Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Inkontinenz durch Kastration

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Inkontinenz durch Kastration

    Hallo! Meine 7-jährige kastrierte Hündin Hera (23 kg) bekommt schon seit einigen Jahren Caniphedrin 50 ad us.vet. gegen ihr Harnträufeln. Ich gebe 1 Tablette pro Tag, 1/2 Tablette reicht nicht aus. Seit 3 Monaten barfe ich und überlege nun ob es besser wäre homöopathisch etwas zu geben. Was ist mit Kürbiskernen pur ? Granufink aus der Werbung?
    Liebe Grüße, Michaela mit Hera und Cleo.

    #2
    Hallo Michaela,

    Kürbiskerne sind sehr gut und haben manch inkontinenter Hündin schon so geholfen, daß keine Medikamente mehr nötig waren.
    Du brauchst aber keine Mittel aus der Apotheke. Nimm Kürbiskerne (Reformhaus; Lebensmittelabteilung Supermarkt) und zermahle sie, dann etwa 1 TL tgl. übers Futter.

    Ich mache es vorbeugend bei meiner 9 jährigen kastrierten Hündin, und sie ist noch kein bißchen inkontionent. Daneben sind Kürbiskerne eine sehr gesunde Nahrungsergänzung (ölhaltig, Vitamine und Spurenelemente).

    Liebe Grüße

    Christa

    Kommentar


      #3
      Hallo Michaela

      Meine Hündin hatte bereits vor der Kastration Probleme mit der Blase. Kein typisches Harnträufeln, aber nach kurzen Spaziergängen verlor sie immer noch etwas Urin. Vor zwei Jahren wurden Hormone verschrieben, daraufhin wurde sie tierisch aggressiv (sie war schon immer etwas zickig). Nach Absetzen der Tabletten wurde es wieder wesentlich besser. Jetzt musste sie vor 5 Monaten kastriert werden und ich hatte die Befürchtung, dass es mit der Blase schlimmer würde. Das Gegenteil ist eingetreten, sie verliert so gut wie kein Urin mehr!!

      Übrigens habe ich ihr vorher auch Granufink gegeben, was nach einiger Zeit nicht mehr half. Ich glaube, dass reine Kürbiskerne wesentlich besser sind.
      Gruß Elke mit den Minitüten Pixel, Ni T. & Kyko
      und dem Timor-Bub und Shari-Schneckchen im Herzen
      Mail ->

      Kommentar


        #4
        Re: Inkontinenz durch Kastration

        Hi Michaela,
        Original geschrieben von Unregistered
        Hallo! Meine 7-jährige kastrierte Hündin Hera (23 kg) bekommt schon seit einigen Jahren Caniphedrin 50 ad us.vet. gegen ihr Harnträufeln. Ich gebe 1 Tablette pro Tag, 1/2 Tablette reicht nicht aus. Seit 3 Monaten barfe ich und überlege nun ob es besser wäre homöopathisch etwas zu geben. Was ist mit Kürbiskernen pur ? Granufink aus der Werbung?
        Liebe Grüße, Michaela mit Hera und Cleo.
        Kuerbiskerne sind nichts Homoeopathisches.
        Aber versuche es, nur schleiche die Tabletten langsam aus. Vielleicht hast Du Erfolg.
        Wenn nicht, und Du suchst dann immer noch etwas Homoeopathisches, wuerde ich Dir zu einer klassisch homoeopathischen Behandlung raten. Eine Therapeutenliste findest Du auf meiner HP.
        Man kann zwar auch auf Empfehlung irgend so ein hom. Mittelchen geben. Das ist dann so wie mit den Kuerbiskernen, entweder es tut oder es tut nicht.
        Eine klass. hom. Behandlung ist vom Konzept her eher erfolgversprechend, weil ein Mittel individuell fuer den Hund ausgewaehlt wird.
        Liebe Gruesse

        Elke

        Kommentar


          #5
          Hallo, danke für eure Antworten.
          Ich habe gestern morgen die Frage gestellt und heute morgen
          hat sie eine ganze Lache Urin verloren. Ihre Tablette hatte sie aber bekommen. Wahrscheinlich reicht eine jetzt auch nicht mehr
          aus. Ich habe gleich gestern abend noch gemahlene Kürbiskerne gegeben und schau mir das ganze mal für ein paar Tage an.
          Falls das alles nichts bringt, gehe ich mal zu der Homöopathin die
          mich zum Barfen gebracht hat.
          Liebe Grüße, Michaela mit Hera und Cleo

          Kommentar


            #6
            Inkontinzenz

            Hallo Michaela,

            meine Hündin ist auch nach der Kastration inkontinent geworden.
            Seit Oktober gebe ich ihr kurmäßig Luposan, Ultraspur, Canosan, eigenlich wegen des Rückens. Sie ist seit dem "trocken". Ich konnte die Tabletten (Incurin) von tägl. 1/2 auf 3 x wöchentlich 1/4 reduzieren. Ich werden jetzt noch Kürbiskernmehl zufüttern. Mal sehen, vielleicht kann ich die jetzige Dosierung noch reduzieren.

            Viel Erfolg
            Britta

            Kommentar

            Lädt...
            X