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Vitamin B17, Erfahrungen?

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    Vitamin B17, Erfahrungen?

    Hallo,
    unser Hund hat Lymphdrüsenkrebs. Hat jemand Erfahrungen mit einer Vitamin B17-Therapie? Ich habe mich informiert, habe auch Kontakt zur Flora Apotheke in Hannover aufgenommen, die das in Tablettenform anbieten als einzige Apotheke in Deutschland. Ist natürlich eine umstrittene Sache, aber mich würden wirklich Erfahrungen dahingehend interessieren.

    LG

    #2
    Hallo,
    so direkt kann ich dir nicht helfen, aber ich esse regelmäßig bittere Aprikosenkerne (als Träger von B17) als Krebsvorbeugung und würde im Falle eines Krebsleidens dies noch weiter ausbauen.
    Liebe Grüße
    Dagmar und Toni

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      #3
      ich habe auch monatelang ein paar Kerne tgl gegeben, war kein Problem

      gegen diese Krankheit muss man von allen Seiten arbeiten, darum ist zögern nicht immer die richtige Strategie,
      ich habe alles gegeben,was auch nur irgendwie helfen kann, ich habe mich nicht mit Zweifeln aufgehalten, ggf. wirkt etwas nicht, das habe ich in Kauf genommen

      Krebserkrankungen sind so komplex, man muss sehr viele Probleme im Körper therapieren, ich denke 5-6 Kerne sind sowieso unproblematisch,
      die toxischen Probleme kommen in ganz anderen Dosierungen, das muss man janicht machen, besser ist die Strategie ganz viel unterschiedliche Wirkstoffe geben, dass man einen guten Wirkstoffkomplex hat und den Krebszellen nicht viel Möglichkeiten der Ausbreitung lässt.

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        #4
        okay, wir probieren das auf jeden Fall aus.

        LG

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          #5
          Cimberly bekommt 5 bittere Aprikosenkerne täglich gemahlen über ihr Futter.
          Ich mahle die Kerne mit einer Kaffeemühle.
          Babsi mit Wendy
          ~ in loving Memory Ferdinand 21.09.2003 - 03.03.2015 ~ Jana 02.03.2001 - 19.06.2014 ~ Cimberly 14.07.2006 - 11.12.2013 ~ Bruno 14.01.1997 - 17.04.2009 ~

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            #6
            -

            Hallo,

            habe bei meinem Berner Sennenhund ( leider letzte Jahr verstorben) eine Vitamin B17 Infusiontherapie + Tablettentherapie gemacht. Mir haben einige Ärzte und THPs aber gesagt, dass die Tabletten allein nicht helfen und Aprikosenkerne auch fraglich sind, da sie nur geringe Dosis B17 enthalten.

            Du musst die Ernährung anpassen und solltest dem Hund noch diverse Zusätze geben. Die Infusionstherapie ist nicht gerade günstig und einen Erfolg kann dir auch niemand versprechen. Kenne aber einen Hund (Kopftumor, der sich danach zurückgebildet hat), bei dem dies Erfolgreich war

            Private Nachrichten kann man wohl hier nicht schreiben oder?
            LG Micha + Klarissa

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              #7
              Zitat von Micha69 Beitrag anzeigen
              Private Nachrichten kann man wohl hier nicht schreiben oder?
              Doch, aber erst wenn Du vollwertiges Forenmitglied bist. Du bist ja noch Gast-Mitglied.
              Babsi mit Wendy
              ~ in loving Memory Ferdinand 21.09.2003 - 03.03.2015 ~ Jana 02.03.2001 - 19.06.2014 ~ Cimberly 14.07.2006 - 11.12.2013 ~ Bruno 14.01.1997 - 17.04.2009 ~

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                #8
                --

                Ach so, wusste ich nicht.
                LG Micha + Klarissa

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                  #9
                  Micha,
                  danke für deine Antwort. Welchen Krebs hatte dein Hund? Würdest du sagen, dass die Infusiontherapie deinem Hund geholfen hat? Wie lange lebte er noch nach der Diagnose?

                  LG
                  Biene

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                    #10
                    -

                    Mein Berner hatte einen Blasenhalstumor, der aber als Symptome anfingen, relativ gross war. Der Tumor hatte sich vor einen Harnleiter gesetzt und dadurch ist die Niere abgestorben, sozusagen. Er hatte keine Anzeichen, da er wegen einer Arthrose Metacam bekam. Dadurch hat er dann wohl keine Schmerzen gehabt.

                    War dann in der TK Bielefeld, die haben ihm noch 1 Monat gegeben, ich sollte ihn lieber einschläfern meinten die. Dann war ich noch in der TK Hofheim, die meinten ohne Chemo höchstens noch 2 Monate. War dann noch in einer Privaten TK, der Chef hat mir von einer Chemo abgeraten, aus eigener Erfahrung.

                    Tja und dann habe ich B17 gefunden. Hab mit zwei THPs telefoniert, die mit B17 arbeiten und einen Therapie und Ernährungsplan bekommen. Mein TA Vorort hat voll mitgezogen.
                    Mein Berner hat noch 14 Monate nach Diagnose gelebt. Man muss dazu sagen, er hat am Ende Probleme mit der nur noch einen Niere bekommen. Die hat dann nicht mehr mitgemacht, weil der Tumor nach innengewachsen ist und sich ab und zu vor den Blasenausgang gelegt hat. Harnstau sozusagen.
                    LG Micha + Klarissa

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                      #11
                      -

                      Das komische war. Mein Hund hatte am Hals eine Hühnereigrosse Zyste, die war nach den Infusionen kaum noch ertastbar. Das fand ich schon erstaunlich, wahrscheinlich war das Ding auch bösartig. Alles schon komisch.

                      Wichtig ist, für die Therapie sollten die Nieren ok sein, wegen Ausscheidung der Giftstoffe.
                      LG Micha + Klarissa

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                        #12
                        Was hast du denn dafür bezahlt? Meine "normale" Tierärztin lehnt das total ab, mein THP zögert noch, ich glaube auch, dass er sich nicht so richtig auskennt. Er hat selbst jedenfalls noch keine Erfahrungen damit gemacht und empfiehlt mir deswegen halt erstmal diese Tabletten.

                        14 Monate klingt auf jeden Fall nach einem Erfolg, finde ich.

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                          #13
                          ---

                          Die B17 Gabe richtet sich immer nach Gewicht des Hundes. Müsste noch mal nachschauen was die Ampullen gekostet haben, meine aber der 10 Pack um die 280 Euro und die Tabletten auch über 150. Ist nicht gerade günstig.

                          Hab letztes Jahr in einem anderen Forum mit jemandem geschrieben dessen Hund eine Analdrüsentumor hatte, die hatten auch ganz schön Probleme eine TA zu finden, der die Infusionen gelegt hatte. Ich hab mir bei meinem TA den Venenzugang legen lassen und die Infusionen selber zu hause gemacht. Ein älterer Berner ist natürlich ein ruhiger Vertreter und das hat ohne Probleme geklappt. Die Infusionen sollen ja langsam durchlaufen und dann muss man schon mit 1 Stunder oder länger rechnen, wie schon geschrieben je nach Gewicht des Hundes.
                          LG Micha + Klarissa

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                            #14
                            ---

                            So...hab die Unterlagen gefunden, doch noch teurer.

                            10 Ampullen (a 3000mg B17) = 295 €
                            100 Tabletten (a 500mg B17)= 192 €

                            ich hat ja noch ne THP von der Liste, die mir die Firma zugemailt hat angegeben. Dann gibts nochmal 10% Rabatt.

                            Versandkosten sind 15 €

                            Wie schwer ist denn dein Hund?
                            LG Micha + Klarissa

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                              #15
                              Robbie ist ein Parson Russell Terrier und wiegt ca. 9 kg. Ich denke, das wäre noch irgendwie finanzierbar. Allerdings hab ich nicht so die ganz volle Unterstützung des THP, das durchzuführen und den Terrier für 1 Stunde ruhig halten stelle ich mir sehr schwierig vor!

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