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Epilepsie

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    #16
    Hallo Bärbel,

    das mit den unterschiedlichen Tabletten und Werten ist mir schon klar. Jana meine Beagle-Hündin hat auch Luminaletten bekommen. Die haben wir jetzt langsam abgesetzt und mit einer klass. homöopathischen Behandlung begonnen. Zusätzlich haben wir sehr gute Ergebnisse und Erfahrungen in den letzten 3 anfallsfreien Wochen mit Taurin-Gaben gemacht.

    Klar kann man bei dem KG Deines Hundes bis zu 6 Tabletten pro Tag geben. Nur die Nebenwirkungen.....
    Und was, wenn es immer noch nicht wirkt??

    Sorry, aber es gibt auch andere Möglichkeiten.

    Und es gibt auch noch mehr Möglichkeiten als Neumond/Vollmond. Z.B. Wetteränderungen, Hochdruck/Tiefdruck, Streß usw.
    Dann gibt es neben den Ernährungsdingen die bei Epi grundsätzlich zu meiden sind (Getreide, verschiedene Kräuter) auch noch Dinge wie im vorherigen Thread schon geschrieben. Und davon gibt es noch mehr, was dem Hund helfen kann.

    Ich befasse mich auch schon länger - seit wir Jana letztes Jahr mit 3 Jahren und Epi übernommen haben - mit dem Thema. Und es gibt so viele Informationen und Möglichkeiten - vor allem in Vermeidung und altern. Methoden. Leider kommen die TA nicht drauf und informieren sich nicht - zum Leidwesender Tiere

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      #17
      Epilepsie

      Lieber unbekannter Gast
      Was Du beschreibst greift mir ans Herz! Du musst mit Deinem Schäferwelpen schon einiges mitgemacht haben!
      Lass mich Dir kurz schreiben, was Du nun tun kannst: Epilepsie ist in vielen Fällen ein angeborenes Leiden. (Es wird als meist polygenes Merkmal über beide Elternteile vererbt) . Es kann aber auch die Folge von bestimmten Stoffwechselstörungen sein (z.B.Leberstörungen), oder von Gehirntumoren. Wenn der Tierarzt alle in Frage kommenden Störungen ausschliessen kann, muss man annehemen, dass es ein ererbtes Leiden ist. Dann gilt es, zusammen mit dem Tierarzt die optimale medizinische Behandlung (Luminal) o.ä. auszuarbeiten.
      Ich habe vor zwei Wochen gerade eine topfite 10 jährige BS-Hündin fotografiert, die nun seit ihren 2. Lebensjahr täglich Luminal hatte. So voller Leben, so sympatisch trotz Epilepsie! Lass Dich also nicht verunsichern, wenn Dein Tierarzt ein Ant-Epilepsie-Medikament verschreibt!
      Lass Dich nicht verunsichern, hilf Deinem Hund!
      Züchter neigen dazu, das Problem wegzudiskutieren. Sie schreiben die Anfälle allen möglichen Einflüssen zu. In den meisten Fällen ist es nur reine Genetik. und wäre vermeidbar, wenn die Negativgene (= Krankheiten) die alle Hunde in sich tragen, nur offengelegt würden, so dass Paarungspartner wissen, worauf sie sich einallen, wenn sie zwei Hunde paaren!
      Hast Du mit Deinem Züchter schon gesprochen? Hast Du Deine Rechte geltend gemacht, dass Du einen gesunden Welpen beanspruchen kannst, wenn Du den vollen Preis bezahlt hast?

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        #18
        epi

        hallo magarete
        klar es ist nicht einfach damit umzugehen,wenn man sowas nicht kennt.nur ich werde die kleine nicht aufgeben.ich stand am anfang ja vor der entscheidung ,geb ich sie zurück oder behalte ich sie?!ich habe mich für sie entschieden,weil ich mir denke auch sie hat eine chance verdient.und wer weiß,ich möchte nicht unterstellen,was die alten besitzer mit ihr gemacht hätten?ein hund mit der krankheit ist ja doch schwer zu vermitteln.
        die leberwerte waren bei buffy zu niedrig,haben dann eisentabletten bekommen wo sie nun täglich eine bekommt.ich versuche mich auch viel zu belesen,nur ist es nicht immer einfach.ich kann zum bespiel,wie viele schreiben nicht sagen wann ein anfall kommt,sprich was einen anfall auslöst.
        auch hat mich die aussage des ta verunsichert,die meinte das das augendrehen was mit dem hirn zu tun hat.im internet habe ich gelesen,das wenn eine schädigung des hirns vorliegt,die meisten hunde dann leider eingeschläfert werden mußten,weil man nicht weiß wie sie in verschiedenen situationen reagieren.auch ist es nicht einfach einen geeigneten ta zu finden.als laie muß man sich am anfang ja doch mit dem zufrieden geben was der ta einem sagt.aber ich gebe nicht auf und ich finde es gut das es solche foren gibt wo man sich rat und auch halt holen kann.
        einen schönes wochenende monique und buffy

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          #19
          Epilepsie

          Liebe Monique
          Du hast mich wohl missverstanden, als ich danach fragte, ob Du die Züchterin auf die Epilepsie Deiner Buffy angesprochen hast. Ich meinte überhaupt nicht, dass Du sie zurückgeben solltest. Aber Züchter müssen solche Dinge doch einfach wissen, wie sollen sie sonst gesunde Paarungen planen, wenn sie das Ergebnis ihrer bisherigen nicht kennen? Abgesehen davon haben Hunde mit offensichtlichen Erbkrankheiten (die Epi gehört dazu, wenn andere Ursachen ausgeschlossen werden können) einen Minderwert und der Züchter müsste das auch respektieren, d.h. einen Teil des Kaufpreises zurückbezahlen, wenn es innert Jahresfrist nach dem Kauf reklamiert wird.
          Aber darum geht es Dir ja gar nicht: Du möchtest Deiner Buffy helfen. Ich wollte Dir Mut machen, dich auf die vom TA angeordnete Therapie Deines Hundes einzulassen. Ich kenne mehrere Hunde, die dank richtig dosierten Luminal-Dosen ein langes und gesundes Hundeleben - anfallfrei ! - verlebt haben.
          Das erwähnte Augenverdrehen gehört wohl zu den Anfällen. Diese sind ja ein "Gewitter in Gehirn" wo alle Nervenaktivitäten gestört sind. Das ist es wohl auch, was Deine Tierärztin meinte.
          Ich wünsche Dir viel Freude und Erfolg mit Deiner Buffy!

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            #20
            Epilepsie

            Meine Katze hatte schwere Epelepsie. Die Anfälle kamen in immer kürzeren Abständen und wurden immer heftiger. So heftig, dass ich sie schon mehrmals einschläfern lassen wollte. Damals war sie erst ca. 3 Wochen alt. Der Tierarzt konnte nichts machen, weil sie zu klein war. Ich nehme an, man hat sie an die Wand geschmissen um sie zu töten. Als sie zu mir kam, hat keiner geglaubt, dass sie überlebt. Sie konnte nicht sitzen und ihren Kopf halten. Mühsam habe ich sie jede Stunde mit wenigen Tropfen Milch per Pipette gefüttert. Sie wurde von einer Tierheilpraktikerin mit Bioressonanz behandelt. Jetzt ist sie seit 1 Jahr und 8 Monaten anfallsfrei. Durch die vielen heftigen Anfälle ist sie etwas zurückgeblieben. Ihre Motorik, die auch stark gestört war, hat sich sehr gut entwickelt. Die anderen Katzen haben ihr dabei geholfen. Das schöne bei der Behandlung ist, dass sie keinerlei Nebenwirkungen hat.

            Viele liebe Grüße

            Sonja

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              #21
              Hallo bin neu hier!

              Habe auch einen Hund, der seit 19. Juli an Epilepsie leidet. - Er ist ca. 2 Jahre alt -

              Ich bin "hierher" durch Bekannte bekommen, die wiederrum Freude haben.

              Also, unser Hund ist seit dem 15.08 auf 8 mg Luminal/pro Kg, 2 x täglich. - hatte da 4 Anfälle -, wo er nur unter "Narkose" rausgerufen wurde, einen Monat nach dem 1. Anfall - Etwas übertrieben ausgedrückt, musste halt nach den 4 Anfällen wieder zum TA, über Nacht, da der Kleine gar nicht runter gekommen ist.

              Bekommt noch zusätzlich Kaliumbromid. (3 x täglich 220 mg)

              Haben gute Infos bekommen, bezügl. gesunde Ernährung, anderen TA uws.

              Was sind Eure Erfahrungen, in Dosierung usw? Denn unser Hund ist komplett überdosiert, lt. TA, den wir nun aufsuchen. Nur, soeinfach will er ihn nicht runterdosieren! (Den Fehler haben wir auch schon mal gemacht, wenige Tage nach dem 19. Juli!)

              Und, wir wollen in 4 Wochen mit unseren Beiden an die Ostsee fahren. Der TA meint, nur Stress für den Hund!

              Was sagt Ihr dazu?

              LG

              Ina

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                #22
                Hallo Ina,

                unsere Dana hatte im Mai ihren ersten Anfall. Sie bekommt nun seit einem Monat Luminal. Sie bekam erst Luminaletten und bekommt nun Luminal. Dana wiegt ca. 35 kg und bekommt morgens eine halbe Tablette und abends eine viertel Tablette. Sie hat bis jetzt noch keinen weiteren Anfall gehabt. Die Anfälle kamen einmal im Monat, immer zu Neumond. Ich weiss nur, dass der Hund durch den TA mit diesem Tabletten richtig eingestellt werden muß.
                Ich wünsche deinem Hund alles Gute und daß ihr es in den Griff bekommt.

                Liebe Grüße
                Bärbel

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                  #23
                  Epilepsie

                  Hi ! Auch meine Hündin leidet an Epilepsie. Anfälle sind eher selten, aber wenn, dann sehr heftig mit Status epilepticus. Du könntest Cerebrum comp. von Heel ausprobieren. Es ist homöophatisch. Wie sind die Leberwerte ? Gut wäre auch Leber und NIere zu reinigen. Die auch in der Humanmedizin verwendeten Luminaletten unterdrücken leider nur und bekämpfen die Ursache nicht. Netten Gruß, Silvia

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                    #24
                    Hallo Silvia,

                    hom. Mittel würde ich - gerade bei Epi - nur nach gründlicher Anamnese durch einen klass. HP nehmen. Meine Hündin hat auch Epi. Eine Mittelwahl und Verabreichung nach gut Dünken ist in diesem Fall zu kritisch - zumal hom.Mittel nicht frei von "Nebenwirkungen" sind.

                    Die auch in der Humanmedizin verwendeten Luminaletten unterdrücken leider nur und bekämpfen die Ursache nicht.
                    Naja, leider ist Epi nun mal nicht heilbar, eine Ursache nur sehr schwer bei erworbener Epi zu lokalisieren. Daher ist jede Behandlung - letztendlich auch eine hom. eine Art von "Unterdrückung".

                    Wichtig ist eine richtige Ernährung, kein Getreide, keine Sachen wie "helle Lichtquellen wie Weihnachtsbeleutung, keine Wolle", etc. und eine regelmäßige Taurin-Gabe sinnvoll. Zudem sollte man versuchen erhauszufinden, wann der Hund stärker zu Anfällen neigt und die entweder versuchen ganz zu meiden oder anderweitig einzuschreiten.

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                      #25
                      Hallo,

                      Neumond ist nun vorbei und Dana hatte keinen Anfall. Sie war am Freitagmorgen etwas eigenartig. Sie lag auf dem Boden und zuckte mit den Beinen einmal ganz kurz und das wars.

                      @Ina,
                      8 mg finde ich ziemlich hoch. Ich habe mal ausgerechnet und Dana bekommt etwas über 2 mg pro Körpergewicht.

                      Auch wenn Luminal die Anfälle nur unterdrücken bin ich froh. Wir hatten es vorher ja mit Bachblüten versucht, hat leider nichts gebracht.

                      Sie ist trotz der Tabletten putzmunter nur leider etwas verfressen geworden und damit können wir leben.

                      Liebe Grüße
                      Bärbel

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                        #26
                        Hallo,

                        ich möchte noch etwas zu Luminal und Luminaletten sagen:

                        Ihr solltest unbedingt regelmäßige Nierenuntersuchungen und -werte abklären klassen.

                        Eine ständige regelmäßige Gabe der o.g. Mittel führt sehr häufig zu Nierenschäden/-versagen.

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                          #27
                          Epilepsie

                          Hallo, auch ich bin neu hier !!
                          Habe jetzt sämtliche Beiträge zum Thema Epil. gelesen und stelle fest,daß fast alle Hunde mit Luminal und Luminaletten behandelt werden.
                          Ich habe einen 5 Jahre alten Altdeutschen Schäferhund und der bekommt seit einem Jahr epil.Anfälle.Er wurde in der Tierklinik untersucht und die verschrieben mit Luminal.Als ich ihm die 2 Tage lang verabreicht hatte,erkannte ich meinen Hund nicht wieder.Er ging,als ob er jeden Augenblick umfallen würde.Dann habe ich meinen Tierarzt angerufen und ihm das erzählt, der meinte ,ich sollte die Luminal in den Müll werfen,weil das ein ganz gefährliche Nebenwirkungen hat und er verschrieb mir Mylepsinum.Er bekam am Anfang alle 4 Wochen in der Nacht 6-7 Anfälle verteilt über 3-4 Stunden.Jetzt bekommt er zu den Tabl. noch Bachblüten und die Krämpfe kommen ca.alle 3-4 Wochen und dann ca. 1 Min.,dann steht er wieder auf als wäre nichts gewesen.Aber trotzdem bin ich immernoch auf deer Suche nach einem Mittel,womit er anfallsfrei bleibt.
                          Letzt Woche gab es einen Bericht über ein Antiepileptika mit dem Namen "Topamax", hat zufällig schon jemand davon gehört ????
                          Viele Grüße
                          Angie

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                            #28
                            epilepsie

                            Hallo ich bin ganz neu in diesem forum. Habe eine Hundin seit zwei jahren ausem Tierheim die mishandelt worden ist ,also kenn ich nicht ihre vorgeschichte so genau .Sie hat aber auch epelepsie sie ist ein mischling aus
                            Wippet Podengo und Galgo .Wir sind bei der Arztin noch in probirfase ,was ich aber schon oft gehört habe das viele sagen es ligt mit am futter.Ich wolte mal genau wissen was mann dann für ein futter noch kaufen kann oder andere tips fur die rechtschreibfehler bin schlecht in rechtschreibung

                            Kommentar


                              #29
                              Zitat von ;74117
                              Habe auch einen Hund, der seit 19. Juli an Epilepsie leidet. - Er ist ca. 2 Jahre alt -

                              Ich bin "hierher" durch Bekannte bekommen, die wiederrum Freude haben.

                              Also, unser Hund ist seit dem 15.08 auf 8 mg Luminal/pro Kg, 2 x täglich. - hatte da 4 Anfälle -, wo er nur unter "Narkose" rausgerufen wurde, einen Monat nach dem 1. Anfall - Etwas übertrieben ausgedrückt, musste halt nach den 4 Anfällen wieder zum TA, über Nacht, da der Kleine gar nicht runter gekommen ist.

                              Bekommt noch zusätzlich Kaliumbromid. (3 x täglich 220 mg)

                              Haben gute Infos bekommen, bezügl. gesunde Ernährung, anderen TA uws.

                              Was sind Eure Erfahrungen, in Dosierung usw? Denn unser Hund ist komplett überdosiert, lt. TA, den wir nun aufsuchen. Nur, soeinfach will er ihn nicht runterdosieren! (Den Fehler haben wir auch schon mal gemacht, wenige Tage nach dem 19. Juli!)

                              Und, wir wollen in 4 Wochen mit unseren Beiden an die Ostsee fahren. Der TA meint, nur Stress für den Hund!

                              Was sagt Ihr dazu?

                              LG

                              Ina
                              Hallo Ina,

                              unsere Joy hat damals gleich mit Serienanfällen angefangen und ist im Status gelandet. Auch sie wurde nach der Narkose sehr hochdosiert behandelt.

                              Wir haben damals sehr viele Infos eingeholt. Wenn die Epi gleich mit dem Status anfäng, wird Luminal nicht langsam eingeschlichen, sondern es wird mit einer hohen Dosis angefangen und ganz ganz langsam ausgeschlichen.

                              Joy hatte danach ein paar Monate Ruhe, bis die Anfälle wieder langsam anfingen.

                              Wir waren mit ihr im Urlaub auch da hatte sie Anfälle, ich denke aber nicht durch den Stress. Wir hatten telefonischen Kontakt mit unserem Tierarzt, sie bekam dann zus. Mylepsinum (das ging mit einem Anruf der Apotheke bei unserem Tierarzt, der wiederum das Rezept faxte). Die Kombination hat kurze Zeit gewirkt, bis es bei Joy gar nicht mehr ging. Sie gehörte leider zu denen die nicht einstellbar waren

                              Viele Grüße
                              Silvia

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                                #30
                                Zitat von angelie Beitrag anzeigen
                                Hallo ich bin ganz neu in diesem forum. Habe eine Hundin seit zwei jahren ausem Tierheim die mishandelt worden ist ,also kenn ich nicht ihre vorgeschichte so genau .Sie hat aber auch epelepsie sie ist ein mischling aus
                                Wippet Podengo und Galgo .Wir sind bei der Arztin noch in probirfase ,was ich aber schon oft gehört habe das viele sagen es ligt mit am futter.Ich wolte mal genau wissen was mann dann für ein futter noch kaufen kann oder andere tips fur die rechtschreibfehler bin schlecht in rechtschreibung
                                Hallo Angelie,

                                ich bin zwar auch noch nicht so lange hier dabei, kann dich aber sehr gut verstehen und schreibe dir deshalb einfach mal, was ich mir im Laufe der Zeit zu zusammengetragen habe.
                                Ich habe meinen Limbo auch aus dem Tierheim und weiß daher auch nichts über seine Vorgeschichte. Das macht die ganze Sache nicht einfacher, da man bei einigen Problemen einfach nicht mehr sagen kann, sind sie Ursache oder Folge. Wenn ich bei alle gesundheitlichen Schwächen, die bei Limbo festgestellt wurden auf die Tipps, die ich bisher gelesen habe, eingehen würde, dürfte ich Limbo eigentlich so gut wie gar nichts mehr füttern. Tierische Proteine und Fette reduziert wegen der Leberprobleme, kein Getreide wegen der Epilepsie, bei Kartoffeln bekommt er Durchfall, diverse Gemüsesorten nicht wegen Schilddrüse, Leber, Allergie, Soja ist nicht, da Hülsenfrucht, kein Salz für Epi-HUnd, aber Salz ist lebenswichtig (?!?) etc. Allerdings könnte man mir oftmals nicht den genauen Grund sagen, warum was nicht, so zum Beispiel die Sache mit dem Reis und der Epilepsie. Hin und wieder findet man auch Quellen, die Reis gar nicht zu Getreide zählen, andere beziehen das Fütterungsverbot nur auf Gluten-haltige Lebensmittel. Wie du bereits festgestellt hast, es ist echt schwer in diesem Dschungel den Überblick zu behalten.
                                Ich für meinen Teil fand es wichtig, zunächst mal wegzukommen von Fertigfutter, denn was da alles reingepanscht wird, kann einfach für einen Hund wie meinen nicht gut sein. Bei den frischen Sachen lass ich mcih nicht mehr durch alles verrückt machen, was ich mal wo gelesen habe. Ich denke, wenn es für dich machbar ist, Getreidefrei zu füttern, ist das bestimmt kein Fehler (gibt es auch als Fertigfutter-falls du das möchtest, Tipps dazu findest du im Ernährungsbereich) und falls deine Hund Bromid bekommt, den Salzgehalt konstant zu halten.
                                Ansonsten würde ich dir eh empfehlen, dir bei allem dein eigenes Bild zu machen und gezielt für deinen Hund zu entscheiden. Wenn du die anderen threads zur Epielepsie gelesen hat (falls nícht - Achtung: man braucht mindestens einen Tag dafür , ist aber interessant), wirst du diese Aussage immer wieder finden. Epilepsie ist so speziell, was für den einen gut ist, kann dem anderen schaden.
                                Wegen der Tierärzte: Auch ich bin noch immer auf der Suche nach einem, der mir alle meine Fragen beantwortet. Bisher habe ich einen TA, der zumindest meine Meinung ernst nimmt, heißt, wenn ich etwas nicht sinnvoll finde, lässt er sich darauf ein und überlegt mit mir nach einer andern Alternative. Das finde ich aus oben genannten Grund sehr wichitg. AUßerdem habe ich die Handynummer und kann selsbt in der Nacht anrufen, falls die Anfälle wieder losgehen. Das finde ich super bei Epilepsie. So muss ich im Notfall nicht erst 30 Minuten in die nächste Klinik fahren. Da ich nicht weiß, wie deine Hund eingestellt ist und welche Fragen du noch hast, hier noch ein kleiner Tipp zur Schulmedizinschen Behandlung. Wenn du nach einer Hundefibel für Epi-Hund googlest, findest du ´ne pdf-Datei, die einem einen guten Überblick gibt. Aber wie immer: Auch hier ist nicht alles allgemeingültig. Ich finde sie aber als Orientierung für Neulinge ganz gut.
                                So, ich hoffe, ich konnte dir etwas weiterhelfen.
                                Liebe Grüße
                                Martina mit Limbo

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