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scheinträchtig

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    scheinträchtig

    Hallo,

    habe eine 10 jährige Mixhündin, die offenbar scheinträchtig ist. Bemuttert ihr Spielzeug, ist irgenwie anders, Gesäuge groß und rötlich , leckt auch daran. Gesäuge ist aber weich , keine Verhärtungen oder ähnliches. Die Hündin kommt aus Spanien und hat wohl schon einige Junge großgezogen daher ist ihr Gesäuge sowieso schon immer sehr groß . Ich habe se seit 7 Jahren und so eine Veränderung am Gesäuge noch nie beobachtet. Da der Tierarzt wahrscheinlich Hormone geben wird, wollte ich nachfragen, obe es andere Möglichkeiten gibt . Oder einfach mal abwarten ?? Habe noch 2 andere Hündinnen .

    Viele Grüße
    andrea aus Bochum

    #2
    Noch eine Anmerkung, Spielzeug habe ich natürlich sofort weggenommen . Einen Gesäugetumor kann ich ausschließen.

    andrea aus bochum

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      #3
      Mein Tierarzt hat mir Globuli (Pulsatilla D6) empfohlen. Außerdem: viel Beschäftigung, wenig Wasser.
      Gruß, Rosl

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        #4
        Hallo Andrea,

        solange es bei einer "normalen" Scheinträchtigkeit bleibt, wie
        Du sie beschreibst, würde ich gar nix machen.

        Scheinträchtigkeit ist keine Krankheit, sondern ein ganz normales Verhalten.

        Außerden lasse ich meinen immer ihren "Babyersatz", da sie sich sonst durch das Suchen noch mehr ´reinsteigern.
        Aber da ist wohl jeder Hund anders.

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          #5
          Hab noch was vergessen.

          Weniger Futter und viiiiieel Ablenkung!

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            #6
            @ Rosl

            Hallo Rosl,
            unser Körper und auch der der Tiere besteht fast nur aus Wasser! Entzieht man ihm Wasser oder führt nicht genug zu, kann alles nicht mehr richtig arbeiten. Der Körper wird nicht entgiftet, kann die Nahrung nicht richtig verwerten, das Blut wird dicker und und und.....
            Meines Wissens nach darf man nur wenig Wasser trinken wenn die Nieren nicht mehr arbeiten. Und nur dann!
            Ansonsten sollte jeder mindestens 2 L Wasser, und nur Wasser zählt, täglich trinken um gesund zu bleiben. Aber es ist traurig, selbst die meisten Ärzte weisen ihre Patienten nicht darauf hin.
            Also, auch die Hunde brauchen Wasser um gesund zu bleiben oder zu werden!
            Diese Thema wird auch im Internet ausgiebig behandelt. Suchmaschine:" Wasser trinken" und man bekommt viele wichtige Infos.

            Gruß Liana

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              #7
              Hallo Andrea!

              Unsere frühere Hundin war auch häufig scheinträchtig, teilweise hatte sie sogar Milch und auch wenn die Hitze "normal" ablief schien es ihr ziemlich schlecht zu gehen. Als junge Hündin von nicht mal zwei Jahren hatte sie eine Gebärmutterentzündung, die damals mit Antibiotika behandelt wurde. Als sie wegen einer weiteren Gebärmutterentzündung im Alter von 8 Jahren kastriert wurde, war sie ein völlig neuer Hund. Fröhlich und verspielt wie lange nicht. Wenn deine Hündin ansonsten gesund ist (Herz etc.) kannst du ihr vielleicht auch mit einer Kastration helfen? Ich kenne mehrere kastrierte Hündinnen und nicht eine, die Probleme mit Inkontinenz o.ä. hat.

              Viele Grüße
              Margit & Coras

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                #8
                Hallo Margit!

                Eine Kastration nur wegen einer Scheinträchtigkeit zu empfehlen, halte ich nicht für sinnvoll. Scheinträchtigkeit ist keine Krankheit!
                Gerade wenn die Hündin gesund ist und sonst keine Probleme hat würde ich von einer Kastration abraten. Das Risiko von Nebenwirkungen wäre mir trotz allem einfach zu groß, mal abgesehen vom OP-Risiko überhaupt. Frauen liegen nach einer Totaloperation immerhin auf der Wach- oder Intensivstation. Und an den Hunden geht das auch nicht spurlos vorrüber.

                Meine Hündin (12 Jahre), die seit ihrer zweiten Läufigkeit immer scheinträchtig wurde und das ziemlich heftig, habe ich einmal die Läufigkeit wegspritzen lassen und ich kann nicht behaupten, das das gut war. Eine OP kam für mich nie in Frage, es sei denn es hätten gesundheitliche Probleme bestanden.

                Hallo Andrea!

                Wenn die Maus keine anderen Beeinträchtigungen hat, würde ich nicht dran rühren. Ich lasse meiner Susi immer einen Kindersatz liegen, sie ist dann wesentlich ruhiger. Spielzeug wegzunehmen finde ich auch nicht gut, da der Hund dann immerzu am Suchen ist und dadurch noch unruhiger wird. Viel Ablenkung, Futter etwas knapper, die meisten Fressen eh weniger, aber Wasser immer in ausreichender Menge.

                Sehr hilfreich wäre eine klassisch homöopathische Behandlung, dadurch werdrn die Scheinträchtigkeiten immer milder und hören schließlich fast ganz auf.

                Liebe Grüße
                Andrea
                Liebe Grüße
                Andrea und Sunny
                **************
                Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.
                unbekannt

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                  #9
                  @ Liana:

                  ist mir sehr klar, dass Wasser wichtig ist! Manche Hündinnen (meine zB) fangen in der Läufigkeit (wohl um oft markieren zu können) und manchmal bei Scheinwangerheit wahrlich Unmengen zu trinken an, das sollte man angeblich unterbinden.
                  Wichtiger ist jedenfalls sicher die Ablenkung.


                  Und weil noch jemand von Homöopathie geschrieben hat: hat noch wer Erfahrung mit Pulsatilla? Ich bilde mir ein, es nutzt.
                  Gruß, Rosl

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                    #10
                    Hallo Andrea!

                    Eine Läufigkeit wegspritzen lassen hätte ich auch nicht gemacht, aber bei unserer Hündin musste wegen der Gebärmutterentzündung die Kastration sein. Zu meiner "Verteidigung" kann ich nur sagen: die Operation selbst hat bei meiner etwas übergewichtigen Hündin ca. 1 Stunde gedauert (vormittags) und am Nachmittag ist sie schon wieder alleine in den Garten gegangen (3 Terrassenstufen). Zwei Tage später ist sie wegen einer Nachbehandlung mit Antibiotika schon wieder ganz eilig die 8 steilen Sufen zur Tierarztpraxis hochgelaufen. Deshalb kam es kam mir auch nicht gerade wie eine besonders schwierige Operation vor.
                    Sorry,
                    Margit

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                      #11
                      Hallo Margit!

                      Das sollte keine Kritik an der OP sein, die bei deiner Hündin durch die Erkrankung angebracht war.

                      Hunde gehen mit Erkrankungen und Schmerz anders um als wir Menschen. Sie arrangieren sich damit. Außerdem denke ich, das sich der Hund nach der OP besser gefühlt hat, als mit der vereiterten Gebärmutter. Trotzdem bleibt es ein recht großer Eingriff mit Narkose, Bauchschnitt und der Organentfernung.

                      Liebe Grüße
                      Andrea
                      Liebe Grüße
                      Andrea und Sunny
                      **************
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                      unbekannt

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