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Kastration ja oder nein? HILFE

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    Kastration ja oder nein? HILFE

    Hallo,
    mein Freund und ich haben einen Jack Russell Terrier Rüden der nun 8 Monate alt ist.
    Er hat bis jetzt auf jedes unserer Komandos erstklassig gehört. Nun wird es von Tag zu Tag schlimmer.Er hört auf fast gar nix mehr. Ob wir ihn mit Leckerlis locken (und dabei seinen Namen rufen) oder auch schimpfen - es interessiert ihn nicht.Sobald er andere Hunde sieht kann man ihn kaum halten. Wenn er zu dem Hund nicht hin kann oder darf fängt er an wie eine Sierene zu heueln (auch bei Rüden) -sobald er einen anderen Hund sieht fährt er seinen Penis aus... genau wie bei jedem Kissen was er irgendwo erreichen kann.Wenn wir schimpfen hört er nicht.(was er bis vor ca. nen Monat noch getan hat)nun waren wir beim Tierarzt und er meine das eine Kastration beim Jack russell terrier zu empfehlen wäre, da er dadurch erst richtig zu einem Führbarem Hund wird.Wir sollen ruhig demnächst nen Termin machen.Ich bin aber doch etwas Skeptisch und würde gerne mehrere Meinungen hören.Wird eine Kastration helfen? Macht es nichts das unser Rüde erst 8 Monate ist und noch nicht ausgewachsen?
    Danke schon mal im Voraus für ihre Antwort.

    MFG
    K.Roth
    http://www.berliner-baerin.de.hm

    #2
    Hallo K.!


    Lass Dich am besten hier registrieren, es wurde hier schon sehr viel über das Für und Wider der Kastration geschrieben...
    Du wirst viel Zeit brauchen, das alles zu lesen...
    Viele Grüße - Susi mit der Prinzessin und dem Plüschkroko...
    ....und Büffelchen Gizmo (16.10.1996-08.03.2009) für immer im Herzen !

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      #3
      Hallo,

      Euer Hund fängt an, erwachsen zu werden - das ist alles. Diese Pubertätsphase, die für den Halter sehr anstrengend sein kann, durchlaufen mehr oder weniger alle Welpenbesitzer.

      Ich würde nciht kastrieren, außer es liegt die medizinische Notwendigkeit vor. Ein kastrierter Rüde kann es ab und an ziemlich schwer haben und das Risiko einer Narkose ist auch nicht zu vernachlässigen, auch wenn das immer wieder runtergespielt wird. Außerdem stellt eine Katration einen massiven Eingriff in den Hormomhaushalt dar.

      Mit einem Jack Russel habt Ihr ja nun auch nicht unbedigt einen einfachen Hund gewählt. Ich würde Euch eine gute Hundeschule, liebevolle Konsequenz und immer wieder üben empfehlen. Das funktioniert zwar auch nicht von heute auf morgen, aber der Erfolg stellt sich sicher ein.
      Du magst das Talent für große Dinge haben, aber das Leben besteht aus den kleinen.
      Deng Ming-Dao
      taoistischer Philosoph

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        #4
        Hallo Katja,
        Euer Hund befindet sich mitten in der Pubertät und alles, was er konnte, wird in dieser Zeit vergessen oder ignoriert. Das ist erstmal normal. Wartet bitte mit Eurer Entscheidung bis der Hund ausgewachsen ist, sollte es dann nicht besser werden, kann man das immer noch in Erwägung ziehen.
        „Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch." (Matthäus 7,12) . . . . . . . . . sigpic[/URL]

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          #5
          Guckst Du auch hier.
          „Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch." (Matthäus 7,12) . . . . . . . . . sigpic[/URL]

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            #6
            Hallo,

            waren wir beim Tierarzt und er meine das eine Kastration beim Jack russell terrier zu empfehlen wäre, da er dadurch erst richtig zu einem Führbarem Hund
            Sollte es wirklich ein krankhafter Sexualtrieb sein, dann würde einer Kast. auch zustimmen.

            Aber Zwecks Erziehung mit Sicherheit nicht. Wir haben einen Jack Russell bei uns in der Gruppe, da könnte man meinen manchmal wäre an ihm ein Schäferhund verloren gegangen - so kann der Fuss laufen bzw. auf Aufgabe warten und Besitzerin anhimmeln - ganz wichtig er ist unkastriert und ein leibhaftiger Russell, aber natürlich steckt da auch ein Haufen Arbeit drin.
            Liebe Grüße
            Sonja mit Amira (2008) und Kater Filou (2007)
            mit Benny (2001-2017) und Kater Max (2006-2017) im Herzen.

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              #7
              Re: Kastration ja oder nein? HILFE

              Original geschrieben von Unregistered
              Hallo,
              mein Freund und ich haben einen Jack Russell Terrier Rüden der nun 8 Monate alt ist.
              Er hat bis jetzt auf jedes unserer Komandos erstklassig gehört. Nun wird es von Tag zu Tag schlimmer.Er hört auf fast gar nix mehr. Ob wir ihn mit Leckerlis locken (und dabei seinen Namen rufen) oder auch schimpfen - es interessiert ihn nicht.Sobald er andere Hunde sieht kann man ihn kaum halten. Wenn er zu dem Hund nicht hin kann oder darf fängt er an wie eine Sierene zu heueln (auch bei Rüden) -sobald er einen anderen Hund sieht fährt er seinen Penis aus... genau wie bei jedem Kissen was er irgendwo erreichen kann.Wenn wir schimpfen hört er nicht.(was er bis vor ca. nen Monat noch getan hat)nun waren wir beim Tierarzt und er meine das eine Kastration beim Jack russell terrier zu empfehlen wäre, da er dadurch erst richtig zu einem Führbarem Hund wird.Wir sollen ruhig demnächst nen Termin machen.Ich bin aber doch etwas Skeptisch und würde gerne mehrere Meinungen hören.Wird eine Kastration helfen? Macht es nichts das unser Rüde erst 8 Monate ist und noch nicht ausgewachsen?
              Danke schon mal im Voraus für ihre Antwort.

              MFG
              K.Roth
              http://www.berliner-baerin.de.hm
              Liebe K.!

              Mein kleiner Cocker ist neun Monate alt und genau so, wie du deinen Hund beschrieben hast. Ehrlich, manchmal könnte ich ihn erwürgen! Aber leider ist das total normal in dem Alter. Lass dir Zeit, bevor du eine Kastration in Erwägung ziehst - das ist ein Schritt, der nicht mehr revidierbar ist.

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                #8
                Hallo,

                bei einem 8 Monate alten Hund von gesundheilichen Problemen in dieser Hinsicht zu sprechen, ist ein wenig früh. Den Hund, um ihn "führbarer" zu machen, zu kastrieren, finde ich eine schlechte Empfehlung Deines TA'es.

                Eigentlich ist es eine bilderbuchartige Entwicklung, die Dein Kleiner gerade durchmacht.
                Jetzt gilt es ruhig, bedacht und konsequent zu zeigen, wo der Weg lang läuft. Zugegeben nicht immer leicht, ich habe selbst zwei Boys (Beagle).
                Schimpfen bringt garnichts, eher in die falsche Richtung.

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