Woche gehen wir gezielt auf eine Mäusewiese und dann darf sie eine halbe Stunde oder länger graben.
    Wenn es etwas wärmer ist alsl jetzt geht sie auch sehr gern ins Wasser.
    Klein-Aron (7 Mon. alt) auszulasten ist keine Kunst...
    Er ist wasserverrückt, dem wird entsprochen, und er gräbt begeistert mit Nelli mit. Schön langsam möchte ich ihm den Futterdummy interessant machen.
    Ansonsten gibt es kleine UO-Übungen während des Sparziergangs.
    Hie und da kommt es vor, daß wir nur einmal pro Tag eine kurze Runde gehen und der Rest wird im Garten (Hundeklappe) verbracht. Auch kein Problem für die beiden.

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  • Xena1
    antwortet
    Artgerechte Beschäftigung heißt bei uns auch schnüffeln bzw. Mantrailing, ungefähr zwei bis dreimal die Woche das reicht unserer völlig.
    und wenn sie nachmittags mal auf Mäusejagd geht auf der Wiese nebenan
    ist das für mich ok, da mach ich mir über die Maus keinen Kopf.

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  • Shadow59
    antwortet
    Ich lese hier, dass viele täglich mehrere Stunden mit ihren Hunden laufen oder anderweitige Beschäftigungen machen....
    Seid ihr alle nicht berufstätig oder habt ihr so tolle Arbeitszeiten, dass ihr das möglich machen könnt?
    Ich gehe morgens früh vor der Arbeit, mittags macht mein Sohn eine kleine Runde und dann kann ich abends nach der Arbeit eine etwas längere Runde laufen mit ihnen - aber tägliche 3-Stunden-Ausflüge, das ist leider nicht drin.
    Sie können aber ganztägig den großen eingezäunten Garten "nutzen" (Hundeklappe).
    Ob sie damit nun optimal artgerecht beschäftigt sind?
    K.A., mir scheinen sie jedenfalls nicht unzufrieden.
    __________________
    Ist bei uns schon auch so, ich meine tagsüber in den Garten,ab und zu muß ich auch mal arbeiten gehen.

    Und wenn ich halt arbeiten war, gibt es dann abends den Schnelldurchlauf Frisbee oder Reizangel.

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  • Jorina
    antwortet
    Als wir Schnuffi bekamen (selbstversorgender Straßenköter aus Portugal) hat sie gejagt wie Bolle - und war draußen auch nur unansprechbar auf Zinne, um ja die nächste potenzielle Beute nicht zu verpassen. Mittlerweile (2,5 Jahre später) sind wir so weit, dass sie draußen in den allermeisten Fällen ansprechbar ist und der Pfeifenrückruf gut sitzt.
    Ein guter Teil unserer Beschäftigung sind also Anti-Jagd-Training (aktuell versuche ich mich an "Down" auf Distanz, wenn sie mich nicht ansieht, gar nicht so einfach das) und Artverwandte, also Pfeifen-/Rückruftraining, Impulskontrollspiele und Ersatzjagd nach dem Futterdummy (Werfen, Verstecken, Dummy an der Reizangel hetzen).
    Ansonsten gibt es Ballwurfspiele mit Apportier- und Impulskontrolltraining, Schnüffelspiele nach versteckten Leckerlis, Kommandotraining und unser Lieblingsspiel: Baumstammagility im Wald. D.h. Klettern, über und auf Baumstämme springen, Baumstämme entlangrasen, darauf Drehen, Männchen, Liegen usw.
    An manchen Tagen ist Miss Schnuffi jedoch eine Schnarchnase und hat zu nichts Lust. Dann gehen wir eben auch "einfach so" spazieren.
    Wenn ihre Hundekumpels mit uns gehen, findet außer Ballspielen meist recht wenig statt, das Spielen der Hunde untereinander genügt ihnen dann.
    Gern würde ich mit Schnuffi fährten oder maintrailen, aber bisher hat sich noch nicht der richtige Verein/die richtige Schule dafür gefunden. Mal schauen...

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  • Bullebu
    antwortet
    Zitat von Shadow59 Beitrag anzeigen
    Wir diskutieren doch nicht, das ist Überzeugungsarbeit ,um dem Threadersteller seine Frage zu beantworten!

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  • Shadow59
    antwortet
    Wir diskutieren doch nicht, das ist Überzeugungsarbeit ,um dem Threadersteller seine Frage zu beantworten!

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