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Hund erbricht seit Monaten, frisst jetzt nicht mehr

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    Hund erbricht seit Monaten, frisst jetzt nicht mehr

    Hallo, ich bin neu hier und suche dringend Hilfe für meine belg. Schäferhündin- 7,5 Jahre alt,unkastriert.
    Sie erbricht seit Monaten Schleim, einzige Diagnose: Übersäuerung des Magens.
    Organisch scheint soweit alles o.k.- Blutbild, Magenspiegelung wurde gemacht.Säureblocker haben nichts gebracht. Versuche jetzt Homöopathie - teste auf Anraten eines Heilpraktikers Cuprum metallicum.
    Letzte Woche war ich mit ihr bei einem Chirotherapeuten, der etliche Blockaden
    gelöst und sie mit Akupunktur behandelt hat.
    Mittlerweile mag sie nichts mehr fressen, es ist, als ob sie jegliches Vertrauen in Futter verloren hat.
    Damit sie die täglichen Nährstoffe bekommt, gebe ich ihr Reconvales per Spritze ein. Sie hat stark an Gewicht verloren, ist trotz allem fit...Wenn sie baden kann, ist sie kaum zu bremsen.
    Wer hat einen Tipp, was ich noch machen kann- wie bringe ich den Hund wieder zum Fressen?? Ich denke, es ist ein psychisches Problem bei...
    Bin für jeden Rat sehr dankbar, ich habe Angst, sie zu verlieren...

    #2
    wurde auch mal geröntgt und in Richtung Darm geschaut? Fremdkörper ausgeschlossen? Tumore?
    Sabine
    3 Australian Shepherds,
    1 English Shepherd und 13 Packziegen auf Tour

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      #3
      Was fütterst du ?
      Viele Grüße Helga
      "Mitten im Winter habe ich erfahren, dass es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt." Albert Camus

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        #4
        Habe ihr mittlerweile alles angeboten - BARF, Gekochtes, Trockenfutter- ich weiß nicht, was ich noch nicht angeboten habe- sie lehnt jegliches Futter ab...
        LG Blossom

        Kommentar


          #5
          Kann mich Sabine nur anschließen:
          Zitat von Sanhestar Beitrag anzeigen
          wurde auch mal geröntgt und in Richtung Darm geschaut? Fremdkörper ausgeschlossen? Tumore?
          Das alles sollte per Ultraschall geklärt werden.
          Vivian mit Paula, Julié und Miro im hier und jetzt, Vito, Theo, Brandy und Bingo im Herzen immer dabei
          Seelenhunde finden uns immer, denn sie wurden für uns geboren. (A. Griesand)

          Kommentar


            #6
            Leber? Ich denke auch, ein Ultraschall gibt am ehesten Aufschluss. Hast Du mal an Zwangsfütterung gedacht? Hört sich böse an, aber wenn's hilft...und man könnte feststellen, ob dem Hund übel wird nach dem Fressen.
            Grüße von Manuela und den Mädels

            Kommentar


              #7
              Hallo Sanhestar,

              geröntgt wurde bislang nicht.
              Da der Kot war immer normal war, hat keiner in Richtung Darm geschaut...

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                #8
                Ja, hört sich böse an, aber im Augenblick bleibt mir keine andere Wahl- leider.
                Sie erbricht anschließend aber kein Futter, sondern meist Stunden später Schleim bzw. Schaum.
                Bei der Magenspiegelung konnte man sehen, dass der Bauch voll Schaum ist- ein TA sagte, der Hund habe Stress und reagiere - wie viele Menschen auch - mit einem nervösen Magen. Nur weiß ich nicht, was meiner Hündin Stress bereiten sollte, sie hat ein geregeltes Hundeleben in einem 2 Pers. - haushalt- mit regelmäßigem Ausgang, Hundkontakten etc...?

                Kommentar


                  #9
                  Also mein allernächster Weg wäre Röntgen und Ultraschall. Dass der Kot normal ist, heißt nicht unbedingt, dass da nichts ist.

                  Ein Fremdkörper z.B. muss den Darm ja nicht völlig verschließen. Normal ist dieses Erbrechen ja auf keinen Fall.
                  Vivian mit Paula, Julié und Miro im hier und jetzt, Vito, Theo, Brandy und Bingo im Herzen immer dabei
                  Seelenhunde finden uns immer, denn sie wurden für uns geboren. (A. Griesand)

                  Kommentar


                    #10
                    Eine oder mehrere Mahlzeiten ? Verträgt sie das Fleisch roh oder eher angekocht ? Verträgt sie Fleisch pur oder doch nur mit Flocken ?
                    Viele Grüße Helga
                    "Mitten im Winter habe ich erfahren, dass es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt." Albert Camus

                    Kommentar


                      #11
                      zweite Meinung

                      hallo,


                      das hört sich wirklich schlimm an, was du berichtest!!

                      auf jeden fall würde ich mindestens einmal oder, wenn der nächste auch nichts findest, den tierarzt wechseln.

                      es ist immer gut, eine zweite oder noch mehrere meinungen zu hören.

                      irgendwann kommt vielleicht jemand darauf, was sie haben kann.

                      wenn sie nicht fressen will,würde ich denken, das als erstes was im maul sein kann, zahnschmerzen, halsschmerzen, kann nicht oder schlecht schlucken, was am kehlkopf oder ähnliches. ist im maul etwas dick, stinkt oder fällt dir was anderes auf?? fass mal alles an, im und um den maul bzw. kopfbereich, taste und drücke alles genau ab. genau deinen hund beobachten! trinkt sie wasser, wenn ja, wie viel und wie oft usw.

                      noch eines: als meine hündin mal seehr lange husten hatte, ich 3 mal den tierarzt gewechselt hatte und nichts geholfen hat, habe ich aus verzweiflung online mehrere tierärze angeschrieben in der hoffnung, das mir einer das geeignete mittel verraten würde. ich habe gestaunt, das mir einige ärzte tatsächlich geantwortet haben.
                      der entscheidene hinweis gab mir aber eine andere fremde hundebesitzerin, die mir hustensaft für kinder empfohlen hatte. und wirklich, der husten ging nach monaten endlich weg.
                      was ich aber interessant fand war, das mir mehrere tierärzte, die ich angeschrieben hatte, gesagt haben, das die antibiotika, die meine hündin verschrieben bekommen hatte, minderwertig ( also das billigste) waren.

                      nicht jeder hat genug ahnung und auch nicht immer genug wille, deinem hund zu helfen. bist du aus der praxis raus, wars das.
                      es gibt aber, wenn man glück hat auch ärzte, die sich mit anderen kurzschliessen und sich anregungen oder tips holen, andere fragen, ob sie eine idee haben.( man kann nicht alles wissen)
                      bitte, verlasse dich nicht auf die tierärzte, sei mistrauisch, glaube nicht alles, was erzählt wird.

                      ich würde mich freuen von dir zu hören, es interessiert mich sehr, wie es deiner hüdin geht und drücke dir sämtliche daumen, das das problem schnell und vor allem rechtzeitig gefunden wird!!!

                      lg kerstin

                      Kommentar


                        #12
                        zweite Meinung

                        hallo,


                        das hört sich wirklich schlimm an, was du berichtest!!

                        auf jeden fall würde ich mindestens einmal oder, wenn der nächste auch nichts findest, den tierarzt wechseln.

                        es ist immer gut, eine zweite oder noch mehrere meinungen zu hören.

                        irgendwann kommt vielleicht jemand darauf, was sie haben kann.

                        wenn sie nicht fressen will,würde ich denken, das als erstes was im maul sein kann, zahnschmerzen, halsschmerzen, kann nicht oder schlecht schlucken, was am kehlkopf oder ähnliches. ist im maul etwas dick, stinkt oder fällt dir was anderes auf?? fass mal alles an, im und um den maul bzw. kopfbereich, taste und drücke alles genau ab. genau deinen hund beobachten! trinkt sie wasser, wenn ja, wie viel und wie oft usw.

                        noch eines: als meine hündin mal seehr lange husten hatte, ich 3 mal den tierarzt gewechselt hatte und nichts geholfen hat, habe ich aus verzweiflung online mehrere tierärze angeschrieben in der hoffnung, das mir einer das geeignete mittel verraten würde. ich habe gestaunt, das mir einige ärzte tatsächlich geantwortet haben.
                        der entscheidene hinweis gab mir aber eine andere fremde hundebesitzerin, die mir hustensaft für kinder empfohlen hatte. und wirklich, der husten ging nach monaten endlich weg.
                        was ich aber interessant fand war, das mir mehrere tierärzte, die ich angeschrieben hatte, gesagt haben, das die antibiotika, die meine hündin verschrieben bekommen hatte, minderwertig ( also das billigste) waren.

                        nicht jeder hat genug ahnung und auch nicht immer genug wille, deinem hund zu helfen. bist du aus der praxis raus, wars das.
                        es gibt aber, wenn man glück hat auch ärzte, die sich mit anderen kurzschliessen und sich anregungen oder tips holen, andere fragen, ob sie eine idee haben.( man kann nicht alles wissen)
                        bitte, verlasse dich nicht auf die tierärzte, sei mistrauisch, glaube nicht alles, was erzählt wird.

                        ich würde mich freuen von dir zu hören, es interessiert mich sehr, wie es deiner hüdin geht und drücke dir sämtliche daumen, das das problem schnell und vor allem rechtzeitig gefunden wird!!!

                        lg kerstin

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                          #13
                          Ich würde an deiner Stelle dringend nach der Bauchspeicheldrüsse schauen lassen...
                          Bei meinem war die Geschichte auch so Ähnlich und er kozte und hatte dauerend Durchfall .... meiner war damals im Wachstum und das war sogar so schlimm bei ihm dass er sogar immer extrem abmagerte (weil ja nichts oder kaum was verwertet wurde) und dann kam die Diagnose mt der BSD.....

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                            #14
                            Ich denke, wenn der Magen gespiegelt wurde, dann ist doch auch Maul und Speiseröhre untersucht worden.

                            Schleim erbrechen und nicht sofort nach der Nahrungsaufnahme, das hatte mein Joschi auch und letztendlich wollte er kaum noch etwas fressen.
                            So extrem wie bei deiner Hündin ist es aber nicht gewesen.
                            Es deutet aber auf eine Art Magenschleimhautentzündung hin.

                            Vom Arzt habe ich ein Humanmittel gegen Sodbrennen für meinen Hund bekommen.
                            Es hatte eine Zeit lang geholfen, aber eben immer wieder nur eine Zeit lang.

                            Dazu muss ich sagen, dass ich auch einen nervösen und leider auch unsicheren Hund habe.

                            Ich habe aus dem Barf-Buch von Swanie Simon ein Mittelchen gefunden und damit mal eine Kur mit Katzenkralle gemacht.
                            6 Wochen 1 Messlöffel ins Futter gegeben und habe selbige gleich mit für mich mit eingenommen.
                            Ich selbst leide auch unter Magen- und Darmproblemen und ich finde, es ging Hund und mir nach 6 Wochen ganz gut.
                            Nimmt dein Hund ab?

                            Ultraschall wäre aber auch meine nächste Wahl.

                            Alles Gute für euch!
                            LG Ille und Joschi

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                              #15
                              Bauchspeicheldrüse ist auch eine Möglichkeit, aber wurde das im Blut mit untersucht?
                              Wenn nein, dann unbedingt noch diese Werte und entsprechende Marker bestimmen lassen.
                              LG Ille und Joschi

                              Kommentar

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