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Inkontinenz und Herzinsuffizienz

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    Inkontinenz und Herzinsuffizienz

    Hallo zusammen,

    meine Hündin Lotta (bald 7 Jahre, rumänischer Mischling) ist schon länger inkontinent, vermutlich durch die Kastration. Bisher bekam sie Caniphedrin, das sie gut vertragen hat und wovon auch nur noch 10 mg abends nötig war.

    Nun ist aber ein Herzfehler festgestellt worden, genau gesagt "Endokardiose mit mittlerer Mitralisinsuffizienz und leichter Trikuspidalisinsuffizienz". Als Therapie soll ich geben:

    Vetmedin 5 mg 2x täglich 1 Kapsel
    Fortekor 20 mg 1x täglich 1/2 Tablette
    Furosemid 40 mg 2x täglich 1 Tablette.

    Wegen der Inkontinenz empfahl der Arzt, das Furosemid "über Wochen langsam hochzutitrieren". Ich kann aber nicht mehr als 1/4 Tablette geben, ohne dass es "läuft". Und da ist auch mein Verständnisproblem - ich soll "entwässern" und es gleichzeitig mit Caniphedrin "stopfen" - das ist doch nicht wirklich sinnvoll, zumal Caniphedrin doch auch aufs Herz geht?!

    Der Arzt ist kein Haustierarzt sondern reiner Kardiologe und sieht da keine Bedenken ... ich schon...

    Hat jemand evtl. ein ähnliches Problem und konnte es charmant lösen? Ich habe jetzt Granufink bestellt in der Hoffnung, dass sich damit evtl. die Inkontinenz auch beheben lässt und ich von dem Caniphedrin weg komme?
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    Viele Grüße,
    Tina
    mit Lotta, Gelo, Viento, Palanca & dem Katzen-Quartett

    #2
    Ich habe mit meiner Hündin das gleiche Problem, allerdings von meinen Tierarzt eine andere Aussage bekommen.

    Unser Herzspezi hat uns gesagt, das unsere Hündin wegen der Inkontinenz weder das Caniphedrin noch das Proplalin bekommen kann, weil es konträr wirkt, sie bekommt nun das Incurin um dicht zu sein.
    Allerdings gingen bei ihr auch keine Entwässerungstabletten zusätzlich, das haben wir ausprobiert und sie lief quasi schon bei geringer Dosis non stop aus.
    Deswegen müssen wir auf die Entwässerungsmedis leider verzichten.

    LG Luise

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      #3
      Hallo Luise,

      danke für deine Antwort. Ich habe jetzt bei unserer Tierklinik angefragt. Die haben schon versucht, mich zurückzurufen. Der Kardiologe hatte leider keine Zeit mehr für meine Fragen und mich sehr kurz und unfreundlich abgekanzelt. Ist wohl einer von der Sorte, wo Nachfragen nicht erwünscht sind .

      Momentan gebe ich ihr noch eine halbe Caniphedrin (10 mg abends) und habe angefangen mit Granufink, in der Hoffnung, dass es wirkt (dauert wohl 2-3 Wochen bis man da was merkt), möchte das Caniphedrin im Zusammenhang mit dem Herz definitiv nicht mehr geben sobald ich eine andere Lösung habe. Sollte Granufink nicht ausreichen, werde ich auch das Incurin nehmen.

      Ich meld mich nochmal, wenn die Klinik sich geäußert hat :-) Die arbeiten wenigstens mit den Menschen zusammen...
      Viele Grüße,
      Tina
      mit Lotta, Gelo, Viento, Palanca & dem Katzen-Quartett

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        #4
        Hallo,

        also ich kenn es auch so, dass das Wasser mit den Entwässerungstabletten ja raus soll und ich deshalb kein Caniphedrin oder ähnliches geben darf.

        Meine Hündin hat DCM und ist auch inkontinent.
        Ich hab mich inzwischen damit abgefunden ständig zu wischen und täglich ihre Unterlagen zu waschen, bzw auch mehrmals täglich zu wechseln.

        Sie bekommt die Furosemid morgens und läuft dann bis Nachmittags aus (auch direkt nach dem Gassi).

        Gemahlene Kürbiskerne brachten bei uns keinen Erfolg.

        LG Tina

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          #5
          Hallo yellow,

          das war auch mein Gedanke, unlogisch zu entwässern und gleichzeitig zu stopfen. Dazu noch mit den Nebenwirkungen des Caniphedrins. Dass ausgerechnet ein Kardiologe das so abtut und mich doof dastehen lässt finde ich sehr befremdlich :-(

          Das Wischen und Waschen würde mich gar nicht so sehr stören, aber mein Mädel ist sehr gestresst und putzt sich ständig. Das ist das schlimme.

          Hoffe, da eine gute Lösung zu finden... danke dir für deine Antwort!
          Viele Grüße,
          Tina
          mit Lotta, Gelo, Viento, Palanca & dem Katzen-Quartett

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