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Fragen zu Kollagen-Hydrolysat

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    Fragen zu Kollagen-Hydrolysat

    Hallo zusammen!
    Bin hier schon länger immer am gucken und hab kürzlich mich angemeldet, da mich eine Frage brennend beschäftigt.

    Es geht um die Gabe von Kollagen-Hydrolysat und zwar als Prophylaxe.

    Mein Hund ist 2 Jahre alt und hat keinerlei Probleme. Macht es Sinn oder darf man überhaupt Kollagen-Hydrosylat (DHN, Lunderland, Collagile etc.) mit ins Futter untermischen, wenn es keine Erkrankungen an den Gelenken gibt? Oder dürfen das nur Hunde bekommen, die bereits Arthrose, PL, ED etc haben?

    Vielen Dank für die Antworten!

    #2
    Meine Hündin bekommt eine Kräutermischung, da ist auch Kollagenhydrolysat dabei. Ich füttere das schon seit sie mit einem halben Jahr zu mir kam. Sie ist jetzt 7 und immer noch ein enormes Arbeitstier. Sie hatte auch nie Probleme mit den Gelenken und hat auch jetzt keine. Ist ja auch gut für das Bindegewebe.
    LG Ines, Tessa und Ayka!

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      #3
      Bevor es das Hydrolisat gab, habe ich Gelatine gefüttert, die aus dem Backregal, jeden Tag ein Tütchen. Immer kurweise. So ca. 2-3 Kuren pro Jahr. Dauer ca. je 4 Wochen. Inzwischen füttere ich das Hydrolisat, ich nehme es auch selber. Daher kaufe ich das für Menschen von gelatine24

      Bitte keine Direktlinks
      Zuletzt geändert von Marlene; 27.09.2017, 08:50.
      Viele Grüße
      Michaela

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        #4
        Da Du nach Prophylaxe fragst und ob "man" das "darf":

        Kollagen ist normalerweise ein Bestandteil der Nahrung eines Wolfes/Hundes, der Knorpel, Sehnen, Haut und Bindegewebe eines Beutetieres frisst. Von daher ist "darf" eher zu eng gegriffen.

        Ob es Sinn macht, einem jungen Hund, dessen Knochenwachstum abgeschlossen ist, das kurweise zu geben, hängt von vielen Faktoren ab: Arbeitsleistung/belastung (ist das ein Hund, der viel gelenkbelastende Bewegungen macht, wie Sprünge, Zugarbeit, etc.); ist der Hund gelenkgesund (und das auch nachgewiesen); was für eine Rasse/Körpergewicht/korrekte Stellung, etc.; wie sieht es bei den Eltern aus, gibt es da Risikofaktoren für Gelenkerkrankungen im Alter; was wird gefüttert, wie viel natürliches Kollagen steht dem Hund bereits zur Verfügung.
        Sabine
        3 Australian Shepherds,
        1 English Shepherd und 13 Packziegen auf Tour

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          #5
          Danke für die Antworten

          Also der Hintergrund warum ich fragte:

          Habe mit meiner Züchterin über den Hype bzgl Collagile gesprochen und dass wir bei einem Boxer mit Spondylose (Hund der Schwiegereltern) es versuchen wollten.. aber die "lieben" Schwiegereltern haben sich fürs Einschläfern entschieden (ich könnte mich jetzt "auskotzen"... aber es macht leider keinen Sinn, da der Moritz in Richtung Regenbogenbrücke geschickt wurde.... auch wenn ich keine großen Probleme sah.. er (11) lahmte, war aber voller Tatendrang, komplett klar im Kopf und und und... aber die wahren Halter müssen selber die Entscheidungen treffen.......... )
          Naja... schnackten wir darüber und dass es auch im Barfladen identisches gibt etc pp. Dann hat sie erwähnt, dass die Mama meines Hundes einen Bandscheibenvorfall hatte und deswegen das nun auch bekommt. Da fragte ich, ob es nicht sinnvoll wäre auch meinem dass ins Futter (wir barfen und kochen ab und an auch mal) zu tun. Sie meinte lieber nicht, da er noch nichts hat. Das hat mich dann etwas verwirrt.

          Mein Kleiner ist ein Mops und 2 Jahre alt. Die Elterntiere haben keine Gelenkerkrankungen gehabt. Halt die Mama dieses Jahr wohl einen Bandscheibenvorfall....
          Momentan sind wir auch dabei etwas abzunehmen (10,1 kg hat er geschafft, bis jetzt sind wir bei 9,4 kg... sonst war er bis er ausgewachsen gewesen ist um die 8.5 kg). TA meinte aber, dass alles top ist, er schaut sehr schlank für ein Mops aus und hat einfach sehr gute Muskulatur (was man auch sieht) und diese wiegen mehr als fett.... Bei der Abnahme ging es mir jetzt nicht vorrangig um die Gelenke, sondern weil mir auffiel, dass er mit fast 2 kg (und für ein Hund ist es schon eine Menge) deutlich mehr hechelte, als das Jahr davor und so.

          Ich habe auch eher so an einer Kur gedacht. Nicht dauerhaft, sondern für paar Wochen alle 3-4 Monaten etwas mit ins Futter zu geben.

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            #6
            bei einem Mops würde ich durchaus kurweise füttern. Warum? Weil Zwergrasse und diverse rassetypische Veränderungen des "normalen" Knochengerüstes vorhanden sind.
            Sabine
            3 Australian Shepherds,
            1 English Shepherd und 13 Packziegen auf Tour

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              #7
              Mein Franzos bekommt kurweise Kollagen-Hydrolysat und Hagebutten (alles von DHN). Ich empfinde das als sinnvolle Ergänzung für meinen kleinen Chaoten.

              Bulldoggen und Möpse sind häufiger von HD betroffen als Schäferhunde, hat mir mein TA damals erzählt, als der Bub hier eingezogen ist. Solange die Bemuskelug stimmt, können diese Rassen die HD oft gut kompensieren. Und sein Röntgenbild hat dann auch gleich den Nachweis geliefert...

              Momentan sind wir auch dabei etwas abzunehmen
              Dann musst du bei der Kur etwas acht geben, denn Kollagen-Hydrolysat / Gelatine sind Kalorienbomben.
              Viele Grüße ausm Pfälzerwald,
              igelchen & der Franzos'

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                #8
                Gut zu wissen. Das bestärkt mich jetzt umso mehr. Wegen Hagenbutten-Pulver hat mich eine Freundin kürzlich angesprochen (soll angeblich abführend sein?)
                Darüber habe ich auch nachgedacht.

                Heute hat mich genau diese Freundin darüber informiert, dass ihr knapp 2 jähriger Urmel (French-Bulldogge) Spondylose haben soll. Ich bin gerade geschockt. Jetzt mach ich mir umso mehr Sorgen um meinen und bin deutlich bestärkter kurmässig was insacht Futter unterzumischen. Dabei habe ich mit ihr in den letzten Wochen stark darüber diskutiert, ob wir unseren Hunden Kollagen-Hydrolysat geben sollten. Sie hat noch einen Hund (Benny, 8 Jahre und auch Frenchie), der bereits Arthrose etc hat. Daher dachten wir, dass es doch nicht schaden kann, da unsere Rassen öfters in diesem Bezug Probleme früher oder später bekommen könnten.

                Urmel ist ein "Nimmersatt"... er könnte den ganzen Tag toben. Er und meiner rasen oft durch den Park. Meiner eher nur hinterher, weil er mit ihm "kämpfen" will.... sonst ist er eher der Schnupper-Hund....

                Danke für die Infos... und für die kleine Vorwarnung, dass es evtl Gewicht ansetzen kann. Da werde ich etwas mehr drauf achten, dass die Kilos nicht hochschießen.

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                  #9
                  nur so ein Hinweis: Spondylose kann meiner Meinung nach nicht zuverlässig mit Kollagen vorgebeugt werden. Hier handelt es sich nicht um Degeneration eines Gelenkknorpels, sondern um Zubildungen an den knöchernen Teilen der Wirbelsäule durch z.B. Fehlbelastung, Fehlhaltungen, usw.
                  Sabine
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