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Impffolgen

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    Impffolgen

    Hallo,
    ich suche Hundebesitzer, die wie ich, Erfahrungen mit Impffolgen gemacht haben. Bei der Wiederholungsimpfung ist mein Briardrüde, der gerade mal 12 Wochen war, mit einem anaphylaktischen Schock zusammen gebrochen. Da er deshalb sofort Cortison bekam, war auch die Wirkung der Impfung dahin, was sich auch beim Testen der Impftiter herausstellte. Ich habe daraufhin erst mal 1 Jahr gewartet, bevor ich ihn nochmals, aber mit Totimpfstoffen und alles einzeln impfen ließ. Außerdem hatte ich versucht vorher sein Immunsystem mit Hilfe der Homöopathie zu stärken. Bei der Leptoimpfung traten dann aber wieder Komplikationen auf, wie z. B. vermehrte Angst, Probleme beim Autofahren, großer Durst und plötzliche Unsauberkeit.... All die Dinge sind mir auch schon damals nach der Impfung aufgefallen, aber da habe ich es noch auf sein Welpenalter geschoben. Mit sehr viel Geduld und Mühe habe ich diese Dinge damals wieder in den Griff bekommen, denn der Hund zog sich völlig zurück und knurrte sogar. Ich weiß gar nicht wie ich das Gefühl beschreiben soll, das das alles mit einer blöden Spritze wieder zerstört worden ist. Tierärzte spielen, meiner Meinung nach, Probleme die durchs impfen entstehen können völlig unter den Tisch. Es findet so gut wie keine Aufklärung statt. Angelika

    #2
    Hallo Angelika!
    Aufklärung bei Tierärzten?? Was ist das?? Ich habe sehr lange gebraucht, bis ich einen Tierarzt fand, der mal meine Fragen beantwortet hat. Und eigentlich muss ich Dir sagen, alle Impfungen, egal bei Menschen oder Tieren, sind mit einem gewissen Risiko verbunden. Man muss da als Halter ganz schön aufpassen. Frag mich bloss, was machen die "Anfänger", die gehen zum TA und lassen impfen, impfen und noch mals impfen. Deshalb liebe Anfänger, fragt den Tierarzt Löcher in den Bauch, erst wenn er geduldig Euch alle Fragen beantwortet - entscheidet, denn dann es es ein Tierarzt. Die anderen naja, ...
    Liebe Grüße Kerstin

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      #3
      Hallo Angelika

      Lies Dir das mal durch!!!

      Impfen

      Grundsätzlich ist von der Lepto-Impfung eh abzuraten. Sie wirkt lediglich ggen zwei Viren, obwohl es 19 verschiedene gibt. Sie ist die Impfung mit der höchsten Unverträglichkeitsrate.
      Gruß Elke mit den Minitüten Pixel, Ni T. & Kyko
      und dem Timor-Bub und Shari-Schneckchen im Herzen
      Mail ->

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        #4
        Hi Angelika,

        in den Impfstoffen sind Konservierungsmittel, die an solchen Reaktionen nicht ganz unschuldig sind.
        Das Beste waere, Du laesst Deinen Hund sofort klassisch homoeopathisch behandeln und verzichtest die naechsten Jahre auf Impfungen.
        Du hast selbst gesehen und erkannt, was dabei passieren kann. Aus der Reaktion Deines Hundes kannst Du ersehen, dass er sehr empfindlich reagiert.
        Also Vorsicht, auch mit Hormonen wie Cortison.
        Liebe Gruesse

        Elke

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          #5
          Hallo Elke und Elke

          Ich habe mir die Site uebers Impfen angesehen. Sehr interessant.
          Nun lebe ich in einem Land (Portugal), in dem Staupe, Lepto und Parvovirose eine permanente Gefahr darstellen. Vor allem die Staupe. Da hier viele ausgesetzte und z.T. halbwilde Hunde leben, bin ich immer in der Zwickmuehle, ob ich weiter impfen soll oder nicht. Habe zu viele Hunde die nicht mehr geimpft wurden, an Staupe sterben sehen. Ich koennte mir nie verzeihen, wenn einer meiner Hunde an einer Krankheit sterben wuerde, die ich haette impfen lassen koennen. Nichtsdestotrotz bin ich nicht gluecklich ueber die jaehrlichen Impfungen. Aber meine Furcht ist groesser.
          Das mit den Konservierungsstoffen hat mir mein TA auch erzaehlt.

          Petra

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            #6
            Hallo Leute !
            Mein armer Hund leidet jedes Jahr nach der Impfung,weiss zwar nicht so genau,ob das alles durch das Impfen kommt,aber auf jeden Fall werde ich in diesem Jahr das erste Mal nach 8 Jahren das Impfen lassen.Hoffe,dass ich darichtig handle.
            Euch allen alles Gute

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              #7
              in der Regel reicht es aus wenn die Hunde einmal geimpft wurden. Was Tollwut betrifft , aller 18 Monate reicht aus um dem Gesetz zu genügen.
              Alles andere nur wenn in der Region wieder mal etwas ausbricht.
              Gruß von Aldas

              Kommentar


                #8
                Original geschrieben von Unregistered
                Hallo Leute !
                Mein armer Hund leidet jedes Jahr nach der Impfung,weiss zwar nicht so genau,ob das alles durch das Impfen kommt,aber auf jeden Fall werde ich in diesem Jahr das erste Mal nach 8 Jahren das Impfen lassen.Hoffe,dass ich darichtig handle.
                Euch allen alles Gute
                Hallo ???

                Acht Jahre volle Dröhnung ist mehr als ausreichend!! Einzig bei TW musst Du sehen, ob ihr ins Ausland wollt, oder Tollwutfälle in der jüngeren Vergangenheit aufgetreten sind.
                Gruß Elke mit den Minitüten Pixel, Ni T. & Kyko
                und dem Timor-Bub und Shari-Schneckchen im Herzen
                Mail ->

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                  #9
                  Hallo Angelika,

                  ich rate Dir vor jeder Impfung Thuja in C30 einen Tag vorher zu verabreichen, damit die Impfung besser vertragen wird.
                  Meiner Meinung nach sollte man auch abwägen, ob die Vorteile die durch eine Impfung vorhanden sind nicht durch die Nachteile einer Impfung (sog. impfschäden) weit übertroffen werden. Auch in der Humanmedizin sind Impfschäden bekannt. In Heimen für Schwerbehinderte sind jede Menge Akten vorhanden, aus denen ersichtlich wird, daß die Behinderung durch Impfungen im Kindesalter hervorgerufen wurde. Daß die Pharmazie natürlich kein Interesse daran hat, dies an die große Glocke zu hängen ist klar, denn dann gäbs ja an den Impfstoffen nichts mehr zu verdienen. Teilweise sieht man Impfschäden beim Tier erst später - in Folge von Autoimmunerkrankungen mit Juckreiz, Verdauungsschwäche etc.
                  Ich habe eine Katze, die Impfungen überhaupt nicht verträgt. Ich lasse sie gar nicht mehr impfen und sorge dafür, daß das Immunsystem gut funktioniert, denn ein gutes Immunsystem ist der beste Schutz gegen Infektionskrankheiten. Selbst wenn ein Erreger kursiert, heißt es ja nicht, daß jedes Tier krank davon wird. Das hängt vor allem von der individuellen Immunlage des Tieres ab. (Wieso bekommt z. B. nicht jeder die Grippe, wenn sie gerade kursiert? Da einige menschen eine bessere immunlage haben)

                  Ich möchte die Imfungen nicht verteufeln, denn sie haben dazu beigetragen, gefährliche Infektionskrankheiten stark einzudämmen. Aber man sollte sie sinnvoll einsetzen - und wenn sie nicht vertragen werden, würde ich pers. dafür plädieren, sie nicht einzusetzen, da man damit viel schaden kann.

                  Tollwut alleine sollte in fast allen Fällen als Alleinimpfung vertragen werden.

                  Kommentar


                    #10
                    Original geschrieben von Unregistered
                    Ich möchte die Imfungen nicht verteufeln, denn sie haben dazu beigetragen, gefährliche Infektionskrankheiten stark einzudämmen.
                    Was zu beweisen wär! Glaub keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast und vorallem hinterfrage die Grundlagen, Daten etc. Ich z.B. habe Unterlagen, die das genaue Gegenteil "beweisen". Ist alles Auslegungssache.
                    Meine Tiere und auch ich werden jedenfalls überhaupt nicht mehr geimpft, seit Jahren.

                    Zu Impfungen empfehle ich diese Seite
                    AEGIS
                    LG Marianna

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                      #11
                      Hallo
                      jetzt muss ich mal nachfragen; die Impfung wurde unwirksam, weil hinterher Cortison gespritzt wurde?
                      Ging mir mit Aika genauso, sie hatte Impfreaktion, bekam danach Cortison, d.h. ja ihre Impfung wäre dann erfolglos gewesen.

                      Ich hab später mal eine Anfrage an einen Internet TA gemacht, wegen Impfreaktion, was kann man machen. Die Antwort; mein TA solle in der Spritze mit dem Impfstoff ein kleine Menge Cortison aufziehen, dann gäbe es keine Reaktion.

                      Ich hab gerade auch mit Impftiter hier nachgefragt, also werde ich doch bei der kleinen den Titer bestimmen lassen.
                      VG Marion
                      Gruss Marion
                      & Chico, Mopsi, den Katern Mausi, Floh, Max .....im Herzen, das Russell Trio...

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                        #12
                        Original geschrieben von Unregistered
                        ich rate Dir vor jeder Impfung Thuja in C30 einen Tag vorher zu verabreichen, damit die Impfung besser vertragen wird.
                        Davon rate ich grundsaetzlich ab.
                        Erstens wird ein homoeopathisches Mittel nicht prophylaktisch (vor der Impfung) eingesetzt. Man kann erst behandeln, wenn wirklich Symptome auftreten.
                        Zweitens gibt es so ungefaehr 30 Mittel, die bei Impffolgen in Frage kommen koennen. Das RICHTIGE Mittel wird aber nur etwas ausrichten. Deshalb sollte man besser einen Tierhomoeopathen konsultieren.

                        Tollwut alleine sollte in fast allen Fällen als Alleinimpfung vertragen werden.

                        Auch in der Tollwutimpfung sind die besagten Konservierungsstoffe.
                        Mittlerweile sind einige Rassen ziemlich empfindlich, so dass selbst die TW-Impfung genuegt, um eine Stoerung zu produzieren.
                        Wir haben gerade im Homoeopathiebereich die unerwuenschten Nebenwirkungen von Parasitenmittel aufgelistet. Die Impfstoffe kommen noch.
                        Liebe Gruesse

                        Elke

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                          #13
                          Original geschrieben von
                          Hallo Leute !
                          Mein armer Hund leidet jedes Jahr nach der Impfung,weiss zwar nicht so genau,ob das alles durch das Impfen kommt,aber auf jeden Fall werde ich in diesem Jahr das erste Mal nach 8 Jahren das Impfen lassen.Hoffe,dass ich darichtig handle.
                          Euch allen alles Gute

                          Kommentar


                            #14
                            Hallo,
                            unser Hund hat nach einer Impfung warscheinlich
                            eine sehr heftige Uveitis bekommen . Er bekommt
                            immer noch Medikamente und wir haben ständig
                            Angst vor einem Rückfall. Also bei uns wird nicht
                            mehr geimpft.
                            LG HoCos

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                              #15
                              Original geschrieben von
                              Hallo Elke und Elke

                              Ich habe mir die Site uebers Impfen angesehen. Sehr interessant.
                              Nun lebe ich in einem Land (Portugal), in dem Staupe, Lepto und Parvovirose eine permanente Gefahr darstellen. Vor allem die Staupe. Da hier viele ausgesetzte und z.T. halbwilde Hunde leben, bin ich immer in der Zwickmuehle, ob ich weiter impfen soll oder nicht. Habe zu viele Hunde die nicht mehr geimpft wurden, an Staupe sterben sehen. Ich koennte mir nie verzeihen, wenn einer meiner Hunde an einer Krankheit sterben wuerde, die ich haette impfen lassen koennen. Nichtsdestotrotz bin ich nicht gluecklich ueber die jaehrlichen Impfungen. Aber meine Furcht ist groesser.
                              Das mit den Konservierungsstoffen hat mir mein TA auch erzaehlt.

                              Petra

                              Die jährliche Impfung schützt nicht im geringsten besser als eine einmal gegebene Impfung.
                              Gerade bei Staupe und Parvo handelt es sich um Lebendimpfstoffe. Wenn diese gegeben werden und der Hund darauf "antwortet", also Antikörper bildet, hat die Impfung angeschlagen - und hält nach dem aktuellen Stand (das wurde durch Forschungen belegt!) durchaus 15 Jahre oder länger.

                              Die jährliche Impfung ist reine Geldmacherei.
                              Wenn Du unsicher bist, kannst Du bei Staupe und Parvo den Titer (also Menge der vorhandenen Antikörper im Blut) bestimmen lassen.

                              Selbst wenn nur geringfügige Mengen an Antikörpern nachweisbar sind, ist der Hund geschützt.
                              Denn es gibt ja noch die Gedächtniszellen, die nicht nachweisbar sind.

                              Bei Staupe gibt es zusätzlich das PRoblem, dass Hunde trotz Impfung daran erkranken können.

                              Mein Rat wäre:

                              Zum Tierarzt gehen, Blut abnehmen lassen für eine Antikörpermessung (Titerbestimmung).

                              NICHT erneut impfen! Wenn ich das richtig verstanden habe, wurde Dein Hund NACH diesem anaphylaktischen Schock nochmal geimpft, aber alles einzeln.

                              Da viele Impfstoffe nur als Lebendimpfung erhältlich sind, bezweifle ich, dass Dein Hund alles als Totimpfstoff erhalten hat. Schau mal nach, gib unter google.de mal die Namen der verwendeten Impfstoffe ein.

                              Sollte ich das richtig verstanden haben, der Hund also nach dem Welpenalter erneut geimpft worden sein, hat Dein Hund Impfschutz - und Du mußt NICHT jährlich impfen.

                              In Amerika gilt schon länger das 3-Jahres-Schema - und bei fast allen Impfstoffen (außer Lepto und Zwingerhusten), einschließlich Tollwut (da aber 2x impfen) ist mittlerweile nachgewiesen, dass die Impfung länger als 3 Jahre immunisiert.
                              Grüße von der grantelnden Giftnudel Gaby mit Dux im Herzen und Nachwuchstalent Festus

                              *bekennender Easy-Fan*

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