Ankündigung

Einklappen

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) & Cookies

Bitte beachte unsere neue Datenschutzerklärung.
https://www.gesundehunde.com/datenschutz/

Bitte überprüfe Deine Einstellungen und nimm gegebenenfalls Änderungen bzw. Löschung der Daten, die Du nicht vom System gespeichert haben möchtest. Unter Umständen führt die Löschung von Daten zur eingeschränkten Funtionalität des Forums.

Mit der Nutzung des Forums ab den 25.05.2018 erklärst Du Dich einverstanden mit der Datenschutzerklärung der Webpräsenz https://www.gesundehunde.com unter: https://www.gesundehunde.com/datenschutz/

COOKIES
Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus.
Mehr anzeigen
Weniger anzeigen

Extreme Hinterhandschwäche

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Extreme Hinterhandschwäche

    Hallo Zusammen,
    mein DSH Rüde ist inzwischen 13 Jahre und 7 Monate alt. Der Hund riecht wie ein Junger, Hört (das was er will) wie ein Junger, frißt wie ein Junger, hält problemlos Stuhl und Urin und hat eine enorme Lebensfreude. Was absolut nicht mehr funktioniert sind seine Hinterläufe. Er ist extrem wackelig auf den Beinen, schleift hinten rechts und hat zunehmend Probleme beim Treppensteigen.
    Medizinisch wird / wurde alles für ihn getan. Bei Cortison haben wir mit der geringsten Menge angefangen und haben laut Tierarzt noch Spielraum. Nach Cortison kann dann allerdings nur noch das Einschläfern folgen.

    Nun habe ich im Buch von A.H.Westerhuis "Homöopathie für Hunde" eine Geschichte aus der Praxis gelesen, die mit meinem Fall 100 % identisch ist. Hier hat der Hund 2 x täglich 5 Tropfen
    von Natrium muriaticum D12 bekommen. Nach 3 Wochen konnte man eine Verbesserung von 70 % seiner Hinterläufe feststellen.

    Nun meine Frage: Hat von Euch jemand in dieser Hinsicht Erfahrung ? Ich war natürlich gleich in der Apotheke und hab das Zeug bestellt. Trotzdem würde mich Eure Meinung interessieren.

    Vielen Dank im voraus.

    #2
    Hallo Gast,

    es gibt keine 100 %-ig identischen Fälle. Wurde Dein Hund z.B. nur 1 mal mehr oder weniger geimpft, hatte er Schnupfen, der andere nicht, hast Du keine identischen Fälle mehr.

    Um homöopathisches Mittel nach einer medizinischen Indikation zu verabreichen ist keine Anwendung der Hommöopathie im Sinne der "klassischen Homöopathie" nach Hahnemann.

    Ich würde zu einem klassisch homöopathisch arbeitenden Hömöopath gehen und eine gründliche Anamnese erstellen lassen.

    Ein homöopathisches Mittel kann auch "Nebenwirkungen" verursachen.

    Kommentar


      #3
      Hallo Cordula,
      jetzt hab ich mich hier erstmal registriert.......

      Wir hatten ca. 100 km von Stuttgart einen super Heilpraktiker für Hunde. Dr. Schell in Rastatt. Dr.Schell ist vor ein paar Jahren aber leider verstorben. Nun hab ich echt keine Ahnung, wer hier in der Nähe wirklich kompetent ist. Ich denke, gerade in diesem Bereich, ist es wichtig, eine Empfehlung zu bekommen.

      Kommentar


        #4
        Hallo Sandra,

        schön das Du Dich angemeldet hast. Vielleicht meldet sich ja noch jemand mit einer persönlichen Erfahrung eines guten HP in Deiner Ecke.

        Kommentar


          #5
          Homöopath

          hi Sandra

          D-74321 Bietigheim Greisiger
          Monika Bissinger Straße 34 07147-270778


          wurde mir als nächste Adresse hier empfohlen und auch schon von Forenmitgliedern besucht.

          Ich selbst hab keine Erfahrung, kann das nur mal weiterleiten, hab aber Positives gehört.

          Aber mal anrufen und Fragen kostet wenig.

          Einen guten klass. arbeitenden Homöopathen zu finden, ist sehr schwer, weil das alles andre als das, was meistens angeboten wird, ist.
          Hat sich nicht mit ein paar Globuli, die keine Nebenwirkungen haben.
          Sondern gehört eine intensive Fallaufnahme dazu und es ist eben nicht wie in der Schulmedizin, daß ein Medikament für alle gleich wirkt, sondern jedem Patienten sein Medikament genau nach Geschichte und Zustand.
          Aber nur das ist Homöopathie im eigentlichen Sinne, alles andre kannst Du vergessen und ist schuld dran, daß die Homöopathie nicht bekannter un d erfolgreicher ist.

          Viele Grüße
          hanna
          GHrüßchen
          Hanna

          Du warst als Hund der beste Mensch,
          den man zum Freund haben konnte.

          Kommentar


            #6
            Erstmal vielen Dank für die Adresse. Kontakt werde ich auf alle Fälle mal aufnehmen und das Problem schildern. Ich hab einfach die Hoffnung bei meinem "alten Opa" noch nicht aufgegeben. Er hat definitiv keine Schmerzen und wie ich schon schrieb noch einen extremen Lebenswillen.

            Kommentar


              #7
              Hi Sandra, da der "Opa" keine Probleme beim Harn und Kotabsatz hat nach deinen Angabe würde ich persönlich zu einer hochdosierten Kur von Perna Grünlipp raten (zwei Wochen 4 Gramm täglich, dann auf eine Dosis von 2-3 Gramm runter, siehe www.barfers.de im shop), dann MSM (anfangen mit einer Messerspitze pro Tag/Week, dann pro Woche steigern bis er Kot weich wird und dann um zwei Dosen zurückgehen), Vitamin K1 von Medphano (aus der Apotheke Kanavit K1 10 ml, täglich 4x 5 Tropfen, mind. die ersten 4 Wochen täglich 20 bis 40 Tropfen, dann runter auf einen Dosis von 2x täglich 5 Tropfen) sowie Zeel ( täglich 2x 1 Tablette)............wenn du das so machst, dann können wir nach 1-2 Wochen über die Veränderungen sprechen (aaron111@web.de)

              Grüße Andrea
              Tu deinem Leib Gutes, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.
              Indisches Sprichwort

              Kommentar


                #8
                Hallo Andrea,

                vielen Dank für Deine Antwort.
                Feger - mein Opa - bekommt seit 2-3 Jahren folgende Medikamente:
                Vitamin B (von Liechtenstein), Grünlippmuscheln, sowie Karsivan 100.
                Wenn´s ganz schlimm ist mit seinen Beinen, bekommt er Phen Pred, die auch sehr gut anschlagen, aber eben Kortison enthalten.
                Ich hab das Buch Homöopathie für Hunde. In diesem Buch wird bei der Hinterhandschwäche infolge eiiner Nervenleitungsstörung im Rückenmark, auch bei Spondylose, "Plumbum metallicum" empfohlen. Ich habe Feger von diesem Wirkstoff seit vergangenen Samstag morgens und abends je 20 Tropfen verabreicht. Er reagiert enorm auf diese Tropfen. Allerdings enorm negativ ! Seine Lauferei wurde VIEL schlimmer. Ich weiß zwar, dass man die Homöopathie daran erkennt, dass der Zustand erstmal schlechter wird; ob eine derartige Verschlechterung jedoch "normal" ist, wage ich zu Bezweiflen. Ich bin im Moment ehrlichgesagt ratlos und hoffe auf weitere Tips.

                Danke & Gruß
                Sandra

                Kommentar


                  #9
                  Hallo Sandra,

                  entweder bin ich zu blond - oder hast Du schon mitgeteilt, WAS der GRUND für diese Hinterhandschwäche ist?
                  Wurde die Ursache diagnostiziert???

                  Viele Grüße
                  Heidi-2

                  Kommentar


                    #10
                    Original geschrieben von Sandra Habmann
                    Ich weiß zwar, dass man die Homöopathie daran erkennt, dass der Zustand erstmal schlechter wird; ob eine derartige Verschlechterung jedoch "normal" ist, wage ich zu Bezweiflen.
                    Hallo Sandra,

                    das kann, muß aber nicht so sein. Ist ein hom. Mittel falsch gewählt, dann es die Krankheit verschlimmern oder eine Arzneimittelprüfung provozieren. Daher mein Rat oben, zu einem Spezialisten zu gehen. Es gibt viele Mittel, die die Symptomatik der Hinterhandschwäche im Mittelbild aufweisen. Nur herauszufinden, welches bei Deinem Hund heilend wirkt, kann man nicht in einem Buch wie Wolf oder Westerhuis nachschlagen. Dazu gehört eine gründliche Anamnese.

                    Kommentar


                      #11
                      Hallo Heidi,

                      die Hüften sind o.k., allerdings wurde starke Spondylose diagnostiziert.

                      Gruß
                      Sandra

                      Kommentar


                        #12
                        Hallo Sandra,

                        ich bin kein Spondylose-Spezialist, aber was bewirkt denn das Cortison bei Spondylose ???

                        Hast Du z.B. mal Teufelskralle (gibt es als Kapseln) probiert?
                        Oder bei meinem Ben (CES, auch mit Spondylose gemischt) hat z.B. sogenanntes Quaddeln gut geholfen. Dabei wird ein Lokalanästetikum an bestimmte Stellen rechts und links von der Wirbelsäule unter die Haut gespritzt.
                        Danach (nicht in einer Sitzung) wurde ihm auch schon ein Anabolikum zum Muskelaufbau gegeben (bei Senioren ist das ggf. schon ok.) .

                        Recht gut geht es ihm eigentlich nachdem ich auf Frischfütterung umgestellt habe ... Aber in der akuten Situation hätte ich keine Bedenken, die vorgenannten Maßnahmen zu wiederholen. Da ich Ben nicht operieren lassen kann, ist es manchmal eine Entscheidung des geringeren Übels.

                        Viele Grüße und alles Gute !!!
                        Heidi-2

                        PS: Wenn es eine Rückenaufnahme in der Seitenlage (normale, nicht überstreckte Lage) gibt, kannst Du sie an Dr. Tellhelm von der Uni Giessen senden. Dort läuft eine Forschung zur CES. Wenn Du die Bilder der Forschung zur Verfügung stellst, bekommst Du die Auswertung kostenlos (aber gerne gegen Spende ;-)) ).

                        Kommentar


                          #13
                          Cordula völlig deiner Meinung................
                          Tu deinem Leib Gutes, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.
                          Indisches Sprichwort

                          Kommentar


                            #14
                            Na gut, wenn er starke Spondylose hat, dann sollte man ihn homöopathisch darauf behandlen und zwar vom FACHMANN/-FRAU und nicht selber rummachen.........

                            Andrea
                            Tu deinem Leib Gutes, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.
                            Indisches Sprichwort

                            Kommentar


                              #15
                              Hallo!

                              Wenn es sich wirklich um Spondylose handelt, bringt Cortison gar nichts, es sei denn es handelt sich um eine Akutsituation und es wird dann hochdosiert ein- bis zweimalig intravenös injiziert. Niedrig dosiertes Cortison hat nur mangelhaften Therapieerfolg und weist starke Nebenwirkungen auf. Es soll wohl eine Entzündung abmildern aber bei Spondylose ist nicht immer eine Entzündung die Ursache für die starken Schmerzen.

                              Mein Rat (ich habe ebenfalls einen Hund mit ausgeprägter Spondylose 4. Grades):
                              Klassisch homöopathische Behandlung und pulsierende Magnetfeldtherapie. Schonung in der Akutphase und gleichmäßige Bewegung ohne Übertreibungen und Überlastungen in der schmerzfreien Zeit.

                              Lieeb Grüße
                              Andrea
                              Liebe Grüße
                              Andrea und Sunny
                              **************
                              Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.
                              unbekannt

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X