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langwierige Ohrenentzündung

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  • Tina mit Elvis
    antwortet
    Ich hab grade mal nachgeguckt, ob ich noch einen Aurisan Beipackzettel habe, aber ich habe das komplett weggeschmissen - tut mir leid. Sonst hätte ich die Inhaltsstoffe angeben können.

    Meine beiden Cocker reagierten auf dieses Mittel ganz allergisch. Die Ohren bei beiden Hunden wurden knallrot, auch die äussere Muschel.
    Wir hatten auch noch nie ein Mittel, dass dermassen chemisch gerochen hat und extrem an den Ohren haftete.
    Aber es scheint momentan das Mittel der Wahl bei den TÄ zu sein - jeder hat es plötzlich in seiner Praxis.

    Jeder Hund reagiert ja anders, egal bei welchem Mittel. Es wird wohl leider kein Mittel geben, dass definitv bei jedem wirkt.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Ich muss mich bedanken!
    Lyco hat/te auch ganz arg schmerzende Ohren, man musste nur einmal dran fassen, da schrie er schon auf.
    Dank euren Berichten behandelte ich ihn also mit Calendula. 3 Tropfen zweimal täglich, einmal habe ich mit warmem Wasser kräftig gespült und was soll ich sagen... heute durfte ich ihn (testweise) am Ohr ziehen ohne das er schrie!
    Spitze! So ein Erfolg, ohne das ich eine TA-Odyssee hinter mich bringen musste.

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  • Jorantah
    antwortet
    Entzündete Ohren

    Hallo
    Habe gerade den Bericht gelesen,über das Problem mit den entzündeten Ohren.Mein Hund hat das auch ständig und das in beiden Ohren.Habe es mit Schwefelblüte zuerst trocken gemacht und tagsdarauf habe ich Ballistolöl im die Ohren geträufelt das hat beides gut gehoöfen.Man kann die Ohren auch mit Aloe Vera spülen,dazu eignet sich Aloe Vera First oder Vetrenary.Die Aloe ist die einzige Pflanze die antibakteriell,gegen Viren und Pilze hilft.
    Man sollte aber keine Produkte vom Aldi oder aus irgendeinem Supermarkt kaufen denn hier gilt auch wenn Aloe draufsteht ist noch lange keine drin.Es sollte schon zu mehr als 90Prozent Aloe drinsein.Ich habe auch hier gute Erfahrungen mit den Produkten von der Fa.Forever Livings Products gemacht.
    Liebe Grüße
    Jorantah

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Re: langwierige Ohrenentzündung

    Hallo Heike !!

    Wir können Euren Schmerz verstehen. Es gibt nichts ekligeres als Ohrenschmerzen. Lacht mich bitte nicht aus, aber meine Tochter hat da immer mit zu tuen gehabt. Bis wir auf Homöopathische Sachen gekommen sind. Seitdem sind wir Beschwerdefrei.

    Ein Versuch ist es ja wert. Kann ja auf keinen Fall schaden.

    Gute Besserung und LG aus Mönchengladbach

    Original geschrieben von
    Mein DSH hat nun seit 3 Monaten eine einseitige Ohrenentzündung, behandelt wurde sie ohne Erfolg mit verschiedenen Medikamenten.
    Ich hoffe der gestern gemachte Abstrich bringt Klärung welches Medikament helfen könnte.
    Ich vermute und befürchte dass die Erreger resistent gegen Antibiotika sind. Ist nur so eine Idee von mir.

    Auslöser dieser Idee waren auch die Berichte über die genveränderten Pflanzen, beim Stöbern stolperte ich da über eine Sache die mit der hartnäckigen Entzündung meines Hundes zu tun haben könnte.
    Mein Hund hat die ersten 4 Jahre seines Lebens fast ausschließlich Trockenfutter bekommen, die übliche Zusammensetzung kennt ihr ja sicher.
    Mais und Soja sind fast immer enthalten.
    Nun lese ich mit Schrecken auf der HP von Greenpeace dass diese Zutaten schon seit Jahren in genveränderten Form auch in Europa als Tierfutter zugelassen sind und massenhaft verfüttert werden. Eine der Genveränderungen besteht in der Resistenz gegen Antibiotika.
    Die Schlußfolgerung gefällt mir überhaupt nicht: ich habe meinen Hund jahrelang über das Futter gegen Antibiotika resistent gemacht. Denn die Bakterien die immer auf dem Hund (und im Ohr) leben sind die Medikamente ja gewöhnt.
    Alles Verbrecher!!!!

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Ich glaube das Auresan Akut ist ja ein Mittel zum Spülen, aber was da so genau drin ist weiß ich nicht genau? Kannst du mir vielleicht weiterhelfen?

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  • Inge+Afghanen
    antwortet
    Hi,

    wie die "alten Hasen" hier wissen, leidet einer meiner Afghanen bereits seit jahren vor allem am linken Ohr.

    Bis auf OP zur Öffnung des Gehörganges und kollodialem Silber gibt es glaub ich nichts, was ich nicht schon versucht habe.

    Zu Beginn so ziemlich alle Medikamente
    dann
    Calendula Tinktur
    Propolis
    Käsepappeltee
    Manuka-Wasser
    etc.

    Ich bin mehrfach (jeweils 2 x 200 km) zu einem Homöopathen gefahren, dabei hat sich die Sache dramatisch verschlimmert, so dass mein Hund jede Nacht zwischen 1 und 2 Uhr vor Schmerzen geschrien hat

    Ich hat die Uhrzeiten der Fütterung umgestellt (Organuhr nach der TCM) - es gibt darüber einen Thread hier

    Seit dem Frühjahr letzten Jahres hat der Rüde massiven Schnupfen und sein Nasensekret (vornehm ausgedrückt) permanent durch die Gegend geschleudert (Spuren davon sind sogar auf meinen Wänden und der Decke)

    Nun hat mein TA mittels Bioresonanz die Allergien getestet. Ergebnis u. a. Schafwolle, Weizen, Gerste etc. und .... Platanen. Bei mir im Garten steht eine Platane und als wir einzogen, hat der Schnupfen begonnen.

    Nun machen wir grad eine Bioresonanzbehandlung. 1 x wöchentlich.
    Nach der 1. Behandlung hat er 3 Tage nicht geniest. Nach der 2. Behandlung 1 ganze Woche nicht geniest und nun machen wir weiter, denn ich habe auch den Eindruck, dass das Ohr sich ein bisschen gebessert hat. Ich reinige es mit reinem Aloe Vera Gel (nehm ich von meiner Pflanze ganz frisch) und er bekommt die Tropfen, die der TA mittels Bioresonanz hergestellt hat. Dazu hat er einen Abstrich von der Nase und vom Ohr gemacht, das in ein Glas gegeben und mittels dem Gerät "aufgeladen". Davon geb ich 1 x täglich je 10 Tropfen.

    Inge

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  • Kaukase
    antwortet
    Ohrentzündungen

    Hallo Hundefreunde

    Also bei meinem Kaukasen hatte ich über viele Jahre immer mit dem re. Ohr Ärger.
    Die Entzünduing ging mit keinem Medikament weg. Ich war bei vielen verschiedenen Ärzten und auch Heilpraktilkern. Wen es hieß "austherapiert" ich weiß0 keinen Rat mehr, suchte ich wieder woanders Hilfe. Mein TA meinte zum Schluß, es helfe nur noch eine OP Erweiterung gegen den Ausfluß kann man nichts machen.
    Inzwischen war das Ohr fast ganz zu. Nur ein kleiner Spalt ließ die stark riechende Flüssigkeit raus.
    Da erfuhr ich von kolloidalem Silber.
    Ich fragte damals auch hier nach, ob jemand Erfahrung damit hat.
    Ich probierte es aus und war erstaunt, daß das Ohr langsam besser wurde.
    Nachdem er ja schon viele Jahre damit geplagt war, bin ich recht zufrieden damit. Ich gebe ihm 25 ppm Wasser ins Ohr (es stört ihn nicht und er bleibt ruhig liegen) undbewege die Ohrmuschel leicht. Anfangs kamen unheimliche Mengen Dreck heraus. Das Ohr wurde wieder offener und man konnte innen die riesige mit hartem weißem Belag versehene Oberfläche sehen. Ich schaute, daß ich wenn möglich 2x tägl. das Wasser bis zu 6 Min. im Ohr lassen konnte, Dann durfte er abschütteln und ich füllte neues nach.
    Inzwischen bin ich soweit, daß es 2x die Woche reicht und das Ohr wird immer weiter. Jetzt sieht man schon wieder, daß nicht nur ein Spalt, sondern eine dreiecksform der Ohröffnung da ist.
    Für ihn ist die Behandlung schmerzfrei und immer wieder lösen sich gröößere weiße Teile ab. Der äußere Teil hat sich mit schöner neuer Haut wieder einigermaßen regeneriert aber es dauert vermutlich noch längere Zeit bis er ganz in Ordnung komt. Er ist immerhin schon fast 14 und war wegen seines Ohres schon komplett taub.
    Jetzt hört er wenigstens wieder einige Tonlagen. Z.B. klatschen,

    Eine OP wollte ich ihm nicht zumuten, da große Hunde im Alter sehr häufig die Narkose nicht üerstehen. Aber jetzt geht es ihm soweit gut, daß er heute sogar noch gechippt wird, damit er weiterhin mit uns in Urlaub fahren kann.

    Grüße
    Anja mit Drago

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo,
    Weißt du vielleicht noch was in dem "AURESAN akut" (?) drin ist und von welcher Firma das ist (wie wirkt das so)?
    Und nimmst du Feuchttücher irgendeiner besonderen Marke vom Schlecker? Es gibt ja auch so fetige Ohrentücher, daher die Frage.
    Danke für deine Antworten,
    viele Grüße

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  • Hotdogss
    antwortet
    Also, ich reinige nur mit feuchten Babytüchern von Schlecker. Ansonsten tue ich nix ins Ohr. Damit es nicht zur Überreitzung durch das Reinigen kommt, sollte ich eigentlich Calendularöl nehmen, doch Ronda verträgt das nicht.
    Ich habe eine zeitlang ozonisiertes Olivenöl genommen, das hat geholfen, solange ich es gebraucht habe. Nach dem Absetzen wurde die Infektion wieder schlimmer.

    Grüße

    Sylvia

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo Sylvia (Hotdogss) und alle anderen hier,
    ich hoffe du liest hier mit, ich habe eben deine Antwort und "Auresan akut" gelesen, was ist denn da so drin und von welcher Firma ist das? Wirkt das gut?
    Was nimmst du/ihr so zur Zeit?

    Und was nehmt ihr so zur Reinigung vor Antib. Tropfen?

    Viele Grüße

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Original geschrieben von
    Und was sollte man also nehmen wenn das Trommelfell nicht mehr intakt, also beschädigt ist? Oft weiß man das ja auch gar nicht?
    Das würde mich auch interessieren? Mit welchen Geräten untersuchen eure TÄ eigentlich?

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Und was sollte man also nehmen wenn das Trommelfell nicht mehr intakt, also beschädigt ist? Oft weiß man das ja auch gar nicht?

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  • colliepower
    antwortet
    hi
    das problem ist wenn das Trommelfell beschädigt ist dann kommt wasser zu weit rein... dann sollte manna ber auch keine Ohrenreiniger verwenden.
    Meine Schwester die Ärztin ist (mittlerweilen) sagte mir bei ihnen in der Uni wird neuerdings von Ohrenreinigern (beim Menschen ) abgeraten ..mann soll das Ohr mit lauwarmen Wasser spülen...
    nur zu dem Thema kein Wasser ins Ohr ...
    also ich nehme einen Balong (aus der Aptoheke zumOhrenspülen) und drücke den Warmen (körpertemperatur)Tee ins Ohr ... anfangs nur wenig und Ohr schön massieren dann so das er oben wieder raus laufen kann...
    somit verschwinden die meisten beläge. allerdings hat meinHudn auch wiet hinten einen Pfropfen ansatz den ich nicht los werde :-(
    aber wir packen es schon.
    hinterher ohren gut austrocknen ...soweit möglich :-)
    heike

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    Ein Gast antwortete
    Hallo Brigitte, das interessiert mich auch. Eröffne doch einen neuen Thread!

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    ohrenschmalzpfropfen

    Hallo Colliepower
    Mein Pudel hat einen Ohrenschmalzpfropfen (keine richtige Entzündung zusätzlich nur leichte Rötung - vermutlich durch das Kratzen) nahe dem Trommelfell - Lt. meinem TA soll das instrumenell unter NArkose entfernt werden.
    Werde das natürlich vermeiden - wenn möglich.
    Habe mir jetzt im Netz einige Tipps geholt, die aber leider noch keinen Erfolg brachten (Ballistol oder Epiotic, einträufeln und massieren - dann schütteln lassen)

    Jezt lese ich Deinen Tipp mit der Spülung und würde das gerne versuchen. Bin aber sehr verunsichert. Bisher hörte ich immer man muss in jedem Fall vermeiden, dass WAsser - also zuviel Flüssigkeit in's Hundeohr kommt.
    'Und Du machst richtige Spülungen?
    Wie verhinderst Du, das die Flüssigkeit zu weit na innen dringt und dann richtige Probleme verursacht?

    Welche Position soll der Kopf des Hundes haben, weährend aman einräufelt?

    Hoffe, Du kannst mir da nochmal mit Details weiterhelfen

    LG
    Brigitte

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