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Blutohr

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    Blutohr

    Hallo ich brauche Rat!
    Meine Leonbergerhündin hat seit einiger Zeit eine chronische Ohrenentzündung, die ich mit Ohrreiniger und ab und zu antibiotischer Salbe ganz gut im Griff habe. Leider hat sich trotzdem durch vermehrtes Kopfschütteln ein Blutohr entwickelt.
    Kennt jemand alternative Heilmethoden mit denen man ihr den chirurgischen Eingriff ersparen kann?

    #2
    Re: Blutohr

    Hi Woopy,
    Original geschrieben von Woopy
    Kennt jemand alternative Heilmethoden mit denen man ihr den chirurgischen Eingriff ersparen kann?
    ich wuerde Dir zu einer klassisch homoeopathischen Behandlung raten. Es geht zwar nicht so schnell als wenn man einfach die Fluessigkeit ablaesst, aber der Koerper heilt sich selbst, ohne chemische Keulen.
    Liebe Gruesse

    Elke

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      #3
      Hallo,

      meine damalige Huendin hatte das auch mal. Sie schlug sich das Ohr beim Schuetteln an. Passierte natuerlich am Wochenende und ich wollte nicht zu einem anderen TA gehen, wenn es nicht unbedingt erforderlich ist. Ich rieb ihr die Schwellung mehrmals taeglich mit Arnikatinktur ab und sie ging merklich zurueck. Meine TA sagte damals, dass das genau das richtige war und sie kam ohne operativen Eingriff davon. Vom TA wuerde ich es jedoch auch behandeln lassen.

      LG
      Barbara

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        #4
        Hallo Woopy!

        Das aufgeschlagene Ohr bekommst Du nur in den Griff, wenn der Juckreiz im Ohr aufhört. Ich habe das gerade bei zwei Hunden hinter mir und muss eigentlich die ganze Wohnung neu streichen.

        Antibiotische Salbe "hilft" nur, wenn der Juckreiz im Ohr auf Bakterien zurückzuführen ist. Sind es Milben oder ein Pilz, wird es damit immer nur vorübergehend "besser". Lass feststellen, warum die Ohren so jucken.

        Der Tipp mit dem Arnika ist so lange gut, wie es sich nicht um eine offene Wunde handelt. Wenn die Ohren schon aufgeschlagen sind kein Arnika mehr nehmen! Dann ist besser Calendula Tinktur.

        Bei meinen hat (als der Juckreiz vorbei war) sehr gut geholfen, die kleine Stoffkompresse in einem großen Pflaster mit Calendulatinktur zu tränken. Dann habe ich das Pflaster kurz auf die Heizung gelegt, damit der Alkohol verfliegt (brennt sonst) und das dann tagsüber auf das Ohr geklebt. Nachts und zum Spaziergang habe ich das abgemacht. Es war aber trotzdem eine sehr langwierige Geschichte von mehreren Wochen.

        Alles Gute wünscht Euch
        Claudia
        Wenn du lernen willst, im Hier und Jetzt zu leben: Schaff dir einen Welpen an!

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          #5
          Re: Blutohr

          Hallo Woopy,

          Original geschrieben von Woopy
          Kennt jemand alternative Heilmethoden mit denen man ihr den chirurgischen Eingriff ersparen kann?
          Grundsätzlich stimme ich meinen Vorrednern zu - eine klassisch homöopathische Behandlung für die Ohren wäre toll. Auf diese Art und Weise wird die Entzündung beim Herd gepackt und nicht nur die Symptome verdrängt.

          Mein Rüde hatte in der letzten Woche auch ein Blutohr. Für einen Berner eigentlich seeeeehr untypisch, aber auch er hat Dreckohren, die sich bisher unter der hom. Behandlung nicht verbessert haben. Die Tierärztin hat einfach die Flüssigkeit mit einer dünnen Nadel aus dem Ohr gezogen - und das war es dann. Es wurde nix ins Ohr reingetan und es lief auch keine Flüssigkeit mehr nach.

          Meine Tierärztin respektiert meine Wünsche (und auch Ablehnungen) in der Behandlung meiner Tiere und so kommen wir wunderbar klar.

          Da mein Rüde sich auch in Vollnarkose nicht die Ohren säubern läßt (er schüttelt mit dem Kopf, haben wir bei einer OP am Auge ausprobiert), hat mir die TÄin geraten sie mit kolloidalem Silber einzusprühen. Ein Versuch ist es wert.
          Babsi mit Wendy
          ~ in loving Memory Ferdinand 21.09.2003 - 03.03.2015 ~ Jana 02.03.2001 - 19.06.2014 ~ Cimberly 14.07.2006 - 11.12.2013 ~ Bruno 14.01.1997 - 17.04.2009 ~

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            #6
            Blutohr

            Ich will nur mal Bericht erstatten:

            Habe mich für die klassische Homöopathie entschieden.
            Das Ohr ist schon wesentlich besser geworden. Bis jetzt hat sich die Ohrmuschel auch noch nicht verformt.

            Der TA hat sich die Sache angeschaut und hält eine OP nicht mehr für notwendig.

            Gruß
            Anita (Woopy)
            :bouncy:

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              #7
              Ich heiße Sabrina,mein hund Kira hat auch ein sogenanntes Blutohr . Ich habe diese Information auch aus dem Internet und ich würde Ihnen raten Das Ohr mit einer Bepantensalbe einschmieren und die Ohren nach oben klappen und dann ein Verband um die Ohren vickeln so 3-4mal

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