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Medizinischer Tipp bei Inkontinenz - Vitamin D

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  • labbiline
    antwortet
    Wir hatten heute Nacht wieder ein Inkontinenz-Problem...ein riesiger Fleck auf Lottas Kissen. Ich gebe ihr jetzt täglich 10.000 iE Vit. D3, 2 Tropfen K2 (je Tropfen 100 ug) und 2 Kapseln Magnesium-Komplex (je 950 mg). Ich wollte die hohe Dosis D3 mindestens noch 3 Wochen durchhalten, obwohl mir bei so einer hohen Dosis irgendwie mulmig ist......

    LG

    Susanne

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  • Rimmsy
    antwortet
    Ich würde das bei unserer Hündin auch gerne mal ausprobieren, sie ist allerdings vermutlich nicht nur durch die Kastration inkontinent sondern wenn wieder ein Spondylose Schub kommt. Es ist durch die Goldaku besser geworden, jetzt ist es alle pasr Wochen mal, dann aber ordentlich, immer nach dem Spaziergang.
    Da durch D 3 ja die Calciumeinlagerung im Körper verstärkt wird frage ich mich nun ob es bei Spondylose eine gute Idee ist Vitamin D zu geben?
    sie bekommt außerdem Forthyron und Tylosin.

    Es handelt sich um eine vierjährige Bullmastiff Hündin, kastriert seit sie 1,5 Jahre alt ist.

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  • labbiline
    antwortet
    Zitat von Larissa Beitrag anzeigen
    @Susanne: Probleme in der Wirbelsäule und Halswirbelsäule plus Lipome / Muttermale etc sind so das "klassische Symptom" der Mitochondryopathie. Evtl magst Du Dir das Buch "Mitochondrien" von Dr. Kuklinski kaufen. Ist im Moment wohl so neuester Stand der Medizin. Im Tiersektor (Bücher, Kliniken ) ist nicht wirklich was brauchbares zu finden. Vieles kommt mir da vor, als wär es seit den sechziger Jahren stumpf weitergeführt worden.
    Das google ich jetzt gleich mal! Danke für die Tipps.

    Madame ist heute auch schon besser drauf...der Wirkstoff lässt wohl nach.

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  • Mortimer
    antwortet
    Zitat von Larissa Beitrag anzeigen
    Wir essen das rote Palmöl einfach, Mensch ins warme Essen, Hund zum Fleisch.
    Danke

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    @Susanne: Probleme in der Wirbelsäule und Halswirbelsäule plus Lipome / Muttermale etc sind so das "klassische Symptom" der Mitochondryopathie. Evtl magst Du Dir das Buch "Mitochondrien" von Dr. Kuklinski kaufen. Ist im Moment wohl so neuester Stand der Medizin. Im Tiersektor (Bücher, Kliniken ) ist nicht wirklich was brauchbares zu finden. Vieles kommt mir da vor, als wär es seit den sechziger Jahren stumpf weitergeführt worden.

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  • Nico_GC
    antwortet
    Ich hab mir immer die Cranberry-Kapseln von Penny geholt, die kann man auseinanderziehen und mit unter das Futter mischen. Eine morgens und eine Abends.

    schau Dir mal im I-Net CBD Globuli an (Globuli aus bestimmtem Hanf), das soll nicht nur für die Gelenke gut sein, sondern auch für die Epi

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  • labbiline
    antwortet
    Ich habe mir jetzt erst einmal Vitamin D 3 als Tropfen, eine Flasche K2 Öl und Magnesium bestellt. Ich muss jetzt langsam anfangen, eigentlich sollte sie wegen ihrer Lipome noch bittere Aprikosenkerne und Amygdalium als Globuli bekommen. Damit hatte ich gerade am Wochenende angefangen und ich wusste nicht, woher diese Wesensveränderungen stammen. Anfangs dachte ich, Lotta wäre übel von den gemahlenen Kernen. Die Kerne und die Globulis habe ich zuerst abgesetzt. Und die Veränderungen wurden schlimmer. Propalin habe ich erst am Montag abgesetzt. Die Wirkung scheint jetzt langsam nachzulassen. Sie liegt teilweise schon wieder mit uns im Wohnzimmer und verkriecht sich nicht nach oben.

    Schlimm, was für Auswirkungen solche Medis haben. Ich werde ihr jetzt die nächsten Wochen tatsächlich mal 10.000 iE D3 geben, ich traue mich da jetzt einfach ran. Und werde dann die Dosis langsam runterreduzieren. Die K2 Tropfen werden wohl Freitag eintreffen, da werde ich ihr 200 mg täglich geben. Und dann den Magnesium-Komplex. Ich habe alles bei sunday bestellt. Wenn wir dann sehen, dass sie nicht irgendwelche Nebenwirkungen zeigt, werde ich anfangen, die Aprikosenkerne zuzufügen.

    Für die Blockade im Rücken mache ich einen Termin mit der Chiropraktikerin. Auch von da kann ja das eine oder andere Problemchen kommen. Ich halte Euch mal auf dem Laufenden.

    LG

    Susanne

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Wir essen das rote Palmöl einfach, Mensch ins warme Essen, Hund zum Fleisch.

    Lugolsche Lösung ist eine Jodlösung (bei ebay oder amazon günstigsten Anbieter wählen, bei 25 kg Hund mit fünf Tropfen für ca 2-3 Monate anfangen, dann runter lebenslang auf zwei bis drei Tropfen). Wenn sie Lipome hat, ist Stoffwechsel nicht in Ordnung (Lipome, Muttermale usw zeigen nitrosativen Stress an, als Reaktion auf Umwelt, Erkrankung, Entzündungen). Ich würde D3 in 10.000 IE Dosierung geben plus K2 wie ich schrieb. Wirklich gutes Mittel ist auch q10 (mind. 200 mg bei 25 kg Hund), guck bei ebay, gibt Anbieter für 450 Stück mit 200 mg für ca 35 Euro, Qualität ist gut. Geringer dosiert bringt nix....die einfach Q10 Form reicht, muss nicht die teure patentierte Form sein (die teure zerfällt nach ein paar Wochen wieder in die ursprüngliche Form). Um die Gifte aus Deinem Hund rauszukriegen, würde ich noch Alpha Liponsäure geben (wegen der Lipome z.B.), guck bei myprotein, da gibt es das als Pulver, ist auch gut wirksam, 500 mg würde ich geben bei 25 kg Hund.

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  • Mortimer
    antwortet
    Zitat von Larissa Beitrag anzeigen
    Ich würde bei einem 25 kg Hund mind. 10.000 IE plus K2 geben. Zusätzlich die "üblichen Verdächtigen" wie Lugol, Bs, Es alle Formen, C, Magnesium etc, Omegas als Fischöl usw
    Wir hatten ja mal über das rote Palmöl für Vitamin E gesprochen, das steht auf meiner Liste, wie verabreichst du das? Ich gebe ja eigtl. Hanföl, aber die Hunde sind schlank, also ich könnte da abends zB noch mal einen halben Teelöffel oder so geben.

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  • Mortimer
    antwortet
    Zitat von labbiline Beitrag anzeigen

    Ich habe nach 4 Wochen auf 1.000 iE runterreduziert und sie war auch in der Anfangsphase (da war es sehr kalt - Anfang März) unter 4.000 iE ein oder 2 x undicht!
    Also, bei uns hat es zu Anfang so 4-5 Wochen gedauert, bis das Vitamin D gegriffen hat. Und 1000 i.E. sind dann vermutlich einfach zu wenig. Also ich würde es nochmal probieren, und dann nicht mehr so weit runtergehen. Vielleicht ein Tagebuch führen.

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  • labbiline
    antwortet
    Und DANKE, Ihr seid toll!

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  • labbiline
    antwortet
    Zitat von Larissa Beitrag anzeigen
    Ich würde bei einem 25 kg Hund mind. 10.000 IE plus K2 geben. Zusätzlich die "üblichen Verdächtigen" wie Lugol, Bs, Es alle Formen, C, Magnesium etc, Omegas als Fischöl usw
    Was ist Lugol?, B's bekommt sie und täglich Lachsöl von Lamotte mit Vitamin E. Magnesium wollte ich besorgen, die Dosierung kenne ich leider nicht!

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  • labbiline
    antwortet
    Zitat von Mortimer Beitrag anzeigen
    Der Wirkstoff in Propalin gehört zur Gruppe der Amphetamine, ist mit Ephedrin verwandt. Deshalb habe ich das Zeug nicht gegeben.

    Ich habe nicht ganz verstanden, ob das mit dem Vitamin D bei euch geklappt hat oder nicht? Du musst es dauerhaft geben, es ist keine Kur. (2000 i.E./tgl wären Minimum für meinen Rüden, um ihn dicht zu halten, er wiegt 25 Kilo)
    Ich habe nach 4 Wochen auf 1.000 iE runterreduziert und sie war auch in der Anfangsphase (da war es sehr kalt - Anfang März) unter 4.000 iE ein oder 2 x undicht!

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  • labbiline
    antwortet
    Vielen Dank für die vielen Tipps.

    Ich habe es abgesetzt, dieser Hund ist völlig verändert, will nicht ins Haus, wenn sie drin ist, geht sie gleich nach oben. Ich will sie nach Möglichkeit auch gar nicht mit chemischen Medis behandeln, weil Lotta in ihrem Leben ja kaum Chemie bekommen hat. Ich hoffe nur, dass sich das Medikament wieder schnell abbaut. Sie ist eh ein recht unentspannter Labrador (was ich von meinen anderen so gar nicht kenne) und nun noch diesen Mist.

    Ich werde jetzt nochmal mit Vitamin D durchstarten. Ich werde mit 4.000 iE anfangen, ich weiss allerdings nicht, ob man diese hohe Dosis 4 Wochen geben soll? Und dann langsam runterreduzieren auf 2.000 iE. Vitamin B Komplex bekommt sie von Hevert, Vitamin D3 habe ich auch von Hevert. Das Vitamin D3 mit K2 werde ich bestellen.

    Ich hatte gelesen, man soll Tri-Magnesiumcitrat zufüttern. Wie wäre da die Dosierung?

    Schilddrüsenwerte waren im Januar 2018 in Ordnung, davor auch immer. Haben wir mehrfach überprüft, als wir mit der Ausschlussdiagnostik für die Epi gestartet sind. Und dann Jahre immer mal wieder.

    Meine kleine Baustelle, wie ich Lotta auch liebevoll nenne, hat ja diverse Probleme. Epilepsie (haben wir im Griff), zig Lipome und ständig Blockaden im Rücken (Chiropraktik und Physio), Röntgenbild zeigt keinerlei Veränderungen (Hüfte A2 , ED 0/0), also ein rein muskuläres Problem.

    Gebarft wird sie von der 8.ten Lebenswoche, bekommt kein Getreide, gelegentlich Süsskartoffeln, Kollagenhydrolisat täglch seit der 8.ten Wochen 5 gr., Perna Adult von Pernaturam seit 1 Jahr und Athridonum H von der Schrader, täglich 5 gr..

    Ich bin für alle Vorschläge dankbar, Cranberry-Kürbiskern Kapseln stehen schon auf meiner Liste. Gibt es da einen besonders empfehlenswerten Hersteller und wie ist die Dosierung?

    Vitamin E als Tropfen oder als Tablette und in welcher Dosierung?

    Ich möchte, dass sie wieder lockerer durchs Leben läuft und ich auch nicht meine Waschmaschine im Dauereinsatz habe!

    LG

    Susanne

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  • Anni2
    antwortet
    Könnte eventuell die Schilddrüse eine Rolle spielen? Bin wegen der Ängste und der Epilepsie darauf gekommen. http://www.
    pfotenlesen.de/storage/files/Schilddr%C3%BCsenunterfunktion-jean%20dodds.pdf
    Liebe Grüße und alles Gute
    Anne

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