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Struvitsteine

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    Struvitsteine

    Guten Abend,

    meine Hündin 14 Jahre leidet unter Struvitsteinen. Sie hat jetzt seit circa 8 Wochen Uropet- Paste bekommen. Außerdem eine Antibiotikabehandlung bei begleitender Blasenentzündung. Anfangs schien sich nach 14 Tagen der Harndrang zu bessern. Jetzt allerdings haben die Symptome drastisch zugenommen. Freitag gehen wir zum TA. Trotzdem wollte ich noch einmal unabhängig davon hier um Rat fragen. Sie tut mir richtig leid, presst und presst beim Pullern, flach auf den Boden gedrückt. Wenn wir laufen , alle paar Meter.

    Vielen Dank schon mal.

    LG Luuszi

    #2
    Hallo Luuszi,

    hast du schonmal in diesen Fred geschaut?: http://www.gesundehunde.com/forum/sh...=154402&page=3

    Vlt. steht da was Hilfreiches für dich.

    Alles Gute für deine Hündin.

    Kommentar


      #3
      Hallo Luuszie,

      kann sie denn normale Mengen Urin absetzen? Nicht, dass ein Stein die Harnröhre (teilweise) verlegt....... ich würde auf jeden Fall den TA draufschauen lassen.
      LG, Anne mit Buster aka Harry Joris Jungspund und Schwiegermutters Lombard

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        #4
        Hallo Anne,

        Beim 1. Mal setzt sie ordentlich Urin ab. Dann versucht sie aber weiter zu pressen und zu pressen, obgleich nichts mehr kommt.
        Desto mehr sie in Bewegung kommt, desto schlimmer wird es. Nachts schläft sie hingegen ruhig durch. Ist sie im Haus, meldet sie nicht öfter raus zu müssen als früher. Aber wehe sie hat das erste Mal gepullert, dann geht es los. Sie drückt sich dabei so tief auf den Boden, das sie aussieht wie ein Krokodil.

        Freitag geht's zum TA. Mal schauen, was der sagt. Ultraschall wird kontrolliert dabei.

        Ich habe schon einiges zu den Steinen gelesen. Der Urin wird ja über die Paste angesäuert. Aber das scheint nicht ausreichend zu sein. Sie trinkt auch genug. Und bekommt ihr Futter um die Flüssigkeitsmenge zu erhöhen als Suppe.

        LG Luuszi

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          #5
          Zitat von Luuszi Beitrag anzeigen
          Hallo Anne,

          Beim 1. Mal setzt sie ordentlich Urin ab. Dann versucht sie aber weiter zu pressen und zu pressen, obgleich nichts mehr kommt.
          ... Aber wehe sie hat das erste Mal gepullert, dann geht es los.



          LG Luuszi
          Also, das kenne ich aus eigener leidvoller Erfahrung bei einer Blasenentzündung Sobald Bewegung in's System kommt, wird der Reiz unerträglich.
          Und Steine, welche auch immer, sind der ideale Nährboden für Keime und dann eben u.a. Auslöser ständig wiederkehrender Blasenentzündungen.
          Ein bisschen Erleichterung kannst Du der Kleinen vielleicht mit krampflösenden Mitteln/ Medis verschaffen.
          LG, Renate

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            #6
            Wir waren beim Ultraschall und ich bin nun ganz traurig.

            Zwar sind die Steine scheinbar nicht mehr da, aber im Bereich des Blasenausgang hat meine Kleine eine ausgedehnte Verdickung, die mit großer Wahrscheinlichkeit ein Blasentumor ist. Beim letzten Ultraschall vor 8 Wochen war dieser noch nicht zu sehen. Das macht mir Angst. Sie bekommt jetzt erst mal Meloxicam. Und dann schauen wir, ob es etwas besser wird.

            Hat jemand Erfahrungen mit einem solchen Tumor? Eine OP kommt nicht in Frage. Würde auch nichts bringen, da mit größter Wahrscheinlichkeit wieder wachsen würde und die Lokalisation ungünstig ist.

            LG Luuszi

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              #7
              Ach, das ist wirklich sehr traurig! Was kann man zur Linderung der Symptome machen?
              LG, Renate

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