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Krankheitsschübe

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    Krankheitsschübe


    Hallo Zusammen,

    ich bin ganz neu hier und habe ein großes Problem mit meiner Podenco-Mix-Hündin.

    Sie kam mit 2 1/2 Jahren aus Granada, Spanien zu mir. Ich habe sie jetzt seit fast 4 Jahren. Und so lange suchen wir auch, was ihr fehlt. Sie bekommt in unregelmäßigen Abständen Krankheitsschübe. Das sieht in etwa so aus. Normal rennt und tobt sie wie eben ein Windhund. Wir können stundenlang spazieren gehen und die Maus ist nicht kaput zu kriegen!!! Einfach Klasse. Dann von heute auf morgen fällt sie in sich zusammen. Sie kann mitunter kaum drei Schritte gehen. Dieser Zustand kann einen Tag oder auch viele Wochen andauern.

    Beim ersten Schub wurde natürlich gleich der Mittelmeerscheck gemacht: Babiose, Ehrlichiose, Leishmaniose, Mikrofilarien. Dabei stellte man fest, dass sie Babiose als Welpe hatte. Sie wurde auch behandelt. Zurück blieb ein schwacher Herzmuskel. Das Herz wurde optimal medikamentös eingestellt. Das erstemal, dass ich dachte das wars. Meine Maus flitzte und tobte und war wieder außer Rand und Band. Wir haben Agility, Dogdancing und Dummytraining gemacht. Das ging eine zeitlang sehr gut. Sie hatte mal einen schlechten Tag, wenn das Wetter krass umgeschlagen ist. Aber dann kamen wieder schwere Schübe. Sie konnte fast gar nicht mehr gehen. Wieder Untersuchungen ohne Ende. Nach sämtlichen Werten, Blut, Ultraschall, EKG, Sonografie habe ich einen absoluten kerngesunden Hund!!!!!!!!

    Selbst meine Heilpraktikerin, die die beste unter der Sonne ist, weis nicht mehr weiter. Bei ihr hat Datchi eine Bioressonanztherapie gemacht als der Tierarzt nicht mehr weiter wusste. Zu dem Zeitpunkt kam sie gerade bis zur Haustür. Bis zum Auto, was in unmittelbarer Nähe stand, ist sie fünfmal umgefallen. Nun 1 Woche Therapie und ich hatte Phönix aus der Asche. Sie rannte wieder und war Lebenslust pur. Ganz so als hätte ich einen komplett anderen Hund. Das ganze dauerte 5 Monate, dann kam wieder dieser Einbruch trotz fortgesetzter Bioressonanztherapie. Nun so geht es jetzt seit fast 4 Jahren. Gerade waren wir in einer Spezialklinik. Das Ergebnis, richtig, ich habe einen kerngesunden Hund!!!!

    Ich bin gespannt, ob ihr solch einen Fall kennt!!! Oder ob ihr einen Rat habt!

    Viele liebe Grüße

    Sonja und ihre Pelznase Datchi

    #2
    Hallo Sonja

    Hast du schonmal von der Greyhoundsperre gehört? Passt jetzt von deiner beschreibung vielleicht nicht 100%, aber viele TÄ kennen die Krankheit nicht und finden deshalb nichts.
    http://www.greyhound-help.de/Krankheiten.htm

    VG
    Steffi
    Viele Grüsse
    Steffi ohne Merlin und Loki

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      #3
      Hallo Sonja,

      herzlich willkommen im Forum.
      Schön, daß Du hierhergefunden hast.
      Ich hoffe, Du bekommst Hilfe für Datchis Probleme und fühlst Dich hier mit Deinen Sorgen gut aufgehoben.

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        #4
        Hi Steffi,

        wie interessant, Kreuzverschlag beim Hund - vielen Dank dafür.

        Hi Sonja,

        du hast es nicht erwähnt, aber der Borelliose-Titer wurde sicher bestimmt, nicht?
        schöne Grüße von Meike, Sadie, Finn, Kasi + Tashi
        Tag für Tag ein guter Tag.

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          #5
          Krankheitsschübe

          Hallo,

          erst einmal Danke an alle die mir geschrieben haben. Besonderen Dank an Christa, die mich hier eingeführt hat.

          Liebe Steffi, Du hast Dir besonders viel Mühe gemacht und versucht die Sympthome auf einen Nenner zu bringen. Ich bin auch gleich auf die empfohlene homepage gegangen.

          Ich denke, dass trifft bei Datchi in keiner Weise zu. Sie ist eine Rauhhaar-Podenco-Mix-Hündin. Ich denke mit Schäferhund gemixt. Sie hat ungefähr die Größe und den Körperbau eines Schäferhunds allerdings in rot und mit einer Löwenmähne. Ist also schon mal nicht so grazil wie ein Windhund. Die Sympthome, die bei der Greyhoundsperre auftreten hat sie alle nicht. Da gibt es kein hecheln, kein steifer Gang und auch keine erhöhte Temperatur. Die Rückenmuskular ist nicht geschwollen.

          Die Sympthome treten bei ihr urplötzlich auf. Z. B. es kann sein sie ist total gut drauf und wir gehen raus zum Spazierengehen. Der Kopf ist hoch der Schwanz ist hoch und sie ist freudig erreckt. Wir gehen ganz normal und mit einem Male geht es los. Der Schwanz geht runter und sie legt sich hin. Dann geht es unterschiedlich weiter. Entweder geht es ihr kurze Zeit später wieder gut und wir können normal weiter gehen und sie tobt und rennt. Dann ist natürlich keine große Tour angesagt oder aber sie steht nach einer Weile auf, geht zwei Schritte und legt sich sofort wieder hin. Wenn es ganz schlimm ist, legt sie sich zur Seite. Der nächste Spaziergang wenige Stunden später kann dagegen schon wieder ganz normal und ohne Zwischenfälle sein. Natürlich passiert es auch schon mal, dass sie lange rennt und tobt und sich dann hinlegen muss. Nach kurzer Zeit kann es wieder gut sein, es kann aber auch sein, dass dann Dauerliegen angesagt ist. Sie hat dann hervorstehende Augen und sieht gequält aus. So als ob ihr unheimlich schlecht ist oder aber als ob sie große Schmerzen hat. Sie hechelt nicht stark und ist auch nicht berührungsempfindlich. Wenn sie eine gute Zeit hat, hat sie Wochen und Monate überhaupt keine Sympthome und ist außer Rand und Band.

          Jetzt am 9. September war ich in einer Spezialklinik für Innere Medizin in Köln Dellbrück. Frau Dr. Hörauf ist dort eine absolute Kapazität. Datchi hatte 5 Monate keine gesundheitlichen Beschwerden. Sie war in der Bioressanztherapie, die bei uns nach dem langen schweren Schub die Wende brachte. Mit einem Male ging es aus unerklärlichen Gründen wieder los. Meine Heilpraktikerin hatte hierfür keine Erklärung. Das Gerät zeigt keine Ursache an. Ich sollte abklären, ob Datchi Herzrythmusstörungen oder vielleicht einen Tumorbildung im Kopf hat. Das wären Erklärungen gewesen für diese gesundheitlichen Störungen.

          In dieser Spezialklinik wurde eine Sonografie gemacht, Herzecho incl. Doppler, EKG, Röntgenaufnahmen vom Thorax, 3 Blutproben, 1 zur Untersuchung des Acetylcholinrezeptor AK (hier geht es darum, ob die Muskeln aufgrund eines genetischen Defekts nicht richtig arbeiten) ging nach St. Diego, 1 zur Untersuchung von Toxoplasmose und Nespora caninum (Blutparasiten in Muskel und Hirn) ging nach Freiburg, 1 zur Untersuchung der Eiweißelektrophorese.
          Datchi wurde gründlich an der Wirbelsäule untersucht. Es wurden auch Übungen mit den Pfoten gemacht. Die wurden auf ihre Reaktion getestet. Datchis Herz ist top eingestellt!!!!! Sie hat keine Herzrythmusstörungen. Die Ärztin schließt einen Tumor im Kopf aus, weil sie ansonsten keine Ausfälle hat und auch wenn sie liegt ansprechbar ist. Alle Blutproben haben ein negatives Ergebnis. Heute kam das letzte Ergebnis. Frau Dr. Hörauf empfiehlt mir eine Spezialklinik für Neurologie in Trier.

          Nun die Frage noch von Meike. Mein Tierarzt hatte damals nur den Mittelmeerscheck gemacht. Also Babiose, Erhlichose, Leishmaniose und Mikrofilarien. Babiose wurde definitiv im Blut festgestellt. Borreliose hat meine Heilpraktikerin über das Bioressonanzgerät festgestellt. Ich habe hierzu kein Blutbild extra anfertigen lassen.

          Viele liebe Grüße

          Sonja und Datchi




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            #6
            Hi Sonja,

            also, hat sie Borreliose festgestellt, oder ausgeschlossen?

            Hört sich schon so an, als ob Borrelien diese Symptome machen könnten - allerdings machen die meist wandernde Beschwerden....
            schöne Grüße von Meike, Sadie, Finn, Kasi + Tashi
            Tag für Tag ein guter Tag.

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              #7
              Hallo Sonja,

              wenn wir über Parasiten reden, würde ich auch eher an Borreliose denken. Babesiose würde eher eine dauerhafte Schwäche verursachen.

              Wenn Du willst, wende Dich doch mal an Torsten Naucke in Bonn. Er ist Parasitologe und kennt u. U. noch weitere Verfahren, die Sache einzugrenzen.

              Seine Kontakte findest Du hier:
              Parasitus Ex Im Moment ist er allerdings in Griechenland und kommt ca. Mitte Oktober zurück. Dann kannst Du ihn mal anrufen.

              Leishmaniose käme evtl. noch in Betracht, auch da sind Lahmheiten.

              Aber ist Dir vielleicht sonst noch was aufgefallen, hat sie etwas Besonderes gefressen, hat sie dann auch Durchfall, oder weitere Symptome, die Du noch nicht genannt hast? Vielleicht ist es ja auch was ganz anderes.
              Grüße von Christiane mit Skadi, Joaninha, Bruscha und Gato!

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                #8
                Hallo Datchi,
                ich wohne hier bei Trier. Welche Klinik meinst Du. Also in Trier selbst kenn ich keine guten Spezialisten.
                Wenn dann im Umkreis Trier: eine Klinik für ganzheitliche Tiermedizin in Longuich oder die Tierklinik in Birkenfeld.
                Alles Gute
                Biggy
                Wenn Du mich lieben willst, so liebe meinen Hund
                St. Bernard von Clairv

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                  #9
                  Krankheitsschübe

                  Hallo,

                  ersteinmal Danke an alle für Euer Interesse!!

                  An Meike: Meine Tierheilpraktikerin hat über den Rayometer (Bioressonanzgerät) Babiose und Borreliose festgestellt und auch nachweislich gelöscht. Mein Tierarzt hat lediglich Babiose getestet und festgestellt und zwar inaktiv. Wenn Datchi einen Schub bekam wurde das sofort kontrolliert, ob Babiose wieder ausgebrochen ist. Das war nicht der Fall. Datchi hat auch keine Lahmheiten. Das träffe z. B. bei Borreliose zu. Sie ist voll beweglich.

                  An Christiane: Leishmaniose ist definitiv negativ. Sie hat auch hier keinerlei Sympthome. Verliert keine Haare (Brille). Keine offenen Wunden oder ähnliches. Andere Sympthome wie dieses Hinlegen und nicht mehr hochkommen und diese absolut gequälten Augen gibt es nicht. Die Blutwerte sind Top. Besser geht nicht!!! Das Fell glänzt wie verrückt. Sie frisst wie ein Scheunendrecher hat auch kein Fieber, kein Brechen, kein Durchfall oder sonstige Beschwerden.

                  An Biggy: Ich habe Dir einen Link zur Klinik beigelegt. Ich muss nämlich selbst noch suchen. In Trier kenne ich mich nämlich überhaupt nicht aus.
                  http://www.tierklinik-trier.de/app/
                  Die Frau Dr. Kornberg ist eine Spezialisten für Neurologie und genau da sieht die andere Klinik das Problem von Datchi.

                  Ich habe immer so das Gefühl, dass es bei Datchi "zwei Drähte" gibt die manchmal keinen Kontakt haben und es so zu einmen Wackler oder Kurzschluss kommt. Wie gesagt der Zustand kommt mitunter sehr plötzlich auch ohne Belastung, wenn sie normal nur wenige Schritte geht. Dann hat sie auch wochenlang null Beschwerden. Z. B. am Dienstag habe wir eine Tour gemacht. Dabei hat sie einen Lieblingshund getroffen. Sie war wie ausgewechselt, hat getobt, gerannt und die wildesten Hacken geschlagen, dass alle stehengeblieben sind und fasziniert zugeschaut haben. Der Tag danach war sie auch super drauf. Am Donnerstag zwei Tage später kann sie noch nicht einmal 5 Minuten normal gehen. Heute ging sie frühmorgens 10 Minuten, danach lag sie ganz unvorbereitet. Und heute Abend gerade mal bis zur Ecke. Ich kann Euch sagen, dass ist der absolute Albtraum!

                  Viele liebe Grüße

                  Sonja

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                    #10
                    Hallo Sonja,

                    hast Du schon mal daran gedacht, eine klassisch homoeopathische Behandlung zu beginnen ?
                    Dabei ist die Diagnose nebensaechlich, denn Dein Hund zeigt genug Symptome.
                    Es wird ein Mittel ganz speziell fuer Deinen Hund und seinen Zustand ausgesucht. Es gibt keine Nebenwirkungen und kann sogar zur Heilung fuehren.
                    Liebe Gruesse

                    Elke

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                      #11
                      Hallo Sonja,

                      ich kenne die Klinik und Frau Dr.Kornberg, die vor fast zwei Jahren unseren alten Rüden mit Hirntumor untersucht hat.

                      Frau Dr. Kornberg ist eine Spezialistin auf dem Gebiet der Neurologie, nicht nur in Trier und Umgebung, sondern wohl deutschlandweit.

                      Die Klinik ist eigentlich recht einfach zu finden, auch für ortsfremde
                      Menschen.

                      Ich drücke Dir und Datchi die Daumen und wünsche Euch alles Gute

                      Viele Grüsse
                      Ruth
                      Gruß
                      Ruth und die Monsterbande:wolfgang:

                      Egal, wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich.

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                        #12
                        Hallo Elke,

                        bei der klassischen homöopathischen Behandlung kenne ich mich nicht so aus. Datchi bekommt eine Bioresonanztherapie, die schließt auch homöopathische Mittel mit ein. Mit dem Gerät steuert man Frequenzen im Körper an. Das Gerät zeigt an und speichert dieses. Im Ausdruck kann man sehen, wo es Krankheitsanzeichen gibt. Genauso zeigt das Gerät an, welches Medikament für die jeweiligen Beschwerden der Organismus am besten annimmt. Eine wirklich tolle Sache. Datchi hat auch hervorragend auf diese Therapie angesprochen. Wie wir angefangen haben, konnte Datchi kaum noch gehen. Nach ca. 1 Woche gings es ihr blendend. 5 Monate gings es ihr super gut. Wir konnten sogar wieder trainieren. Dann urplötzlich kam der Einbruch. Nicht so schlimm wie am Anfang aber immerhin.

                        Ich muss noch etwas abklären, was wir bisher noch nicht gemacht haben. Meine Tierheilpraktikerin vermutet, dass sich bei meiner Maus ein Tumor im Kopf gebildet haben könnte. Das ist so ungefähr das einzigste was noch nicht untersucht wurde.

                        Vorab kläre ich noch ab, was die wohl in Trier untersuchen wollen. Da die anderen Möglichkeiten wegfallen sind, weil die Blutergebnisse negativ waren, habe ich nämlich keine Ahnung.

                        Viele liebe Grüße

                        Sonja

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                          #13
                          Hallo Ruth,

                          wie hat sich das mit dem Hirntumor bei Deinem Hund bemerktbar gemacht? Wie ist Dein Hund behandelt worden?

                          Frau Dr. Hörauf schließt das zwar bei meiner Datchi aus aber meine Tierheilpraktikerin ist da anderer Meinung. Sie sagt dort ist die Steuereinheit und dort stimmt auch etwas nicht. Das hat auch das Gerät schon einmal angezeigt. Datchi war zeitweise nämlich undicht und hat das noch nicht einmal gemerkt. Sie lag mitten in ihrem Bächlein.

                          Die Spezialklinik, wo ich vor kurzem war ist in Köln und die arbeiten eng mit der Spezialklinik in Trier zusammen. Siehste wohl mehr als über die Landesgrenzen ist Frau Kornberg bekannt. Sie gilt auch bei uns als absolute Spezialistin!!!! Die anderen haben zumeist nur Seminare oder so in Neurologie belegt. Sie hat aber ihre Ausbildung in Neurologie gemacht.

                          Viele liebe Grüße

                          Sonja und ihr Rotschopf Datchi

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                            #14
                            Hallo Sonja,

                            die ersten Anzeichen des Hirntumors zeigte unser alter Lorenzo eigentlich schon ca. sechs Monate vor der Behandlung. Uns fiel auf, dass er plötzlich auf unser Rufen nicht mehr reagierte. Unsere Tierärztin stellte dann fest, dass er so gut wie taub war. Da er aber zu dem Zeitpunkt schon 15 1/2 Jahre war, haben wir alles auf sein Alter geschoben. Dann kam hinzu, dass er extrem anhänglich wurde und überhaupt nicht mehr alleine bleiben wollte, auch nicht mit unseren beiden andern Hunden. Das war sehr ungewöhnlich für ihn, da er als ehemaliger Straßenhund sein Leben lang ein Streuner geblieben ist. Aber wie gesagt, für uns waren dies alles Alterserscheinungen.

                            Dann plötzlich konnte er von einer Sekunde auf die andere nicht mehr laufen, er torkelte, konnte sein Gleichgewicht überhaupt nicht mehr halten und fiel ständig um. Gleichzeitig konnte er auch nichts mehr sehen, obwohl seine Augen ganz klar waren. Das alles passierte an einem Donnerstag. Fressen wollte er auch kaum noch und wenn er etwas zu sich genommen hat, har er es nach ein bis zwei Stunden wider erbrochen. Unsere Tierärztin tippte auf einen Gehirnschlag und behandelte ihn entsprechend mit Infusionen, hochdosierten Vitamin B Gaben und Cortison. Montags sah es dann so aus, als hätte er es geschafft. Er konnte alleine aufstehen und in den Garten gehen und wollte zum ersten Mal wieder fressen. Montags Nacht bekam er dann ganz fürchterliche Krämpfe. Wir sind dann sofort zu unserer Tierärztin, die ihm Valium gegen die Krämpfe gespritzt hat. Sie hat uns dann einen Termin für Nachmittags um 15.00 Uhr bei Frau Dr. Kornberg gemacht, da sie jetzt doch einen Hirntumor vermutete.
                            Während der Fahrt nach Trier (wir wohnen ganz in der Nähe) fingen die Krämpfe wieder an und als wir dann endlich in der Klinik waren und er von Frau Dr. Kornberg untersucht wurde, stellte sie einen Hirntumor fest, der mittlerweile so groß war, dass er alle lebenswichtigen Zentren zerstört hatte. Zu Beginn der Untersuchung reagierte er noch auf meine Stimme und auf die Umweltreize in der KLinik, aber innerhalb einer halben Stunde war alles weg, er reagierte auf gar nichts mehr und befand sich nur noch im Dauerkrampf. Uns blieb nur noch, ihn einzuschläfern, wir hatten keine andere Wahl mehr.

                            Ob es etwas geändert hätte, wenn wir ihn früher in die KLinik gebracht hätten, wer weiß?

                            Auf jeden Fall ist die Frau Dr. Kornberg mit Sicherheit die richtige Adresse für diese Krankheitsbilder.

                            Viele Grüsse

                            Ruth
                            Gruß
                            Ruth und die Monsterbande:wolfgang:

                            Egal, wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich.

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                              #15
                              Hi Ruth,
                              Original geschrieben von schnueffelchen
                              Während der Fahrt nach Trier (wir wohnen ganz in der Nähe) fingen die Krämpfe wieder an und als wir dann endlich in der Klinik waren und er von Frau Dr. Kornberg untersucht wurde, stellte sie einen Hirntumor fest, der mittlerweile so groß war, dass er alle lebenswichtigen Zentren zerstört hatte. Zu Beginn der Untersuchung reagierte er noch auf meine Stimme und auf die Umweltreize in der KLinik, aber innerhalb einer halben Stunde war alles weg
                              welche Untersuchungen wurden gemacht ?
                              Liebe Gruesse

                              Elke

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