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Ohrenentzündung

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    Ohrenentzündung

    Hallo Fories!
    Unsere Hündin hat fürchterliche Ohrenprobleme und ich bräuchte mal Eure Hilfe, bzw. Tipps.

    Spätestens alle 14 Tage sind wir beim Tierarzt (waren auch schon bei verschiedenen), haben schon allerhand an Medikamenten und Puder durch und nichts hilft….
    Es kommt immer wieder Schmodder, welcher sehr stark juckt. Wir haben auch schon einen Test machen lassen, keine Hefe, keine Bakterien…

    Habt Ihr eine Idee?

    Viele Grüße!
    Körsi

    #2
    Huhu!

    Bei immer wiederkehrenden Ohrenentzündungen gibt es oft eine ganz ander Ursache (Entgiftung oder z.B. Futtermittelunverträglichkeit)
    Hast du einen guten Tierheilpraktiker zur Hand, der deinen Hund ganzheitlich untersuchen und behandeln kann?
    Liebe Grüße von Easy mit den Fellnasen Jupp, Iktoomyii und Faro

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      #3
      ich würde eine Ausschlussdiät beginnen
      lieben Gruß Mona mit Tosca, Joy, Shani und Katze Enya

      www. gekreuzsiegt.de

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        #4
        Wir hatten das Gefühl, nachdem wir seit ein paar Tagen Rind und Hüttenkäse weggelassen haben, wurde es ein wenig besser und hatten schon Hoffnung...
        Nur gestern ging es wieder richtig in die Vollen!
        Leider habe ich keinen guten Tierheilpraktiker zur Hand, bzw. kenne keinen THP. Gibt es hier evtl. eine Liste oder eine "Erfahrungssammlung"?

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          #5
          @Montosc: Was meinst Du genau mit Ausschlussdiät?

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            #6
            Einfach mal über Monate füttern, was der Hund noch nicht kennt, eine Proteinquelle, eine Kohlenhydratquelle -alles andere wird euch nicht weiter bringen, dann einen Darmaufbau, Immunsystem stärken vielleicht ist irgendwann dann einmal alles wieder ok
            lieben Gruß Mona mit Tosca, Joy, Shani und Katze Enya

            www. gekreuzsiegt.de

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              #7
              Genauso kann ich es dir auch nur empfehlen, Körsi!!!
              LG
              Klaudia & Neele
              Farina & Laika im Herzen

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                #8
                und vor allem nichts anderes zwischendurch!! Sonst weißt du nicht auf was er letztendlich allergisch reagiert.
                LG
                Klaudia & Neele
                Farina & Laika im Herzen

                Kommentar


                  #9
                  Bei Interesse kann ich dir gerne die Daten meiner THP geben. Eine Untersuchung bei einem guten Therapeuten würde ich immer eine Ausschlussdiät vorziehen. Da du so schneller eine Diagnose hast und direkt auch einen Therapieplan. Sollte es sich nicht ausschließlich um eine Futtermittelunverträglichkeit handeln wird eine Diät alleine nicht reichen...
                  Liebe Grüße von Easy mit den Fellnasen Jupp, Iktoomyii und Faro

                  Kommentar


                    #10
                    Was macht der THP? Wie muss ich mir das vorstellen? Sorry, bin "Neuling", was sowas angeht...
                    Ich hätte jetzt vermutet, dass in der Schulmedizin ein Allergietest gemacht wird, wie beim Menschen quasi...

                    Vielen Dank für Eure Antworten!

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                      #11
                      Meine Erfahrung war bisher die, dass die Allergietests beim Tierarzt nicht 100% aussagekräftig sind.

                      Ein Tierheilpraktiker schaut sich deinen Hund ganzheitlich an bzw. du schickst Haare deines Hundes. Per Bioresonanz kann dann getestet werden ob und wenn welche Allergien dein Hund hat, oder ob die Ohrenentzündungen andere Gründe (wie z.b Organprobleme, Hormonprobleme etc) haben.
                      Liebe Grüße von Easy mit den Fellnasen Jupp, Iktoomyii und Faro

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                        #12
                        funeasy, Danke für Deine Aufklärung!
                        Für mich völliges Neuland. Hatte jetzt gerade mal Google gefragt und muss gestehen, dass ich es für mich noch nicht richtig "deuten" bzw. einordnen kann... Anhand der Hundehaare kann man erkennen, was dem Hund fehlt, bzw. wodrauf er reagiert? Mit welchen Kosten muss man da so ca. rechnen? Einfach für mich zum Einordnen...

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                          #13
                          Montosc: Wir barfen. Dementsprechend gibt es Proteine und Kohlenhydrate abgestimmt "quer Beet". Da weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll was wegzulassen, da sie quasi "alles" bekommt. Bzw. weiß ich nicht, was ich als Ersatz nehmen soll.
                          Jetzt hatte ich gerade die Überlegung, dass wir wieder auf Wolfsblut gehen. Das gab es als Junghund (vor ca. 3 Jahren), bevor das Barfen kam und damals war keine Ohrengekratze... Nur eigentlich wollte ich nicht wieder auf komplett Trockenfutter.... Hhhmmm...

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                            #14
                            Zitat von Körsi Beitrag anzeigen
                            funeasy, Danke für Deine Aufklärung!
                            Für mich völliges Neuland. Hatte jetzt gerade mal Google gefragt und muss gestehen, dass ich es für mich noch nicht richtig "deuten" bzw. einordnen kann... Anhand der Hundehaare kann man erkennen, was dem Hund fehlt, bzw. wodrauf er reagiert? Mit welchen Kosten muss man da so ca. rechnen? Einfach für mich zum Einordnen...
                            Anhand der Haarprobe kann ein guter Therapeut mittels der Bioresonanz Organerkrankungen, Allergien, Störungen im Hormonhaushalt, toxische Belastungen etc. feststellen.

                            Kostentechnisch kommt es immer darauf an, wie umfangreich die Analyse ist. Da kann dir der Therapeut aber am Telefon genauers sagen.
                            Liebe Grüße von Easy mit den Fellnasen Jupp, Iktoomyii und Faro

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                              #15
                              Danke für Deine Antwort! :-)

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