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langwierige Ohrenentzündung

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    #16
    Hi
    warum der alkohl verdünnt werden soll weil es in einem Offenenm Entzündetem Ohr brennt ... und das nicht zu knapp ...
    ich verwende halt meist Tees zum spülen ... habe aber auch schon mit propollis tinktur gespült .. was auch noch gut ist in eine Sprühflache Aloevera zum äußerlichen Behandlung einfüllen und ins Ohrsprühen ... hilft toll gegen Entzündungen ...
    bye Heike

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      #17
      ohren

      hallo heike,
      den ultimativen tip kann ich dir natürlich auch nicht geben), ich erzähl mal, wie´s bei uns war. shadow, unser 6 jähriger golde-rüde hat auch seit seinem 5. lj bis vor kurzem eigentlich fast durchgehend sehr starke ohrenentzündungen gehabt. dabei war sein linkes ohr immer stärker betroffen als das rechte. er hat sich dort leider sogar seine tätowierung unleserlich gekratzt(. er hat in der zeit wo das anfing sehr viel hundeflocken bekommen (grundlage der abendmahlzeit). der ta hat auch rumgedocktert, die heilpraktikerin hat spülungen gemacht, die leider nur kurzzeitig erfolg brachten-immmerhin, die behandlungen des ta hatten nämlich gar keine wirkung. ABER: seit ich (november letzten jahres) getreidefrei füttere ist das ohr sehr viel besser geworden! obwohl shadow eigentlich lt. allergiescreening nicht allergisch gegen getreide sein soll.
      hoffe, ich konnte dir damit etwas helfen.
      liebe grüße
      liebe grüße
      andrea mit aniqu und rose; shadow, bjuka, aqui und rusty immer dabei

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        #18
        Hallöchen!
        Ich kann die pflanzlichen Mittel nur weiter empfehlen.
        Wenn alle Stricke - jetzt "schlagt" mich nicht gleich - wäre vielleicht eine OP von Nöten. Da die Entzündung ja schon etwas länger dauert und "frische" Luft für das Ohr einfach zur Genesung sehr gut sein würde. Der TA würde Dich da bestimmt kompetenter beraten, als was ich hier so zusammen frimmel. Liebe Grüße Kerstin

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          #19
          ohrenschmalzpfropfen

          Hallo Colliepower
          Mein Pudel hat einen Ohrenschmalzpfropfen (keine richtige Entzündung zusätzlich nur leichte Rötung - vermutlich durch das Kratzen) nahe dem Trommelfell - Lt. meinem TA soll das instrumenell unter NArkose entfernt werden.
          Werde das natürlich vermeiden - wenn möglich.
          Habe mir jetzt im Netz einige Tipps geholt, die aber leider noch keinen Erfolg brachten (Ballistol oder Epiotic, einträufeln und massieren - dann schütteln lassen)

          Jezt lese ich Deinen Tipp mit der Spülung und würde das gerne versuchen. Bin aber sehr verunsichert. Bisher hörte ich immer man muss in jedem Fall vermeiden, dass WAsser - also zuviel Flüssigkeit in's Hundeohr kommt.
          'Und Du machst richtige Spülungen?
          Wie verhinderst Du, das die Flüssigkeit zu weit na innen dringt und dann richtige Probleme verursacht?

          Welche Position soll der Kopf des Hundes haben, weährend aman einräufelt?

          Hoffe, Du kannst mir da nochmal mit Details weiterhelfen

          LG
          Brigitte

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            #20
            Hallo Brigitte, das interessiert mich auch. Eröffne doch einen neuen Thread!

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              #21
              hi
              das problem ist wenn das Trommelfell beschädigt ist dann kommt wasser zu weit rein... dann sollte manna ber auch keine Ohrenreiniger verwenden.
              Meine Schwester die Ärztin ist (mittlerweilen) sagte mir bei ihnen in der Uni wird neuerdings von Ohrenreinigern (beim Menschen ) abgeraten ..mann soll das Ohr mit lauwarmen Wasser spülen...
              nur zu dem Thema kein Wasser ins Ohr ...
              also ich nehme einen Balong (aus der Aptoheke zumOhrenspülen) und drücke den Warmen (körpertemperatur)Tee ins Ohr ... anfangs nur wenig und Ohr schön massieren dann so das er oben wieder raus laufen kann...
              somit verschwinden die meisten beläge. allerdings hat meinHudn auch wiet hinten einen Pfropfen ansatz den ich nicht los werde :-(
              aber wir packen es schon.
              hinterher ohren gut austrocknen ...soweit möglich :-)
              heike

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                #22
                Und was sollte man also nehmen wenn das Trommelfell nicht mehr intakt, also beschädigt ist? Oft weiß man das ja auch gar nicht?

                Kommentar


                  #23
                  Original geschrieben von
                  Und was sollte man also nehmen wenn das Trommelfell nicht mehr intakt, also beschädigt ist? Oft weiß man das ja auch gar nicht?
                  Das würde mich auch interessieren? Mit welchen Geräten untersuchen eure TÄ eigentlich?

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                    #24
                    Hallo Sylvia (Hotdogss) und alle anderen hier,
                    ich hoffe du liest hier mit, ich habe eben deine Antwort und "Auresan akut" gelesen, was ist denn da so drin und von welcher Firma ist das? Wirkt das gut?
                    Was nimmst du/ihr so zur Zeit?

                    Und was nehmt ihr so zur Reinigung vor Antib. Tropfen?

                    Viele Grüße

                    Kommentar


                      #25
                      Also, ich reinige nur mit feuchten Babytüchern von Schlecker. Ansonsten tue ich nix ins Ohr. Damit es nicht zur Überreitzung durch das Reinigen kommt, sollte ich eigentlich Calendularöl nehmen, doch Ronda verträgt das nicht.
                      Ich habe eine zeitlang ozonisiertes Olivenöl genommen, das hat geholfen, solange ich es gebraucht habe. Nach dem Absetzen wurde die Infektion wieder schlimmer.

                      Grüße

                      Sylvia

                      Kommentar


                        #26
                        Hallo,
                        Weißt du vielleicht noch was in dem "AURESAN akut" (?) drin ist und von welcher Firma das ist (wie wirkt das so)?
                        Und nimmst du Feuchttücher irgendeiner besonderen Marke vom Schlecker? Es gibt ja auch so fetige Ohrentücher, daher die Frage.
                        Danke für deine Antworten,
                        viele Grüße

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                          #27
                          Ohrentzündungen

                          Hallo Hundefreunde

                          Also bei meinem Kaukasen hatte ich über viele Jahre immer mit dem re. Ohr Ärger.
                          Die Entzünduing ging mit keinem Medikament weg. Ich war bei vielen verschiedenen Ärzten und auch Heilpraktilkern. Wen es hieß "austherapiert" ich weiß0 keinen Rat mehr, suchte ich wieder woanders Hilfe. Mein TA meinte zum Schluß, es helfe nur noch eine OP Erweiterung gegen den Ausfluß kann man nichts machen.
                          Inzwischen war das Ohr fast ganz zu. Nur ein kleiner Spalt ließ die stark riechende Flüssigkeit raus.
                          Da erfuhr ich von kolloidalem Silber.
                          Ich fragte damals auch hier nach, ob jemand Erfahrung damit hat.
                          Ich probierte es aus und war erstaunt, daß das Ohr langsam besser wurde.
                          Nachdem er ja schon viele Jahre damit geplagt war, bin ich recht zufrieden damit. Ich gebe ihm 25 ppm Wasser ins Ohr (es stört ihn nicht und er bleibt ruhig liegen) undbewege die Ohrmuschel leicht. Anfangs kamen unheimliche Mengen Dreck heraus. Das Ohr wurde wieder offener und man konnte innen die riesige mit hartem weißem Belag versehene Oberfläche sehen. Ich schaute, daß ich wenn möglich 2x tägl. das Wasser bis zu 6 Min. im Ohr lassen konnte, Dann durfte er abschütteln und ich füllte neues nach.
                          Inzwischen bin ich soweit, daß es 2x die Woche reicht und das Ohr wird immer weiter. Jetzt sieht man schon wieder, daß nicht nur ein Spalt, sondern eine dreiecksform der Ohröffnung da ist.
                          Für ihn ist die Behandlung schmerzfrei und immer wieder lösen sich gröößere weiße Teile ab. Der äußere Teil hat sich mit schöner neuer Haut wieder einigermaßen regeneriert aber es dauert vermutlich noch längere Zeit bis er ganz in Ordnung komt. Er ist immerhin schon fast 14 und war wegen seines Ohres schon komplett taub.
                          Jetzt hört er wenigstens wieder einige Tonlagen. Z.B. klatschen,

                          Eine OP wollte ich ihm nicht zumuten, da große Hunde im Alter sehr häufig die Narkose nicht üerstehen. Aber jetzt geht es ihm soweit gut, daß er heute sogar noch gechippt wird, damit er weiterhin mit uns in Urlaub fahren kann.

                          Grüße
                          Anja mit Drago
                          Liebe Grüße Anja mit Kiray (Putin) seit 24.6.12 bei uns
                          (Kaukasin Raja gest.3/12 fast 8 Jahre; Kaukase Drago gest.9/05 14 Jahre)
                          Tiere sind denkende Wesen, nur nicht immer unserer Meinung

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                            #28
                            Hi,

                            wie die "alten Hasen" hier wissen, leidet einer meiner Afghanen bereits seit jahren vor allem am linken Ohr.

                            Bis auf OP zur Öffnung des Gehörganges und kollodialem Silber gibt es glaub ich nichts, was ich nicht schon versucht habe.

                            Zu Beginn so ziemlich alle Medikamente
                            dann
                            Calendula Tinktur
                            Propolis
                            Käsepappeltee
                            Manuka-Wasser
                            etc.

                            Ich bin mehrfach (jeweils 2 x 200 km) zu einem Homöopathen gefahren, dabei hat sich die Sache dramatisch verschlimmert, so dass mein Hund jede Nacht zwischen 1 und 2 Uhr vor Schmerzen geschrien hat

                            Ich hat die Uhrzeiten der Fütterung umgestellt (Organuhr nach der TCM) - es gibt darüber einen Thread hier

                            Seit dem Frühjahr letzten Jahres hat der Rüde massiven Schnupfen und sein Nasensekret (vornehm ausgedrückt) permanent durch die Gegend geschleudert (Spuren davon sind sogar auf meinen Wänden und der Decke)

                            Nun hat mein TA mittels Bioresonanz die Allergien getestet. Ergebnis u. a. Schafwolle, Weizen, Gerste etc. und .... Platanen. Bei mir im Garten steht eine Platane und als wir einzogen, hat der Schnupfen begonnen.

                            Nun machen wir grad eine Bioresonanzbehandlung. 1 x wöchentlich.
                            Nach der 1. Behandlung hat er 3 Tage nicht geniest. Nach der 2. Behandlung 1 ganze Woche nicht geniest und nun machen wir weiter, denn ich habe auch den Eindruck, dass das Ohr sich ein bisschen gebessert hat. Ich reinige es mit reinem Aloe Vera Gel (nehm ich von meiner Pflanze ganz frisch) und er bekommt die Tropfen, die der TA mittels Bioresonanz hergestellt hat. Dazu hat er einen Abstrich von der Nase und vom Ohr gemacht, das in ein Glas gegeben und mittels dem Gerät "aufgeladen". Davon geb ich 1 x täglich je 10 Tropfen.

                            Inge

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                              #29
                              Ich glaube das Auresan Akut ist ja ein Mittel zum Spülen, aber was da so genau drin ist weiß ich nicht genau? Kannst du mir vielleicht weiterhelfen?

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                                #30
                                Re: langwierige Ohrenentzündung

                                Hallo Heike !!

                                Wir können Euren Schmerz verstehen. Es gibt nichts ekligeres als Ohrenschmerzen. Lacht mich bitte nicht aus, aber meine Tochter hat da immer mit zu tuen gehabt. Bis wir auf Homöopathische Sachen gekommen sind. Seitdem sind wir Beschwerdefrei.

                                Ein Versuch ist es ja wert. Kann ja auf keinen Fall schaden.

                                Gute Besserung und LG aus Mönchengladbach

                                Original geschrieben von
                                Mein DSH hat nun seit 3 Monaten eine einseitige Ohrenentzündung, behandelt wurde sie ohne Erfolg mit verschiedenen Medikamenten.
                                Ich hoffe der gestern gemachte Abstrich bringt Klärung welches Medikament helfen könnte.
                                Ich vermute und befürchte dass die Erreger resistent gegen Antibiotika sind. Ist nur so eine Idee von mir.

                                Auslöser dieser Idee waren auch die Berichte über die genveränderten Pflanzen, beim Stöbern stolperte ich da über eine Sache die mit der hartnäckigen Entzündung meines Hundes zu tun haben könnte.
                                Mein Hund hat die ersten 4 Jahre seines Lebens fast ausschließlich Trockenfutter bekommen, die übliche Zusammensetzung kennt ihr ja sicher.
                                Mais und Soja sind fast immer enthalten.
                                Nun lese ich mit Schrecken auf der HP von Greenpeace dass diese Zutaten schon seit Jahren in genveränderten Form auch in Europa als Tierfutter zugelassen sind und massenhaft verfüttert werden. Eine der Genveränderungen besteht in der Resistenz gegen Antibiotika.
                                Die Schlußfolgerung gefällt mir überhaupt nicht: ich habe meinen Hund jahrelang über das Futter gegen Antibiotika resistent gemacht. Denn die Bakterien die immer auf dem Hund (und im Ohr) leben sind die Medikamente ja gewöhnt.
                                Alles Verbrecher!!!!

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