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Artgerechte Beschäftigung?

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    Ein Gast antwortete
    Hi,
    ich habe alles ausprobiert, was man mit Hunden so machen kann ausser die Jagdt.
    Rettungshundearbeit, Agility, Ausbildung am Vieh, Bikejöring, Canicross mache ich mit einem täglich usw.

    Zur Zeit gehen wir spazieren: 1-3 Stunden täglich und so oft es geht im Garten sein und dabei sein.

    Meine lieben Impulskontrollspiele. Werfen oder auslegen von Gegenständen wie Bringsel, Bälle , Frisbees und die dann nach Komando suchen und das zu zweit, so dass immer nur ein Hund darf.

    Und zur Zeit habe ich Doggy fit entdeckt. Das macht allen Hunden mega Spass und mir auch.

    LG Heike

    PS: Mäusejagdt und aufessen finde ich persölich nicht schlimm, wenn es nich Mäusequälen ist.
    Meinen Hunden verbiete ich mittlerweile das Jagen im Ansatz. Die dürfen nicht mal gucken.... Das musste ich aber auch erst herausfinden in meinem Leben als Hundehalter. Bei uns ist Jagen verboten. Sonst ist Freilauf unmöglich.

    Einer von 3 hält sich nicht wirklich dran, den hab ich aber auch nicht von Anfang an und wichtige Phasen leider verpasst, das müssen wir mühselig nachtrainieren.

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  • Chaot
    antwortet
    Zitat von Monka Beitrag anzeigen
    Und ich frag mich, warum das Mäusejagen erlaubt ist, aber eine Grenze bei Eichörnchen, Hasen/Kaninchen, Rehen ... gezogen wird?
    Weil ich nur vor Mäusen eine Phobie habe und vor den anderen nicht
    Außerdem vermehren die sich nicht explosionsartig!

    Langsam glaube ich, dass man sich hier aufregt, NUR um sich aufzuregen
    Warum sollte ein Hund keine Mäuse jagen und fressen? Ist das nicht das artgerechteste überhaupt?
    Und den Jagdtrieb fördert man damit auch nicht, sondern kann ihn in geordnete Bahnen lenken.

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  • claudia61
    antwortet
    Zitat von Fleckenzwerg Beitrag anzeigen
    Da reg ich mich eher über die Katzen auf, die auch Mäuse fangen und bei denen das sogar erwünscht ist, Vögelnester ausrauben und junge Kaninchen u. a. töten - solange es keine reinen Hauskatzen sind.

    hunde artgerecht füttern, hunde artgerecht beschäftigen......aber bei einer katze darüber aufregen, wenn sie sich artgerecht verhält?
    dem kann ich nicht so wirklich folgen....

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Fleckenzwerg Beitrag anzeigen
    naja, Mäuse sind "ortsbezogen" und flüchten unter die Erde. Meine Hündin hat in acht Jahren erst eine Maus erwischt.

    Hasen, Rehe, Fuchs etc. flüchten über die Straße oder große Strecken, wodurch der Hund in Lebensgefahr gerät oder nicht wieder zurückfindet oder im Fuchsbau verendet oder vom Jäger erwischt wird.

    Und ob ich jetzt tote Mäuse beim Tierfutterhandel bestelle oder ob einer meiner Hunde eine mal tatsächlich fängt und direkt tötet - da wähle ich lieber das artgerechte Leben und Fütterung ... der Maus!

    Da reg ich mich eher über die Katzen auf, die auch Mäuse fangen und bei denen das sogar erwünscht ist, Vögelnester ausrauben und junge Kaninchen u. a. töten - solange es keine reinen Hauskatzen sind.

    Wenn der Hund erst 1 Maus im Leben gefangen hat, ist der Hund ganz einfach zu langsam.
    Eine ehemalige Hündin von mir konnte an der Leine Mäuse auf dem Feld fangen und blitzartig fressen. Das ist nicht einmalig passiert. So schnell wie sie war, war es nicht möglich dies in irgendeiner Weise zu verhindern.

    Würden Katzen nicht wenigsten einige Kaninchen töten, so würden sie sich noch mehr vermehren. Katzen sind nun mal Raubtiere. Wer auf dem Land lebt weis Katzen erst richtig zu schätzen. Ich freue mich über die katzen vom nachbarn, denn sie halten wenigstens die Mäusezahl hier auf den Grundstücken etwas geringer und gelegentlich ist auch mal eine Ratte dabei.

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  • Pfotentreff
    antwortet
    Hallo,

    wir versuchen, unsere Hunde überall, wo es möglich ist, einzubeziehen. Das heisst, ich nehme beide grundsätzlich mit, wenn ich das Haus verlasse. Ein Stadtgang ist schon immer eine Erfahrung für unsere, da wir auf dem Dorf wohnen und dort ganz andere Reize vorliegen. Sie kommen mit zu Sportveranstaltungen, werden als Therapiehund in der Leseförderung mit eingesetzt und gehen mit ins Altersheim und in die Schule. Ein langer Spaziergang am Tag ist das Mindeste. Meist gibt`s noch weitere Einheiten, mal Radfahren, mal Schwimmen, mal Mobility, mal Denksport oder einfach Sesselsport am Abend. 1x in der Woche gibt`s eine Extraportion Einzeltraining auf dem Hundeplatz (momentan Dummytraining oder die Anfänge von Treibball) und am Wochenende ist Spass am Wasser auf Fehmarn angesagt. Das Kontrastprogramm: wenn ich viel am PC und Mikroskop arbeiten muss, Ruhe halten, Snackbälle, etc. bis es wieder anders wird. Kuscheln ist natürlich auch immer dabei. Wenn man es genau nimmt, machen wir, obwohl es sich anders anhört, gar nicht viel. Sie sind nur einfach immer dabei und daraus entwickelt sich dann ganz viel.

    LG
    Susanne vom Pfotentreff

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Gejagt wird hier gar nix... das zum Ersten...

    Ansonsten gibt es hier in der Regel einen großen Spaziergang am Tag (ca. 1-3 Stunden), wenn kein Schnee liegt oder es Totenköpfe regnet...
    2x pro Woche ist Hundeplatz (mehr als 2 Stunden Aktion)...
    ansonsten haben sie den ganzen Tag freien Zugang zum Garten...
    immer mal wieder machen wir mit Freunden längere Ausflüge

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  • Bullebu
    antwortet
    Huhu,

    bisher habe ich es mit jedem Hund, der mein Leben geteilt hat gleich gehalten.
    Es geht 3-4 mal am Tag nach draußen. Einer dieser Spaziergänge ist mindestens eine Stunde lang.
    Es gibt Tage, da gehen wir nur Gassi ohne irgendwas, an anderen Tagen wird geclickert, "Unterordnung" gemacht, Dummys gesucht, Frisbee/Ball gespielt, mit anderen Hunden getobt oder Fahrrad gefahren.
    Da mein Hund für sein Leben gerne zieht, darf er das nun mit Zuggeschirr auch am Fahrrad.
    Und im Sommer steht Schwimmen natürlich auch ganz oben auf der Liste .

    Und dann gibt es natürlich auch noch Tagesausflüge... Wandern, Rad fahren,...

    (Jagen wird hier in jeglicher Form schon immer sehr deutlich unterbunden. Es wird nicht gemäuselt, es werden nicht andere Tiere gehütet und es werden auch keine Vögel aufgescheucht. Da gibt es bei mir keine Diskussion.)

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  • Shadow59
    antwortet
    "Einfach" Spazierengehen ist nicht möglich, dann sucht sie sofort und die Nase ist in Aktion und wenn ich nicht immer aufpassen würde......
    das ist auch mit ein Grund, das ich das nicht möchte und unterbunden habe.

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  • Shadow59
    antwortet
    Die Lieblingsbeschäftigung meiner zwei ist baden gehen.
    Ansonsten gibt es da unendlich viel,was wir so treiben oder schon gemacht haben.
    z.B.

    Shadow suchen. ich laufe mit Shadow eine Spazierrunde, verstecke ihn und dann hole ich die Peggy und die sucht dann den Shadow und freut sich ´nen Wolf, wenn sie ihn hat.

    Mit Shadow Reizangel, Bikejöring oder ich zu Fuß und er am Jogginggurt vorneweg,Bauch,beine Po Trining ist da inclusive, Ballspiele, Ballsuchspiele , er hat mir auch schon Holz aus dem Wald gezogen, Frisbee usw.

    das neueste Spielchen ist, wenn wir vom einkaufen kommen,dann stelle ich den Einkauf, nicht den in Einkaufstüten, sondern z.B. Klopapier oder Küchenrollen,Brötchentüten usw. auf die Treppe und er holt das der Reihe nach und bringt es stolz wie ein Ritter zur Küchentür und wenn ich ihn wieder schicke,saust er eilfertig los um das nächste zu holen.
    Gestern habe ich ihm ein rohes Ei auf die Treppe gelegt,er hat es unbeschadet raufgebracht,nur an der Abgabe müssen wir noch bischen feilen....
    ich lasse mir immer wieder was neues einfallen und ich finde es faszinierend,wie er immer wieder was neues lernt und tüftelt ,bis er ´s hat.
    Mäuschen buddeln ist nicht ,beim Spazierengehen finde ich es doof, wenn die Hunde da so Kraterlandschaften hinterlassen und im Garten mag ich es auch nicht.
    Wo sie buddeln dürfen und das machen sie auch gerne,an unserem See, wo wir immer baden gehen.

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  • hanno
    antwortet
    Ich möchte auch nicht, das Mäuse gejagd werden, trotzdem ist sie oft schneller, vorallem im Garten

    Inzwischen hat sie wenigstens gelernt die Mäuse bei mir abzuliefern

    Draußen, beim Spaziergang habe ich sie besser unter Kontrolle und rufe sie ab, wenn ich merke, dass sie auf Jagd gehen will.
    Mit Suchspielen, klettern usw. kann ich sie gut bei mir behalten.

    Bei Eichhörnchen setzt ihr Gehör leider weiterhin aus , daher laufen wir fast immer mit Leine.
    Aber wir arbeiten weiter daran, ich gebe die Hoffnung nicht auf

    "Einfach" Spazierengehen ist nicht möglich, dann sucht sie sofort und die Nase ist in Aktion und wenn ich nicht immer aufpassen würde......

    Ansonsten versuchen wir uns an Tricks, Intelligenzspiele, Unterordnung und seit neustem haben wir Agility für uns entdeckt.

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  • Cornelia T
    antwortet
    Wir gehen ebenfalls nicht zur Jagd, aber wir halten dafür taugliche Terrier. Also stellt man sich automatisch der Frage, was gestatte ich und was nicht.
    Sie werden bei den Spaziergängen oder bei unseren Wanderungen ausreichend beschäftigt, da ich nicht möchte, das sie auf egal welches Wild gehen.
    Das die eine oder andere Maus dran glauben muß, kann ich nicht ganz verhindern. Manchmal sind sie schneller als wir. Mir ist wichtig, das sie jederzeit abrufbar sind und deshalb werden sie auch bei Mäusen abgerufen.
    Sie sollen generell nicht jagen und da es ihnen im Blut liegt, will ich dem nicht noch Vorschub leisten, indem ich sie Erfolg haben lasse.
    Ab und an sehen wir es nicht rechtzeitig, manches Tier ist eben verflixt klein, und so haben sie doch das eine oder andere Mal Erfolg.

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  • hebhalver
    antwortet
    Vielleicht drücke ich mich etwas genauer aus, wir arbeiten und füttern ausschließlich mit Futterbeuteln( was das Barfen ein wenig eklig macht aber egal) das bedeutet ich bereite die Jagd auf den Futterbeutel vor, indem ich diesen werfe verstecken etc. Das in verschiedensten Variationen meine ich mit Jagen, nicht auf Wildtiere!

    Der moralische Aspekt interessiert mich wesentlich mehr.
    Darf ich die Maus in eine für sie Lebensbedrohliche Situation versetzten und akzeptiere diesen Stress, nur weil mein Hund seinen Spass daran hat?

    Das Rehe etc. jagen halte ich für grob Fahrlässig und denke sollte ein Hund währenddessen erschossen, überfahren etc. werden dann ist das richtig schlimm, aber hätte sicherlich verhindert werden können.


    Lg

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  • Cornelia T
    antwortet
    Zitat von hebhalver Beitrag anzeigen
    Ich finde Monkas ansatz recht interessant kommt es dabei auf die größe des Tieres an? Die Einstellung die wir Menschen zu dem Tier haben?

    Sind Mäuse weniger "Wert" als ein Reh oder ein Kanninchen? Oder haben sie nun mal das Pech in exorbitanter menge und überall Verfügbar zu sein?

    Was würden wir sagen wenn der Dinosaurier den sich unser Nachbar hält plötzlich unsere Hunde "zum Spaß und Zeitvertreib" jagen würde?
    Die größenverhältnisse dürften die gleichen sein.

    Ich selber verbiete unseren 4 Hunden das Mäusejagen mit dem Hintergrund der Triebkontrolle, wenn gejagt wird, dann mit mir zusammen und nicht alleine.

    Lg

    würd mich über weitere Antworten sehr freuen!

    Ach so Monka duck und weg? Wofür
    Das ist bei uns genauso. Bei allein 3 PJRTs aus Arbeitslinien darf nicht gejagt werden, außer wir würden es erlauben.
    Unsere jüngste knapp 2 jährige Hündin hat das noch nicht ganz verinnerlicht. Wir haben sie mit einem Jahr übernommen und derzeit befindet sie sich in der Testphase. Soll heißen: Sie testet gerade, wie weit sie gehen kann.

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  • Fleckenzwerg
    antwortet
    naja, Mäuse sind "ortsbezogen" und flüchten unter die Erde. Meine Hündin hat in acht Jahren erst eine Maus erwischt.

    Hasen, Rehe, Fuchs etc. flüchten über die Straße oder große Strecken, wodurch der Hund in Lebensgefahr gerät oder nicht wieder zurückfindet oder im Fuchsbau verendet oder vom Jäger erwischt wird.

    Und ob ich jetzt tote Mäuse beim Tierfutterhandel bestelle oder ob einer meiner Hunde eine mal tatsächlich fängt und direkt tötet - da wähle ich lieber das artgerechte Leben und Fütterung ... der Maus!

    Da reg ich mich eher über die Katzen auf, die auch Mäuse fangen und bei denen das sogar erwünscht ist, Vögelnester ausrauben und junge Kaninchen u. a. töten - solange es keine reinen Hauskatzen sind.

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  • hebhalver
    antwortet
    Da ist ja schon einges Zusammen!

    Ich finde Monkas ansatz recht interessant kommt es dabei auf die größe des Tieres an? Die Einstellung die wir Menschen zu dem Tier haben?

    Sind Mäuse weniger "Wert" als ein Reh oder ein Kanninchen? Oder haben sie nun mal das Pech in exorbitanter menge und überall Verfügbar zu sein?

    Was würden wir sagen wenn der Dinosaurier den sich unser Nachbar hält plötzlich unsere Hunde "zum Spaß und Zeitvertreib" jagen würde?
    Die größenverhältnisse dürften die gleichen sein.

    Ich selber verbiete unseren 4 Hunden das Mäusejagen mit dem Hintergrund der Triebkontrolle, wenn gejagt wird, dann mit mir zusammen und nicht alleine.

    Lg

    würd mich über weitere Antworten sehr freuen!

    Ach so Monka duck und weg? Wofür

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