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Gesäugetumor bei 8jähriger Hündin

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  • Svenja
    antwortet
    Hej Britt!

    Meine TÄ hat auch von einer 2. OP zunächst abgeraten - die 1. war leider notwendig und es wurden bei der Gelegenheit 6 kleine Tumore herausoperiert (Gesäugeleiste).

    Nun bin ich froh, dass wir erstmal "beobachten"...

    Bei all' dem darf ich nicht vergessen zu schreiben: Millie ist topfit - und ihr geht es prächtig - sie holt so viel nach... und überrascht mich immer wieder

    Alles Gute!!!

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  • Tabori
    antwortet
    Ich habe seit fast 4 Wochen eine 7 jährige Schäferhund-Mix Hündin aus Ungarn. Schon am ersten Tag habe ich festgestellt dass Milla Knoten am Gesäuge hat. Einer ist schon ganz schön groß. Ich wollte aber nicht sofort mit ihr zum Tierarzt, sondern damit warten bis sie sich eingelebt hat und gerne Auto fährt. Gebarft wird sie von Anfang an und sie verträgt es super. Das Leben in Ungarn hat Spuren hinterlassen. Stinkige Essensreste aus dem Kinderheim, verlängert mit Wasser und Weißbrot waren fast 2 Jahre ihre Nahrung, den Zwinger hat sie sich mit 4 anderen Hunden teilen müssen, Auslauf so gut wie garnicht, dafür aber ständig der Witterung ausgesetzt. Durch die mangelhafte Ernähung ist sie sehr moppelig, durch die fehlende Bewegung hatte sie kein bißchen Kondition und Muskeln fehlten völlig. Auf dem Foto sah sie totunglücklich aus und diese traurigen Augen ließen mich nicht mehr los.
    Anfangs hat sie fast nur geschlafen, aber ihr müßtet sie jetzt einmal sehen. Sie hat schon ein bißchen abgenommen, die täglichen Spaziergänge findet sie klasse und ihre Kondition wird immer besser. Ihr Fell glänzt und sie riecht schon wie ein Barfhund, nämlich fast garnicht.
    Der erste Tierarztbesuch war dann auch nicht so schlimm. Wir werden auf Anraten der Tierärztin die Tumore nur beobachten. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Ich hatte so eine Angst dass die arme Maus schon wieder leiden muß. Leider wurde aber auch eine Keratitis festgestellt, eine Krankheit die langsam zur Erblindung führen kann. Die Blutergebnisse stehen noch aus. Trotz alledem habe ich ein gutes Gefühl dass die Zeit, die wir mit Milla verbringen dürfen, für uns alle eine schöne Zeit sein wird. Man spürt es deutlich wie wohl sie sich fühlt und sie uns immer mehr vertraut.
    Nächste Woche werden wir uns Rat bei einem Tierheilpraktiker holen. Durch Eure Beiträge bin ich ganz zuversichtlich dass wir so auf dem richtigen Weg sind.
    Gruß von
    Britt mit Pepe, Milla und Kater Tabori

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  • Elke
    antwortet
    Hi Birgit,
    Original geschrieben von Birgit, M+P
    Hat jemand evtl. auch Ideen zur Fütterung der Hündin? Sie wird überwiegend selbst bekocht, teilweise TroFu dazu.
    Was kann man ihr Gutes tun?
    eine Mischfütterung von Fertigfutter und gekocht oder roh vertragen Hunde nicht so gut. Besser wäre, sie würde ganz sanft auf Rohfutter umgestellt.
    Angefangen mit Rinderhack mit heiss Wasser übergossen und Eierschalenpulver gemischt. Das 1 Woche lang. Dann langsam zu Fleischstücken mit heissWasser übergossen übergehen und gedünstetem Gemüse. 3. Woche immer mehr zu roh übergehen usw.
    Den Verdauungstrakt alter kranker Hunde darf man nicht überfordern.

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  • Svenja
    antwortet
    )
    Original geschrieben von Birgit, M+P
    Hat jemand evtl. auch Ideen zur Fütterung der Hündin? Sie wird überwiegend selbst bekocht, teilweise TroFu dazu.
    Was kann man ihr Gutes tun?
    Sehr interessant.

    Meine 10jährigen Hündin (ich habe sie noch kein Jahr) hat auch wieder (letztes Jahr OP - diverse Dinge ) 3 Knötchen in der Gesäugeleiste...

    Sie bekommt Conium... 2 bleiben gleich groß - ein Knoten wächst... wenn auch langsam.



    Ich kann noch nicht viel sagen, muss mich erst einlesen.

    Ich weiß wohl, dass man Hunde, die Krebs haben möglichst nicht mit Getreide füttern soll - und süße Früchte sollte man auch meiden.

    Kann jemand dazu etwas sagen?

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  • Birgit, M+P
    antwortet
    Hallo,

    aus aktuellem Anlass krame ich diesen Thread nochmal raus.

    In meinem Bekanntenkreis gibt es eine 12 oder 13jährige Hündin mit schwerem Krebs in der Gesäugeleiste. Die Hündin wird u.a. mit Akupunktur behandelt. Die Besitzerin würde aber gern noch eine weitere Meinung einholen. Dazu bräuchte sie aber einen klass. hom. Kontakt nicht allzu weit weg. Die Hündin hat bereits teilweise starke Schmerzen. Die Besitzerin denkt, daß ihr bald der Abschied ins Haus steht, möchte aber andererseits das Leben der Hündin nicht beenden, solange sie noch Freude am Leben hat.

    Kennt jemand einen klass. Homöopathen im Umkreis Boizenburg, Lauenburg, Lüneburg, Schwerin, Hagenow, Neuhaus?
    (Ich such ja auch für meine Hunde, aber da ist es nicht akut, mehr vorsorglich.)

    Hat jemand evtl. auch Ideen zur Fütterung der Hündin? Sie wird überwiegend selbst bekocht, teilweise TroFu dazu.
    Was kann man ihr Gutes tun?

    Liebe Grüße
    Birgit mit Mandy+Paul

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo, gundog,

    nicht aufregen, das wissen wir doch alle. Wir geben hier alle nur Erfahrungsberichte und hoffen, dass sie auch anderen etwas nützen. Das ist doch ganz in Ordnung so.

    Für dein Hundi alles, alles Gute und liebe Grüße

    Taika

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  • gundog
    antwortet
    ... BITTE.... ich wollte hier KEINESFALLS eine Therapieanleitung geben...
    SELBSTREDEND muss der Hund INDIVIDUELL auf die jeweilige Therapie eingestellt werden... und IMMER in enger Absprache mit dem jeweiligen Vet!!
    Mit dem Therapieschema für Amaryllis wollte ich lediglich beschreiben, WIE wir SIE behandelt haben - und vor allem, mit welch' grandiosem Erfolg!
    Ich bin ganz ehrlich - aufgrund des histologischen Befundes hätte ich nie und nimmer damit gerechnet, daß wir unsere Süße noch so lange haben würden.
    Die letzten 2 1/2 Jahre hat sie noch ein wunderbares Leben gehabt... wie lange noch wissen wir nicht!
    Auch bei den Tieren gilt - Krankheit ist nicht gleich Krankheit - und bedarf IMMER der individuellen Therapie.
    Freundliche Grüße
    gundog

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo Yvonn,

    ich habe damals die homöopathischen Mittel an Hündin Nora über die Woche verteilt (jedes einmal pro Woche) gegeben, und zwar 9 Monate lang. Als Konstitutionsmittel (das ist das am Anfang genannte hatte ich Nux vomica gegeben).

    Du solltest aber vorsichtig sein, Ratschläge einfach zu übernehmen, sondern auch noch den TA (falls er etwas von Hom. versteht) oder einen Tierheilpraktiker fragen, insbesondere wegen der Potenz der Mittel (z.B. D6 oder C200 ...). Hier kann man viele Fehler machen. Man nimmt nämlich bei akuten Sachen niedrige Potenzen und bei chronischen Dingen eher Hochpotenzen, diese aber dafür in größeren Abständen. Die Kombination der Mittel muss sich auch danach richten.

    Mir hat bei meinem vorigen Schnauzi Arko, der 16 Jahre alt wurde und mit einem halben Jahr den ersten Tumor hatte, das Buch "Unsere Hunde - gesund durch Homöopathie" von H.G.Wolff sehr viel geholfen. Diesen Hund (aber das ist wirklich vom Hund abhängig), habe ich IMMER mit Thuja D12 Globuli geheilt. Die Tumore trockneten ein und fielen ab. Deshalb finde ich den Beitrag von gundog auch sehr interessant. Dort werden hervorragende Mittel genannt.

    Alles Liebe, ich halte euch die Daumen und mein Hundi die Krallen!

    Taika

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Liebe Tierfreundin,

    ich habe mich sehr über deine Antwort gefreut, auch wenn ich nicht alles verstanden habe, da ich die medizinischen Fremdwörter nicht beherrsche. Wir haben Trixi bei einem Spezialisten in Trier operieren lassen. Das erste mal mit wie ich so schön sage: mit Messer und Gabel. Normal halt. Sie war damals noch bei ihrer alten Besitzerin ( diese war damals schon sehr senil) Danach hat sie die Maus abgegeben. Trixi hatte zwei Apfelsinen große Tumore im Gesäuge und einen ca 1/2 Honigmelonen großen am Tumor am Rippenbogen und die Gebärmutter war total vereitert. Die ältere Dame wollte das sie stirbt. Nach der OP hat Trixi sich sehr schnell erholt. Da sie nordisches Blut hat mit einem schlag Terrier drin, war sie mit 12 Jahren kein bischen alt. Eben wie ein junger Hund. Ich habe sie damals schon betreut. Da ich sie auch im neuen Zuhause weiter betreut habe, habe ich auch sofort gemerkt als der Krebs wieder wuchs. Wir habe gleich einen neuen Termin für die Op durchgesetzt. Trixi ist mit Läsertechnik operiert worden. Danach war sie geheilt. Naja und eben wie eine 5 jährige Hündin. Laufen laufen laufen. Die neue Besitzerin wollte einen alten Hund. Auch sie war nicht gesund im letzten Jahr bekam sie ein neues Kniegelenk und Trixi kam hier her. Seither habe ich meine Maus. Ihre Menschen sind sehr glücklich mit dieser Lösung, da Trixi immer ein sehr anstrengender Hund war und auch jetzt phasenweise noch ist. Sie ist eigenwillig stur und hat nie etwas davon gehalten den Anordnungen des Menschen folge zu leisten. Was sie nicht will, das will sie nicht. Egal was es ist. Aber sie hat auch ihre guten Seiten: Sie bleibt gerne und gut alleine und beißt nicht, ist mit alles und jedem verträglich., leider ist sie eine Nachteule.

    So ich wünsche Dir noch einen schönen Tag. Bis bald

    deine Gabi aus Duisburg

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  • gundog
    antwortet
    Vor gut 2 1/2 Jahren wurde bei einer unserer Gordon-Hündinnen, damals 7-jährig, ein "tubuläres Adenokarzinom" histologisch gesichert, absolut inoperabel. Prognose grottenschlecht, vielleicht 14 Tage, vielleicht noch 2 Monate.
    Gemeinsam mit unserem Vet haben wir dann folgende Therapie eingeleitet:
    - 14 Tage Thuja-Globuli, 5 Stück am Tag
    - alle 3 Tage 1 ml Trantulla-Spinnengift und 1 ml Mistel in homöopathischer Dosierung subcutan gespritzt - über einen Zeitraum von 6 Monaten
    - dann 6 Monate pausiert, anschl. erneut den o.g. Spritzen zyklus gestartet
    - von 5 vorhandenen Tumoren marmorierten 4, gingen auf "Erbsengröße" zurück
    - 1 Tumor blieb und wurde größer, diesen haben wir dann im Januar 2006 so blutarm als möglich entfernt (HF-Chirurgie)
    Mittlerweile sind 2 1/2 Jahre nach Diagnosestellung vergangen, Amaryllis ist GsD immer noch bei uns..... auch wenn sich wieder neue Knoten in den letzten 3 Monaten gebildet haben, derzeit geht es ihr (noch) gut.
    Viel Glück für Deine Hündin,
    mitfühlende Grüße
    gundog

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Mamatumore

    Liebe Tierfreundin,

    mein Name ist Gabi und ich wohne in Duisburg. Seit mehrern Jahren Betreue ich eine Hündin, die Anfang letzten Jahres wegen Krankeit ihrer Besitzerin hier eingezogen ist. Mit 8 Jahren hatte Trixi schon Krebs Mamatumore. Am 02.02.07 habeb wir ihren 17 mit viel Sekt und guter Laune gefeiert. Ich würde die Tumore so lange drin lassen, wie sie keine Probleme machen. Was bei Trixi auch gemacht wurde. Da sie damals einer alten Frau gehörte, kam sie ein bischen zu spät unters Messer. ( Krebs war fast im Endstadium). Da du den Hund homöopatisch behandelst hast du wahrscheinlich das Glück, das die Tumore wieder verschwinden werden. Trixi ist im übrigen auch in homöop. Therapie. Obwohl sie ja schon recht betagt ist, so erfreut sie sich noch einer relativ stabilen Gesundheit. Naja von der Demenz und einigen Einschränkungen abgesehen.

    Liebe Grüße auch an deinen Idefix,

    Gabi aus Duisburg mit Trixi und drei Katzen

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo Taika

    vielen Dank für die Info,
    das werde ich tun.

    Trotzdem noch eine Frage, da Du sagst, Du kennst die Kombination. Weißt Du auch, wie lange und wie oft am Tag die einzelnen Präperate eingenommen werden sollen?

    Lieben Gruß

    Yvonn

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Karin und Idefix

    Liebe Karin und Idefix,

    dass du dir Sorgen machst, kann ich verstehen. Aber vielleicht sind sie unbegründet, was wir dir alle wünschen. Die homöopathische Kombination kenne ich, aber von der Anwendung am Menschen. Sie kann Dinge aufhalten, aber sie ersetzt natürlich kein Krebsmittel.
    Bei Menschen gibt es sogenannte "Tumormarker", sie gehen in die Höhe, wenn Geschwülste dazu neigen, bösartig zu werden. Man bestimmt sie mit einer einfachen Venenblutentnahme. Frag doch einmal deine TÄ, ob es so etwas bei Tieren auch gibt, das müsste eigentlich so sein.
    Du bist dann etwas sicherer, wenn der Marker im Normbereich liegt.
    Ich wünsche es dir ganz doll!
    Liebe Grüsse
    Taika

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    dein Artikel vom 02-08-2003

    Hallo Karin,

    wenn Du noch in dieses Forum schaust, könntest Du Dich bitte melden?

    Mich interessiert Deine Behandlung bei Idefix. Wie erging bzw. geht es ihr?
    Meine Hündin hat ebenfalls Knötchen an der Milchleiste und ich bin schrecklich besorgt.
    Wie Du tendiere ich zu homöopathischer Behandlung und möchte eine Volloperation um jeden Preis vermeiden.

    Ich brauche dringend Deinen Rat.

    Lieben Gruß
    Yvonn

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo Karin,
    ich bin die Bekannte von Astrid und habe inzwischen die Rechnung u. a. über das "Spinnengift" erhalten; der aufgeführte Name lautet "Tarantula N-logoplex" vielleicht hilft das weiter?!?
    Wie von Astird beschrieben kann ich noch keine Veränderung feststellen - ein paar Tage haben wir ja noch, dann gibt`s den Kontrollbesuch beim Doc
    Liebe Grüße
    Annette

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