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Gesäugetumor bei 8jähriger Hündin

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Original geschrieben von Elke
    Da uebertreibst Du aber !!!!
    Einer groessten Homoeopathen lebt und lehrt auf der griechischen Insel Allonisos.
    Sicherlich hast Du noch nichts von ihm gehoert. Er schreibt sich Georgos Vithoulkas.
    lach elke,
    ICH kenn vithoulkas sehr wohl, sein buch steht in meinem regal. aber die APOTHEKER hier in griechenland haben KEINE homöop. mittel im sortiment... daher bstell ich ja alles in D
    gruss
    karin

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  • Astrid N.
    antwortet
    Hallo Karin,

    also, folgendes hab ich von meiner Bekannten erfahren:

    die Tropfen heißen "Tarantula-...???" und sie soll 14 Tage 3 x tägl. 5 Tropfen geben. Mehr steht leider auf der Flasche nicht drauf.

    Wird wirklich aus einer Spinne gewonnen und hemmt das unkontrollierte Zellwachstum bzw. soll auch zur Rückbildung von Tumoren und sonstigem "anregen".

    Sie selbst hat noch keine Veränderung festgestellt, jedenfalls ist auch nichts gewachsen. Aber eine Woche muß sie das auch noch geben.

    Nicht, daß du dich wunderst, hab dir sicherheitshalber die Mail auch mal an deine angegebene Addi geschickt.

    Vielleicht kann dir jemand hier jetzt mehr dazu sagen.

    Liebe Grüße,
    Astrid

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  • Elke
    antwortet
    Da uebertreibst Du aber !!!!
    Einer groessten Homoeopathen lebt und lehrt auf der griechischen Insel Allonisos.
    Sicherlich hast Du noch nichts von ihm gehoert. Er schreibt sich Georgos Vithoulkas.
    Original geschrieben von Unregistered

    die Griechen hier wissen noch nich mal, wie man Homöopathie schreibt *lach*....

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  • marmay
    antwortet
    Original geschrieben von Unregistered
    ich danke dir für deinen beitrag, auch wenn ich nicht zustimmen kann..... dass krebsauslöser oftmals psychischer natur sind, die these ist ok.
    Hast Du Dich schon intensiv mit der "NEUEN MEDIZIN" befasst? Bin zwar auch noch nicht durch, es scheinen dort aber keine "Thesen" zu existieren wie in der Schulmedizin und dies wurde auch durch eine Universität (frag mich im Moment nicht welche), jetzt verifiziert, nach über 20 Jahren Kampf.
    Mir leuchtet das Ganze ein, auch deshalb, wenn man es von der homöopathischen Seite betrachtet. Die Homöopathie wirkt ja in erster Linie auf der "feinstofflichen" Ebene, was den Zusammenhang von Psyche-Gehirn-Organ klar bestätigt, was bei der "NEUEN MEDIZIN" die Grundlage bildet.

    Original geschrieben von Unregistered
    allerdings hat sich bei unserer hündin von den lebensumständen nichts aber auch garnichts geändert, weder mehr noch weniger hektik, alles wie immer. sie bekommt auch genausoviel zuwendung und hat uns immer um sich rum....
    Es muss sich ja auch nicht gerade in diesem Moment verändert haben, ein Konflikt kann über Jahre bestehen, bevor er "ausbricht". Ev. steht es auch nicht im Zusammenhang mit Euch, sondern mit der Aussenwelt. Aber das sind nur meine Gedanken dazu.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    hallo marianna

    ich danke dir für deinen beitrag, auch wenn ich nicht zustimmen kann..... dass krebsauslöser oftmals psychischer natur sind, die these ist ok.
    ich komme selbst aus der humanmedizin und auch in meiner familie wird in 80% homöopathisch behandelt. über herrn hamer möchte ich mich nicht auslassen.....;-)
    allerdings hat sich bei unserer hündin von den lebensumständen nichts aber auch garnichts geändert, weder mehr noch weniger hektik, alles wie immer. sie bekommt auch genausoviel zuwendung und hat uns immer um sich rum....

    aber aufgrund auch der anderen aussagen hier im brett denke ich ,dass ich nix falsch mache, wenn ich die "knubbels " erstmal beobachte und homöopathisch behandle.. .leider muss ich warten, bis die sachen hier per post eintreffen.. ich hab sie in Deutschland bestellt, die Griechen hier wissen noch nich mal, wie man Homöopathie schreibt *lach*....

    interessant erscheint mir die möglichkeit, die tu´s mittels spinnengiftinjectionen zur verkapselung anzuregen

    liebe grüsse
    karin

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  • marmay
    antwortet
    Hallo
    Meine Hündin hatte auch 3 solche Knötchen, der TA hatte auch Verdacht auf Mammatumore. Da ich sehr alternativ eingestellt bin und mich auch über Krebs informiert habe, beschloss ich abzuwarten und gar nichts zu unternehmen (TA meinte das auch, er ist auch eher alternativ). Das heisst, ich hab mir Gedanken gemacht um das WARUM! Meine Hündin hatte per Kaiserschnitt Junge geboren und dadurch ev. einen Konflikt erlitten, der sich später von selber (Ev. durch vermehrte Zuwendung?) gelöst hat.
    Die Knötchen sind nach ungefähr 2 Wochen wieder verschwunden! Bei Operation etc. besteht wirklich die Gefahr, da was zu "wecken"¨!
    Ich habe eine ganz interessante HP entdeckt, wo's um "NEUE MEDIZIN" geht. Aufgrund dieser Erkenntnisse, wird Krebs durch einen Konflikt ausgelöst. Solange der Konflikt besteht, "wächst" der Krebs, ist der Konflikt gelöst, tritt die Heilungsphase ein (kann unter Umständen nicht ganz angenehm sein), und die Knötchen werden abgebaut. Das ist so das grobe Schema!
    Das Thema ist sehr umfassend und bedingt ein längeres Studium, doch die Heilungschancen mit der "NEUEN MEDIZIN" betragen um die 95%, bei der Schulmedizin mit OP und Chemo beträgt die Mortalität um die 92%!! Die Heilungschancen über längere Zeit beträgt also nur 8%! In der Regel wird nur ein Zeitraum von fünf Jahren in Betracht gezogen, wobei man an Krebs stirbt. Dass man an den Folgen der Chemo stirbt, wird dort nicht miteinbezogen.
    Hier der Link, für die, dies interessiert! NEUE MEDIZIN

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    hallo andrea.

    nein, es ist eine kombination aus 5 präparaten, die sie zusammen nehmen soll, nicht allerdings an einem tag, sonder quasi per wochen schema.
    das konstitutionsmittel dabei ist phosphor, der rest siehe unten:
    1 x Phospor C30
    1 x Conium D6
    1 x Magnesitmamma comp. Trpf. von Wala
    1 x Ubichinon Coenzym Amp. von Heel
    1 x Lymphomyosot Trpf

    der tierarzt ist freund unseres (homöop.) hausarztes und hat damit gute erfolge erzielt, er rät von einer op, speziell mit milchleistenentfernung kategorisch ab.

    gruss
    karin

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    hallo astrid,

    ohja, klasse, das mit dem spinnengift hab ich auf dem netz schon gelesen, wär prima, wenn du da näheres wüsstest....
    ich lebe derzeit in griechenland und habe zwar das glück, eine tierärztin vor ort zu haben, die in deutschland studiert hat, aber wenn ich ihr genaueres nennen kann, ist das sicher von vorteil. hab mich noch nicht registriert, aber wär klasse wenn du mir an uli1@veligandu.com mailen könntest (oder eben hier im forum)

    herzlichen dank
    karin

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  • Astrid N.
    antwortet
    Hallo Karin,

    eine Bekannte von mir hat/hatte auch das Problem bei ihrer Hündin, allerdings ist diese nicht kastriert, hat aber auch drei Knubbels, der größte etwa Kirschkerngroß an der Milchleiste.

    Ihr 1. TA sagte: Mammatumore, operieren

    Dann hat sie sich eine zweite Meinung eingeholt und der TA hat ihr erstmal genaue Beobachtung verschrieben (wachsen die oder nicht) und hat ihr ein Spinnengift mitgegeben, welches sie jetzt erstmal verabreichen muß.

    Ich werde sie morgen direkt mal fragen wie es heißt und wie lange sie es und wie sie es geben soll. Dann kann ich es dir ja mal mailen, vielleicht kannst du deinen TA ja drauf ansprechen.

    Lg,
    Astrid

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  • Andrea123
    antwortet
    Hallo Karin!

    Soll sie die Mittel alle gleichzeitig kriegen und in welcher Potenz und wie viele Gaben?

    Die klassische Homöopathie behandelt so, daß immer nur ein Mittel gegeben wird, was den Hund vollständig erfaßt. Und so ergibt es nicht ein Schema für eine bestimmte Krankheit sondern ein Mittel ganz speziell für diesen Hund. So ist es dann, das als Beispiel 10 Hunde mit der gleichen Diagnose jeder ein anderes Mittel erhält, weil ja jeder Hund individuell ist.

    Liebe Grüße
    Andrea

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast erstellte das Thema Gesäugetumor bei 8jähriger Hündin.

    Gesäugetumor bei 8jähriger Hündin

    Hallo liebe Hundefreunde,
    durch zufall bin ich auf diese page gestossen. meine mallorcinische mischlingshündin (sieht original aus wie idefix und heisst auch so *gg*) ist 8 jahre alt und nicht kastriert. nun hat sie eine 3ergruppe knötchen in der nähe einer zitze. die knötchen sind jeder für sich unter 1cm gross und glatt. die tierärztin rät zu abwarten, andere docs haben sich ebenfalls negativ zur op geäussert (zumal ja nicht gesagt ist, dass es bösartig ist, aber die ta meinte, mit probeexcision würde man ggf. "was wecken"!)
    ich habe nun von einem homöop. ta ein behandlungsschema aus 5 verschiedenen mitteln erhalten (pulsatilla, conium, magnesitmamma, ubichinon coenzym und lymhpmyosot) frage nun: kennt jemand dieses behandlungsschema und wie sind die aussichten. idefix ist ansonsten kerngesund und hatte noch nie in ihrem leben auch nur nen schnupfen!!! (und wir haben sie seit ihrer 6. lebenswoche in unserer familie)

    liebe grüsse
    karin und idefix
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