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Epilesie

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    Epilesie

    Zur Zeit bin ich auf der Suche nach Infos zur Diagnose und Behandlung von Epilepsie. Wäre für weiterführende Antworten dankbar.

    #2
    Hallo
    ich hab gestern zufällig was von Dr Benjamin Berk gelesen.Hörte sich sehr kompetent an
    Unter tierarzt.strassenheim und com als Endung
    liebe Grüsse und alles Gute

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      #3
      Ich weiß nur, dass die Diagnose nur per Ausschluß gestellt werden kann. EEG z-B. funktioniert angeblich bei Hunden wegen der starken Bemuskelung des Kopfes nicht. Bei Catina wurde daher ein MRT vom Kopf gemacht - kein Hirntumor, erstes Ausschlusskriterium -, dann CT vom Bauch (der Sinn erschloß sich mir in diesem Zusammenhang nicht).
      Die Schulmedizin behandelt mit entweder Phenobarbital oder Pexion. Phenobarbital muss, wenn sich (wie z.B, damals bei uns) herausstellt, dass der Hund doch keine Epi hat, vorsichtlig wieder ausgeschlichen werden. Pexion nicht.

      Alles Gute!
      LG, Renate

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        #4
        Den beiden antwortenden schon mal herzlichen Dank bis hierhin.

        Kommentar


          #5
          Hupsi

          zu Deinem Beitrag:
          konnte Dir der TA erklären, warum auch CT vom Bauchraum ?
          mein Gedanke dabei ist: wenn die entsprechenden Blutwerte hinsichtlich Tumormarker negativ sind, dann sollte man doch an sich davon ausgehen können, dass kein Karziom im gesamten Körper vorhanden ist. Fehlschluss meinerseits ?

          Kommentar


            #6
            Mir fällt gerade ein das unser TA vor zig Jahren bei meinen Conny den Brustbereich geröngt hat weil er wohl auch ein Herzproblem für möglich hielt.
            Viele Grüße von Christine, Dark & Colonel und mit Engelchen Berry & Neo

            Kommentar


              #7
              argos

              danke nochmals für den link. Bin zwar nicht bei Facebook, konnte allerdings den Denkansatz von Dr. Berk lesen.
              Das ist ja genau das Ding - viele TA tun den Hundehalter als nicht kompetenten Laien ab. Wobei, der Hundehalter ist zunächst ja der Fachmann/Frau für das Verhalten seinen Hundes - normalerweise !
              In unserem speziellen Fall hatte ich sehr schnell geäußert, dass der Hund ( Leistungs - Sporthund ) sich nach den beiden Vollnarkosen und der schweren Pfotenverletzung sich - für mich - deutlich verändert hatte.Er hatte zu dieser Zeit noch keine Anfälle.
              Trotzdem konnten wir technisch nicht das abrufen, wozu der Hund nachweislich in der Lage ist.
              Dann kamen die Anfälle - 8 Wochen später !
              Ich bleibe am Ball

              Kommentar


                #8
                Zur allgemeinen Erklärung:
                da mir die Sache auf den Nägeln brennt, versuche ich möglichst schnell meine Freischaltung zu erhalten, um mehr Infos zu erhalten. Bitte daher um Verständnis für geteilte Posts.

                Kommentar


                  #9
                  Zur Vorgeschichte des Hundes fällt mir noch ein:
                  der Hund ist fast 6 Jahre alt.
                  Im Rahmen seiner schweren Pfotenverletzung war es zwingend erforderlich, ihn über 8 Wochen massiv in seiner Bewegung ein zu schränken, da durch sein Gewicht ( 42 kg ) so großer Druck auf die Nähte kam, dass sie - trotz viel Bemühungen, insagesamt 5 X ausrissen.
                  2X wurde im Abstand von 12 Tagen unter Vollnarkose operiert, 3 X musste geklammert werden und einmal ohne Narkose genäht. Dann war es zu.
                  Heute läuft er ohne Einschränkungen wieder 15 km am Rad.
                  .

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                    #10
                    Ich habe morgen wieder TA Termin.
                    Um hinsichtlich angedachter Medi´s mit reden zu können, daher die Frage, ob jemand Erfahrungen mit den Nebenwirkungen bestimmter Medi`s hat.
                    Danke

                    Kommentar


                      #11
                      Zitat von Sternenkrieger Beitrag anzeigen
                      Hupsi

                      zu Deinem Beitrag:
                      **) konnte Dir der TA erklären, warum auch CT vom Bauchraum ?
                      mein Gedanke dabei ist: wenn die entsprechenden Blutwerte hinsichtlich Tumormarker negativ sind, dann sollte man doch an sich davon ausgehen können, dass kein Karziom im gesamten Körper vorhanden ist. Fehlschluss meinerseits ?*)
                      *) Ja. Nicht bei jedem Karzinom findet man Tumormarker. Kein Tumormarker heißt daher keineswegs kein Tumor.

                      **) Bestimmte innere Krankheiten verursachen Symptome. die auch bei Epilepsie auftreten. Herzkrankheiten wurden oben schon angesprochen. Epi äußert sich ja nicht nur in Krampfanfällen. Symptome können auch u.a. von Vergiftungen und diese wiederum von kranken (Entgiftungs-)Organen hervorgerufen werden. Das würde man aber eigentlich auch an den Laborwerten sehen.
                      Mir leuchtete die Notwendigkeit eines CT damals nicht wirklich ein, aber ..


                      Phenobarbital ist ein sehr altes und bei Epi recht bewährtes Medikament. Es sediert sehr stark, aber daran gewöhnt sich der Körper. Deshalb muss es auch unbedingt sehr behutsam ausgeschlichen werden, wenn man es absetzt.
                      Pexion ist neu und galt damals als Wundermittel mit wenig Nebenwirkungen, auch sediert es nicht (wir haben jedenfalls diese Wirkung nicht bemerkt) und vor allem kann man es jederzeit wieder absetzen.
                      Beide Mittel haben natürlich langfristig Einfluß auf die Leber und wohl auch auf die Nieren, wie viele Medikamente. Man soll also ab und zu die Blutwerte kontrollieren.

                      Das steht aber alles unter dem Vorbehalt, dass unsere Erfahrungen mit dem Thema rund fünf Jahre zurückliegen.
                      Zuletzt geändert von Hupsi; 09.07.2018, 17:23.
                      LG, Renate

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                        #12
                        Hallo
                        Bitte sei vorsichtig mit Mitteln gegen Zecken,Flöhen usw.
                        Ich weiss,dass es eine Gruppe Tierhomöopathie gab,die sich spez.mit Epilepsie beschäftigen.Claudia Hahn und C. Grothus waren da sehr beteiligt.
                        Die Frage ist halt auch,wie oft die Anfälle kommen und wie schwer und lange sie sind.Es gibt auch Notfallmittel.Wenn möglich,würde ich vielleicht auch mal einen Anfall filmen lassen,damit Spezialisten sehen,wie es aussieht.Ich selber würde mir wirklich einen Spezialisten suchen
                        Alles Gute euch

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                          #13
                          Vielleicht wurde das CT vom Bauraum gemacht, weil zB auch Leberprobleme zu Anfällen führen können.
                          Viele Grüße
                          Michaela

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                            #14
                            @ all Danke für Eure Hinweise

                            Kommentar


                              #15
                              Hupsi

                              Mich würden besonders Deine Erfahrungen mit Nebenwirkungen bei dem Medikament Pexion interessieren.
                              Hintergrund er Frage ist folgender:
                              in einer Verlautbarung der TiH Hannover wurde expliziet darauf hingewiesen, dass Epi - Hunde zwischen den Anfällen als gesund zu betrachten sind und man sorgfältig überlegen soll, ob man einen Hund tatsächlich aus dem Sport nimmt oder ihm damit sogar schadet.
                              Nun geht mein Junge als Fährtenhund im leistungsorientierten Bereich. Fährten ist an sich für ihn Lebensinhalt ( seit der 11. Woche ), es stellt keine negative Stressbelastung dar.
                              Um die o.a. Frage sorgfältig zu beurteilen, interessieren mich daher die Nebenwirkungen, denn ein " bekiffter" Hund kann nicht die Konzentrationsleistungen bringen, die auf diesem Level gefordert werden.
                              Danke schon mal für Deine Zeit

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