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Zu viel Testosteron

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    #31
    Ich verstehe Deine Gereiztheit nicht .....

    Schon angesprochen:
    Ich würde über Fütterung noch mal nachdenken.
    Auch wenn es keine klassischen Allergiehinweise über Eosinophile geben sollte, dann können Intoleranzen vorhanden sein, die im Blut und mit Schulmedizin nicht nachzuweisen sind, trotzdem auf den Hund und damit auch auf sein Verhalten Einfluss nehmen können.
    Stress über Futter in Verbindung mit Pubertät könnte durchaus ein Schlüssel sein.
    Der etwas seltsame Titel eines interessanten Buches: "Hilfe mein Hund ist unerziehbar" Autorin Vera Biber

    VG Petra
    Liebe Grüße, Petra
    Man kann neue Welten erst entdecken, wenn man den Mut faßte auf die Sicht des Ufers zu verzichten. - Anon

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      #32
      Zitat von Anne410 Beitrag anzeigen
      Wäre es meiner, würde ich ihn auf jeden Fall bei einem auf Verhalten spezialisierten TA vorstellen
      Falls Du das in Erwägung ziehst, gibt's hier eine Liste mit verhaltenstherapeutisch arbeitenden Tierärzten: http://www.gtvt.de/10/verhaltenstier...hrer-naehe.htm
      Doris

      "Es muss vom Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll." (Goethe)

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        #33
        Wieso kann man gewisse Sachen nicht einfach mal als normal ansehen?

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          #34
          Naja, wenn er ständig Durchfall und Bauchprobleme hat, wie im Eingangsposting geschrieben, würde ich das auch nicht so lassen.
          Ob das mit dem Testosteron zu tun hat, weiß man ja nicht, vielleicht hat er ja neben dem (normalen) Pupertätsverhalten, da gehört für mich das Testosteron dazu, noch andere Probleme, verhaltenstechnisch oder sonstwas.
          Doris

          "Es muss vom Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll." (Goethe)

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            #35
            Zitat von Gigam Beitrag anzeigen
            Damals wie Heute lege ich großen Wert darauf dass er mindestens 2h ruht, nach möglichkeit mehr.
            Ich gehe dann 2h oder länger in meine Kellerwohnung (familienhaus, über mir wohnen die Eltern) und dort schlafen sie auch wirklich fest, die Wohnung hat eben auch den Vorteil dass es absolut keine Straßen geräusche gibt. Stille.
            Ich glaube, Du verstehst "Ruhe lernen / halten" falsch. Ruhe beudetet nicht, sich mit dem Hund in eine Einöde zurückzuziehen, damit er schläft. Ruhe bedeutet, egal was und wo passiert Hund kann einfach dösen / schlafen.

            Wenn Dein Hund also Ruhe gelernt hätte, bräuchtest Du nicht Deine Arbeit unterbrechen und mit ihm in die Kellerwohnung gehen. Er würde während Du arbeitest an seinem Platz (welchem auch immer) liegen und dösen oder schlafen, bis Du ihm mitteilst jetzt passiert wieder was und zwar ganz egal, was Du da arbeitest.

            Ruhe bedeutet auch, daß auch zwei Hunde sich so verhalten. Zwei Hunde sind kein Grund für Dauerbespaßung untereinander.

            Auf diese Wiese kommt Hund dann auch zu deutlich mehr als 2 Stunden "Pause" und das brauchen die meisten auch.

            Im Alter von 15 Monaten war mein Hund draußen gerne völlig gaga. Pubertät und die Entdeckung der holden Weiblichkeit taten das ihre dazu. Ebenso wie sein damaliger Gesundheitszustand. Mein Hund hatte viel mit Durchfall zu tun, auch mit heftigen Bauchschmerzen. Immer wenn es ihm nicht gut ging, war er besonders aufgedreht. Das ist heute noch so und ein guter Indikator dafür, daß etwas nicht stimmt. Seit er gesundheitlich stabil ist, ist das besser. Er hat Power und ist Mr. 1000 Volt, aber nicht mehr überdreht. Und die Pubertät ist natürlich auch vorbei.

            Einen hohen Teststeronwert hatte er damals auch. Alle schrien nach Kastration und Chip und überhaupt. Nix gab es, aber um seine Gesundheit (BSD, Darm, Leber) habe ich mich gekümmert.

            Aber zu Hause war immer alles gut, weil er da Ruhe gelernt hatte und die auch eingehalten wurde.

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              #36
              Ein Hund der aber jedem Geräusch anschlägt, kann ich keine Ruhe beibringen.
              Zu mir kommen Kunden Heim, das heißt, ein Hund der gleich nervös wird, kann da nicht zur Ruhe kommen.
              Er kann auch nicht alleine bleiben, er muss ständig bei jemandem sein, so war der schon immer. Er war ein ängstlicher Hund der sich einpinkelte wenn andere Hunde kamen, der einem vom Arm springen wollte wenn fremde Menschen zu nahe gekommen sind, der regelrecht schon als Welpe einen nervenzusammenbruch bekam, wenn man ihn alleine ließ.

              Dass ich nicht unfähig bin, einem Hund so was beizubringen zeigen meine ehemaligen Hunde und auch der neue Welpe, alle können und konnten alleine bleiben.
              Nur bei ihm war es ein Ding der Unmöglichkeit. Ich habe täglich versucht mit ihm zu üben.
              Er hat bis zur Geschlechtsreife nicht mal außerhalb des häuslichen Gartens sein Geschäft erledigt, weder Pipi noch Häufchen. Wenn man mit ihm in der Stadt war hat er eingehalten bis man Daheim war. Er hatte mir sogar beim heben dann aufs T-Shirt gemacht, weil die Blase drückte.

              Ich habe versucht ihm alle Geräusche nahe zu bringen. War mit ihm mal in der Stadt, bin Zug gefahren usw. Man kann ihn überall mit nehmen, er kennt alles und fürchtet sich vor alltäglichen und der Stadt nicht mehr, ich habe mich also schon bemüht. Aber gewisse Dinge kann man aus einem Hund eben nicht raus pressen.

              Es ist mit ihm noch nie einfach gewesen.
              Wäre es mein aller erster Hund gewesen, würde ich sagen: In Ordnung, du hast was mega falsch gemacht.

              Aber ich hatte schon Hunde und der neue Welpe ist mir auch ganz gut gelungen.

              Wenn er also Ruhe finden soll und auch schlafen soll, muss ich mit ihm in meine Wohnung. Bin ich oben in der Wohnung schlägt er sofort an wenn einer auf der Straße läuft. Und alleine kann er nicht runter, weil er dann den ganzen Tag rum heult und ich glaube das ist dem Stress auch nicht dienlich.
              Wobei ich bei ihm die Vermutung habe dass er keine Angst vor der Trennung hat, sondern unter extremen Kontrollwahn liegt. Er hat immer angst er verpasst etwas, wenn er nämlich müde ist und abends im Bett liegt, ist es ihm ziemlich egal wo ich hin gehe, passiert ja eh nichts spannendes im Haus am Abend. Er quieckt auch rum, wenn z.B. meine Mutter das Haus verlässt, obwohl ich da bin und umgekehrt. Auch will er immer aus dem Fenster schauen, wie eine Katze. Das wirkt auf mich gar nicht mehr so als vermisse er mich.

              Und natürlich bekommt mein Hund mehr Ruhe, ich rede hier von _mindestens_. Die meisten Tage bin ich immer unten in der Wohnung und da ist er relativ relaxt, bis er irgendwo einen Floh husten hört.

              Und nein, bei seinen Symptomen und Blutwerten kann man es nicht als normal ansehen. Wie gesagt, niemand kennt mich und meine Versuche.


              Meine Gereiztheit erklärt sich daher, weil das Thema nun in eine Richtung geht, die ich eigentlich gar nicht fragte. Eigenschaften die mich leider immer in einem Forum stören und nicht unbedingt was mit euch zu tun hat. Wenn ich eine Frage zu etwas stelle, will ich eigentlich sonst nichts wissen, auch wenn es gut gemeint ist, all das wurde schon in dem anderem Thema so besprochen
              Stress, ruhe, futter, all das habe ich schon im anderen Thema gehabt, ich denke es ist wohl zu verstehen dass ich es dann nicht wieder durchkauen mag?



              Manche machen es sich halt auch ziemlich einfach damit, mit Sätzen wie
              "Hätte er das gelernt" "Mach doch einfach mal"

              Man kann sich den Hund nicht backen und nicht immer hilft ständiges üben. Also Verzeihung dass ich gereizt bin.

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                #37
                Hallo Gigam,

                Zitat von Gigam Beitrag anzeigen
                Meine Gereiztheit erklärt sich daher, weil das Thema nun in eine Richtung geht, die ich eigentlich gar nicht fragte. Eigenschaften die mich leider immer in einem Forum stören und nicht unbedingt was mit euch zu tun hat. Wenn ich eine Frage zu etwas stelle, will ich eigentlich sonst nichts wissen, auch wenn es gut gemeint ist, all das wurde schon in dem anderem Thema so besprochen
                Stress, ruhe, futter, all das habe ich schon im anderen Thema gehabt, ich denke es ist wohl zu verstehen dass ich es dann nicht wieder durchkauen mag?.
                Ich kann zu der "Verhaltensgeschichte" nichts sagen, aber zu oben Genanntem würde ich gerne, freundlich gemeint !

                Es ist richtig, dass häufig nicht nur die gestellten Fragen beantwortet sondern "Gegenfragen" gestellt werden, aber doch nicht ohne Grund . Macht der TA, THP oder was auch immer doch auch, sozusagen hier auch Anamnese . Mag sein, dass Du jetzt denkst, dass hier ja keine TAe pp. idR sind, aber geballtes Wissen ist hier, sonst würdest ja auch nicht fragen . Und ich würde mal folgendes behaupten: Du siehst das Problem im Testosteronwert, der Großteil der Schreiber hier aber nicht, daher die Gegenfragen. Gefällt einem nicht immer, was man je nachdem zu hören bekommt, aber alleine dieser Umstand macht es ja nicht falsch .

                Und: Hier wird sehr gerne "kostenlos" Rat gegeben, da ist es doch eigentlich vom Fragesteller nicht zuviel verlangt, wenn er das, was er ggf schon in einem anderen Threat geschrieben hat nochmal schreibt, oder ?

                Und das meine ich alles weder sarkastisch noch sonst negativ, nur so als freundlich gemeinter Denkanstoß!
                Liebe Grüße

                Anja

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                  #38
                  Hallo Gigam,

                  Dein letzter Beitrag liest sich, als wäre der Hund schon mindestens 5 Jahre alt.
                  Nein, er ist mitten in der Pupertät und nur weil er bestimmte Dinge bisher nicht gelernt hat, heißt das doch nicht, daß er sie nicht noch lernen kann.
                  Wenn er wirklich ein Angsthund ist, braucht er Zeit, Zeit und nochmal Zeit. Und evtl. jemanden, der Dich unterstützt und sich mit Angsthunden auskennt.
                  Ich habe hier einen Hund, kam mit 6 Monaten zu mir, es hat nochmal 6 Monate gedauert, bis er das erste Mal Blickkontakt zu mir aufnahm, ab da konnten wir anfangen zu arbeiten. Und ja, ich habe die Hilfe eines Trainers gesucht, weil ich bei diesem Hund nicht weiter wusste.

                  Nochmal mein Tip: Such Dir einen Tierarzt oder Trainer, der sich mit Verhaltenstherapie auskennt und gehe neue Wege mit diesem Hund.
                  Doris

                  "Es muss vom Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll." (Goethe)

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                    #39
                    Zitat von Gigam Beitrag anzeigen
                    Meine Gereiztheit erklärt sich daher, weil das Thema nun in eine Richtung geht, die ich eigentlich gar nicht fragte. Eigenschaften die mich leider immer in einem Forum stören und nicht unbedingt was mit euch zu tun hat. Wenn ich eine Frage zu etwas stelle, will ich eigentlich sonst nichts wissen, auch wenn es gut gemeint ist, all das wurde schon in dem anderem Thema so besprochen
                    Okay. Dann ist das Deine Frage?

                    Zitat von Gigam Beitrag anzeigen
                    Ich wollte jetzt mal in die Runde fragen ob jemand auch Erfahrungen sammeln konnte mit zu viel Testosteron. Welche Symptome er hatte. Im Internet findet man darüber nicht wirklich etwas Sinnvolles.
                    Gut. Wie ich schon schrieb, mein Hund hatte einen erhöhten Testosteronwert im Alter von ca. 15-16 Monaten. Referenz bis 5, Ergebnis 5,5 oder 5,7? Ich weiß es nicht mehr.

                    Ansonsten hatte er eine Menge, das hatte aber nichts mit dem Testosteronwert zu tun.

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                      #40
                      Hallo,

                      eine Verringerung von Testosteron durch den Chip oder eine Kastra, kann zur mehr Ängstlichkeit führen.

                      Ein Hund der aber jedem Geräusch anschlägt, kann ich keine Ruhe beibringen.....Er kann auch nicht alleine bleiben, er muss ständig bei jemandem sein, so war der schon immer. Er war ein ängstlicher Hund der sich einpinkelte wenn andere Hunde kamen, der einem vom Arm springen wollte wenn fremde Menschen zu nahe gekommen sind, der regelrecht schon als Welpe einen nervenzusammenbruch bekam, wenn man ihn alleine ließ.
                      Man kann vieles dem Hund beibringen, auch dass er nicht immer Bellen muss.
                      Die Frage ist nur, wie und was du bisher trainiert hast bzw. welcher PLZ du wohnst, damit vielleicht ein guter Trainertipp genannt werden kann.

                      Hast die Schilddrüse untersuchen lassen? Wie waren denn die Werte?
                      Liebe Grüße
                      Sonja mit Panda (2022). Amira (2008-2021), Benny (2001-2017), Kater Max (2006-2017) und Kater Filou (2007-2020) im Herzen.

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                        #41
                        Zitat von Pudelrudel Beitrag anzeigen
                        Naja, wenn er ständig Durchfall und Bauchprobleme hat, wie im Eingangsposting geschrieben, würde ich das auch nicht so lassen.
                        Ob das mit dem Testosteron zu tun hat, weiß man ja nicht, vielleicht hat er ja neben dem (normalen) Pupertätsverhalten, da gehört für mich das Testosteron dazu, noch andere Probleme, verhaltenstechnisch oder sonstwas.
                        Zu viel Testosteron ist in dem Alter nicht unnormal Darauf bezog sich mein Post.

                        Zu den anderen Problemen (denen verhaltenstechnischer Art) kann ich nix sagen, da hier der Verhaltensbereich geschlossen ist.

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                          #42
                          Zitat von shoya Beitrag anzeigen
                          Schon angesprochen:
                          Ich würde über Fütterung noch mal nachdenken.
                          .......
                          Der etwas seltsame Titel eines interessanten Buches: "Hilfe mein Hund ist unerziehbar" Autorin Vera Biber

                          VG Petra
                          Vielleicht hast Du es überlesen ......

                          Gruss Petra
                          Liebe Grüße, Petra
                          Man kann neue Welten erst entdecken, wenn man den Mut faßte auf die Sicht des Ufers zu verzichten. - Anon

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                            #43
                            Hallo,

                            Das mit dem Buch habe ich tatsächlich überlesen .

                            Zu den Schulddrüsen, die ließ ich testen.
                            TSH war normal 0,09 (-0,60)
                            T4 war normal 2,6 (1,3-4,5)

                            Na ja, was hab ich ausprobiert, dass kann ich eigentlich gar nicht aufzählen.
                            Beim allein sein üben habe ich aber z.B. dass all uns bekannte gemacht, was auch empfohlen wird. Kurz Raum verlassen, wieder rein, und immer verlängern. Usw.
                            In meinem Bekanntenkreis sagen nun viele, ich solle den Hund doch einfach heulen lassen und ihn paar Stunden alleine lassen.
                            Das trau ich mich aber ehrlich gesagt nicht. Ich weiss ja nicht was das heulen/stress am Ende für auswirkungen auf Darm und co hat und eigentlich wollte ich gerade Stress vermeiden.

                            Das Thema bellen... Na ja, trau ich mich eigentlich gar nicht zu sagen ..... Da werde ich mit knüppel geschlagen.
                            Da ja "Nein" "Ruhig" und der ganze kram mit gut zu reden nicht half. Auch z.b. "Klingeln üben" (Einer der Familie stellt sich paar mal am Tag an dir Tür und klingelt und der andere hat dadurch Zeit dem Hund klar zu machen dass dann nichts aufregendes passiert wenn man dann an die Tür geht, wenn er sich beruhigt hat), hat über Monate nicht den Erfolg gebracht... .

                            Nun ja... Meine Hunde sind schon immer sehr Wasserscheu gewesen. Ich hab sie irgendwann dann nur 1x mit einer Sprühflasche bespritzt (nicht direkt angespitzt, sondern eher daneben), seitdem sind sie aber mucksmäuschen still, wenn ich die Flasche in die Hand nehme. Musste dann nie mehr spritzen. Aber irgendwie gefällt mir der Gedanke ja auch nicht meinem Hund immer zu drohen, oder immer die Flasche in der nähe zu haben.

                            Der einzige positive Effekt ist dann tatsächlich, dass er dann nicht Angespannt-ruhig ist. Sondern er legt sich dann tatsächlich hin und liegt da total gleichgültig, egal wer da im Haus rum läuft und Fremd ist, oder was vor dem Haus passiert.

                            Mit dem allein-sein üben bin ich bei ihm aber echt überfragt, ich weiss auch gar nicht zu was mir da ein Hundetrainer raten will, was nicht auch total stressig ist. Die Hundeschulen hier gefallen mir auch alle gar nicht, jeder sagt was anderes zum Thema Erziehung und das stößt mir dann ja auch sauer auf, weil es zur Hundeerziehung keine Ausbildung gibt und das einfach Leute sind die der Meinung sind sie können das gut. (z.b. einen Hund auf den Rücken werfen zur Unterwerfung - ich persönlich mag das gar nicht und da ich nicht wollte dass er meinen Hund mal anpackt, war die Hundeschule z.b. schon Tabu). Eine Hundeschule hat mir tatsächlich gut gefallen, aber dort waren nur große Hunde/Welpen und denen war das Risiko zu groß meinen Zwerg dazu zu setzen, was ich auch verstehen kann. Kleine Rassen sind da leider selten. Scheinbar glauben Leute mit kleinen Rassen oft, die Hunde brauchen das nicht.


                            Zum Testosteron, um einige zu beruhigen, meinte ich zu meinem TA damit warte ich lieber noch - Weil ja manche so machten als würde ich ihm gleich die Bällchen abschneiden lassen.


                            LG

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                              #44
                              Hallo,

                              woher kommst du denn (PLZ), vielleicht hat hier jemand einen ultimativen Trainertipp.
                              Liebe Grüße
                              Sonja mit Panda (2022). Amira (2008-2021), Benny (2001-2017), Kater Max (2006-2017) und Kater Filou (2007-2020) im Herzen.

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