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Kastration bei einer LM positiven Hündin

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    Kastration bei einer LM positiven Hündin

    Hallo Fories
    Wir haben ein großes Problem:
    Meine LM positive Hündin lebt fast seit zwei Jahren bei uns.
    Unser Rudel besteht noch aus meinem inzwischen kastrierten Rüden.
    Die Hündin hat und hatte nie LM Schübe bei uns, wird durchgehend mit Allopurinol behandelt und die Blutbilder die ich in Zeitabständen machen lasse, zeigen bis auf den Hämmoglobienwert keine Auffälligkeiten.
    Damit der Rüde die Hündin nicht deckt, es kann ja scheinbar niemand ausschließen das bei dem Deckakt der Rüde sich mit LM anstecken kann, wird die Läufigkeit hormonell unterbunden.
    Das kann aber keine Lösung auf Dauer sein.
    Was würdet ihr tun?

    Hilfesuchende Grüße
    Andrea

    #2
    Hallo Andrea,

    Auszuschließen ist eine Infektion beim Deckakt nicht, wenn auch sehr unwahrscheinlich.

    Wie lange ist denn die Kastration des Rüden schon her, und interessiert er sich überhaupt noch für läufige Mädels?

    Ich habe selbst einen (unkastrierten) Rüden und 2 Hündinnen. Zu Zeiten der Läufigkeit habe ich sie einfach getrennt, wenn ich nicht dabei sein konnte, und das war nie ein Problem. Nach meiner Erfahrung machen Rüden bei der Läufigkeit nicht viel "Zirkus", wenn sie ständig mit Hündinnen zusammenleben - bei uns waren das vielleicht 2-3 Tage, wo er wirklich interessiert war, ansonsten konnte ich mit allen 3 spazierengehen, ohne dass er "am Rad drehte".

    In Eurem Fall würde ich erst mal auf alle Hormone verzichten und sehen, ob es ihn überhaupt noch interessiert, und wenn ja, so wie oben beschrieben verfahren und sie an den kritischen Tagen trennen.

    Eine Kastration bei der Hündin ist immer ein großer Eingriff, der auch das Immunsystem beeinflusst. Kann man bei Leishmaniose nicht brauchen bzw. sollte man nur im Notfall drauf zurückgreifen.
    Grüße von Christiane mit Skadi, Joaninha, Bruscha und Gato!

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      #3
      ich habe die gleiche problemstellung. ich habe ebenfalls eine LM pos. hündin, die zudem noch ein kaputtes vorderbeinchen und leichte epilepsie hat. gerade hat sie einen kleinen kumpel bekommen, einen kastr. rüden.
      ursprünglich war für mich klar, dass meine kleine maus kastr. werden soll........aber nun warte ich noch die nächste läufigkeit ab.
      nachdem es ihr nun richtig gut geht, packt sie die läufigkeit vielleicht besser als beim letzten mal. da hat sie sich ziemlich gequält mit der hitze. ob der kleine rüde deckakte versuchen wird, werde ich sehen.
      ich denke, ich werde bei ihr nicht das risiko einer OP eingehen, wenn es nicht absolut und zwingend notwendig ist!!
      und ich denke, das risiko für die hündin bei einer OP ist allemal grösser, als das theoretische risiko für den rüden, sich mit LM zu infizieren!

      also ganz durch bin ich mit dem thema auch noch nicht.....
      grüssle von claudia & omi im herzen, herrn krümel, miss möppel, froillein nele, herr pixel & monsieur oscar & das federvieh

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        #4
        Hi Christiane, Hi Claudia

        Mein Rüde ist erst seit 4 Wochen kastriert, aufgrund einer Prostatavergrößerung. Ich hatte mir hier im Forum auch dazu Rat geholt.
        Bei dem Eingriff ist alles gut verlaufen, er hatte vorher außer den dann noch zusätzlichen Probs mit der Prostata ständig Probs mit Magen-Darm.
        Diese Probs hat er seidem auch nicht mehr, aber ich muß abwarten, wie er sich noch entwickelt.
        Er war nie im Bezug auf Hündinnen ein heftiger Rüde. Ich hatte keine Probs auch wenn viele Hündinnen hier in der Nähe heiß waren.
        Als meine Hündin dann das erste Mal läufig wurde, hatte ich auch keine Probs als sie blutete. Die Hunde waren zu dieser Zeit völlig unproblematisch.
        ...und dann kamen die Stehtage...
        Ich sage nur unglaublich...
        Jetzt ist er kastriert und ich frage mich soll ich es noch mal drauf ankommen lassen?
        Meine Hündin wird meiner Rechnung nach im März wieder läufig. Das wären dann 4 Monate nach der Kastration.
        Auch ich möchte den Eingriff bei meiner Hündin nicht machen lassen aus Angst diesen wunderbaren Hund zu verlieren, aber die Gefahr zwei LM positive Hunde zu haben ist auch keine Alternative.

        Puuhhhh ich denke Augen zu und durch und Hunde im Extremfall trennen....

        LG
        Andrea

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          #5
          Hi Andrea,

          Original geschrieben von Unregistered
          Puuhhhh ich denke Augen zu und durch und Hunde im Extremfall trennen....
          so würde ich es auch machen. Die paar Tage gehen doch rum.
          Grüße von Christiane mit Skadi, Joaninha, Bruscha und Gato!

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