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altersbedingte Augenkrankheiten: Glaukom, Katarakt, Makuladegeneration usw.

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  • jägerhof
    antwortet
    Danke für den Tipp, Lisbeth.

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  • Liesbeth
    antwortet
    Hallo,

    vielleicht könnte die Waterloh-Kur helfen.

    LG

    Liesbeth

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  • BeateMitHund
    antwortet
    Hallo Cyrus,
    Nun ist es auch bei meinem Rüden (13 Jahre) soweit. Der Augentierarzt spricht von beidseitiger Linsentrübung. Du fragtest hier im Forum nach:
    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen

    1. Mukokehl-Augentropfen

    2. Astaxanthin (Kapsel oder Pulver, orale Einnahme)

    3. Zeaxanthin/ Lucopin (Kapsel oder Pulver, orale Einnahme)
    Wie sind deine Erfahrungen damit?

    Liebe Grüße
    Beate

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  • Öri13
    antwortet
    Hallo,
    wir hatten vorher einen blinden Pflegehund. Wenn man es nicht wusste und ihm nicht genau in die Augen geschaut hat, dann hätte man es nicht bemerkt. Hunde kommen einfach super damit klar wenn man die Wege zum Laufen besser wählt ( Schotterwege oder Asphalt bei denen der WEg klar durch Grün rechts und links abgegrenzt ist. Da konnte er ohne Leine laufen und das sogar sehr schnell. Und natürlich auch Zuhause nicht großartig umstellen.
    Nur mal so nebenbei, falls die Sehkraft nicht mehr wieder kommt.
    Gruß Katja

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  • Pinscher
    antwortet
    Enya hat jahrelang "lutein"- Kapseln bekommen. ich würd jetzt mal behaupten das es während dieser zeit nicht schlechter wurde...
    Mucokehl gib ich immer nach dem Aufenthalt in staubigen Reithallen, viel wind,... aber nicht als dauermedikation!

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  • Cyrus
    antwortet
    nochmal zur Aktualisierung ein link mit Tipps über zahlreiche natürliche Wirkstoffe als Schutz gegen altersbedingte Augenerkrankungen, die auch für Hunde sehr wichtig sind

    hier steht alles, was gut an Wirkstoffen/ Nahrungsmitteln für die Augen ist usw.
    http://www.klinikum-karlsruhe.com/fi...kulahuenig.pdf

    LG

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  • Cyrus
    antwortet
    hallöchen ... ist doch alles gut

    mein Hund wird seit Jahren von einem tiermed Augenfacharzt untersucht und behandelt. Ich bin selber Ärztin udn weiß, dass Augeheilkunde sehr speziell ist. Der Unterschied in Anatomie und Physiologie des Augenapparates von Mensch zu Hund ist mir auch gut bekannt.
    Ich bin an einer Uniklinik beschäftigt, die mit einer Tieruniklinik kooperiert, unsere Augenärzte forschen mit den Augenärzten der Tieruniklinik ... man kennt sich also doch ein bisschen aus

    Weil unser Tierarzt für Augenheilkunde etwas nachlässt ... seufz ... habe ich mir 2. Meinung geholt wg drohendem Erblinden. Da verlasse ich mich auf niemanden. Und da mache ich auch alles, was auch nur minimal nutzbringend sein könnte.

    Der Kollege aus der Humanmedizin hat mir zu Mucokehl und Astaxanthin geraten, weil in der humanmed bereits gut Erfolge allgemein bei altersbedingten augenerkrankungen und weil das schon bei Hunden auch erfolgreich eingesetzt worden sein soll.

    Leider ist es auch lt. Aussage von Tieraugenärzten immer sehr schwer zu beurteilen ist, was Tier sehen kann und was nicht. Denn Tier spricht nicht und man muss sich alleine auf die Beobachtung verlassen und leitet lediglich aus Untersuchungsergebnisse der Augenabschnitte ab, was man glaubt, dass Hund nun Sehprobleme hat ... leiderist das so ... es fällt Patientenbesitzer dann manchmal plötzlich auf, dass irgendwas nicht stimmt, Leckerchen fliegen am Auge rechts vorbei und werden nicht gesehen usw. ... aber was willste machen .... und da Patient sich nicht äußert und immer noch gut zurecht kommt, wartet man solange, bis Hund gegen Bordstein läuft

    Mich würde interessieren, ob jemand Mucokehl oder Astaxanthin gegen altersbedingte Augenerkrankungen bei seinem Hund einsetzt ... oder vielleicht selber nimmt

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  • brutusfunk
    antwortet
    Zitat von Ferdl Beitrag anzeigen
    Warum sollte ein Augentierarzt - wenn er dafür Facharzt ist - weniger wissen als einer seiner Kollegen aus der Humanmedizin?
    Mit verlaub: ein Human-Augenarzt hat sicher sehr viel Ahnung vom Auge an sich. Aber die entsprechenden untersuchungen nimmt er beim TA in der Regel nciht vor, da ja eben das Tier nciht in die Praxis für Menschen kommen kann.

    Auch sind die Untersuchungsmethoden zwar ähnlich, aber einem Tier zu sagen "guck mal nach oben" damit man ins Auge leuchten kann und die netzhaut sehen ist schon anders, als beim Mensch, der alles mitmacht und umsetzt.

    Es ging bei meinem Rat vor allem um eine gescheite Diagnostik!

    Mein Haus-TA sagte z.B. "Grauer Star", der Augenspezialist: "mitnichten, das ist eine nromale altersbedingte, aber keine krankhafte Linsentrübung"
    Wie man das dann behandelt, da mögen Humanmediziner und TA sicher gelich kompetent sein.... wobei man auch sehen muss, dass nciht alle Wirkstoffe, die beim neschen gute Wirkung erzielen, dies auch beim Tier tun... nur weil die ersten Tests beim erforschen neuer Medis mit Tierversuchen und auch oft an Beageln vorgenommen werden. Gute Beispiele dafür sind verschiedene Schmerzmedis, die beim Menschen ok sind, beim Hund zu massiven Vergiftungen bis zum Tod führen können.

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  • Ferdl
    antwortet
    Warum sollte ein Augentierarzt - wenn er dafür Facharzt ist - weniger wissen als einer seiner Kollegen aus der Humanmedizin?

    Hol dir bei einem anderen Fachtierarzt für Augenheilkunde eine zweite Meinung, wenn der die erste Meinung bestätigt, ist das nicht schön, aber dann muss man damit halt leben. Man kann nicht alles heilen.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
    erstaunlicherweise noch keine großen optischen Einschränkungen. Man muss sich manchmal echt wundern
    Nein, das verwundert nicht, wenn du weißt, wie schlecht auch ein gut sehender Hund verglichen mit dem Menschen sieht.

    Ich hab mal meinem Vater (Human-Augenarzt) einen Artikel über die normale Sehfähigkeit des Hundes vorgelesen... Sein erster Kommentar: Die armen Hunde... sehen ja praktisch nüscht

    ansonsten kann ich mich Petra nur anschließen... such dir einen gescheiten Augentierarzt... der kann das dann doch besser beurteilen, was noch Sinn macht...

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  • brutusfunk
    antwortet
    Ich habe keine Erfahrungen mit den genannten Mitteln. Bei Brutus war es mit 10 soweit, dass er die Bordsteine rauf/runterpurzelte. Da JRTs eigentlich eine gute Altersprognose haben, zog ich eine OP in Erwägung (die Linsen waren getrübt).
    Dazu konsultierte ich einen Augenspezialisten. Dieser untersuchte die Augen und stellte fest, dass auch die Netzhaut in einem degenerativen Prozess ist: sprich Linsenop würde gar nix nutzen, da eben die Bilder leider nicht mehr richtig auf der Netzhaut ankommen könnten.
    Deshalb wäre mein Rat an Dich: suche Dir einen Spezial-TA für Augen und lasse eine ausgiebige Diagnostik machen. Dieser Spezialist weiss dann in der Regel auch, welche Behandlungen noch sinnvoll sind und womit man sich leider abfinden muss.

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  • altersbedingte Augenkrankheiten: Glaukom, Katarakt, Makuladegeneration usw.

    Hallo,

    mein Mops hat leider einige Augenleiden, die im Alter nicht unbedingt besser werden. Sie ist nun 9 hatte aber bislang trotz der Beinträchtigungen erstaunlicherweise noch keine großen optischen Einschränkungen. Man muss sich manchmal echt wundern

    Also ... sie hat leider auf einem Auge nach einer Augenentzündung mit unklarer Ursache ein Glaukom zurück behalten. Glücklicherweise hat eine kontinuierliche Azopt-Augentropfentherapie eine normale Drucksituation erhalten können. Dennoch leidet sie seitdem unter einer Pupillenweitstellung (Mydriasis) auf dem betroffenen Auge. Nun beginnt seit einiger Zeit eine befürchtete Katarakt (Linsentrübung)
    Der Augentierarzt hat uns mit den Worten entlassen, dass er nichts machen könne "wenn sie beginnen würde, gegen den Bordstein zu rennen" sollten wir doch mal wieder kommen.
    Darauf will ich eigentlich nicht warten, andererseits gibt es gegen Katarakte fast keine Medizin ... die Standardtherapie ist Linsen-OP. Aber nicht nur, dass man das Narkoserisiko scheut, die Augen-OP ist auch nicht immer erfolgreich.

    Nun war ich gestern bei einem humanmed. Augenarzt. Er hat mir folgende Behandlungstipps mit auf den Weg gegeben, soll alles sehr gut bei beginnenden altersbedingten Augenerkrankungen gut helfen:

    1. Mukokehl-Augentropfen

    2. Astaxanthin (Kapsel oder Pulver, orale Einnahme)

    3. Zeaxanthin/ Lucopin (Kapsel oder Pulver, orale Einnahme)


    Hat hier hiermit schon jemand nach längerer Anwendung mit allen oder nur einem Mittel Erfahrungen gemacht?
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