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    Warzen

    Hallo @ All,

    Weiss jemand was gegen Warzen hilft?

    Meine 9-jährige Schlittenhund/Belg.Schäferhund-Mixin hat nämlich eine auf dem Rücken, die inzwischen größer geworden ist.

    Versuche es in Abständen mit Propolis Urtinktur und Silber-Kolloid. Die kleinere Warze überm Auge ist dadurch verschwunden, die am Rücken noch nicht. Mache es allerdings nur unregelmässig.

    Was bedeutet es wenn Hunde Warzen bekommen, ist dann das Immunsystem aufzubauen?? Soll ich sie entgiften homöopathisch ?

    Das ist auch die, welche neulich einen Allergie'anfall' hatt, äusserte sich durch juckende Pickelchen, die wenn man sie leicht anrührte aufplatzten und blutig wurden. Das habe ich inzwischen durch, wie in einem anderen thread beschrieben, mit Silber-Kolloid, Propolissalbe, Berberis D4 2x tägl. und 1xwöcht. Pusatilla C30.

    Danach roch sie ein wenig stark (Entgiftungsprozess , denke ich), jetzt ist alles verschwunden, zum Glück.

    LG

    Heidi

    #2
    Uschi hatte mal ne kleine Warze an der Lefze. Meine Tierärztin hat mir eine Thuja-Tinktur gegeben. Die mußte ich nur einmal anwenden - nach ca. einer Woche ist die Warze dann von selber abgefallen.

    Ich werde das demnächst nochmal versuchen - mittlerweile hat sich wieder eine kleine Warze an der Schnauze gebildet.

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      #3
      Ich habe auch mit Thuja-Tinktur sehr gute Erfahrungen gemacht bei Warzen. Gestielte Warzen kann man auch sehr abbinden.

      Liebe Grüße
      Maleika

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        #4
        Meine Hündin hat eine Warze am oberen Augenlid, aber so doof, dass die Warze immer über das Auge streift.

        Ich bekam dann Thuja als Globoli, das hat aber überhaupt nicht geholfen. Der TA will da aber OP mäßig nicht daran, er meint, dass macht er mal wenn die Hündin sowieso in Narkose muß. (endlich mal ein TA der nicht nur die Dollar im Auge hat)

        Wenn jemand einen Tip hat wie man an dieser heiklen Stelle eine Warze bekämpfen kann. Ich bin für jeden Rat dankbar.

        Gruß
        Fadia

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          #5
          Hallo Heidi!
          Wie sehen die Warzen denn aus? Blumenkohlartig?Klein,Rund,evtl. juckend?
          Gruß Nina
          Gruß Nina mit Leroy ,Sunny und Sir Henry

          Kommentar


            #6
            Re: Warzen

            Hallo Heidi,

            meine bescheidene Meinung zu den Warzen ist, dass man die da lassen sollte, wo sie sind. Das hat schon einen Sinn, wenn der Körper Warzen ausbildet. Wenn die dann gewaltsam - wie auch immer - entfernt werden (oder auch "sanft" bekämpft werden), wird sich der Organismus was neues einfallen lassen müssen, weil ihm dieser Weg versperrt ist.

            Eine gute klassisch homöopathische Behandlung wird die Warzen verschwinden lassen und zwar genau zu dem Zeitpunkt, wenn es für den Körper nicht mehr erforderlich ist, Warzen zu entwickeln/haben.

            Eigene Versuche in Sachen Homöopathie würde ich nicht starten, selbst dann nicht, wenn ich eine solide Ausbildung hätte, denn bei den eigenen Tieren ist man doch oft betriebsblind.

            Homöoathisch entgiften, hach das hört sich immer so prima an... So als könne man alles, was passiert ist (Impfungen, SpotOns, Wurmkuren, Fefu, Narkosen usw.) dadurch irgendwie rückgänig machen. Das geht nicht. Man kann lediglich die Folgen/Erkrankungen behandeln. Durch die homöopathische Behandlung wird das Immunsystem natürlich "mitbehandelt", denn das Lebewesen als Gesamtheit wird erfasst und danach wird das passende Mittel herausgesucht.

            Ob das ein so großes Glück ist, dass die Allergie verschwunden ist? Ich bin da skeptisch. Es ist ja nicht von alleine verschwunden, sondern Du hast das behandelt (kein Vorwurf!). Vielleicht hast Du es geheilt, ich mutmaße allerdings eher, dass Du den Körper damit gezwungen hast, seine Störungen nun anders auszudrücken...

            Wie auch immer, am besten wirst Du bei einem guten kl. arbeitenden Homöopathen vorstellig. Du scheinst der Homöopathie ja grundsätzlich positiv gegenüber zu stehen! : ))
            Liebe Grüße

            Claudia

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              #7
              Eine bereits häufig wiederholte Bitte an alle:


              Keine Mittelempfehlungen zur Eigenbehandlung bestimmter Krankheiten oder Symptome
              - auch keine homöopathischen!



              Easy Rider/Claudia hat in Ihrem Beitrag sehr schön begründet, weshalb das keinen Sinn macht.

              Hinzu kommt, dass solche Empfehlungen - von unerfahrenen Menschen "ausprobiert" - dem Hund
              tatsächlich schaden können.

              Lasst bitte die Finger von solchen "Tierversuchen" und deren gut gemeinten Wiedergabe.


              Danke
              Heidrun mit Woody
              ________________________
              Time spent with a dog is never wasted.

              Kommentar


                #8
                Danke an Alle,

                Die Medikationen, welche mir meine THP 'verschrieben' hat, dürfen die auch nicht hier erwähnt werden?

                Dann dürfte ich also hier nur nach 'guten' Therapeuten fragen?

                Sorry, hatte noch nicht die Zeit die 'Gesetze' zu lesen, sehe aber den Grund ein, klar. Herumexperimentieren...hm...stimmt... dass will ich auf gar keinen Fall. Doch WER ist WIRKLICH sicher in welchen Behandlungsmethoden...?

                WOW, harter Tobak, Claudia, so etwas habe ich ja noch nie gehört oder gelesen, hm... muss ich erstmal 'verdauen' ;-).

                Die Warze sieht übrigens aus wie ein klitzekleiner Blumenkohl.

                LG

                Heidi

                Kommentar


                  #9
                  Nee, sorry, war 'Easy Rider's' Kommentar, welchen ich erstmal 'verdauen' muss...

                  Hättest du auch die Haut nicht behandelt? Selbst wenn sich das Fell in der Haut verklebt und es zu einer eitrigen Wunde käme?

                  LG

                  Heidi

                  Kommentar


                    #10
                    Hi Heidi,

                    auweia, das sollte keine schwer verdauliche Kost werden... ; )

                    Seit ich mich etwas näher mit der Homöopathie beschäftige und selbst sehe, was sie mit meinen Hunden und mir macht und schafft (also der Organismus schafft es mit der Hilfe der Homöopathie), werde ich wohl immer - wie soll ich sagen - konsequenter. Also konsequenter im "Nicht-selbst-dran-rummachen-draufschmieren-abbinden-usw.". Weil die Natur alles schon genial eingerichtet hat; da brauch ich mich nicht einmischen und rumpfuschen... ; )

                    Was hätte ich gemacht? Der behandelnden Homöopathin geschildert, was passiert und auf ihre Mittelempfehlung gewartet. Ich behandle eigentlich gar nichts mehr mit irgendwas... Vielleicht hätte ich die Wunde von den Haaren befreit..., also drumrum großzügig weggeschnitten. Auf jeden Fall hätte ich den Hund und das Hautgeschehen genauestens im Auge behalten. Ein Betupfen der Stelle mit verdünnter Calendula-Urtinktur hätte ich wohl mal angedacht, aber wahrscheinlich wieder verworfen, weil ich selbst das schon das als eine Form der Unterdrückung ansehe. Also ich denke zumindest darüber nach derzeit, inwiefern sogar Calendula eine Unterdrückung des Geschehens zur Folge haben kann.

                    Nach meinem Verständnis ist eine Eiterbildung schon in gewisser Weise eine Form der Behandlung durch den Organismus selbst.

                    Wobei es natürlich immer drauf ankommt wie akut bedrohlich eine Erkrankung ist..., wenn der Hund verstorben ist, nützt die beste Homöopathie auch nichts mehr. Also es kann auch durchaus mal konservative Schulmedizin z.B. angesagt sein, will ich sagen. In Deinem Falle (Warzen) würde ich persönlich mich freuen, dass der Organismus überhaupt noch so reagieren kann! Und auch die Allergie stufe ich nicht als lebensbedrohlich ein nach Deiner Schilderung.
                    Liebe Grüße

                    Claudia

                    Kommentar


                      #11
                      Original geschrieben von Easy Rider
                      Hi Heidi,

                      auweia, das sollte keine schwer verdauliche Kost werden... ; )

                      Seit ich mich etwas näher mit der Homöopathie beschäftige und selbst sehe, was sie mit meinen Hunden und mir macht und schafft (also der Organismus schafft es mit der Hilfe der Homöopathie), werde ich wohl immer - wie soll ich sagen - konsequenter. Also konsequenter im "Nicht-selbst-dran-rummachen-draufschmieren-abbinden-usw.". Weil die Natur alles schon genial eingerichtet hat; da brauch ich mich nicht einmischen und rumpfuschen... ; )

                      Was hätte ich gemacht? Der behandelnden Homöopathin geschildert, was passiert und auf ihre Mittelempfehlung gewartet. Ich behandle eigentlich gar nichts mehr mit irgendwas... Vielleicht hätte ich die Wunde von den Haaren befreit..., also drumrum großzügig weggeschnitten. Auf jeden Fall hätte ich den Hund und das Hautgeschehen genauestens im Auge behalten. Ein Betupfen der Stelle mit verdünnter Calendula-Urtinktur hätte ich wohl mal angedacht, aber wahrscheinlich wieder verworfen, weil ich selbst das schon das als eine Form der Unterdrückung ansehe. Also ich denke zumindest darüber nach derzeit, inwiefern sogar Calendula eine Unterdrückung des Geschehens zur Folge haben kann.

                      Nach meinem Verständnis ist eine Eiterbildung schon in gewisser Weise eine Form der Behandlung durch den Organismus selbst.

                      Wobei es natürlich immer drauf ankommt wie akut bedrohlich eine Erkrankung ist..., wenn der Hund verstorben ist, nützt die beste Homöopathie auch nichts mehr. Also es kann auch durchaus mal konservative Schulmedizin z.B. angesagt sein, will ich sagen. In Deinem Falle (Warzen) würde ich persönlich mich freuen, dass der Organismus überhaupt noch so reagieren kann! Und auch die Allergie stufe ich nicht als lebensbedrohlich ein nach Deiner Schilderung.


                      Hallo Claudia,

                      Danke für deine Schilderung, finde ich eine sehr interessante Theorie. Bloß, leider sind in meinen Augen, die meisten 'Wesen' seien wir es als Menschen oder die Hunde in dem Fall, etwas degeneriert und benötigen daher vielleicht doch den ein oder anderen 'Anstoß' mit natürlichen Produkten, die ja, gerade in der Homöopathie, die Selbstheilungskräfte ankurbeln sollen...

                      Ich habe NUR nach Anweisung meiner THP gehandelt, las es sich so als hätte ich das nicht? Hm.. nee... da verlasse ich mich schon auf meine , wie ich finde und erfahren habe bis dato, THP.

                      Lustig... sich über eine Warze zu freuen... finde ich irgendwie gut den Gedanken

                      Also würde ich meiner Hündin nicht zur Unterstützung homöop. Herzgloboli geben, würde sie sich nicht so wohlfühlen wie sie es tut, dass konnte ich sehr deutlich erkennen. Aber du schildertest ja auch dass du lebensbedrohliche Krankheiten sehr wohl behandelst.

                      Um nocheinmal auf die Warze zurückzukommen, deutet es denn in deinen Augen nicht daraufhin das Immunsystem aufzubauen? Sind dies nicht schon kleine Anzeichen des Körpers ihn bzw irgendwelche inneren Organe mit evtl.Minderalien, Vitaminen oder auch homöop.Arzneien unterstützen zu müssen, weil im Alter ja gewisse Verschleißerscheinungen unabänderlich sind oder genetische Defekte erst jetzt zum Vorschein kommen.

                      Wie siehst du es

                      LG

                      Heidi

                      Kommentar


                        #12
                        [/B][/QUOTE]
                        Original geschrieben von Nordsterne
                        Hallo Claudia,

                        Hi Heidi,

                        Danke für deine Schilderung, finde ich eine sehr interessante Theorie. Bloß, leider sind in meinen Augen, die meisten 'Wesen' seien wir es als Menschen oder die Hunde in dem Fall, etwas degeneriert und benötigen daher vielleicht doch den ein oder anderen 'Anstoß' mit natürlichen Produkten, die ja, gerade in der Homöopathie, die Selbstheilungskräfte ankurbeln sollen...



                        da stimme ich Dir voll zu: heutzutage ist es sehr schwer gesund zu leben (Umweltverschmutzung, vergiftete Lebensmittel usw.). Klar, bei mir gibt es schon auch mal nen "Anstoß": ich füttere gerade ohne konkreten Anlaß Honig und Propolis, weil diese Kombination durchaus auch in der Natur gefunden werden könnte oder verstärkt Äpfel, weil es die gerade so massenweise gibt und da viel Vit C drin ist, obwohl Hunde das selbst herstellen. Nur will ich es da nicht übertreiben, sondern ich denke, dass es im Rahmen der natürlichen Ernährung genug Anstöße gibt. Anders: wenn ein Tier trotz einer ausgewogenen, artgerechten, vielfältigen Ernährung (besser Lebensführung) erkrankt, denke ich nicht, dass da mit "kurbeln" noch was geht (ok, bei Halsweh würd ich auch Honig füttern), sondern dass die Lebenskraft gestärkt werden sollte (kl. hom.).

                        In meinen Augen/in meinem Verständnis ist die Homöopathie nicht dazu da, Selbstheilungskräfte anzukurbeln (hört sich so an als würde dadurch ganz gezielt nur das Immunsystem aktiviert), nein, für mich gibt die Homöopathie der Lebenskraft genau den Impuls, welcher sie wieder in die Lage versetzt, sämtliche Körperfunktionen harmonisch ablaufen zu lassen und das umfasst das Immunsystem.



                        Ich habe NUR nach Anweisung meiner THP gehandelt, las es sich so als hätte ich das nicht? Hm.. nee... da verlasse ich mich schon auf meine , wie ich finde und erfahren habe bis dato, THP.



                        Um Gottes Willen, ich wollte weder Dich noch Deine THP kritisieren! Ich hab nur meine Gedanken zu Warzen und Co. kundgetan. Ein jeder handelt in seiner Verantwortung und trägt die Folgen, deshalb würd ich mir nicht anmassen zu urteilen. Wenn das so angekommen ist, entschuldige.



                        Lustig... sich über eine Warze zu freuen... finde ich irgendwie gut den Gedanken

                        Also würde ich meiner Hündin nicht zur Unterstützung homöop. Herzgloboli geben, würde sie sich nicht so wohlfühlen wie sie es tut, dass konnte ich sehr deutlich erkennen. Aber du schildertest ja auch dass du lebensbedrohliche Krankheiten sehr wohl behandelst.



                        Dein Weg, ist doch gut, wenn es ihr damit gutgeht. Mein Weg würde trotzdem nicht über Herzglobuli führen, sondern über die klassisch homöopathische Behandlung. : ) Und schulmedizinisch behandeln lassen würd ich zB Knochenbrüche oder falls es zu einem Autounfall käme und der Hund genäht werden müsste dies dann oder wenn ein Welpe Dauerdurchfall hätte und er würde auszutrocknen drohen dann der Tropf.



                        Um nocheinmal auf die Warze zurückzukommen, deutet es denn in deinen Augen nicht daraufhin das Immunsystem aufzubauen?



                        Nein.



                        Sind dies nicht schon kleine Anzeichen des Körpers ihn bzw irgendwelche inneren Organe mit evtl.Minderalien, Vitaminen oder auch homöop.Arzneien unterstützen zu müssen, weil im Alter ja gewisse Verschleißerscheinungen unabänderlich sind oder genetische Defekte erst jetzt zum Vorschein kommen.



                        Doch, klar sind das Zeichen des Körpers! Aber nicht dafür, dass er jetzt Vitamin xy braucht, sondern dafür, dass die alles regulierende Lebenskraft irgendwie in Schieflage geraten ist und auf diesem Wege (Gesamtheit der Symptome) mitteilt, welches homoöpathische Medikament sie braucht.



                        Wie siehst du es



                        So seh ich das. : )

                        LG

                        Heidi


                        P.S.: Nachdem ich jetzt schon ewig sitze und es nicht schaffe, eine normale Schrift einzustellen (hab echt Schwierigkeiten mit dieser Zitiererei *schäm*), laß ich es jetzt so und hoffe, dass es nicht zu sehr stört.
                        Liebe Grüße

                        Claudia

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                          #13
                          Hallo Claudia,

                          Och Mensch... und mir ist alles, was ich gestern so schöngeschrieben hatte, flöten gegangen...

                          Jetzt zitiere ich auch nicht, da du schon solche Mühe hattest, danke dir dafür , damit...

                          Jetzt weiss ich schon gar nicht mehr was ich gestern so alles geschrieben hatte...jedenfalls finde ich deine Sichtweise super interessant - besonders die Tatsache dass du WIRKLICH den Körper als GESAMTHEIT zu sehen scheinst und ihn entsprechend behandeln würdest. Unter klassischer Homöopathie verstehst du da die Vergabe von Konstitutionsmitteln?

                          Meine THP ist erfahren und ausgebildet in der klassischen Homöop. Sie hat bei meiner Antharis damals so die fast schon chronische Blasenentzündung in den Griff bekommen.

                          Ich find's so toll hier in diesem Forum, ich merke wieviel ich lernen kann von euch !!

                          Ein schönes W/ende!

                          LG

                          Heidi

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                            #14
                            Hi Heidi,

                            wenn Du solches Interesse an der Homöopathie hast, wäre es super, im Homöocafe zu schmökern: da sind die Profis unterwegs und können Fragen zur Homöopathie toll erklären!

                            Ich verstehe unter Homöopathie eine nach den Regeln der Kunst (nach Hahnemann) stattfindende Behandlung.

                            Es wird nicht nur der Körper berücksichtigt, es werden ebenso geistige und psychische Symptome einbezogen bei der Ermittlung des derzeitig individuell passenden Mittels.

                            Ich würde überhaupt nicht behandeln!! Ich lasse behandeln! Um die Kunst des Heilens zu beherrschen, braucht es sehr viel Erfahrung und Wissen!

                            Wenn du Du mit Deiner Therapeutin zufrieden bist, ist das doch super!

                            Auch Dir ein schönes Wochenende!
                            Liebe Grüße

                            Claudia

                            Kommentar


                              #15
                              @Claudia
                              ich sehe das genauso wie du.

                              Auch wir Menschen und Hunde gehen zu einer klassischen Homöopathin, die ja nicht umsonst eine Ausbildung hat.
                              Außerdem arbeitet sie in ganz anderen Potenzen, als die "Eigenbrödler" (ist nicht böse gemeint).
                              Und wenn ich dann sehe, dass bei ihrer Behandlung oftmals schon nach 1-3 Tagen eine merkliche Besserung eintritt, ist mir das das Geld wert.
                              Schönen Gruß
                              Birgit

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