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Epilepsie

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    Ein Gast antwortete
    Hallo,

    gib bei google epilepsie-beim-hund ein, dann bekommst du eine Seite mit genau diesem Titel angezeigt, da findest du die Fibel.
    Das mit dem Tierkrankenwagen habe ich auch mal im Fernsehen gesehen, glaube aber, das gab´s nur in Großstädten (nur Berlin)??? Da ich so nah bei einem "arbeitswütigem" TA wohne, habe ich mir darüber aber auch nie Gedanken gemacht und kann dir deshalb nicht weiterhelfen.
    Wegen der Kosten: Ich weiß nciht, ob es die Tabeletten billiger gibt. Aber stell die Frage doch mal im thread von Erika (schnecke...) zum Thema Epilepsie. Ich glaube diesbezüglich ist sie eine gute Ansprechpartnerin. Ich weiß nur - Epi-Hunde sind teuer. Ich hatte auch schon Monate dabei, in denen die Kosten für TA und Tabeletten auf über 1000 Euro gesteigen sind, wenn halt mal wieder ´ne besondere Untersuchung anstand. Limbo bekoomt momentan jeden Monat Tabletten im Wert von ~270 Euro. Es sind nicht alles Epi-Tabeletten, aber es kann schon teuer werden - leider. Falls es für dich schwierig wird, die Kosten zu decken, dann frag doch mal beim zuständigen Tierschutzverein nach. Du hast sie doch aus dem Tierheim oder? Einige Tierschutzverein übernehmen lieber einen Teil der Medikamentenkosten bevor sie das Tier wieder ganz übernehmen müssen. Aber sei nicht böse, wenn sie es nciht machen - den Tierschutzvereinen geht es oft finanziell auch nicht gut... Aber wenn du für die Kosten nciht mehr aufkommen kannst, dann müssten sie Angli ja eh wieder übernehmen und hätten die Kosten ganz. Versuchen würde ich es vielleicht mal. ALs ich LImbo übernommen habe, hat man mir finanzielle Unterstützung zugesichert. Das Tierheim würde weiterhin einen Teil der Tabeltten besorgen. Da es mir aber unangenehm war und ich nicht am HUngertuch nage, habe ich das Angebot erstmal ausgeschlagen. Limbo sollte ganz mein Hund sein, also auch seine Kosten meine. Als dann aber die Zeit mit den vielen Untersuchungen anfing, sich die Kosten überschlugen und auf einmal völlige Ebbe auf meinen Konten herrschte, habe ich mich wieder ans Tierheim gewandt und etwas Unterstützung bekommen.
    Ich drücke euch aml die Daumen, dass die Dosiserhöhung nun anschlägt nd ihr dann erstmal Ruhe habt vor Anfällen.

    Liebe Grüße
    Martina mit Limbo

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  • angelie
    antwortet
    Epilepsie

    Hallo Martina und Limbo
    Nein ich habe die Seite nicht gefunden kannst du noch mal die genauen Daten dazu geben.Angelie hate ihren ersten Anfall am 8.11.08 und denn letzten am9.03.09 ich warte schon wider mit Angst auf denn neuen Anfall.Das mit denn Bannanen oder Möhren u.s.w danch geben wuste ich nicht mein Ta sagte auch nichts davon aber ich frage mal.Als der letzte Anfall war am 9.03.09 hate ich am 10.03.09 sowiso einen termin beimTa und muss ihr jetzt 1 1\2 Tabletten geben morgens und abends jewals.Dann wolte ich mal gerne wissen ob es eigentlich sowas wie eine nummer für einen Krankenwagen fur Tiere gibt ,habe das mal im Fernsehn gesehen aber keine nummer.Und ob es die Lumminaletten auch billiger gibt denn ich muss für ne 100 Pakung 32 euro zahlen .Das das keiner falsch fersteht ich liebe meine Angelie sehr aber ich muss jeden Monat 100 euro geben für das Butabnehmen,und ich denke wir sind ja schlislich nicht mit demm goldenen löffel im Hintern geboren.
    Grüsse Heidi und Angelie

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo Heide,

    oh man, das klingt wirklich nicht einfach. Genau deshalb bin ich ja so froh, meinen TA zu haben, auch wenn er mir bei einigen Fragen nicht wirklich weiterhelfen kann. Ich drücke dir die Daumen, dass du nie in die Sitaution kommst, dass Anfälle anstehen und du keine Hilfe erreichst.
    So wie du die Anfälle beschreibst, klingt es eigentlich ganz klassisch. Hast du die Broschüre gefunden? Da steht es noch genauer.
    Limbo "beißt" nach seinen Anfällen auch. Das liegt daran, dass er in den Momenten einfach alles essen möchte, was ihm vor die Schnautze kommt und er gar nicht realisiert, was oder wer das ist.Insofern ist es gut, dass ihr Angelie in Ruhe lasst. Die braucht sie auch! Was mir mein TA geraten hat und was andere hier im Forum auch schon geschrieben haben, ist dem Hund anch dem Anfall irgendwas zuckerhaltiges zu essen zu geben, um die verbrauchte Energie schnell wieder aufzuladen. Mein TA hat mir Traubenzuckerlösung oder Cola empfohlen. Banane habe ich auch schon versucht, andere schreiben von Honig, Möhren oder einfach ganz normalen Leckerli. Vielleict hilft das ja, Angelie nach den Anfällen ruhig zu bekommen. Da kannst du ja mal deine TÄ zu fragen.
    So wie du schreibst, bekommst die Süße aber ziemlich häufig Anfälle. Wann war denn der letzte und wann hast du mit den Tabletten angefangen? Hast du seit der Tabelttengabe eine Besserung gemerkt? Ansonsten würde ich das auch nochmal mit der TÄ besprechen. Vielleicht braucht sie ja ein anderes Medikament oder eine höhere Dosis. Er wäre nämlich wichtig, sie so einzustellen, dass sie erstmal keine Anfälle mehr bekommt. Kennst du die Ursache für Angelies Anfälle?
    Du siehst, auf deine Fragen kommen noch mehr Fragen von mir. Epilepsie ist einfach so vielschichtig (vieles davon, habe ich auch erst hier im Forum kennengelernt), dass es schwer ist, irgendetwas allgemeingültiges zu sagen. Wichtig ist, dass man seinen Hund möglichst genau kennen lernt.
    Ich wünsche euch alles Gute,
    liebe Grüße
    Martina mit Limbo

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  • angelie
    antwortet
    Epilepsie

    Hallo Martina und Limbo
    Ich möchre erst mal mich bedanken das Du mir geantwortest hast.
    Meine Hündien Angelie hat seit denn 08.11.08 bis zum 09.03.09insgesamt 11 Anfälle schon gehabt,und immer in der frühen morgenstunde also ab 5 uhr oder so gegen nachts ab 1uhr.Sie hatt dabei Orinn Kott und speichel immer ferloren,wir lassen sie beim Krampfen und auch danach noch gans lange in Ruhe,weil sie mich schon einmal Gebissen hat.Was mir die letzten male aufgefallen ist das sie danch immer sehr viel Hunger und Durst hat. Da wir ja noch beim Arzt in der brobirfase sind bekommt Angelie morgen und abends eine ganse Tablette Luminaletten.Ich fragte mal die Ärztin was were wenn der Anfall länger dauert, und sie sagte das ich dann nachts zur Kinig fahren müsste.Und wenn wochenende ist sie hir ein Zettel hätte für Notdinst ,was mir ja nicht viel nützt da ich auch kein Fürerschein habe,und alles mit Buss erledigen muss.Grüsse heidi und angeli

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von angelie Beitrag anzeigen
    Hallo ich bin ganz neu in diesem forum. Habe eine Hundin seit zwei jahren ausem Tierheim die mishandelt worden ist ,also kenn ich nicht ihre vorgeschichte so genau .Sie hat aber auch epelepsie sie ist ein mischling aus
    Wippet Podengo und Galgo .Wir sind bei der Arztin noch in probirfase ,was ich aber schon oft gehört habe das viele sagen es ligt mit am futter.Ich wolte mal genau wissen was mann dann für ein futter noch kaufen kann oder andere tips fur die rechtschreibfehler bin schlecht in rechtschreibung
    Hallo Angelie,

    ich bin zwar auch noch nicht so lange hier dabei, kann dich aber sehr gut verstehen und schreibe dir deshalb einfach mal, was ich mir im Laufe der Zeit zu zusammengetragen habe.
    Ich habe meinen Limbo auch aus dem Tierheim und weiß daher auch nichts über seine Vorgeschichte. Das macht die ganze Sache nicht einfacher, da man bei einigen Problemen einfach nicht mehr sagen kann, sind sie Ursache oder Folge. Wenn ich bei alle gesundheitlichen Schwächen, die bei Limbo festgestellt wurden auf die Tipps, die ich bisher gelesen habe, eingehen würde, dürfte ich Limbo eigentlich so gut wie gar nichts mehr füttern. Tierische Proteine und Fette reduziert wegen der Leberprobleme, kein Getreide wegen der Epilepsie, bei Kartoffeln bekommt er Durchfall, diverse Gemüsesorten nicht wegen Schilddrüse, Leber, Allergie, Soja ist nicht, da Hülsenfrucht, kein Salz für Epi-HUnd, aber Salz ist lebenswichtig (?!?) etc. Allerdings könnte man mir oftmals nicht den genauen Grund sagen, warum was nicht, so zum Beispiel die Sache mit dem Reis und der Epilepsie. Hin und wieder findet man auch Quellen, die Reis gar nicht zu Getreide zählen, andere beziehen das Fütterungsverbot nur auf Gluten-haltige Lebensmittel. Wie du bereits festgestellt hast, es ist echt schwer in diesem Dschungel den Überblick zu behalten.
    Ich für meinen Teil fand es wichtig, zunächst mal wegzukommen von Fertigfutter, denn was da alles reingepanscht wird, kann einfach für einen Hund wie meinen nicht gut sein. Bei den frischen Sachen lass ich mcih nicht mehr durch alles verrückt machen, was ich mal wo gelesen habe. Ich denke, wenn es für dich machbar ist, Getreidefrei zu füttern, ist das bestimmt kein Fehler (gibt es auch als Fertigfutter-falls du das möchtest, Tipps dazu findest du im Ernährungsbereich) und falls deine Hund Bromid bekommt, den Salzgehalt konstant zu halten.
    Ansonsten würde ich dir eh empfehlen, dir bei allem dein eigenes Bild zu machen und gezielt für deinen Hund zu entscheiden. Wenn du die anderen threads zur Epielepsie gelesen hat (falls nícht - Achtung: man braucht mindestens einen Tag dafür , ist aber interessant), wirst du diese Aussage immer wieder finden. Epilepsie ist so speziell, was für den einen gut ist, kann dem anderen schaden.
    Wegen der Tierärzte: Auch ich bin noch immer auf der Suche nach einem, der mir alle meine Fragen beantwortet. Bisher habe ich einen TA, der zumindest meine Meinung ernst nimmt, heißt, wenn ich etwas nicht sinnvoll finde, lässt er sich darauf ein und überlegt mit mir nach einer andern Alternative. Das finde ich aus oben genannten Grund sehr wichitg. AUßerdem habe ich die Handynummer und kann selsbt in der Nacht anrufen, falls die Anfälle wieder losgehen. Das finde ich super bei Epilepsie. So muss ich im Notfall nicht erst 30 Minuten in die nächste Klinik fahren. Da ich nicht weiß, wie deine Hund eingestellt ist und welche Fragen du noch hast, hier noch ein kleiner Tipp zur Schulmedizinschen Behandlung. Wenn du nach einer Hundefibel für Epi-Hund googlest, findest du ´ne pdf-Datei, die einem einen guten Überblick gibt. Aber wie immer: Auch hier ist nicht alles allgemeingültig. Ich finde sie aber als Orientierung für Neulinge ganz gut.
    So, ich hoffe, ich konnte dir etwas weiterhelfen.
    Liebe Grüße
    Martina mit Limbo

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  • seehase
    antwortet
    Zitat von ;74117
    Habe auch einen Hund, der seit 19. Juli an Epilepsie leidet. - Er ist ca. 2 Jahre alt -

    Ich bin "hierher" durch Bekannte bekommen, die wiederrum Freude haben.

    Also, unser Hund ist seit dem 15.08 auf 8 mg Luminal/pro Kg, 2 x täglich. - hatte da 4 Anfälle -, wo er nur unter "Narkose" rausgerufen wurde, einen Monat nach dem 1. Anfall - Etwas übertrieben ausgedrückt, musste halt nach den 4 Anfällen wieder zum TA, über Nacht, da der Kleine gar nicht runter gekommen ist.

    Bekommt noch zusätzlich Kaliumbromid. (3 x täglich 220 mg)

    Haben gute Infos bekommen, bezügl. gesunde Ernährung, anderen TA uws.

    Was sind Eure Erfahrungen, in Dosierung usw? Denn unser Hund ist komplett überdosiert, lt. TA, den wir nun aufsuchen. Nur, soeinfach will er ihn nicht runterdosieren! (Den Fehler haben wir auch schon mal gemacht, wenige Tage nach dem 19. Juli!)

    Und, wir wollen in 4 Wochen mit unseren Beiden an die Ostsee fahren. Der TA meint, nur Stress für den Hund!

    Was sagt Ihr dazu?

    LG

    Ina
    Hallo Ina,

    unsere Joy hat damals gleich mit Serienanfällen angefangen und ist im Status gelandet. Auch sie wurde nach der Narkose sehr hochdosiert behandelt.

    Wir haben damals sehr viele Infos eingeholt. Wenn die Epi gleich mit dem Status anfäng, wird Luminal nicht langsam eingeschlichen, sondern es wird mit einer hohen Dosis angefangen und ganz ganz langsam ausgeschlichen.

    Joy hatte danach ein paar Monate Ruhe, bis die Anfälle wieder langsam anfingen.

    Wir waren mit ihr im Urlaub auch da hatte sie Anfälle, ich denke aber nicht durch den Stress. Wir hatten telefonischen Kontakt mit unserem Tierarzt, sie bekam dann zus. Mylepsinum (das ging mit einem Anruf der Apotheke bei unserem Tierarzt, der wiederum das Rezept faxte). Die Kombination hat kurze Zeit gewirkt, bis es bei Joy gar nicht mehr ging. Sie gehörte leider zu denen die nicht einstellbar waren

    Viele Grüße
    Silvia

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  • angelie
    antwortet
    epilepsie

    Hallo ich bin ganz neu in diesem forum. Habe eine Hundin seit zwei jahren ausem Tierheim die mishandelt worden ist ,also kenn ich nicht ihre vorgeschichte so genau .Sie hat aber auch epelepsie sie ist ein mischling aus
    Wippet Podengo und Galgo .Wir sind bei der Arztin noch in probirfase ,was ich aber schon oft gehört habe das viele sagen es ligt mit am futter.Ich wolte mal genau wissen was mann dann für ein futter noch kaufen kann oder andere tips fur die rechtschreibfehler bin schlecht in rechtschreibung

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Epilepsie

    Hallo, auch ich bin neu hier !!
    Habe jetzt sämtliche Beiträge zum Thema Epil. gelesen und stelle fest,daß fast alle Hunde mit Luminal und Luminaletten behandelt werden.
    Ich habe einen 5 Jahre alten Altdeutschen Schäferhund und der bekommt seit einem Jahr epil.Anfälle.Er wurde in der Tierklinik untersucht und die verschrieben mit Luminal.Als ich ihm die 2 Tage lang verabreicht hatte,erkannte ich meinen Hund nicht wieder.Er ging,als ob er jeden Augenblick umfallen würde.Dann habe ich meinen Tierarzt angerufen und ihm das erzählt, der meinte ,ich sollte die Luminal in den Müll werfen,weil das ein ganz gefährliche Nebenwirkungen hat und er verschrieb mir Mylepsinum.Er bekam am Anfang alle 4 Wochen in der Nacht 6-7 Anfälle verteilt über 3-4 Stunden.Jetzt bekommt er zu den Tabl. noch Bachblüten und die Krämpfe kommen ca.alle 3-4 Wochen und dann ca. 1 Min.,dann steht er wieder auf als wäre nichts gewesen.Aber trotzdem bin ich immernoch auf deer Suche nach einem Mittel,womit er anfallsfrei bleibt.
    Letzt Woche gab es einen Bericht über ein Antiepileptika mit dem Namen "Topamax", hat zufällig schon jemand davon gehört ????
    Viele Grüße
    Angie

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo,

    ich möchte noch etwas zu Luminal und Luminaletten sagen:

    Ihr solltest unbedingt regelmäßige Nierenuntersuchungen und -werte abklären klassen.

    Eine ständige regelmäßige Gabe der o.g. Mittel führt sehr häufig zu Nierenschäden/-versagen.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo,

    Neumond ist nun vorbei und Dana hatte keinen Anfall. Sie war am Freitagmorgen etwas eigenartig. Sie lag auf dem Boden und zuckte mit den Beinen einmal ganz kurz und das wars.

    @Ina,
    8 mg finde ich ziemlich hoch. Ich habe mal ausgerechnet und Dana bekommt etwas über 2 mg pro Körpergewicht.

    Auch wenn Luminal die Anfälle nur unterdrücken bin ich froh. Wir hatten es vorher ja mit Bachblüten versucht, hat leider nichts gebracht.

    Sie ist trotz der Tabletten putzmunter nur leider etwas verfressen geworden und damit können wir leben.

    Liebe Grüße
    Bärbel

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo Silvia,

    hom. Mittel würde ich - gerade bei Epi - nur nach gründlicher Anamnese durch einen klass. HP nehmen. Meine Hündin hat auch Epi. Eine Mittelwahl und Verabreichung nach gut Dünken ist in diesem Fall zu kritisch - zumal hom.Mittel nicht frei von "Nebenwirkungen" sind.

    Die auch in der Humanmedizin verwendeten Luminaletten unterdrücken leider nur und bekämpfen die Ursache nicht.
    Naja, leider ist Epi nun mal nicht heilbar, eine Ursache nur sehr schwer bei erworbener Epi zu lokalisieren. Daher ist jede Behandlung - letztendlich auch eine hom. eine Art von "Unterdrückung".

    Wichtig ist eine richtige Ernährung, kein Getreide, keine Sachen wie "helle Lichtquellen wie Weihnachtsbeleutung, keine Wolle", etc. und eine regelmäßige Taurin-Gabe sinnvoll. Zudem sollte man versuchen erhauszufinden, wann der Hund stärker zu Anfällen neigt und die entweder versuchen ganz zu meiden oder anderweitig einzuschreiten.

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  • websil
    antwortet
    Epilepsie

    Hi ! Auch meine Hündin leidet an Epilepsie. Anfälle sind eher selten, aber wenn, dann sehr heftig mit Status epilepticus. Du könntest Cerebrum comp. von Heel ausprobieren. Es ist homöophatisch. Wie sind die Leberwerte ? Gut wäre auch Leber und NIere zu reinigen. Die auch in der Humanmedizin verwendeten Luminaletten unterdrücken leider nur und bekämpfen die Ursache nicht. Netten Gruß, Silvia

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo Ina,

    unsere Dana hatte im Mai ihren ersten Anfall. Sie bekommt nun seit einem Monat Luminal. Sie bekam erst Luminaletten und bekommt nun Luminal. Dana wiegt ca. 35 kg und bekommt morgens eine halbe Tablette und abends eine viertel Tablette. Sie hat bis jetzt noch keinen weiteren Anfall gehabt. Die Anfälle kamen einmal im Monat, immer zu Neumond. Ich weiss nur, dass der Hund durch den TA mit diesem Tabletten richtig eingestellt werden muß.
    Ich wünsche deinem Hund alles Gute und daß ihr es in den Griff bekommt.

    Liebe Grüße
    Bärbel

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo bin neu hier!

    Habe auch einen Hund, der seit 19. Juli an Epilepsie leidet. - Er ist ca. 2 Jahre alt -

    Ich bin "hierher" durch Bekannte bekommen, die wiederrum Freude haben.

    Also, unser Hund ist seit dem 15.08 auf 8 mg Luminal/pro Kg, 2 x täglich. - hatte da 4 Anfälle -, wo er nur unter "Narkose" rausgerufen wurde, einen Monat nach dem 1. Anfall - Etwas übertrieben ausgedrückt, musste halt nach den 4 Anfällen wieder zum TA, über Nacht, da der Kleine gar nicht runter gekommen ist.

    Bekommt noch zusätzlich Kaliumbromid. (3 x täglich 220 mg)

    Haben gute Infos bekommen, bezügl. gesunde Ernährung, anderen TA uws.

    Was sind Eure Erfahrungen, in Dosierung usw? Denn unser Hund ist komplett überdosiert, lt. TA, den wir nun aufsuchen. Nur, soeinfach will er ihn nicht runterdosieren! (Den Fehler haben wir auch schon mal gemacht, wenige Tage nach dem 19. Juli!)

    Und, wir wollen in 4 Wochen mit unseren Beiden an die Ostsee fahren. Der TA meint, nur Stress für den Hund!

    Was sagt Ihr dazu?

    LG

    Ina

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Epilepsie

    Meine Katze hatte schwere Epelepsie. Die Anfälle kamen in immer kürzeren Abständen und wurden immer heftiger. So heftig, dass ich sie schon mehrmals einschläfern lassen wollte. Damals war sie erst ca. 3 Wochen alt. Der Tierarzt konnte nichts machen, weil sie zu klein war. Ich nehme an, man hat sie an die Wand geschmissen um sie zu töten. Als sie zu mir kam, hat keiner geglaubt, dass sie überlebt. Sie konnte nicht sitzen und ihren Kopf halten. Mühsam habe ich sie jede Stunde mit wenigen Tropfen Milch per Pipette gefüttert. Sie wurde von einer Tierheilpraktikerin mit Bioressonanz behandelt. Jetzt ist sie seit 1 Jahr und 8 Monaten anfallsfrei. Durch die vielen heftigen Anfälle ist sie etwas zurückgeblieben. Ihre Motorik, die auch stark gestört war, hat sich sehr gut entwickelt. Die anderen Katzen haben ihr dabei geholfen. Das schöne bei der Behandlung ist, dass sie keinerlei Nebenwirkungen hat.

    Viele liebe Grüße

    Sonja

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