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plötzlich so ängstlich

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    plötzlich so ängstlich

    hallo,

    weiß jemand Rat. es ist folgendes mein hund ist seit ein paar Tagen ziemlich ängstlich geworden (er ist jetzt 9 Mon. alt) z.B. heute morgen stand im Wald auf dem Weg ein Bollerwagen davor hatte er richtig angst und hat den wagen angebellt und hat sich auch nur mit einem großem bogen herum vorbei getraut. Gerade eben hat er sich plötzlich vom Wind raschelnden Gras erschreckt oder er ist gelaufen und macht er einen großen Sprung auf die Seite (da lag ein klumpen erde) und er hatte Angst davor.
    Liegt das am Alter legt sich das wieder?
    Habe ihn seit er 10 Wochen alt ist und bin mit ihm in eine gute Welpenschule gegangen (habe ihm sehr viele Sachen gezeigt) er hatte nie vor etwas Angst. Was könnte die Ursache sein?
    Bin für jede Anregung dankbar.

    LG leomaus

    #2
    Hallo,

    das kenn ich von vielen Hunden in diesem Alter.. alle kurz vorm richtig "erwachsen" werden ;-)

    Keine Ahnung ob das an den Hormonen liegt.. jedenfalls gab sich diese Unsicherheit wieder.
    Ich vergleichs gern mit Kindern.. die haben wenn sie klein sind auch ne Fremdelphase.

    Wichtig ist nur, das du ihn in der Ängstlichkeit nicht bestätigst.. also nich.. "och is ja net so schlimm" *streichel*
    Einfach weitergehn.. is nix außergewöhliches, alles normal. Herrchen hat alles im Griff :-)


    Lg Nici+Lara
    Nici mit Murphy
    und Sammy und Lara im Herzen

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      #3
      hallo

      diese phase ist völlig normal , die durchläuft jeder hund der eine mehr der andere weniger.

      ich habe das bei meiner kleinen überbrückt indem ich zu ihr gesagt habe " komm wir gehen mal gucken " hat damals geklappt und klappt auch heute noch.

      was ist dein hund denn für eine rasse??? bei meiner kleinen ist das nicht unbedingt immer angst gewesen sondern nur vorsicht.
      das ist für einen ridgeback ein völlig normales verhalten . ein rr ist immer ein wenig vorsichtig das ist aber rassetypisch.

      grüßle claudia und kira

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        #4
        Hallo,

        mein kleiner ist ein Mischling aus Golden Retriever (mama) und Papa ist rottweiler/Brackenmischling.

        Das mit dem drauf zugehen hat heute nicht geklappt stand eine weile an dem Bollerwagen und wollte ihm zeigen das das in ding nichts macht. aber er kam nicht hin. genauso war es mit dem Erdklumpen hatte den auch in die Hand genommen. in eine Hand den Klumpen und in die andere ein Leckerlie. obwohl mein hund sehr verfressen ist kam er nicht näher.

        LG leomaus

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          #5
          Hallo Leomaus ( ),

          mach dir keine Gedanke, das ist völlig normal! Du darfst deinen Hund nur nicht in seiner Angst bestärken.
          Ich hatte das auch vor kurzem mit meiner Hündin.
          Gelbe Säcke, oh mein Gott sind die gefährlich!!!!!
          Ich hab dann dran graschelt und dagegengehauen, dann kam sie an, vorsichtig aber sie kam!
          Anschließend hat sie den Inhalt schön über den ganzen Hof verteilt und hat den bösen Sack totgeschüttelt.
          War in anderen Situationen ähnlich, versuch doch mal einfach nur dem Hund über den Nacken zu streicheln und geh dann weiter.
          Wenn er mitgeht belohne ihn dafür (Leckerli, Spiel), auch wenn er einen Bogen darum macht.

          LG
          Bianca

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            #6
            Hallo,

            auch ich hatte so ein Problem mit meinem DSH und zwar als im Feld das erste mal so eine Generator lief für die Beregnung, oder wenn der Bauer einen Sack mit seinem Saatgut im Feld liegen hatte oder als ich im Regen mit den Regenschirm mal Büsche streifte, das waren alles so Erfahrung die der Hund mahen mußte.
            Ich habe ihn dann einfach noch ein paar mal mit diesen gleichen Dingen konfrontiert, bin also wieder daran vorbeigelaufen und siehe da, beim 2 oder 3 mal hat er das dann völlig ignoriert.
            Oder ich bin mit ihm dann auch auf das "Ding oder was es war "hingegangen und alles war erledigt.

            LG
            Gabi

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              #7
              Hallo,

              wann wurde dein Hund zum letzten Mal gegen Tollwut geimpft?

              Ich hab mal gelesen, das es durchaus zusammenhänge zwischen starker Ängstlichkeit (allerdings über längeren Zeitraum) und der Tollwutimpfung geben soll.
              Liebe Grüsse
              Sonja mit Benny (2001-2017) - Amira (2008) - Kater Max (2006-2017) und Kater Filou (2007)

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                #8
                hallo,

                die letzte Tollwutimpfung war als er 12 Wochen alt etwas so ende April.

                LG leomaus

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                  #9
                  Hi Leomaus,
                  geschrieben von Sonja und Benny
                  Ich hab mal gelesen, das es durchaus zusammenhänge zwischen starker Ängstlichkeit (allerdings über längeren Zeitraum) und der Tollwutimpfung geben soll.
                  Original geschrieben von leomaus
                  die letzte Tollwutimpfung war als er 12 Wochen alt etwas so ende April.
                  das ist nicht ausgeschlossen, dass da ein Zusammenhang bestehen koennte.
                  Man muesste den Fall als Ganzes mal betrachten.
                  Liebe Gruesse

                  Elke

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                    #10
                    Hallo liebe Forumler,
                    ich lese bei Euch immer mal mit.. sozusagen als heimlicher Beobachter, da man hier so viel lernen kann. Einen Hund habe ich nicht, aber wir planen schon uns einen anzuschaffen..

                    Zu dem Impfen muss ich noch mal fragen: Ist es wirklich so beeinträchtigend. Ich meine ich wurde auch immer geimpft und hatte nie probleme damit. Nun gut ich bin ein Mensch, aber für mich fand ich es immer ok.

                    Jetzt habe ich hier aber immer wieder gelesen, dass manche Hunde damit teilweise echte Probleme haben.

                    Wir hatten früher Katzen und die haben zwar nur das nötigste bekommen, aber ich glaube nicht, dass sie Probleme hatten.

                    Sollte man denn auch Jungtiere nicht /nicht so oft impfen? Bei Älteren leuchtet es mir ja schon ein, aber Kleine haben ja selber noch nicht so viele Abwehrkräfte und die Impfung sollte ja eigentlich unterstützend sein..
                    Freue mich sehr über antworten.
                    viele Grüße Nicole

                    (könnte aber erst am Montag antworten, da ich z. Hs. kein Internet habe. ja, das gibts noch ;-) )

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                      #11
                      Ängstlichkeit

                      Lallo leomaus,
                      habe eine Goldiehündin, die zu der Zeit u. auch heute noch manchmal ähnliche Probleme hatte.
                      Wenn ich gemerkt habe, dass sie auf irgendetwas ängstlich reagierte, bin ich ganz ruhig auf das "böse Etwas " zugegangen, hab es kurz berührt, auch mal in die Hand genommen, je nachdem,was es war, u. bin ruhig weitergegangen ohne sie groß zu beachten. Es war ja alles normal!!!!! Warum meinen Hund trösten, beruhigen o. anlocken u. mit Leckerlies belohnen?
                      Ich bin dann oft auch umgekehrt, das gleiche Spiel von vorn u. gut.Sie hat sich eigentlich immer an mir orientiert, was für mich auch beim zweiten Mal völlig normal war, war dann für sie auch normal. Sie ging auch manchmal dann hin,vorsichtig, um zu sehen, was das "böse Ding" war u. kam dann freudig zu mir gelaufen, es gab einen leichten, freundlichen Streichler für's Kommen u. erledigt.
                      Ich denke, je weniger Zauber man um solche kleinen Veränderungen macht, u. je ruhiger man selber dabei bleibt, desto besser für den Hund.
                      Viel Glück weiterhin mit ihm
                      Claudia

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                        #12
                        ängstlicher Hund

                        Hallo alle zusammen,

                        mein Hund ist auch sehr ängstlich (nicht nur im Bezug auf Gegenstände auch Personen). Er hat im Welpenalter alles mögliche kennengelernt, war mit mir in der Welpenstunde und ständig dabei. Wir haben ihn nur selten daheim gelassen. Also kennt er von klein auf viele Menschen, Gaststätten, andere Artgenossen usw. Leider hat das nicht viel gebracht. Er erschrickt fast vor allem. Fremde können ihn teilweise nicht anfassen, da er davonläuft. Bei Gegenständen mache ich das so, wie ihr alle, ich gehe auf den Gegenstand zu und versuche ihm das "Ding" vertraut zu machen. Bei Menschen machen wir das fast genauso. Ich komme den Menschen näher und gebe ihnen Leckerlies für meinen Kleinen. Leider teilweise ohne erfolg.

                        Er ist übrigens 15 1/2 Monate alt und gehört zur Neuzüchtung Elo.

                        Meint ihr, ich kann an der Ängstlichkeit noch etwas ändern oder habe ich diesbezüglich verloren?

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