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Autoimmunhämolytische Anämie

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    Autoimmunhämolytische Anämie

    Hallo,

    ich heffe dass mir hier jemand weiterhelfen kann, meine 7 Monate alte Hündin hat eine Autoimmunhämolytische Anämie. Hat jemand Erfahrung mit der Krankheit, und was kann ich noch tun ausser ihr Kortison d.h.Prednisolon geben?

    Bin um jeden Tip und jede Antwort dankbar.

    Liebe Grüße

    Sabrina Beerbaum
    S.Beerbaum@gmx.de

    #2
    Hallo Sabrina

    Schau mal unter www.veteribaer.de
    Liebe Grüsse Denise

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      #3
      Dankeschön für den Tip Denise!!

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        #4
        Hallo Sabrina,

        nicht mehr impfen lassen. Autoimmunhämolytische Anämie kann durch Impfungen entstehen und eine Auffrischungsimpfung würde Deine Hündin vermutlich nicht überleben.

        Gruss
        Sabine
        3 Australian Shepherds,
        1 English Shepherd und 13 Packziegen auf Tour

        Kommentar


          #5
          Hallo,

          wie sicher ist die Diagnose?

          Bei einer Bekannten wurde das gleiche diagnostiziert. Dem Hund ging es immer schlechter und schlechter. Sie lebt nicht in Deutschland, war aber auch mit dem Hund hier in ein paar Kliniken.

          Eine Klinik, weiß nun nicht welche, hat dann endlich den Grund gefunden. Ein Stück von einem Kong war im Magen. Es wurde dem Hund herausoperiert. Das Stück war stein hart, porös und ausgeblichen. Laut Angaben der Besitzerin konnte es sich höchstens 5 Monate im Bauch befunden haben, da sie seit dem den Kong vermisste. Die Tä gingen davon aus, dass die Weichmacher, Farbstoffe etc. aus dem Kong "ausgewaschen" wurden und somit die Werte so darstellten. Leider war der Hund schon so geschwächt, dass er kurz nach der OP verstarb.

          LG
          Karin
          Wer sich gegen fließendes Wasser stemmt, weil er Standpunkte hat, verursacht Wirbel.
          (Joachim Meisner)

          Kommentar


            #6
            Hallo Ihr Lieben,

            also die Diagnose ist ziemlich sicher, ich werde morgen noch einen 3ten TA konsultieren, mal schauen, was der zu sagen hat.
            Ich hoffe, dass man mir jetzt endlich mal sagen kann, woher es kommt, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es meine Kleine über Nacht so kaputt macht. Sie war vorher top fit und kerngesund.

            Ich werde euch auf dem laufenden halten.
            Danke für eure Tips! Ich bin um jeden weiteren Tip dankbar!
            Liebe Grüße
            Sabrina

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              #7
              Immunbedingt hämolytische Anämie (IHA)

              Liebe Sabrina,

              möchtest du dich vielleicht hier anmelden ? – so könntest du im Archiv zum Thema ‚Anämie’ stöbern.

              Schulmedizinisch lt. B. Fogle : würde die Zerstörung der roten Blutkörperchen durch Viren, Medikamente (Antibiotika ?), evtl. Impfstoffe oder Krebs ausgelöst ... die perakute (plötzliche) Form mache den Hund lethargisch, er habe Fieber, beginne rascher zu atmen, bekomme blasses Zahnfleisch, setze dunklen Urin ab und habe evtl. Probleme beim Laufen ... bei der subakuten (allmählichen) Form würden sich dieselben Anzeichen nach & nach entwickeln ... bei der chronischen Form würde diese Anzeichen intermittierend (in Abständen) auftreten ... diagnostiziert werde IHA beruhend auf klinischen Anzeichen & Bluttests ... das Tier müsse rasch mit Kortikosteroiden oder noch stärkeren Immunsuppressiva behandelt werden ... Bluttransfusionen seien umstritten (sie könnten den Zustand verschlimmern, da das überaktive Immunsystem die frischen roten Blutkörperchen angreife) ... manchmal sei jedoch die Bluttransfusion die einzige Möglichkeit das Überleben des Tieres zu sichern ... die IHA beträfe i.d.R. Hündinnen mittleren Alters, sei lebensgefährlich und verursache häufig Komplikationen ... manche Tiere würden nur ein Mal erkranken, bei anderen könne die Krankheit immer wieder kehren ... lebenslange Medikation könne nötig sein; jedoch löse die Dauerbehandlung mit Kortikosteroiden und anderen Immunsuppressiva oft weitere Komplikationen aus .

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                #8
                Anämie

                Liebe Sabrina,

                noch ein paar Stichpunkte zu Anämie aus einem älteren Beitrag :
                In der Metaphysik steht das Blut für Lebensfreude -ein Ansatzpunkt im immateriellen Bereich- mach's Hundl überglücklich.
                Anämie sei ein Mangel an roten Blutkörperchen, ein Hämoglobindefizit oder ein zu niedriges Gesamtblutvolumen ... Anämie werde klassifiziert in drei Hauptgruppen : (a) ernährungsbedingte Anämie, (b) perniziöse Anämie und (c) Sichelzellenanämie ... (a) diese Art der Anämie entstehe aus dem Fehlen verschiedener Substanzen, die für die Produktion von roten Blutkörperchen notwendig seien, wie Mineralien, Spurenelemente, verschiedene Eiweisse und Vitamine ... artgerechte Ernährung, Balance zwischen Aktivität/Ruhe (Sauerstoffzufuhr durch Aktivität) sowie Ingwerkompressen im Bereich des Dünndarms seien angezeigt ... (b) die Symptome dieser Art stünden in Zusammenhang mit einem Mangel an Magensaft, der den sogen. „intrinsic factor“ enthalte ... man geht davon aus, dass diese Art von Anämie auf einem Mangel an Vitamin B-12 (Quelle: Rinderleber, Algen (VORSICHT !!! bei Makroalgen wegen Jodgehalt) ... hämeisenhaltige Nahrungsmittel > gedünstete Venusmuscheln , Hähnchenleber (von biologischer Aufzucht!) sowie Leber (vom Rind oder vom Kabeljau, Schellfisch oder Weißling) -allerdings hätten auch schon Minot & Murphy vor dauerndem Tierlebergenuss gewarnt, wegen mögl. zahlreicher Beschwerden, die zu Folgeleiden oft führen könnten- , gedünstete Miesmuschel , gedünstete Auster , Wachteln , Rindfleisch , Truthahn , ... Nahrungsmittel mit Eisen pflanzlichen Ursprungs > Kürbiskerne , gekochte Linsen , gare Kartoffeln , Kürbis , gekochte Erbsen) beruhe, das man auch als „Antiperniziosafaktor“ nenne ... (c) einhergehend mit neurologischen Störungen ... Ernährung spiele eine Rolle .
                ... bei Mensch wie auch Tier, sei eine normale innere Drüsensekretion die Voraussetzung guter Blutbildung (entscheidend sei, dass das Angebotene gut verdaulich und frei von Giftstoffen ist) ... Empfehlung : man solle beim Fleisch variieren, um alle möglichen Inhaltsstoffe aufzunehmen; Wild sei vergleichsweise mager, liefere aber ebenso viele B-Vitamine & Mineralien ... Meeresfrüchte, wie Venusmuscheln seien vorteilhaft ... ebensogut seien ergänzend 'eisenverstärkte' Ceralien oder auch Linsen ... die Eisenaufnahme erhöhe sich bei gleichzeitiger Einnahme mit Vit.C-reichen Nahrungsmitteln bspw. wie Zitrusfrucht, Ananas, Kartoffel (gar mit Haut) ... der Mineralstoff Calcium solle dagegen nicht zusammen mit eisenhaltigen Nahrungsmitteln verzehrt werden, da, so heisst es: "Eisen- und calciumhaltige Lebensmittel konkurieren um dieselben Zellrezeptoren." lt. Prof. Fergus Clydesdale ... Zink > wie auch im Fall von Eisen, werde Zink aus pflanzlichen Nahrungsmitteln, wie Vollkorngetreide oder Weizenkeime, weniger gut resorbiert (aufgenommen) als aus tierischen ... B- Vitamine : Vit. B12 genügend Aufnahme sei gesichert, wenn regelmässig Fleisch, Fisch (Vorsicht: Quecksilberbelastung!), Ei, Geflügel und Milchprodukte verzehrt würden ... ... FeFu sei in mehrererlei Hinsicht bedenklich, s. http://www.tierversuchsgegner.org/v...likatessen.html
                oder
                Zivilisationskrankheiten auch bei Hunden und Katzen
                Veröffentlichung in: http://www.eco-wellness.de Rubrik: Magazin/Tiermedizin|Krankheiten Datum: 16.08.2001
                Quelle: NATUR & HEILEN, D-80802 München Homepage: http://www.natur-und-heilen.de ... Nahrungsergänzung : Spirulina (s. www.sanatur.de -BIO-Spirulina) > die blaugrüne Mikroalge Spirulina platensis gelte als ein wirkliches "Lebens-Mittel" von hohem Nährwert und grosser Heilkraft ... "Muttermilch der Erde" werde die Spirulina- Alge wegen ihres ungewöhnlich hohen Gehalts an der sehr seltenen Gamma-Linolensäure, die ein wichtiger Bestandteil der Muttermilch sei, auch genannt - oder "grünes Fleisch" aufgrund des außergewöhnlich hohen Eiweißanteils von 60 bis 65 Prozent, der dreimal höher sei als in Fleisch ... zugleich sei Spirulina ein natürliches Konzentrat an lebenswichtigen Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen, Enzymen und anderen Vitalstoffen sowie ein besonders wertvoller Träger von Lichtenergie, den sogen. Biophotonen –s. Arbeiten von Popp- …
                Parasitenbefall : es heisst, dass die meisten regulären Anämien mit einem Befall von Hakenwürmern zusammen hängen würden ... diese kleinen Parasiten würden mikroskopische Blutungen verursachen ... Leberegelbefall ? ... diese 'süssen kleinen Würmer & Egel' werden/bleiben möglicherweise häufig unterschätzt und unbeachtet ... derweil sie aber beteiligt sein können an vielerlei Körperstörungen (Gelenkprobleme, Organstörungen, Asthma, Augenprobleme und was weiss ich noch) ... da sie und ihre Entwicklungsstadien vielerleiorts sitzen könnten, seien schulmedizinische Parasitentests häufig mehr als unzureichend und die Wurmmittel, die im Verdauungstrakt wirksam würden, nicht unbedingt hundertpro wirksam (logisch, wenn sich die kleinen Plagegeister ausserhalb desselben befinden) ... Kotfressen von gefiederten Mitgeschöpfen ? ... Vergiftung ? Reisekrankheiten ? ... wurden Vitamine injiziert ? ... Anämie & Impfen : wenn ich recht erinnere, könne es nach Impfung von Staupe, Parvo, Hepatitis, Lepto, Parainfluenza beim Hund zur autoimmunhämolytischen Anämie führen -gemäss Duval und Giger (Mo hatte darüber wohl einmal berichtet) ... Anämie & Phytotherapie (s. bspw.: http://www.heilpflanzen-suchmaschine.de/ ) : Juliette de Bairacli Levy > bzgl. Kühe > " eine kurze , zwei Tage währende Fastenkur, um den Organismus zu reinigen und in Form zu bringen. Danach füttere man grüne und auch eisenhaltige Kost wie Hafer, Brunnenkresse, Brombeere (einschliesslich der Früchte), Hauhechel, Wegwarte, Vogelmiere und Klette, dazu jodhaltige Futterpflanzen wie Seetang, Isländisches Moos, Weißkohl, Möhren und Artischocken. Das Tier braucht so viel Sonnenlicht wie möglich, und deshalb sollte man es nicht einsperren." ... Dr. Eleonore Hohenberger in "Heilkräuter für gesunde Heimtiere" > Blutreinigung > Ackerschachtlhalm (Equisetum arvense) , Brennessel (Urtica dioica) , Kerbel (Anthriscus cerefolium) , Löwenzahn (Toraxacum officinale) , Quecke (Agropyron caninum, Agropyron repens) , Wildes Stiefmütterchen (Viola tricolor) , Vogelknöterich (Polygonum aviculare) ... Hugo Hertwig in "Knaurs Heilpflanzenbuch" > Brennessel (Urtica dioica) ; chlorphyllführende Pflanzen = blutaufbauend ; Sonnenlicht sei wichtig für gesundes Blut ; zu einseitige Eiweissernährung führe zu schlechter Blutbildung ; bei Blutarmut nur Eisen zu verschreiben - sei falsch > vielmehr müsse festgestellt werden, ob die Tätigkeit der Drüsen mit innerer Sekretion nicht gestört sei ... von den bisher erwähnten Pflanzen werden für die Blutauszehrung empfohlen: Isländisches Moos, Eiche, Baldrian, Melisse, Arnika, Bitterklee, Bärlappsamen ... die aufrechte Waldrebe (Clematis recta) werde in der Homöopathie gegen 'Perniciosa' verwendet ... Isländisches Moos (Cetraria islancica) sei im 16.Jh. als Hausmittel bei Abmagerung, chronischer Diarrhöe und allen Schwächen der Schleimhäute verabreicht worden - die Abkochung der Pflanze rege die Absondrung der Atmungsschleimhäute an, und ihr Bitterstoff vermehre die weissen und roten Blutkörperchen ... Hohlzaun ( Galeopsis ochroleuca) : nach Rademacher soll der Hohlzaun auch bei Blut- und Milzkrankheiten wertvoll sein .

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                  #9
                  Hallo Anette,

                  vielen lieben Dank für die Links und Textauszüge!
                  Momentan gehts ihr ein bisschen besser, weiteres wird sich zeigen, der Hämokrit ist leider wieder auf 14 gewesen am Montag, aber momentan geht es bergauf. Ich hoffe, dass sich meine kleine wieder berappelt.

                  Liebe Grüße und Dankeschön
                  Sabrina

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