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Übelkeit wegen Schmerzmitteln

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    Übelkeit wegen Schmerzmitteln

    Hallo ihr Lieben,

    meine 8 Jährige Berner Sennenhündin leidet an Knochenkrebs und hat im linken Vorderpfötchen einen Tumor.
    Sie bekommt seid Oktober jeden Morgen Rimadyl gegen die Schmerzen und bei Bedarf Novalgin Zäpfchen.
    Nun ist ihr seid ein paar Tagen sehr übel und sie übergibt sich meistens in der Nacht.
    Habt ihr Tipps für mich was ich ihr an natürlichen Mitteln geben könnte damit wir die Übelkeit in Griff kriegen.

    Vielen Dank,
    Simona


    #2
    Das tut mir sehr leid für das Mädel und euch

    Gibst du ihr das Schmerzmittel gleich nach dem Füttern? Mir fällt leider nur Haferschleim, oder sowas in der Art ein, aber ob das ausreicht?
    Ich wünsche euch alles Gute
    Liebe Grüße
    Marlene

    Das Leben ist schön, obwohl alles
    dagegen spricht

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      #3
      Ich würde Deinen TA aufsuchen und ein Schmerzmittel geben lassen, das gespritzt wird (komme gerade nicht auf den Namen, hat mein Rüde auch bereits bekommen, weil sein Magen enorm gegen Rimdyl rebelliert hat). Was nicht den Magen passiert, ist da einfach schonender.
      Ich schätze bei Eurer Diagnose (die mir unendlich leid tut) nützt ein Mittel, das bei uns gut hilft, nicht ausreichend: Petdolor, ein pflanzliches Schmerzmittel.
      Ich wünsche Euch sehr, dass Ihr die Schmerzen und Übelkeit in den Griff bekommt und Euch noch Qualitätslebenzeit gemeinsam bleibt!
      Liebe Grüße Silke mit Emma und Don
      & Darko, Amy, Pitt und Betty im Herzen

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        #4
        Das ist auch eigentlich kein Medikament bei knochenkrebs, da ist das Mittel der Wahl Gabapentin. Seit ihr bei einem Onkologen in Behandlung? Falls nicht, würde ich mir bei einem eine angepasste schmerzmedikation holen, normale Tierärzten fehlt hier fast immer die Erfahrung. Alles Gute für euch
        Viele Grüße von Kirsten mit dem Betzebubbel

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          #5
          Tut mir sehr leid diese Diagnose.
          Eine Option wäre auch, das Rimadyl weg zu lassen und dafür Novalgin zu geben. Das hat zwar auch Nebenwirkungen, aber geht nicht auf den Magen. Gibt es auch als Tropfen oder Tabletten. Und hat auch eine gute Wirksamkeit. Ich habe es meinem Hund in den letzten Monaten mit Cauda Equina gegeben.
          Es grüßen Sandra und Dax

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            #6
            Bei meinem Mops wurde das schon angesprochene Gabapentin mit Tramadol kombiniert. Da es keine 12 Stunden wirkt, wird es 3x täglich gegeben. Dann bekommt er auch noch Phenylbutazon. Ohne das geht es nicht.
            Nur als Diskussionsgrundlage beim Tierarzt. Ich hab kein Ahnung, ob das bei deinem Hund angezeigt ist.
            Bekommt er denn einen Magenschutz, z.B. Sucrabest?
            Oder könnte die Übelkeit noch dazugekommen sein und gar nichts mit dem Schmerzmittel zu tun haben?
            Liebe Grüße
            Petra mit Monty-Mops https://www.gesundehunde.com/forum/c...gassi-pull.gif (*5/2007) und Spike (*ca. 8/2014)

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              #7
              Vielen Dank für eure Antworten

              Ich werde den Haferschleim mal ausprobieren.

              wir sind bei unserem normalen Tierarzt in Behandlung und sie kommt mit Rimadyl und Novalgin gut zurecht und hat keine/ kaum Schmerzen. Wenn es mal schlimmer wird sollen wir noch tramadol dazu geben, aber im Moment tut es noch nicht nötig.

              ich werde aber meinen Tierarzt auf die anderen Medikamente die ihr hier erwähnt habt ansprechen. Gegebenenfalls werde ich zum Onkologen mit ihr gehen. Dass ist ein sehr guter Rat.

              Gestern Abend hat sie eine Magenschutztablette bekommen und damit geht es ihr wesentlich besser. Sie hat in der Nacht nicht erbrochen und ihr Frühstück hat ihr auch wieder geschmeckt

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                #8
                Sandi_Daxi sie bekommt Novalgin Zäpfchen

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                  #9
                  Es gibt auch Metacam, das man unter die Haut spritzen kann.
                  Liebe Grüße
                  Marlene

                  Das Leben ist schön, obwohl alles
                  dagegen spricht

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                    #10
                    Marlene, ich bin morgen mit ihr beim Tierarzt und werde mit ihm mal drüber sprechen. Im Moment geht es ihr auch wieder gut seid die die Magenschutztablette am Abend bekommt.
                    Vielen Dank für den Tipp

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                      #11
                      Hallo Jenny,

                      eine sehr schlimme Diagnose, die euer Tierarzt bei eurem Berni festgestellt hat.

                      Die Übelkeit, die du beschreibst, liegt mit großer Wahrscheinlichkeit nicht an den Medikamenten, die dein Hund bekommt. Wird der Knochen zerstört, wird sehr viel Kalzium in den Körper freigesetzt.
                      Fachlich spricht man in einigen Fällen von einem Kalziumüberschuss im Blut (nennt man Hyperkalzämie).
                      Wenn die Knochensubstanz durch das Osteosarkom (Knochenkrebs) abgebaut wird, dann wird auch Kalzium, welches im Knochen gespeichert wird, frei. Dieses freie Kalzium wiederum hat wichtige regulatorische Fähigkeiten und kann zu Kopf- sowie Muskelschmerzen, Muskelschwäche, Erbrechen und Übelkeit bis hin zu Herzrhythmusstörungen führen.

                      Meine Frage, sieht der TA eine Möglichkeit den Tumor zu entfernen ? Nach der Amputation würde eine Chemotherapie folgen, die dem Hund noch ein verlängertes Hundeleben ermöglichen würde.
                      Meine nächste Frage, könntest du dir vorstellen, mit deinem Hund die Tierarztpraxis zu wechseln und deinen Berni einer tierärztlichen Fachklinik vorzustellen ? Unser TA würde mich sofort in eine Tierklinik schicken, weil er weiß, dass es Krankheiten gibt, wo er selbst nicht weiterkommen kann.

                      "Nur" Schmerzmittel verabreichen, damit ist der Knochenkrebs ja nicht behandelt, nur gelindert.

                      Alles Liebe und Gute für deine Fellnase.

                      Birgit mit Cindy und Leni

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