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Blutgefäße über Augapfel!?

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    Blutgefäße über Augapfel!?

    Hallo zusammen,

    wir machen uns z.Z. etwas Sorgen um unseren 12 jährigen Husky (Diabetiker u. seit ca. 2 Jahren erblindet!), dessen linkes Auge mit „kl.“ Äderchen überzogen ist/wird! In den verg. 4 Wo. wurden diese Gefäße bereits 2x verödet, was jedesmal eine „Vollnarkose“ erforderte (ich denke für einen so alten Hund auch ein gew. Risiko!?). Nun ist wieder ein Gefäß über den Augapfel „gewandert“ u. es stünde eine erneute Verödung an. Wir fragen uns nun, wie das weitergehen soll, alle 2 Wo. eine OP kann es ja nicht sein! Müßte man nicht eher die Ursache bekämpfen als immer nur das Resultat?
    Hat jemand Erfahrung mit diesem Thema? Kann uns jemand einen Tipp geben,...wir wissen nicht mehr so recht weiter!
    Laut TA würde der Hund das Auge „verlieren“, bei einer nicht Behandlung...!

    Vielen Dank im voraus!
    km

    #2
    Hi KM,

    ja aber wenn er doch sowieso schon erblindet ist, was macht es dann noch ein Auge zu verlieren?
    Ist jetzt eine reine Verständnisfrage!

    ligrü Nicola

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      #3
      Blutgefäße über Augapfel!?

      ...naja, wie sieht wohl ein Hund ohne Augapfel aus???
      km

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        #4
        Hi,
        ich habe in direkter Nachbarschaft einen Hund dem wegen eines Tumors ein Augapfel entnommen wurde, da wurde die Augenhöhle geschlossen, sprich vernäht!
        Fällt kaum auf!
        Und in Deinem Fall - der Hund ist bereits blind und alle zwei Wochen eine Vollnarkose ist keine Lösung. Dann lieber noch ein für allemal!
        Nicht die schönste Lösung von allen, aber -so aus der Ferne- die praktikabelste und schonendste für Euren Senior!

        ligrü Nicola

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          #5
          Hi km!

          Grundsätzlich würde ich überlegen, dass es in der Regel einen Sinn hat, wenn der lebende Organismus etwas macht. Hunderttausende von Evolutionsjahren können sich nicht so einfach irren...

          Der Körper bildet immer dort neue Blutgefäße wo er etwas reparieren, abbauen oder sonstwie versorgen will. Wenn das Auge blind ist (warum ist es blind? das wäre auch noch interessant), dann soll da offensichtlich eine Gewebsveränderung stattfinden, die eine Blutversorgung benötigt. Wenn der Hund dadurch keine Beschwerden hat, würde ich nichts veröden lassen und erst einmal schauen, was passiert. (Nur wenn es sich um bösartige Tumore handelt ist eine Neubildung von Gefäßen natürlich alarmierend, aber das ist ja hier wohl nicht der Fall.)

          Der TA soll doch erstmal eine plausible Erklärung dafür liefern, warum da Gefäße gebildet werden und was seiner Meinung nach _genau_ passiert, wenn die nicht verödet werden.

          Falls er wirklich überzeugende und nachvollziehbare Gründe hat, dann lieber gleich das Auge entfernen als wiederholte OPs. Dem Hund ist egal wie er aussieht.

          Bitte schreibe doch, wie es weiter geht.

          Alles Gute und liebe Grüße
          Claudia
          Wenn du lernen willst, im Hier und Jetzt zu leben: Schaff dir einen Welpen an!

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