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Blutbild nicht ganz OK - Ernährungsfehler?

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    Blutbild nicht ganz OK - Ernährungsfehler?

    Hallo Forumsfreunde,
    um später eine Referenz zu haben ließ ich kürzlich ein großes Blutbild erstellen (Aussie Rüde 10 Monate alt); Dabei sind mir ein paar Werte aufgefallen, die nicht im Normbereich liegen.
    Wer kennt sich aus und kann mir sagen, was wir an der Ernährung optimieren können?
    Wir barfen von Anfang an nach Swanie’s Empfehlung
    Ernährungsplan (Woche)
    80% tierisch davon 40% Fleisch, 20% Pansen, 5% Herz, 8% Innereien, 12% RFK, 5% Milchprod., 10% Fisch
    20% pflanzlich davon 75% Gemüse, 25% Obst
    gelegentlich DHN Kräuter, Öle, Prise Salz und ein Ei (mit Schale)
    Das Blutbild findet Ihr hier: (ich konnte nicht finden wie ein pdf angehängt werden kann)

    https://cloud.gmx.net/ngcloud/extern...edyGaga@gmx.de

    Habt Ihr mir einen Tipp, wie wir die Ernährung besser machen können?

    Danke und Gruß
    Juergen

    #2
    Ist doch alles tipptopp in der Referenz
    Viele Grüße von Kirsten mit dem Betzebubbel

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      #3
      Die Minuszeichen in der Referenz heißen "bis", der gemessene Wert soll also darunter liegen, und das tun auch alle.
      Viele Grüße von Kirsten mit dem Betzebubbel

      Kommentar


        #4
        Zitat von pekingente Beitrag anzeigen
        Ist doch alles tipptopp in der Referenz
        Danke für Deine schnelle Antwort, ob die Abweichungen gewichtig sind weiß ich nicht, aber...
        RBC ist an der unteren Grenze
        HGB, HCT, RDW sind zu niedrig
        MCH, anorg. Phosphat sind zu hoch

        Kommentar


          #5
          des is doch net schlimm, junge Hunde haben einen höheren Phosphatwert..und überhaupt, wer hat die Normwerte für gebarfte Hunde genommen, niemand ;-)
          die gibts nämlich gar net..
          Ich würde mich nicht verrückt machen...
          lieben Gruß Mona mit Tosca, Joy, Shani und Katze Enya

          www. gekreuzsiegt.de

          Kommentar


            #6
            Theoretisch könnte Dein Hund einen geringfügigen Eisenmangel haben(die zu niedrigen Werte können darauf hinweisen, aber auch auf andere Sachen) ... aber darauf würde ich den TA ansprechen. Zudem sind die Abweichungen gering- stellt sich die Frage, ob es nicht einfach die Werte sind, die Dein Hund eben im gesunden Zustand hat. Aussagekräftig finde ich es erst, sobald man (in einiger Zukunft) Kontrollwerte erhebt zum Vergleich. Ich würde den Arzt auf die Werte ansprechen und mich aber auch nicht verrückt machen.
            Liebe Grüße Silke mit Emma und Don
            & Darko, Amy, Pitt und Betty im Herzen

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              #7
              Hallo,
              bitte mach Dich nicht verrückt. Blutbilder sind immer Momentaufnahmen.
              Und Blut verändert sich ständig, Blutkörperchen altern, werden abgebaut und neu gebildet.
              Dein Hund ist jung. Da finden noch Wachstumsprozesse in den Knochen statt, das Hormonsystem ist noch nicht ganz fertig. Allein diese Prozesse können schonmal Ausreißer verursachen.
              Behalte die Werte im Auge und vergleiche sie mit dem nächsten Blutbild. Das sollte aber frühestens in einem halben Jahr erfolgen - wenn Hund sonst keine Symptome zeigt, die vorher ein BB erfordern.
              Waltraud
              Man sollte keine Zeit des Lebens und keine Situation negativ sehen, sondern sie als Chance zur Entwicklung nehmen. (Luise Rinser)

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                #8
                Man macht sich halt immer gleich Sorgen.

                Meine Hündin hatte ein Blutbild, da waren 9 verschobene Werte
                dabei.

                Das war nicht mal nur ein bisschen ausserhalb des Referenzbereiches.

                TÄ und Tierklinik sagten: Das Blutbild ist ok.

                Und ich : Wie bitte ?

                Sie haben es beide gesehen und meinten, das ist nix.

                Ja, und 3 Monate später war alles wieder normal. Da war sie noch kein 1 Jahr alt.

                Da fragt man sich manchmal, was dann eigentlich die Blutabnahmen für
                eine Beweiskraft haben.

                Man lässt ja aus bestimmten Gründen ein Blutbild machen.

                Dann sind einige Werte nicht in Ordnung und es heisst dann, hat nichts zu sagen.

                Obwohl die Werte auch zum Beschwerdebild gepasst hätten. Vielleicht müssen die Referenzwerte doch stark abweichend sein. Damit es Anlass zur Sorge gibt.

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                  #9
                  Hallo Forumsfreunde,

                  verrückt habe ich mich nicht machen lassen, aber trotzdem ist Eure gemeinsame Ansicht seeehr beruhigend!
                  Wenn nichts Besonderes ansteht, werde ich in ca. 1 Jahr nochmal ein BB machen lassen und vergleichen.
                  Den Eisengehalt werde ich durch „etwas“ mehr an Niere und Brokkoli pushen. (Getrocknete Niere, als Leckerli, liebt er eh‘ mehr als getrocknete Lunge.
                  (Infos habe ich von hier: http://www.hundohneleine.de/hunde/spurenelement.html)
                  Nochmals vielen Dank an Euch und Eure Pfoten!
                  Gruß Juergen

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