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Artgerechte Beschäftigung?

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  • SonjaBenny
    antwortet
    Hallo,

    Treibball ist wirklich eine tolle Beschäftigung - hat aber nichts mit Ersatzschafen zu tun.

    Es ist eine der möglichen Hundesportarten, die Konzentration und Bewegung verbinden und zeitgleich die Kommunikation zwischen Mensch und Hund verbessern.

    Es gibt sogar neue DVD zum Thema Treibball (mit "irgendeinem" Cattle ).
    Mal nach Pia Gröning und Treibball suchen.

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  • dog in focus
    antwortet
    Kann auch nur wärmstens die Nasenarbeit, also Apportieren/Suche(Freiverlorensuche)/Fährte, oder alternativ Treibball. Das ist auch mehr als natürlich und artgerecht. Vielleicht habt ihr daran mehr Spaß. Einfach mal probieren... lg Maike

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von flying-paws Beitrag anzeigen
    Hier mal in bewegten Bildern, dann ist es vielleicht für manchen leichter zu verstehen:
    http://www.youtube.com/watch?v=B-pM4hG-Klc

    Jetzt erst gesehen....

    Danke Corinna....mein Herz geht grad auf....
    Vielleicht kann der ein oder andere nach diesem Video nachvollziehen, dass diese Hunde diese Arbeit brauchen.

    LG Heike

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  • Bernhardinersusi
    antwortet
    Für meinen Bernhardiner mit ausgeprägtem Schutz- und Wachtrieb wäre eine Viehherde mit Bauernhof ideal.

    Da ich aber nicht ländlich wohne, muß er mit dem Bewachen von mir und der Wohnung vorlieb nehmen.

    Ich würde mir deswegen nicht den Kopf zerbrechen. Hund ist auch glücklich, wenn die Beschäftigung aufgrund der Lebensumstände nicht so artgerecht ist, wie es zum Typus des Hundes passen würde.

    Viele Grüße

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  • Jesska2010
    antwortet
    Jessie wird auch mit Apportieren und Dummyarbeit beschäftigt. Ausserdem mache ich mit ihm Mantrailing (gerade angefangen, hab immer keine 2. Person), Fährtenarbeit und Treibball.
    Das ist für ihn vollkommen ausreichend. Manchmal (wie z.B. heute, auf einer neu angelegten Wiese mit diversen Sandhügeln und herrlichen Spuren aus Sand) dauern die gemeinsamen "Jagd"-Aktionen nur zwanzig Minuten aber Jessie ist danach völlig müde und sehr ausgelastet.
    Ich wechsele auch immer ab: wenn wir z.B. Montags mit dem Rad unterwegs waren, ist mindestens einen Tag Pause dazwischen, bevor die nächste Radtour ansteht.
    Das Training passe ich immer an Jessies Tagesform an und die Dauer richte ich nach meinen zeitlichen Möglichkeiten.
    Wir fahren damit sehr gut und Jessie ist sehr sehr entspannt geworden.
    Waren allerdings auch 3 Jahre Arbeit für nötig :-)

    Zitat von kamagoli Beitrag anzeigen
    Marly ist ein Retriever und liebt es, retrievertypisch mit Apportieren beschäftigt zu werden. Wir trainieren 1x wöchentlich ca. 2 Stunden und machen auf vielen Spaziergängen ein paar Dummyübungen. Ich finde diese Art der Beschäftigung optimal, da man keinen speziellen Übungsplatz dafür braucht und man den Hund so auf jedem Ausflug beschäftigen kann. Marly muss so gar nicht nach Mäusen suchen oder Löcher buddeln, das "Jagen" macht auch mit mir Spaß. Und man glaubt gar nicht, was für eine Anziehungskraft so ein (blödes) grünes Säckchen auf einen dummybegeisterten Hund haben kann.

    Off Topic:
    Leider ärgere ich mich auch immer wieder über unmengen gebuddelter Löcher auf Wegen und Stöckchen bzw. Äste, die irgendwo mitten im Feld liegen. Das ist nicht schön, vor allem nicht für die Bauern, auf dessen Feldern wir doch eigentlich nur zu Gast sind.


    Viele Grüße,
    Katrin

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  • flying-paws
    antwortet
    Zitat von Heike/Meggie Beitrag anzeigen
    Meinen Bc unausgebildet im Schafspferch sah so aus: Umkreisen, Schafe in die Ecke stellen, umkreisen, Schafe angucken.
    Hier mal in bewegten Bildern, dann ist es vielleicht für manchen leichter zu verstehen:
    http://www.youtube.com/watch?v=B-pM4hG-Klc

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  • kamagoli
    antwortet
    Artgerechte Beschäftigung: Dummytraining

    Marly ist ein Retriever und liebt es, retrievertypisch mit Apportieren beschäftigt zu werden. Wir trainieren 1x wöchentlich ca. 2 Stunden und machen auf vielen Spaziergängen ein paar Dummyübungen. Ich finde diese Art der Beschäftigung optimal, da man keinen speziellen Übungsplatz dafür braucht und man den Hund so auf jedem Ausflug beschäftigen kann. Marly muss so gar nicht nach Mäusen suchen oder Löcher buddeln, das "Jagen" macht auch mit mir Spaß. Und man glaubt gar nicht, was für eine Anziehungskraft so ein (blödes) grünes Säckchen auf einen dummybegeisterten Hund haben kann.

    Off Topic:
    Leider ärgere ich mich auch immer wieder über unmengen gebuddelter Löcher auf Wegen und Stöckchen bzw. Äste, die irgendwo mitten im Feld liegen. Das ist nicht schön, vor allem nicht für die Bauern, auf dessen Feldern wir doch eigentlich nur zu Gast sind.


    Viele Grüße,
    Katrin

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  • greyekle
    antwortet
    Zitat von lush-addict Beitrag anzeigen
    Hey dann geht es bei euch ebenso ab wie bei uns Ich habe im anderen Thread was von Rheinwiesen gelesen, wo kommt ihr her? Die Antwort Düsseldorf *lach* wäre toll, da wir aus Essen kommen, dann könnten die Herren sich kennen lernen.
    Düsseldorf trifft es fast. Ich arbeite in Düsseldorf und wohne in der Nähe.

    Hundekontakte hatten wir am Anfang nicht mal am Wochenende. Wann immer wir unterwegs waren, schienen sämtliche andere Hunde "grad auf der Flucht" oder sie waren riesig im Verhältnis zu unserem Welpen. Grad auf Hundewiesen - die ich nicht wirklich mag, die wir aber trotzdem aus "Verzweiflung" aufgesucht haben.

    Selbst zur Welpenstunde sind wir gegangen. Obwohl ich davon absolut nichts halte. Und meine Einstellung voll bestätigt wurde. Deshalb haben wir das nach 2 x aufgegeben.

    Viele Grüße

    Elke

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  • greyekle
    antwortet
    Zitat von dogfriend Beitrag anzeigen
    Ja, die Henne-Ei Sache.

    Ich bin dennoch der Meinung, ein junger Organismus sollte viel Schlaf haben, um Eindrücke zu verarbeiten. Manche Hunde müssen Ruhe lernen.
    Na ja. Da der Welpe recht bald kapiert hatte, in welcher Ecke des Büros er in Ruhe schlafen konnte und diese Ecke auch selbstständig aufsuchte, um dann für 2 Stunden in Tiefschlaf zu verfallen - hatte ich nie den Eindruck, daß er noch Ruhe lernen mußte.

    Nur, ein Welpe schläft zwar viel. Aber nicht notwendigerweise an einem Stück. Schlaf- und Wachphasen wechseln sich halt hab.

    Viele Grüße

    Elke

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  • lush-addict
    antwortet
    Zitat von dogfriend Beitrag anzeigen
    Ja, die Henne-Ei Sache.

    Ich bin dennoch der Meinung, ein junger Organismus sollte viel Schlaf haben, um Eindrücke zu verarbeiten. Manche Hunde müssen Ruhe lernen.

    Ich will mich auch nicht reinhängen wie ein Tee-Ei... aber das schraubt sich hoch, wie eine Spirale. Hund ist aufgekratzt und kommt nicht zur Ruhe - weil er aufgekratzt ist, wird er beschäftigt und ist dann noch aufgekratzter. Ihr kriegt das schon hin
    Ich hab vergessen warum, aber Welpenzeit war anstrengend, so viel weiss ich noch
    Hehe das mit Sicherheit, dass sie anstrengend ist. Bei Keks achte ich einfach darauf, dass sein Kauzeug und sein Spielzeug nur zu bestimmten Zeiten "vorhanden" ist. Denn wenn er seinen Ziemer, Kopfhaut nach 8Uhr hier liegen hätte, würde das noch Stunden bearbeitet werden. Nehme ich es ihm weg, legt er sich hin und pennt. Beim Spielzeug ebenso. Das ist aber witzigerweise nur im Büro so, zuhause kann alles rumliegen und er legt sich dennoch irgendwann hin und schläft. Hier tagsüber achte ich darauf, dass er pennt. Was er im Übrigen auch sehr gerne während Meetings tut, was ich nie gedacht hätte, schon alleine wegen der vielen Anwesenden und den Geräuschkulissen. Nichts stört ihn dann und er schläft dann auch fest, er bekommt z.B. nicht mit, wenn ich aufstehe. Nach dem Mittagslauf z.B. döst er dann irgendwann nur, da bekommt er direkt mit, dass ich aufstehe und kommt hinterher.

    Jetzt gerade pennt er auch, seit 10Uhr, vorher von 8bis halb 10, dann war Frühstücksrunde, wo er schauen musste, ob was für ihn abfällt. Sobald er aufwacht gehen wir dann eine Runde.

    Pausen kann ich glücklicherweise ihm anpassen, so dass er nicht aus dem Schlaf gerissen wird.

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  • lush-addict
    antwortet
    Hey dann geht es bei euch ebenso ab wie bei uns Ich habe im anderen Thread was von Rheinwiesen gelesen, wo kommt ihr her? Die Antwort Düsseldorf *lach* wäre toll, da wir aus Essen kommen, dann könnten die Herren sich kennen lernen.

    Hundekontakte hatten wir bis vor kurzem fast nur am Wochenende: Samstags Hundeschule, Sonntags entweder via facebook organisierte Bullytreffen, nun Spielstunde von der Hundeschule. Letzteres ist mir nun lieber, denn auch bei den Bullytreffen trifft man leider unmögliche Hundehalter, deren Hunde nicht sozialisiert sind und von denen man dann abgestempelt wird, man könne nichts ab. Nein kann ich auch nicht, wenn mein Welpe von einer erwachsenen Hündin immer wieder direkt und ohne Spiel in den Hals gebissen wird, das knurrend und bellender Weise ... Das Schöne bei den Spielstunden: es sind alle Hunderassen dabei, dass bedeutet Keks lernt alle kennen und nicht nur seinesgleichen und die anwesenden Trainer passen zum einen auf, erklären aber auch viel, damit man selber Erfahrungen sammeln kann.

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  • dogfriend
    antwortet
    Zitat von greyekle Beitrag anzeigen

    Aber ich habe probiert es ruhiger zu gestalten und mit dem Auto zur Arbeit zu fahren. Das Ergebnis war ein noch weniger schlafender, gelangweilter und daher quengeliger Welpe.
    Ja, die Henne-Ei Sache.

    Ich bin dennoch der Meinung, ein junger Organismus sollte viel Schlaf haben, um Eindrücke zu verarbeiten. Manche Hunde müssen Ruhe lernen.

    Ich will mich auch nicht reinhängen wie ein Tee-Ei... aber das schraubt sich hoch, wie eine Spirale. Hund ist aufgekratzt und kommt nicht zur Ruhe - weil er aufgekratzt ist, wird er beschäftigt und ist dann noch aufgekratzter. Ihr kriegt das schon hin
    Ich hab vergessen warum, aber Welpenzeit war anstrengend, so viel weiss ich noch

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  • greyekle
    antwortet
    Ich habe ja auch einen Welpen mit im Büro. Und 8 Stunden Bürozeit schlafen wäre ein Ding der Unmöglichkeit!

    Morgens der Weg zur Arbeit ist auch hier mit dem Hundespaziergang kombiniert. Jetzt, da er schon eher Treppenlaufen kann/darf, darf er bis 8.30 Uhr frei umherstreifen und die ankommenden Kollegen begrüßen. Danach muß er zu mir ins Büro und soll schlafen. Geht genau 2 Stunden gut, dann ist der Herr munter und wird aktiv. Also wird der Hund auf die ein oder andere Weise bespaßt und nach ca. einer Stunde Aktivität kann ich ihn überreden noch 1.5 -2 Stündchen zu pennen.

    Die 45 Minuten Mittagspause werden im nahen Park verbracht. Das verschafft mir nachmittags wieder einen 1,5 Stunden pennenden Hund. Dann ist der Herr wieder munter. Meist kriegt er dann was zum kauen als Beschäftigung und danach schläft er dann wieder bis zum Feierabend.

    Der Weg nach hause ist dann gleichzeitig wieder Gassirunde.

    Morgens und abends dauert unser Weg etwas über eine Stunde. Durch den Park, mit der Bahn und dem Auto. Am Anfang war es etwas stressig - vor allem für mich. Der Hund hatte seinen Spaß. Aber ich habe probiert es ruhiger zu gestalten und mit dem Auto zur Arbeit zu fahren. Das Ergebnis war ein noch weniger schlafender, gelangweilter und daher quengeliger Welpe.

    Unser Problem sind aber auch die fehlenden Hundekontakte bzw. -spiele. Erst war es zu dunkel und naß. Nun treffen wir zwar andere Hunde, aber entweder sind sie alt, zu krank, zu jung, zu klein, zu groß, die Besitzer haben grad keine Zeit oder die Hunde spielen generell nicht, etc.

    22/2 - das ging bei dem Vorgänger erst ab, als er 14 war.

    Viele Grüße

    Elke

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  • Cornelia T
    antwortet
    Unsere mittlerweile 14 jährige Urmel/PJRT ist mit 8 Monaten zu uns gekommen. Sie war 4 Jahre mit mir im Außendienst.
    Sie hat während der Fahrt im Auto geschlafen oder schon mal die Gegend betrachtet und dann mit mir Tierarztpraxen besucht.
    Sie hatte mitunter einen anstrengenden Tag, weil viel zu verarbeiten war aber sie hat jede Minute genossen und war auch nicht überfordert.
    Auch viel Input ist kein Problem, wenn die Ausgleichszeiten stimmen und der Hund dafür geeignet ist.

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  • lush-addict
    antwortet
    Ähm, habe ich irgendwo geschrieben, dass Keks durchgehend wach ist? Ich kann mich nicht erinnern. Habe ich irgendwo beschrieben, wie unsere Büros aussehen? Geschrieben, dass Keks 12h unter zig Menschen ist? Ich kann mich ebenfalls nicht erinnern.

    Finde es aber gut, dass ihr euch soviele Sorgen um den kleinen Mann macht

    Seid euch aber sicher, dass ich gut dafür sorge, dass er seine Ruhe hat, dass keiner ihn bedrängt und dass er viel schläft. Und würdet ihr hier Mäuschen spielen können, könntet ihr euch davon überzeugen, dass der Kleine ein absolut ausgeglichener Bully ist.

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